‘ite des unaufhörlichen Fleises und Arbeit. Caroli
'chau - Pla/ darauf sich alle Tugenden stündlich
rrallhier unser Fürst zu grösserer Vollkommenheit ge-
"ibermuß ich abermahl verstummen.
"Vühabe dann ver Grosn Monaichet sit hüt th
„ud bißan dieses Heldens seliges Ende zueigen trtrhese
wolte unsern Fürstenbereden Ftaliens kluger Geist wer-
‘was beytragen können zu seiner mehrern Fürtrefflich-
Ec
„luze Held lieber nunmehro durch die That seine Fürtreff-
tt betweisen wolte / als daß Er durch Zeit -verlierendes und
.„.rgebenes Lernen/ selbige zurücke hielte.
Es stand damahls in Felde ein solcher Krieges-Held, welchen
drey Königreiche/ da sie nur von seinen Nahmen höreten/zu seinen
Fussen ihre Cronen niederlegten/denn vsctret derjenigen Hec-
kf - sth Ihm widersetzten/ alle dahin/ ob wären sie vom Blib ge-
ü Y verstehet schon] daß ich Engellands / Schottlandes
und Irrlandes unüberwindlichen König den Wunderns-würdigen
William meyne. Für dessen Augen/unter dessen Anführung
legte unser Print; die ersten Proben seiner Tapfferkeit also ab/ daß
alsobald der Held diesen unsern jungen Pringtz unter die Zahl seiner
Freunde annahm, und hernach als unser Hertzog Wriederich
bedränget wurde/ die kräfftigsten Beweißthümer seiner Herslichen
Frezeshaftfüc alt: rt gust este scyn : Die Krafft ihres
Echt ert der Balsam ihrer Seele bestehet im Anschauen der
Sonnen. So auch dasLeben unseres Grossen AFriederichs;
in gegenwärtiger Anschauung und Verehrung CA-
ROL. des AI. des Schwedischen Herrschers; Dahero stand
ic §egie sina til datttetek artet
grössesten Tugend-Ubungen seine Strahlen auf Ihn tos
Hier verstummet mein Mund über den ehrerbietigsten Gcehorsam
:; Uu Vier
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