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Differenzirt man V nach den complexen Variabein, so erhält man
+ xi > = 5 {d£) - ; Sä] = l < z -
und ’ ? ;; t (115)
•'Cd. Cä—xi)) =/ü*-d)=| |(S +i (Sj =j-(Z + X V=T)
folglich (116)
Cw) = z — /' ( z + xi ) + /' ( z — xi )
und
ClsO — X Ä ^ — 1 {/' ( z + xi ) — f‘ (a — xi)}
welche Gleichungen sich ebenfalls aus (114) folgern lassen, wenn die Function f
bekannt ist.
Laplace ist zu einer (113) entsprechenden Gleichung gelangt, indem er die
Anziehung irgend eines Punctes der z Axe, dessen Abstand von der x Axe gleich u
ist, untersucht und zu dem Ende das Integral
f C Z
z = — arc tan g
. . — c
ausführt, worin zwischen £ und £ die Beziehung
+ (1 + A 2 ) I 2 — C 2
enthalten ist. Demgemäss findet er
-f" C . v . s
/• Vc* - ^ Vi + tf
J “ rc tang 1/1 + >> rü =~7) = 1 ~ i F (u - v > (tl7)
4- A- (U — 0
indem u- — v- = c- — b- ist.
Setzt man u = c, d. h. betrachtet man die Anziehung des Cylinders auf den
bestimmten Punct der Oberfläche, nämlich den Aequator des Ringes, so hat man das
merkwürdige Resultat
+ u | /-+->
/„■ c tang V ll±t A{ = X’
J 6 U Pu - ^ * U + V
— ü
welches Integral seinen Werth nicht ändert, wenn man v statt u setzt, ein Umstand,
der in der bekannten Relation
v 7r ’ u
arc tang - = — arc tang -
begründet ist. Zugleich drückt dies Integral die Anziehung des elliptischen Cylinders
auf jeden Punct seiner Oberfläche aus, weil