éte. So stünde es auch bey mir nicht! ja
» nmeinerwMatßhthätte/könte undwür-
"mehr verstatteijau GOtt uud Ihrer
nieht zu verslindigen. Darauf wurden bey
„„äruugengemacht-, hiet she man tneinen hr
Jingenundgantzharten kopssder auch von
„nd.Herren sichnicht woltebeugen lassen, Man
; sich aber über die Gedult Sr. Hochfl. Durchi.
ynte ein jeder- nun hätten sie was so lange wäregewünschet
. JZ. Des andern Tages darauf/ als ich aufiwartete/ und 1n
j Kanmer den Unvergleichtichen Herlzog zu sprechen
Biete. uud richts gedichte, feng id sbst bussi zu tcben
' allein die grosse Gnade dieses theuren Fürsten verstattete
j t drey Worte zu sprechen/ sondern fiel mir in die Rede :
“„ r.her Joétor, ich merckte gleich anfatigs! wohin
et ' „ff vrshätte auch uuht darein gewilliget! « 10
' ue s[csuun darumgebetenjwelcher ich es nicht ab-
„a konte, dachte aber ich wil es auf seit Gewissen
“ ukommen. Er hat ats ein redliser Mann ge-
... .und waxth recht froh/da ich die Antwort hör.
"..'édh habe „ju aalezeit wegen seines ehrlichen auf-
riötigen Wesens geliebet| und werde nicht aufhören.
;: ßer grose §zltzlt;t.zisl bewielen-unz biß an sein hoch-
ß hit) muß 18 svar euch eketitn/ diesc Sonne hatte auch ihre
lecken/undunser sohochgell ébter:Hereonhetchnsändie Meysch.
Aber ich muß ach dieses dabey nicht verschwveigen/ daß der Don-
Ulcus
uu
Verrichtungen nicht e f;: auf sein Ampt trotzete/ und wie des
Fursten Blut quch von seinen Händen GÖtt fodern wolte/ fande
bey Jhm gang willig Gehör/ ja eine gehorsame Seele. |
“ " Welche zugegen gewesen/ wenn ich in Hamburg des HErren
Willén diesen stossen Fürsten verkündigte/ werden mir Zeugniß ge-
ben wie ich.nicht geheuchelt,.nicht geschonet/ sondern die sisethät
et)