Imscfce Bewußtseyn auf. Auf der anderen Seite ward durch
Falcks Autorität, durch Justizrath Jaspersens Ansicht und
vermöge des natürlichen Billigkeirsgesühls mit einer Ma
jorität von drei Stimme» beschlossen, daß die uralte Deutsche
Gerichtssprache in de» Distrikten, wo die dänische Sprache
Kirchen- und Schulsprache sey. abgeschafft werden möge,
und daß zwei Gesetzsprachen künftig in unserm Lande exi-
stiren sollten. Wir sprachen uns damals in einer der Schl.
Ständeversammlung überreichten Abhandlung über die Ver
einigung der beiden Ständeversammlungen sehr bestimmt
gegen jene Spraw-Proposition dahin aus, daß das Scbies-
wigholsteinische Volk, wenn es an der Entwicklung seiner
Institutionen activen Theil nehmen wolle, geistig gezwungen
werde Deutsch zu verstehen, und daß es bei der Deutschen
Landessprache als der Sprache unserer höher» Cultur im
Gericht und im Gesetze bleiben müsse'').
(Schluß folgt.)
*) Schleswig!,. BI. V. 5. Steht der Vereinigung sdcr
Ständeversammlungen Schleswigholsteins, Schleswigs
Verhältniß zu Dänemark. Holsteins Verbindung mit
dem Deutschen Bunde entgegen's S. 219 — 224.
Leider schwieg damals die Tagespresse, bis das Rescript
1840 erschienen war. — Zur Orientirung dieser Sache
gehörte indeß noch die Karte zur Uebersicht der Grenzen
der Volks- und Kirchensprachen im Herzogthume Schles
wig, von F. Gecrz 1838, dem ein Aufsatz im Jtzehver
Wochenblatt No. 29, 1837 vorangegangen war, Vgl.
auch die Lyna No. 17. 1838.
Ueber den Bestand und Fortgang
der
Schleswigholstemischen höhern Volks
schule,
von I. I. H. Lütgens, Director der Anstalt.
Bald ist ein Jahr verflossen, seitdem die höhere Volks
schule ihre Wirksamkeit begann, und ist ihr während dieser
Zeit von viele» Seiten her ein so freundliches Entgegen
kommen, auf Wunsch und Bitte eine so thatkräftige Unter
stützung geworden, daß svwol der ganze Vorstand, als ins
besondere die Lehrer der Anstalt die patriotische Theilnahme,
welche Schleswigholstein dem ganzen Unternehmen geschenkt
bat, ihre dankbare Anerkennung nicht versagen können.
Möchte die Anstalt es durch die That bewahrheiten, daß
sie des ihr gewordenen Wohlwollens nicht unwürdig sey;
möge der folgende kurze, aber sachgetreue Bericht über den
Bestand und Fortgang dieses vaterländischen Instituts der
S ch I es w i g h o I st ei ni sch e n Volksschule selbst jenes
Wohlwollen erhalten, neue Freunde ihr erwerben, die gegen
die Zweckmäßigkeit derselbe» erhobenen Zweifel beseitigen
und mancherlei entstellende Angaben und schiefe Urtheile
über dieselbe berichtigen. Gegen diejenigen aber, welche
sich nicht entblöden, diese vom Volke für das Volk er
richtete Bilduiigsanstalt grundlos oder wol gar
ans unlauter» Absichten zu verunglimpfen habe
ich nicht geschrieben und werde es auch in Zukunft nicht thun.
Ick will nur an die Verhältnisse erinnern, unter wel
chen diese Anstalt gegründet und ins Leben getreten ist, sel
bige weiter zu erörtern, halte ich nicht für nothwendig,
weil sie genugsam bekannt sind.
