und Aesten getroffen habe, welche die Bieber
mit ihren meiselartigen Zähnen zu ihren großen
Dammbauten an fließenden Wassern fallen;
wahrscheinlich verschlucken sie also diese von ih
nen abgenagten Holzspane sogleich selbst, und
ernähren sich dadurch während ihrer Arbeit.
Die vielerlei Insektenlarven, die sich blos im
Holze, und theils im ältesten längst abgestor
benen ernähren, sind hier weniger kn Rech
nung zu bringen, weil ihr thierischer Stoff
selbst zu weit verschieden von dem Fleische der
warmblütigen Thiere ist.
Ob es aber nicht bessere Methoden, als
die von dem Unterzeichneten angewendete, gebe,
die Holzfaser in Stärke umzuwandeln, und
dadurch für den Menschen nährend zu ma-
chen; das müssen weitere Versuche entscheiden.
Sollten Andere aber keine vortheilhaftere, als
die hier angegebene Bereitungs-Art finden,
eine Behandlungs-Art aber, die nicht bloß im
Cabinet und ans kostspielige Art müßte mög
lich seyn, sondern auch im Großen praktisch
brauchbar; so glaubt der Unterzeichnete, wenn