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bn 8 ™ ümiSe " k - *• * •. '• 8 “ *» fenstern sind to bestimmt, „ e „e Brwer-
mit ° der S If r ,,m I. ,0 t ZU Zeit aUSi!Ulegen - Zunächst sind in einigen derselben zum Vergleiche
Cram,,, „It, Tn «*>» b*. «»gelegt, nämlich von Spaudetgaard,
Ho| st( ,- ’ . { " IS In C ' eS "' S ’ V0,1 ‘ llembeck und Steinbeck lülli als Geschiebe aus verschiedenen Gegenden
beckens. 5 ’ e ' ntl 6106 " ^ Steniberger Gesteins aus Mecklenburg und eine Suite des Wiener Tertiair-
Saal II. Oryktognostische Sammlung.
Die Hauptsammlung, nach dem Systeme von Hausmann*) geordnet, ist in den mit I—XII numerirten
Schranken aufgestellt. Auf diesen befinden sich wiederum Glasaufsätze, 1 bis .2 bezeichnet mTe,chT„
fcbenso we m den Glasschränken 13 und 14, die Heihe der Mineralien durch circa Ö00 Mus’terstücke von
ein'nevem o. mate reprasent.rt wird, wahrend ausserdem auf den obersten breiten Etagen der Glasaufsätze
eihe ausgezeichneter tossilien von grossem Formate zur Schau gestellt ist.
auf r E '_ ne Auf f ählu " g der vorzüglicheren Stücke würde zu weit führen, indessen mache ich aufmerksam
■ if die Reihe der schönen S,Iberstufen aus Norwegen, auf das Geschlecht des Quarzes die Hornblende
geste,ne Norwegens, die Feldspathe Schlesiens und Norwegens, die Zeolithe Islands und der Färöer die
Ralkspathe von Island und vom Harz. 1
au- . \T" r:" X,V ' be ” lchneta S * ä " k ™ '» Ule krystaiiographische Sammlung enthalte,,,
etwa 25t) Stücken, entnommen^ ist! *" “ " *** **> ,ä#
d„ yJ'lZ‘ el "7 T ty r ,IS a S 'T """* * mk dne «elteutalische Figur angedeutet, i„ welcher
. V erh '"“ l *• l - ;, - C der A “" «i"IS«r Flächen durch verschieden gcfärhle Drähte ferner die
Systemei ^ m, ^ ,Schen | <0rmei ' z " den V ollformen ZIJ ^können ist. Hierauf folgen die Hauptformen jedes
»« „1 , T" KrJSl "" e "’ - ™*> "d.c.1 jedes «.„„node,, eine
nzalil sowohl loser als aufgewachsener Krystalle gelegt.
Phon "Vr: FäC t h 7 (>CS SChrankeS 10 enthalten ferner ,len Anfa "§ einer Sammlung von pseudomor-
n Krystallen, bis jetzt erst circa 50 Nummern umfassend.
die in T‘ Tr XV , ; ,iS , XVI |‘, b :f C " n0lC " Scl ' r,l,k "' lsl ei«« Utltotechnische Sammlung aufbewahrt,
» den gläsernen Aufsätzen 1.-2, durch circa 5,)„ Musterstücke repräsentirt wird, „in verschiedenen
Wendungen de, Mmerahen s,nd unter (i Ahlheilungen gehracht. ]. Schmuck und Bijouterie. 0 Bild-
an, "f l 0 "' ' Z ' errallle ’ ll «" m » te "'*lio", Strassenhaumalerialien. Die Stücke solcher Malerialien,
Miner TV T "" r ‘' e "’ ,i,,J r °‘" e,ikMir ‘- 3 - Z “ r f-ä'idwirthschaft: Bodenarten.
Stell, st " T (Brennmaterialien, Zeichnen, und Schreibmaterialien, rohe F.rb-
O l ’r?‘; 'T W T“ e,C) 5 ' Z “ Gewerben (Töpferei, Glasfabrik,«.,,,
,-5 aphie etc,). 0. Zum Bergbau (nutzbare Fossilien).
") J. F. L. Hausmann, Handbuch der Mineralogie. 2. Bd. Göttingen 1847. 8.
G. Karsten.