Am 6. October v. I. wurde die Anstalt in Anwesenheit
des Vorstandes und eines zahlreichen Publikums feierlich
eingeweiht und begann der fortgehende Unterricht mit dem
nächsten Tage. Die für das Wintersemester bestimmten
Unterrichtsgegenstände waren:
Religion, wöchentlich 2 Ständen von Lütgens; Ppysik,
w. 3Scd. von H. Marrens; Mathematik (Arithmetik,
Rechnen, geometrischer Anschauungsunterricht), w. 6Std.
von H. Kühl; Geschichte, alte, w. 3 Std. von L.;
Muttersprache (Uebungen im mündlichen und schrift
lichen Gedankenausdruck), w. 3 Std. vonL.; Geschäfts
aufsatze, w. 2 Std. von K.; Lehre vom menschli
chen Körper, w. 3 Sid. von M.; Mineralogie,
w. 2 Std. von M.; Geographie, w. 2 Std. von K.;
Allgemeine S c a r i st i k u n d Nationalökonomie,
w. 2 Std. von L.; Lese- und Schreibübungen,
w. 3 Std. von K.
-Einen Monat später begann auch der Unterricht im Zeich
nen und Reißen, w. 2 Std. von Hr». Dessinateur Mei
nung, auch wurden, nachdem die Anstalt ein paffendes
Stück Land zum'Garten erhalten hatte, von den Zöglingen
unter Leitung des Hrn. Wallmeister Frahm die Vorarbeiten
zur Einrichtung desselben begonnen, wozu einige-Nachmittags-
stunden benutzt wurden. — Da gegen Neujahr die Mehr
en, der junge» Leute ihrer Gesundheit und körperlichen
Ausbildung wegen Unterricht in der Gvmnastyk wünschte»,
. tn auch hierfür die nöthigen Veranstaltungen ge-
der Unterricht selbst dem Sergeanten Herrn
ul V11 uvercragen.
_ Ņm.â- şşiì wurde die höhere Volksschule durch den
Generalvotstand inipicirt, und i» einer Versammlung des
selben beschlossen, daß am Schluß des Semesters einigen
bereits angemeldeten 3°slm?e„ die Aufnahme zu gestatten
sev, in Folge dessen . n ™ n „ »erpfiicfttet hielt, den Eintritt
überhaupt jedem frei zu stellen und solches durch eine öffent
liche Anzeige zur allgemeinen Kunde zu bringen. Hieraus
-erwuchs dem Unterricht die eigenthümliche Schwierigkeit, die
neu cingetruenen Zöglinge im Lnuse desSemmersemesters
so vorzubereiten, daß ihnen zu Michaelis d. ^ der Ucber-
gang zur ersten Klaffe »ermöglicht werde. Fur diese» Zweck
wurden selbige, wo thunllch, mit den alteren Zöglingen
combinirt, theils auch für sich unterrichtet, wie folgende
stebersikyl Der Unterrìchtsgegenstâlide ergebe» mag.
im
Combinirte Stunden.
Religion, w. 2 Std. von L.; Botanik, w. 4 Std.,
Zoologie, w. 3 Std. von M.; Geschichte, mittlere,
iv. 2 Std. von L.; Muttersprache, w. 2 Std. von
L. ; Geographie, iv. 2 Std. von K.; Geschäfts
aufsätze, w. 2 Std. von. K.; Gartenarbeiten, w.
4 Std. von Fr.; Excnrsivuc», 1 oder 2 mal w. von
M. ; (Für die Gartenarbeiten und Exkursionen waren die
Zöglinge in 4 Abtheilungen geschieden.) Gymnastik,
in mehreren Std. abtheilungsmeise von A.
ttntcrrichtsgegenstände der Lsten Klasse.
Unterrichtsgegenstände der Lten Klasse.
Religion, von L.; Geschichte von L.; Al lg. Sta
tistik und Nativnal-Oekvnvmie, vonL.; Mutter,
spräche, von L.; Lehre vom Menschen, von M.;
Mineralogie, von M.; Physik, von M.; Mathe
matik, (Arilhm. Rechnen und geom. Anschanungslehre)
von K.; Geschästsanfsätze, von K.; Lese- und
Schrcibübuna, vonK.; Zeichnen und Reißen, von
M.; Gymnastik,von A.; Gartenarbeit, von Fr.,
so lange die Witterung es erlaubt.
