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TchŞràņg p.iiii G»fchâsteşià: Neàbrrrg, MLHlsnftrsßr IS.
Nņņfpn-chņ 12 «kd irr. —■ LelsgremW^AichhM:Tagrd tali.
NaņK»Ksņts«ļ Ģpķ «. Leih-KMi. BtMlrskM« fâr Sch!e»w!ģ-H«Pà, Ateien-GeßeMchaft.
Westholstelmjche Bantz, Schleswig^HoMeinitche Bank und Gemetnde-Spardasie Lüdelsdort.
V»Mck«L»Ko«to: Laràra 16278. EMllunasort: Re«dsb«ra.
Jahrgang,
IIS. Jahrgang,
Im Fà höherer Ģewall,
Ķàg oder sonstiger irgendwelcher Störung de» Dr»
triebe» der Zcüung. der Lieferanten oder der Be-
förderungseimrichumgen, hat der Bezieher keinen
An'pcuch auf Lieferung oder Nachlieferung der
Zeitung oder auf Rückzahlung des Bezugspreise».
Anzeigenprei«:
1 ^gespaltene Kolonelzeile 25 Goldpfennig, Aedîa«
n ' en 125 Eoldpfennig. Zahiungszìei 14 ïogt.
Freitag, den 28* Mai
Liibrckische Staat hat bei der prenßischen Re,
Gerung Beschwerde eingelegt wegen der
ieSergehuņg Lübecks bei dem Vorgehen gegen
^ŗgernreister Reumann. Ein Mißtrauens-
^ "llttrgg gegen Reumann wurde angenommen,
^lîfarenpolitik Mussolinis. Mussolinis
^cheuşiolitisches, soziales und außenpolitisches
^ 'şi^gramm.
«cues Unglück in Japan» wobei 409 Menschen
;UMs Leben kamen
kl Krim hat sich gestern nachmittag den
h?uzijsischen Vorposten gestellt» woraus er als
drfangener nach Fez abtransportiert wurde.
£ ei Krieg mit Marokko hat dadurch sein
erreicht und man erwartet schon in den
Ochsten Tagen den endgültigen Abschluß der
Ģî^unipshandlunģen.
» folgenschwere Brandkatastrophe in Schönau
j/' 5 find 22 Wohnhäuser vernichtet.
' Ņiiro der französischen Kammer, die heute
şifņ ersten Mal wieder zusammentritt, sind
Rjter,, 25 Interpellationsanträge eingebracht
ord»ņ. Diese beziehen sich in der Hauptsache
die Lage in Marokko und ans die Finanz.
^ sie. Durch die günstige Wendung in Bla
nko wird diese Frage der Regierung keine
chwierigkeiten mehr bereiten. Die Finanz.
??äge sollen auf Forderung des Mrnister-
--deute» vertagt werden.
^udapester Frankenfälscherprozeß find Prinz
z"ndischgr8tz und Radossy zu \t i Jahren
e ( 2 Ethans verurteilt worden.
^rteitag der französischen Sozialisten nahm
. ît 2248 Stimmen eine Tagesordnung an,
>e sich gegen die Beteiligung an der Re.
! |( Gerung ausspricht.
^şkanzäsische Franken ist wieder stark gesunken.
e . knglische Erwerbslosenziffer hat eine er-
^Ņstche Steigerung erfahren.
einem Sternchen versehene Nachrichten im
>^dnp ausführlicher im Tertteil behandelt
sind, so ist es nur zu natürlich, daß es auch in der
Frag der Aenderung des Dawesplanes nicht an
das Wohl der beiden Nationen denkt, sondern
einzig nur daran, wie es aus dieser wirtschaftlichen
Oberherrschaft über Deutschland die gröhlen Pro»
fite münzen kann.
