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wird den von andern Orten her ausgesprochenen Wünschen stets auf das Bereitwilligste
entgegenkommen und hofft, dass die statutenmässige Berechtigung zu solchen Aus
stellungen, die sogleich eintritt, sobald nur eine einigermaassen genügende Mitglieder
zahl an einem Orte sich vereinigt hat, dem Kunstverein eine zahlreiche Betheiligung
auch von den kleineren Orten des Landes zuführen wird.
f) Rechnung des Jahres 185 9.
Der Generalversammlung wird sodann hiemit die Rechnung für das Jahr 1859
vorgelegt, deren Hauptposten in Einnahme und Ausgabe die folgenden sind:
Einnahme.
Von Beiträgen 3028
Einnahme bei Ausstellungen (Eintrittsgeld und Kataloge) . . 218
11
71
Zinsen von belegtem Gelde
Zollrückerstattung . . .
Rthlr. — Schill.
» 44 »
„ 81 „
„ 31 „
3329 Rthlr. 60 Schill.
Ausgabe.
I. Allgemeine Verwaltungskosten:
1) Druck, Insertion, Buchbinder 82 Rthlr.
2) Porto 61 „
3) Copialien und Papier 29 „
4) Literatur und Utensilien .......... 14 „
5) Vereinsbote 82 „
II. Betheiligung bei andern Kunstvereinen 22 „
III. Ratenzahlung für ein angekauftes Gemälde 72 „
IV. Ausstellungskosten 251 „
V. Vereinsblätter 885 „
VI. Abgaben und Unterhaltung des Gebäudes 136 „
VII. Einlösung von Bau - Oligationen und Zahlung in den Til
gungsfond
655
3
23
38
29
68
32
62
47
57
54
Schill.
2293 Rthlr. 29 Schill.
Einnahme
BILANZ.
. . . 3329 Rthlr.
Ausgabe 2293
60 Schill.
29
Bestand 1036 Rthlr. 31 Schill.
welcher auf die Baurechnung der Kunsthalle übertragen worden ist (s. oben).
Die Generalversammlung wird demnächst zwei Revisoren für diese Rechnung
zu erwählen haben.
g) Budget für 1 860 und 1861.
Die nunmehr geregelten Ausgaben für den Bau und der, wie wir hoffen, jetzt
Minimal - Bestand der Zahl von Vereinsmitgliedern macht es möglich,
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gesicherte