Hoffentlich wird auch im nächsten Jahre der Anfang mit
dem Unterricht im Gesänge gemacht werden können.
Ueber die Art und Weise des Unterrichts werde ich mich
gemeinschaftlich mit meinen Hrn. College» späterhin ans
anderem Wege ausspreche», da solches in einem Tages-
l'latte nickt wohlthunlich ist. Im Allgemeinen aber darf ich
so viel sagen, daß das Bestreben der Anstalt dahin geht,
den Zöglingen einen gründlichen, in den meisten Zweigen
möglichst wissenschaftlich gehaltene» Ueberbllck der verschie
denen Unterricktsaeaenstände vorzuführen, die Theorie stets
auf das praktisch Nützliche anzuwenden und zu diesem Zwecke
die hierfür erforderlichen Anschauungen dem täglichen Leben
zu entlehnen.
Die Zahl der Zöglinge betrug ursprünglich 21, ,'m Laufe
des ersten Monats stellten sich noch deren 8 ein, so daß
bis Oster» d. I. 29 Zöglinge die Anstalt besuchten. Am
Schluffe des ersten Semesters verließen 7 Zöglinge die
Anstalt, einige weil sie ihres vorgerückten Alters wegen
überhaupt nur auf ei» halbes Jahr eingetreten waren,
andere wegen häuslicher Verhältnisse. Aufgenommen wur
de» dagegen 9, so daß die Zahl der Zöglinge für die Dauer
dieses Sommers 31 betragt. Im Voraus haben bereits
8 ihre» Eintritt zu Michaelis d. I. gemeldet, und wird
nächstens eine Aufforderung zur Anmeldung für das bevor
stehende Wintersemester veröffentlicht werden.
In disciplivarischer Hinsicht können die Lehrer ihren
Zöglingen das beste Zeugniß geben; der Besuch der Lehr
stunden war im Ganzen regelmäßig , der häusliche Fleiß
zufriedenstellend. Das Nähere hierüber ergiebr das Eonfe-
renz-Protocoll der Lehrer, das jederzeit Jedem, der sich
für die Sache iiiteressirt, zur Einsicht offen steht.
Der Apparat der Anstalt ist nach Kräften vermehrt
worden; verschiedene Geschenke von Bürgern der Stadt
Rendsburg, von Seiten einiger Prvseffvren und Docenten
der Universität Kiel und einzelner Zöglinge der Anstalt sel
ber, sind eingegangen; die Saamensammlung har von
den Herren I. Booth & Co. j» Hamburg und Herrn Di
rector Pabst in Eldena sehr ansehnliche Beiträge erhalten.
Im Laufe dieses Sommers ist das Laboratorium der
Anstalt eingerichtet; die nothwendigsten Apparate sind
zum Theil angeschafft worden. Diverse Gegenstände ver
danken wir der Güte des Herrn Dr. Wilda.
Der Garten ist i» 4 Abtheilungen getheilt worden. Die
erste enthält die Baumschule, die zweite den botanisch-öko
nomische» Garten, die dritte den Küchengarten, die vierte
wird als Prvbeland für den Anbau verschiedener als prak
tisch nützlich in Vorschlag gebrachter Gewächse benutzt. Da
das Land jedoch größlenlheils reiner Sandboden ist, so
werden in den ersten Jahren noch manche Schwierigkeiten
zu überwinden sey».
Besonders erfreulich ist für die Anstalt der zahlreiche
Besuch von Hospitanten gewesen; Personen aus allen
Ständen haben die äußere Einrichtung in Augenschein ge
nommen und während einzelner Stunde» oder halber und
ganzer Tage dem Unterrichte beigewohnt; die Lehrer können
die Versicherung geben, daß weder sie »och die Zöglinge
hierdurch gestört worden, und daß sie wünschen, diese
Theilnahme fortdauern zu sehen.
Stunde» für die ältern Zöglinge allein.
