Full text : Die Frakturen und Distorsionen der unteren Extremität aus den Jahren 1899/1900 und 1900/01 mit Berücksichtigung der wirtschaftlichen Bedeutung

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Ein  jährlicher  Rentenbetrag  von  59,40  Mk.  dürfte  jetzt
in  Fortfall  kommen  können.
No.  664  00/01.  Fract.  tibiae  sin  compl.
100%  =  54,75  Mk.  monatl.  vom  26./10.  00—  3./1.  01.

33Vs%  =  18,25  „  „  „  4./1.  01—31./3.  01.
15%  =  8,25  „  „  „  1./4.  01—30./6.  01.
Gesamtrentenbezug  =  199,00  Mk.

No.  718  00/01.  Fract.  cruris  d.
100%  =  28,90  Mk.  monatl.  vom  13./11.  00—31./3.  01.

50%  —  14,45  „

1./4.  01—31./10.  01.

10%=  8,70  „  vierteljährl.  .,  l./ll.  01-30./9.  02.
Gesamtrentenbezug  =  254,95  Mk.
Während  die  Altersklasse  der  Jugendlichen  also  sehr
günstige  Heilresultate  ergibt,  was  die  endgültigen  Verhältnisse ­
  betrifft,  so  zeigt  die  folgende  Altersstufe  entsprechend
der  für  alle  Patienten  nun  .eingetretenen  beruflichen  Beschäftigung ­
  und  der  damit  verbundenen  Gefahr  schwerere] 1
Verletzungen  nicht  so  gute  Heilresultate  und  entsprechend
größere  vorübergehende  und  dauernde  Beeinträchtigung  der
Erwerbsfähigkeit.
Ich  stellte  voran  die  Patienten  die  jetzt  als  völlig  geheilt ­
  zu  betrachten  sind.
            
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