Full text: Aus der Männerwelt

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genblatt " und das „ Tageblatt " und der „ Weltenlauf " und all' die andern , gespickt voll vom Veto . Nichts , was ihm helfen konnte . „ Um Vergebung , ist das nicht Kruse ? " dröhnte es aus der Ofenecke ; Laurits drehte sich um ; dort saß jeniand und starrte gleichgültig vor sich hin . Es war der Medianer Kvaale . 
Laurits ließ sich Toddy bringen und setzte sich zu ihm ; Kvaale war froh , daß er Gesellschaft bekam . Es wäre abscheulich allein zu sein , wenn man sich betrinken wollte , sagte er in ganz unpassend wüthendem Ton , indem er aber zugleich lächelte . 
„ Betrinken ? Ja , wollen Sie sich denn betrinken ? " Ja , er trank niemals ; kam er aber einmal in den Bum - mel , so gab es kein Halten . Er fuhr fort , bis er dalag . „ Das ist das Gewissen . Sie wissen nicht einmal , was es sagen will , nach einer Bummelei zu erwachen . Kopfschmerzen , ein fortwährendes Hämmern — das ist nichts . Nein , Sie sollten es einmal versuchen aus bösem Gewissen zu erwachen ! " 
Laurits nippte oft am Toddy ; das thäte gut , sagte er . „ Es ist übrigens das böse Gewissen , was auch mich heute Abend zum Trinken treibt . " 
Jaso , wäre es das . 
Man konnte nicht alt werden , bevor man nicht so weit gekommen wäre , daß man — nicht viel Anderes hätte als den Toddy , um sich daran zu halten . 
„ Die Geliebte also , " brüllte Kvaale . „ Aufgesagt . Ja das muß böse sein . " 
Laurits wäre nicht aufgesagt . Aber man könnte etwas auf dem Gewissen haben , was —
	        
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