Dieses Ziel soll erstrebt werden durch Erhö
hung des deutschen Exportüberschusses sowie Her
absetzung der im Dawesplan vorgesehenen Repa
rationszahlungen. Auf diese Weife sollen Gelder
für die Rückzahlung und Verzinsung der ameri
kanischen Privatba riehen flüssig gemacht werden,
die unter den vertraglichen Tawesleistungen nicht
aufgebracht werden können.
Wir schnell dir wirtschaftliche Aufsaugung
Deutschlands durch die amerikanische Finanz vor
sich geht, zeigen die in obigem Bericht gegebenen
Zahlen. Danach übernahm das amerikanische Ka
pital im Jahre 1925 für 230 Millionen Dollar der
neu aufgelegten privaten Aktien und staatlichen
Papier«. Die bis Mitte 1925 erhaltenen Aus-
landskrsdite werden auf 715 Bkillionen Dollar
geschätzt, die fast ganz von den Bereinigten Staa-
!«n übernommen wurden. Sie sind somit der
Hervorragendste Gläubiger Deutschlands und um
klammern sein Wirtschaftsleben bereits wie ein
Oftopus mit taufend Armen.
Und doch ist di« Internationale Handelskam
mer der Ansicht, daß noch viel größere Summen
aufgeboten werden müssen, um die deutsche Indu
strie wieder auf die frühere Höhr zu bringen, und
daß, wie bisher, nur. ein Land diese Hilfe leisten
kann — nämlich Amerika. Dem aber stehen die
Wiedergutmachungen unter dem Dawesplan ent
gegen, denn sie lassen der deutschen Wirtschaft keine
Mittel, noch weitere Anleiheverpflichtungen zu
Wernehmen. So ergibt sich nun die Frage, was
den Vorrang erhalten soll: Privatanleihen oder
Reparationsleistungen?
„Die Höchstsumme der zukünftigen Repara
tionen" — sagt der Bericht — „wird um so schwe
rer auf der deutschen Nation lasten, als die Zah
lungen an Gläubigerstaaten in erster Linie von
großen Ausfuhrüberschüssen abhängen werden, die
jedoch vor dem Krieg« kein« natürliche Erscheinung
des deutschen Welthandels darstellten.
Für diesen Ueberschuß der Ausfuhr bilden
Einschränkungen der Lebenshaltung, sowie niedri
gere Löhne, niedrige Produktionskosten, gesteigerte
Tüchtigkeit und ein sicherer, aber beschränkter In
nenmarkt die notwendigen Voraussetzungen. Nur
auf diese Weise kann Deutschland seine Ausland-
märkte wieder zurückerobern und erweitern. Die
Rückeroberung dieser Märkte aber ist wieder eine
notwendige Vorbedingung für di« Leistung der
Reparationszahlungen. Die letzten Nachrichten
aus Europa lasten erkennen, daß dieser Prozeß
bereits im Gange ist, denn man rechnet schon
damit, daß die Daweszahlungen für das zweite
Iabr vollständig in Warenlieferungen erfolgen
werden.
Abdel Kà unterwirft sich mib liefert sich und feine Familie
den französischen Machthabern aus.
T.-U. Paris, 26. Mai. Nach Funksprüchen aus
Tanger soll Abdel Stil unterwegs zu den franzö
sischen Linien sein. Cr beabsichtigt, sich mit F a-
milie und Vermögen unter den Schutz Frank
reichs zu stellen. Zuvor hat Abdel Krim alle fran
zösischen, spanischen und einheimischen Gefangenen
zurückgesandt. Abdel Krim soll nach Tazar
gebracht werden, wo der Eeneralresident über das
vorläufige Schicksal des Risführers entscheidet.
Wie der .Lokalanzeiger" aus Paris meldet,
ist Abdel Krim nach Fez als Gefangener abtrans
portiert worden. Dort erwartet man von der fran
zösischen Regierung nähere Weisungen, wie mit
Abdel Krim verfahren werden soll.