Geometrie, w. 2 Std. von K.; Physik, w. 3 Std.
von M.; Allgemeine Statistik rc., w. 2 Std. von
L.; Rechnen, w. 3 Scd. von K.; Leseübungen, w.
1 Std. von K.; Zeichnen und Reißen, w. 2 Std.
von M.
Stunden für die aufgenommenen Zöglinge allein.
Physik, w. 3 Std. von M.; Mathematik, (Arith
metik, Rechnen,-zusammengezogener Kursus in der geom.
Anschanungslehre und der reinen Geometrie,) w. 6 Std.
von K.; Lese- und Scbrei bübilligen, >». 3 Std. von
K.; Zeichnen und Reißen, w. 2 Std. von M.
Außerdem wurden die Schwächer» durch Privatstiinden und
freundliche Nachhülfe möglichst unterstützt.
Zn Michaelis d. I. werden demnach die jetzigen, um
Michaelis 1842 und Ostern 1843 aufgenommenen Zöglinge
zu einer Istc» Klaffe vereinigt, und die zu Michaelis ein-
crerenden Zöglinge dagegen die 2te Klaffe bilden. Da
alsdann die Anstalt zwei vollständige Klaffen, eine I ste und
2te haben wird, so gestaltet sich der Unterricht für selbige
im nächsten Semester, wie folgt:
Während der Frühliiigsfericn, welche von Ende März
bis zum 24. April währten, besuchten vier Zöglinge mir
Erlaubniß des HerrnKammerjnnk. v.Neergaard das Gut
Oeveigönne bei Neustadt, zwei derselben die Hrn. Hufner
Rohwer sen. und jun. in Hvltorf und mehrere Andere
waren mit ihren Bekannten z» deren Eltern gereist, um
unter der Anleitung tüchtiger Landwirthe den Kreis ihrer
practischcn Anschaffung zu erweitern. Die gegenwärtigen
Sommcrferien, die vom 21. Juli bis zum 15. August fest
gesetzt sind, werde» von manche» der jungen Leute aus
gleiche Weise verwendet, indem Hr. Schwerdcfeger aus
Wcnsien Einigen derselben Antritt auf seinem Gute ver
stattet hat, Andere kleinere Landstellen in Augenschein neh
me», die Uebrigen endlich ihren Eltern vor und während
der Erndte behülflich sey» werden. Während ihrer Ab
wesenheit wird von de» Zöglingen ein Tagebuch geführt,
worin sie ihre Erlebnisse, das, was sie gesehen und gelernt
haben, verzeichnen, und sich erwanige Vorkommnisse, die
ihnen nicht klar geworden sind, »vciren, um später die
Lehrer um nähern Ausschluß zu ersuchen. Diese Bücher
werden nachher von den Lehrern durchgesehen und geben
zu belehrenden Gesprächen Veranlaffung.
Religion, von L.; Geschickte, neue, von L.; Ge
schichte des Vaterlandes, StatistikSchleswig-
Holsteins, vonL.; Muttersprache vonL.; Chemie,
tbeoretischer Theil, von M.; Technologie, von M.;
Gevgnosic unsers Landes, von M.; Arithmetik
und Rechnen, von K.; Geometrie von K.; Geo
graphie, von K.; Ge'schäftsaufsätze, von K.;
Leseübungen, von K.; Zeichnen und Reiße», von
M.; Gymnastik, von 21.; Gartenarbeit, von Fr.
Möchten recht viele Landbesitzer de» Zöglingen für die
Ferien des kü nftigen Jahres gleichfalls eine freundliche
Aufnahme gewähre»! Sehr lieb würde es mir seyn, wenn
ich von patriotisch gesinnten Männern hierauf bezügliche
Erklärungen erhalte» würde. Namentlich sind unter den
jetzigen Zöglingen mehrere, die sich mit der Wiesenbcwäs-
scrulig bekannt zu machen wünsche»; freuen würde es mich,
wenn ich denselben hierzu paffende Gelegenheit nachweisen
konnte.
