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so wird
no Mow dr
so da
t - - w, JA, +
rn4
m xu
R
oo da
Y = — 2 1 f~ <k
s * y .C 1 + p) B
da
Z = — 2 71 fp — f r & ~\
i( •>"- • / .(l + £) R
(39)
j
Die Bedingung des Gleichgewichts ist also
oo da # co da
- /0 + p)“ = _ /o+&)k + w = “
oder
.00 ds-
V =
c- — a-
c 4 a 2
00
ad a
,-- /o + .t)ä
ada
4- Vc 2
+ & o + 4) *
, Ja ada
y^r y ±14 G ±l4p (4°)
a^ =
k»
b 2 — a 2 p :--K- 5—
+ rO 0 + p)
R
- 1 + p) 0 + Jö R
Da V und a stets positiv sind, so muss die Ungleichung £ > a stattfinden.
Dabei kann mit der Annahme b 2: c stets Gleichgewicht bestehen. Wir wollen zu
nächst die Gränzen der Ellipticitäten bestimmen. Drückt u die Winkelgeschwindig
keit aus, so sind die nach y und z gerichteten Componenten der Axifugalkraft <uy
utid u z, Welche wir oben mit iy und iz bezeichnet haben. Wir setzen nun
Y =
03
2 71 f %
worin f die Anziehung der Einheit der Masse in der Einheit der Entfernung bedeutet.
Die Bedingung des Gleichgewichts der Rotationsellipsoide ist alsdann
3a j4-_ Va 3
3 + a
arc tang A = 0 (41)
Differenzirt man diese Function nach a, so erfordert die Coexistenz der Gleichung
(41) mit ihrer Ableitung die folgende
Va (1 ^ ( v4(9~A») ~ ° rCtangA = 0 ( * 2)