Havas meldet aus Fez: Die Zahl der von
Abdel Krim freigelassenen französischen Gefange
nen beträgt 6 Offiziere, 8 Unteroffiziere, 27 fran
zösische Soldaten, 112 Algerier und Senegalesen,
und die Zahl der freigelassenen spanischen Gefange
nen 105 Soldaten, 19 Zivilgefangene, 2 Frauen,
4 Kinder.
General Boichut, der Oberkommandierende
der französischen Truppen in Marokko, telegra
phierte an alle Vorposten, daß sie Abdel Krim und
alle ihn begleitenden Personen so zu empfangen
hätten, wie Frankreich besiegte Feinde zu empfan
gen pflegt, sobald sie den Beweis ihrer militärischen
Tüchtigkeit erbracht haben.
Der Stamm der Iaia, der sich bisher vollkom
men unzugänglich gezeigt hatte, unterwarf sich
heute vollkommen. Die Mehrheit der Beni Zerual
verhandelte wegen der llebergabe.
Wie das „Journal" aus Madrid meldet, hat
sich der Ministerrat gestern abend mit dem Bericht
des spanischen Botschafters in Paris über die Ka
pitulation Abdel Krims beschäftigt und beschlossen,
die französische Regierung zu diesem Ergebnis zu
beglückwünschen. Nach Meldungen aus Melilla ist
der französische Oberkommandierende durch die
Unterwerfung Abdel Krims nicht überrascht wor
den. Ein Torpedozerstörer liegt schon seit längerer
Zeit an der Küste bereit, um Abdel Krim und seine
Familie für den Fall seiner Unterwerfung aufzu
nehmen. Man ist der Ueberzeugung, daß die Un
terwerfung der Stämme in der spanischen Zone mit
der Kapitulation Abdel Krims noch nicht ihr Ende
gefunden hat, während in der französischen Zone
die Kriegsoperationen beendet sind. Man vermu
tet, daß die Zusammenarbeit der französischen und
spanisch. Truppen aufrechterhalken bleibe, bis auch
in der spanischen Zone völlige Ruhe hergestellt ist.
Das Journal meint, es wüste ein neues französifch-
fpamsches Abkommen ausgearbeitet werden, um
das endgültige Regime für Marokko und die
Grenze zwischen beiden Zonen festzulegen. Nach der
Unterwerfung Abdel Krims könne von einem ei
gentlichen Nifstaat keine Rede mehr fein. AIs Au
torität im Rifgebiet dürfte jedoch vor allem der
Kaid Habdu in Frage kommen. Petit Parisien ist
der Ansicht, daß Abdel Krim, bevor er feinem Exil
überwiesen wird, beim Sultan in Fez feierlichste
Abbitte leisten müsse, da der Aufstand zunächst ge
gen den Sultan gerichtet wurde.
Der König von Spanien verlieh in seiner
Freude über die Unterwerfung Abdel Krims dem
französischen Unterstaatssekretär Danielau eine
Wir haben mit Absicht von einem vorläufigen Ab
schluß in der Marokkotragödie gesprochen. Der Kamp!
Abdel Krims bildet nur den tragischen Höhepunkt der
sich in Marokko selbst abspielenden blutigen Kämvfe
Abdel Krim bat entweder den Zeitpunkt seines Ein
greifens selbst zu spät bestimmt oder, wag wahrschein
licher ist, erst nach Beendigung des Weltkrieges die
Schlagkraft der Risttämme »u Handlungen zusammen
fassen können. Hätte er die Initiativ« und die Tat
kraft einige Jabre früher gehabt, während Frankreich
auf den Schlachtfeldern Europas festgelegt war, würde
er wahrscheinlich nicht nur in Marokko Erfolg ge
habt, sondern auch in Europa dt» Entwickelung
beeinflußt baden. Jetzt wird er nach manchen schweren
Demütigungen in di« Verbannung gehen müßen und
sein Heimatland sä-w erlich wiedersehen. Als Berban«
nungsort wird ihm wahrscheinlich eine Stätte in
Frankreich angewiesen werden.
