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bant auctores. Quam ad rem efficiendam Malgaigne bracherium cum scuto concavo
commendat, cujus ope testis in laesiones externas muniatur, descentus perficiatur et
herniae ortui praecaveatur. Nihilo minus hujus bracherii effectus a chirurgis imper-
fectus et symptomaticus habetur. Fuere alii, qui operatione cruenta testis descensum per-
fectum talibus in casibus reddere conati sint. Talern operattonem Prof. Koch, mona-
censis, instituit, quam Rosenmerkel hisce verbis enarravit:
„Der Patient war ein Mann von 26 Jahren, dessen rechter Mode erst im lQten
Lebensjahre vor der äusseren Oeffnung des rechten Leistenkanals erschien und bei Be
wegungen solche Schmerzen erregte, dass diese gänzlich unterlassen werden mussten. Nach
Spaltung der Haut durch Bildung einer Querfalte wurde von der Drüse in der rechten
Leistengegend an bis zum Grund des Hodensackes ein Schnitt gemacht, die bedeckenden
Theile gespalten, bis man eine geringe Fluctuation endeckte, worauf man eine kleine Oeff
nung in der Scheidenhaut machte, aus der sich etwa eine Unze klaren Sermes ergoss.
Der Hode war von beträchtlicher Grösse, aber weich. Als man ihn aus seiner Lage
herabzog, fand man das vas deferens gewunden und varicös. Der Hode wurde nun in
eine zu seiner Aufnahme vorbereitete Höhle eingelegt und durch eine in die Scheidewand
des. Sacks gelegte Naht befestigt, damit er nicht durch den musculus cremaster hinauf-
gezogen werde. Die Wunde heilte, aber der Hode zeigte eine Neigung in seine frühere
Lage zurückzukehren und die Heilung erwies sich als lästig.“
Quibus in casibus extremis nihil aliud quem testis in laesiones externas tutela
e t herniae praecautio effici potest, nisi propter molestias graviores castratio refugium
ultimum adhibeatur necesse est.