Full text: Schriften der Universität zu Kiel aus dem Jahre 1858. (Band V.)

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q = Druck in kilg. pro Dmet., mit dem sich die Wassertheilchen in die 
kreisförmige Spalte am innern Umfang des Rades nach der Richtung 
ihrer Bewegung pressen. 
A = Atmosphärendruck auf 1 Dmet. in kilg. 
R x z= äusserer Halbmesser des Rades. 
R 3 = innerer Halbmesser des Rades. 
v x = absolute Geschwindigkeit des äussern Radkranzes. 
v 2 c= absolute Geschwindigkeit des innern Radkranzes. 
U z= absolute Geschwindigkeit, mit welcher das Wasser aus dem Leitcurven- 
apparat strömt. 
Uj = relative Geschwindigkeit des Wassers beim Austritt aus den Radcurven. 
h 2 at relative Geschwindigkeit ! des Wassers beim Eintritt in die Radcurven. 
W = absolute Geschwindigkeit des Wassers beim Austritt aus den Radcurven 
i = Anzahl der Leitcurven. ' , 
i x = Anzahl der Radcurven. 
^ = Höhe des Schutzenzuges. 
= grösster Abstand zweier auf einander folgenden Öeffnungen der Radcurven. 
s = grösster Abstand zweier auf einander folgenden Öeffnungen del 1 Leitcüfven. 
il = gesarnmter Qöerschnitt des aus dem Leitcurvehäpparät strömenden Wassers. 
XI,, = gesarnmter Querschnitt dös aus dem Rade strömenden Wassers. 
tt= gesäinmter Querschnitt des in das Rad strömenden Wassers. 
u = Winkel, den die mittlere Richtung, nach welcher das Wasser aus döh 
Leitcurven tritt, mit dem innern Radumfang bildet. 
ß =s Winkel, unter dem die Radsehaufeln am inhörrt Umfang des Rades be 
ginnen. 
y — Winkel, den die mittlere Richtung, hach welcher das Wasser aus den 
Radcurven strömt, mit dem äussei-n Radümfahg bildet. 
G s=3 Drück in kilgt., mit dem sich der Zapfen an der Turbinehaxe ih’s Läger 
drückt. 
• ' ,\tnZ — ,!d 
Der absolute Effekt E a eines Wasserquantums Q bei dessen Fallhöhe H 
ist bekanntlich: 1, E„ = QfH. 
Für die absolute Geschwindigkeit, mit weicher die Wassertheilchen aus dem Leit- 
curvenapparat strömen, gilt zunächst die Gleichung: 
U = V 2 g (Li + h). 
Dieselbe erlitt aber noch einige Corbektiouen, wenn wir die GröSScn A, q, { berück 
sichtigen und den Gesammtwerth der Contraktion und des Reibungswiderstandes, den 
Weisbäch den Widerstandscoeffizienten nennt, mit eihführen. Der Widerstandscoeffi- 
zient werde mit k bezeichnet, So erhalten wir:
	        
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