Trotz des tragischen Endes dieses Ringens des Rif-
staates gegen zwei Grobmächte Europas wird das Blut
kaum vergeblich geflossen sein. Di« Geschichte wird die
Kämpfe anders werten, wie die zeitgenössische Welt,
welche sehr bald über Abdel Krims Glück und Ende
zur Tagesordnung übersehen wird. Ebensowenig wie
einst die Schlacht am Teutoburger Walde für die römi
schen Zeitgenosien viel mehr gewesen ist als ein« un
glückliche Periode im Kampfe Roms gegen Germanien,
jo wird auch Abdel Krims Ringen und Untergang von
den augenblicklich mächtigen Staaten der Erde nicht
mehr als wie eine Episode bewertet werden. Aber wie
wir heute das Jahr 9 n. Chr. als den Beginn des ger
manischen, des deutschen Befreiungskampfes ansehen,
obwohl Hermann der Eherusker später durch deutschen
Dolch siel und sein Weib und Sohn im Triumphzug
vor der römischen Welt erscheinen mutzten, so liegt in
den Kämpfen Abdel Krims der Keim zu einer Entwick
lung. die einst die astatisch-afrikanische Welt kaum an
ders ansehen wird als den Beginn neuer Entscheidungs
kämpfe zwischen Orient mid Occident, in welchem der
Kampf des kleinen nnd feit Jahrtausenden nie unter
worfenen Rifftaares gewertet werden muh als ein
Flammenzeichen, das von den Säulen des Herkules bis
nach Indien gesehen worden ist und dem Orient an
zeigt, dah die passive Nolle des Orients, in die er tahr«
hundertelang nach den gefährlichen Tagen des Mittel»
alters -sich gedrängt sah, seinem Ende zuneigt.
Die groboolitlschen Hintergründe im KaŞk der
Großmächte gegeneinander haben wir bereits gestern
im Anschluß an die diesbezügliche Marokkomeldung be
leuchtet. Der Kampf um Marokko, der vor dem Welt-
krleg die bekannten Phasen durchlaufen bat, die >905
und 1911 bi, ganz nahe an den deutsch-französischen
Krieg iührken, tritt nunmehr in eine neue Entwicke
lung, in der di« stmnisch-französischen Jnieresien mit
den englischen, wahrscheinlich auch mit den itnlienischen
zusammonstotzen werden. Di« eine Fräse bleibt beute
offen, ob Rom mit Paris und Madrid lieber die grotzen
Möglichkeiten in Nordafrika und Im naben Orient ge
gen Britannien ausnutzen wird oder an Englands
Seite gegen Paris und Madrid. Musiolini ist ein zu
temperamentvoller und unberechenbarer Politiker, als
dah man hier klar voraussagen könnte. Die gegen
wärtige Politik des italienischen Machthabers ist ab
gestellt auf eine Politik „Imperium Romonum", die
weder mit der einen noch mit der anderen Seite dau
ernd verträglich ist. 4-0
Amerika als Beherrscher
Derrtfchlands
Sin Wort zur Frage des Umbaues
des Dawesplanes.
Vorbemerkung der Schriftleitung: Wir
^ben in den letzten Tagen schon zur Frage
Umbaus und Abbaus des Daroesplanes
^hrfach berichtet. Jetzt geben wir einem
''sierer Mitarbeiter das Wort, Herrn H.
^jje-Neuyorļ, der unter der obigen Ueber-
? Ti ît uns zu der über den Umbau des
( ^&pknes zusammenhängenden Frage
Standpunkt Amerikas das Folgende
hasher ist ein schlechter Berater. Das
Allmählich auch die Alliierten, die
iv «be, . möglichst ganz verschlucken wollten,
^grxZ,,''sisehen müsien, daß st« sich mit den
'Mdigungen einen Bisien einverleibt
A ļz sie nicht verdauen können. Immer mehr
stî ^ praxis, daß ihr« Volkswirtischaft gar
Die Lage nach den a^ptischen
Wahien.