Nock Eine Bitte wage ich, nicht an Einzelne, sondern
an alle Cvmniünen unsers Schieswigholst. Vaterlandes-
Wenn in deren Mitte Veränderungen im Geiste des Fort
schritts geschehen, wenn z. B. der Mühlenzwang ganz vdet
theilwcise abgeschafft wird, im Kirchen-, Schul-, Wege-,
Armcnwesen rc., überhaupt im Communalwesen Verbcssc-
rungen durchgeführt werben, so wird der Schleswigholstei
nischen Volksschule ein wesentlicher Dienst dadurch erwiesen,
wenn man sie von der Art und Weise benachrichtigt,
wie dies und jenes zu Stande gebracht, jn's Leben gerufen
ist. Solche Vorlommnisse werden alsdann von mir in de»
Stlindci: des freien Gcdaiikenaustanschcs mir den jungen
Leuten besprochen; dieselbe» sammeln auf diesem Wege
Erfabrnngeii, und lernen schon jetzt, wie sie cs spater an
zufangen haben, wenn sich in ihrem Kreise Anlaß zu ähn
lichem Wirken barbieret. Jeder, der über diesen Punkt
weiter nachdenkt, wird sick, über denselben ein Mehreres
sagen können als — der Raum dieses Blattes mir zu
schreiben gestattet. Möge ich hierin keine Fehlbitte gethan
haben!!
Und so kann ich hier mit ähnlichen Worten schließen,
wie früher bei anderer Gelegenheit von mir gesprochen,
kann im Hinblick auf Gott mit dankbarem Herze», im Hin
blick auf den bewährten Eifer und die gewissenhafte Amts-
treue meiner geehrten Herrn College» und somit im Hin
blick «ui Veraangenheit und Zukunft mit freudiger Zuversicht
sprechen: „Bis hierher bat der Herr geholfen, und er wirb
auch ferner helfen! — Denn obgleich der Anfang, und ick
meine, ein guter, gewonnen ist, so erscheint doch der Fort
gang, und wir hoffen ,a auf einen gedeihlichen, gar sel'k
durch die eigenthümliche Art und Stellung der Anstalt
bedingt, die wir uns nicht verhehlen Dürfen.
Die Art der Anstalt ist eine eigenthümliche, mehr noch,
die Anstalt ist vielleicht einzig in ihrer Art. Wir dürfen sie wedck
eine Realschule »och ein landwirthschafkliches Institut neu®
»e», und dennoch wünscht man, daß sie die Leistungen bei
der in sich vereinigen möge. Eine in der That nicht leiclss
zu losende Aufgabe. — Ohne eine wirkliche Realschule j“
seyn, l)ac diese Anstalt dennoch manches mir jener gemein
und sollte es nach dem Willen der Stifter haben weicht
allgemeine Ausbildung für das erste und nächste Ziel hiel
ten, das erstrebt werden müsse; doch auch in l'àndwirlh-
schastlicher Rücksicht sollie die höhere Volksschule ihre
Zöglinge mit den hieher bezüglichen Fortschritte» der Ge
genwart ans theoretischem Wege bekannt machen und i»
einzelnen Zweigen auch mit der Theorie die Praxis »es 5
blnden. — So die Art der Anstalt; ich wünsche und hoffe --
îê Erwarte, daß diese gedoppelten Zwecke erreicht werde»
Eigenthümlich wie die Art, ist auch die Stelln»?
der Anstalt: sie i» neu, und hat wie alles Neue für die
Existenz zu kämpfen; sie stellt gewisse Anforderungen a»
das Publicum, an den Vorstand, an die Lehrer, auch a»
die Zöglinge, und sieht sick, gezwungen, ans bedingte Ge
währungen einzutreten; ihrer Natur nach greift sie ein i»
das öffentliche Leben, schließt sich der Zeit und ihrer mäch
tigen Bewegung an, fördert die Hebung des Bürger- un£>
Bauernstandes und bat somit alle Diejenigen aeaer, sich,
die dem Fortschritte gram sind, er zeige sich j„ welcher Ge
stalt er wolle. '
Kampf! Welche Hindernisse
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Anfang August 1843,
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