die Anmer« n Merkmale rthanen un« »cht des Kö« dieser Fürst ieser grosse» Wer aus i traurige , , n hat , wird solche Au6« tkgkeit , wo erlh haben eisen tonn« hr um bat thun , die
" klage , die cht wurde , n hier zer« Gemälde ver *
EP - W 217
verfallen , welche mit der Ernsthaftigkeit mei> neS Gegenstands schwer zu vereinbaren waren , so lächerlich sind sie in jedem GesichlSpunkre . woraus man sie betrachten will .
1
Die wider den Grasen Brandt häufig et * hobenen Beschwerden waren nur unbestimni« te , unbewiesene und unbedeutende Handlun« gen , welche dem menschlichen Westn , und nicht dem einzelnen Menschen eigen sind : sie beru« Heien mehr auf Gesinnungen , die man ihm zumulhete , als auf Thaten , die er wirtlich begangen harre . Man warf ihm eine zu gros - se Ergebenheit für den Ctruensee , eine stete Sorgfalt , jeden Feind dieses Ministers ron dem Könige zu entfernen , ein stolzes Betra . gen gegen jedermann , ein ehrfurchtloseS und bößgemeinteS Benehmen gegen den Prinzen Friedrich , da er ihm , als Oberauffeher der Schauspiele , eine andere Loge als die königli« che angewiesen habe , endlich die Erhaltung
0 5 von