WTB. London, 26. Mai. Die „Morningpost"
meldet aus Kairo: Trotz des überwältigenden
Sieges der Zaglulpartei werde das Premiermini
steramt Zaglul kaum mit Lord Lloyds Zustimmung
angeboten werden, wenn Zaglul nicht bereit sei,
Garantien zu geben und sein« Bereitschaft dazu sei
unwahrscheinlich. Sollten weder Zaglul noch
Adly Pascha bereit fein, Garantien zu geben, so
werde vielleicht die Vcrfasiung suspendiert werden.
In diesem Falle würde Ziwar Pascha die Regie
rung bis zu einer endgültigen Regelung weiter
führen.
Äwiļ wird, di« maßlosen Sachlieferungen
J aJ^ n , die sie Deutschland ausgezwungen —
* TzZ şitr si« tzer Dawesplan ein zweischneidi-
«F:-ļ d-d-».-,.
V■Jte V, "«her eine im höchsten Grade inter-
^btîjft'îauliches Dokument der Amerikani-
itfļj ’n der Internationalen Handelskam«
d^Ņģton gibt soeben eine längere Dar-
^A^^Nh-^'^chaftlichen und finanziellen Lage
Vi *öi t bi« mit erschreckender Deutlichkeit
Hst ì>as amerikanische Kapital bereits In
^ 11 Ortschaft eingedrungen ist und sie
k, 3* ° j Tag mehr beherrscht.
Sv Şcheinmerfer beleuchtet der Bericht
V^s Q,!! Urtl *> laßt in voller Klarheit erkennen,
ì bichtz ^'ķanische Finanzkapital in aller Stille
ì» östlich llŞringerem strebt, als Deutschland
0 "îàjochen — es in «ine Kolonie
^fteiT amerikanischen Großkapital Finanz.
kalt«, gefühllos« Rechenexmwöl
Trauerfttzttng
des Münchener Stadtratss.
WTB. München, 26. Bkai. Der Stadtrat Mön.
chen gedachte heute vormittag in feiner Trauer
sitzung, an der sämtliche Mitglieder des Stadtrates
teilnahmen, der Opfer des schweren Eisenbahn
unglücks. Bürgermeister Dr. Scharnagel sprach^ in
seiner Rede den Angehörigen der Todesopfer und
den Verletzten das herzlichste Mitgefühl der Sradt-
verwaltung aus und teilte mit, dah zur Linderung
der ersten Not die Stadt Mittel bereitgestellt und
die Staatsregierung solche in Aussicht gestellt habe.
Zusammenhänge. Wir haben dem Volk die Waffen
gegeben und was mehr ist, den kriegerischen Geist.
Der Kampf der Völker wird inimer hartnäckiger, trotz
de, unfähigen Pazifismus. Jedes Bolk errichtet Bar
rieren des Egoismus' und läßt einer internationalen
Brüderlichkeit keinen Spielraum. Wir müssen Tag
kür Tag kämpfen, und das Vertrauen auch in grauen
Tagen nicht verlieren.
Am Montag besuchte Mussolini u. a. das Palais
San Giorgio, den Sitz des Hafrnkonsortiums. Muffo»
liui erwiderte aui die VesrüLungsanIorach«
Mussolini hält auif einer großen Reise durch
Oberitwlien täglich Reden, au, denen mehr oder weni
ger deutlich sein politisches Programm offenbar wird.
So führte er in Genua u. a. au, zur Außenpolitik:
Ich habe den Tag der Kriegserklärung zu meinem
Besuch in Genua gewählt, weil Genua neben Rom
und Mailand das Volk zur höWen Kraftprobe ange
trieben hat. Heute, nach elf Jahren, ist das Italien
von gestern nicht wieder zu erkennen. Zwischen denen,
die im Schützengraben gekämpft und gesiegt haben,
und denen, die auf Stat marschierten, bestehe» «Ş