bey Hoffe/Groß und Klein | schr deutlich verkündiget-
ieheritnmggucke m ivürde meiuer Predigten ni
rlangen. Älleine! hiedurch vermehrte sich noch mt
die Gnade gégen mich dieses Fürtrefflichen Printzen.
111;Nimmertnehr kan ich vergessen die Rede/ die der r
Mund zu mir sprach/ als ich über die lachende Fri
Was iszzthet;ee sonderbahre Predigt gehalten
jpiesen/ daß das einige Hosf- Gelächter Was ist W-
Uzugkucittult)zecctigesige uss.
ben Unschuldigen umb Schutz/die Regenten umb die Gnadi
tes/ umb ihr Anschen in und außer Landes- umb die Liebe ul..
Scegen der Unterthanen/ umb die Treue der Diener/ ja umb -
zeitliche und ewige Wolfahrt brächte. Und gleichwie ein gk:
Herr ohne dem an nichts ärmer als an der Warheit wäre / v
dern vielniehr durch das Jnreresle undFleischliche Begierden seiner
slitilkrorum gleich als durch ein Vernäherungs Gus
die Warheit müsse ansehen: Also wäre er umb sso viel desto elen-
er / wenn bey solcher Armuth der Warheit/ er auch selber sich
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benn,die | ‘be Warheit. sagete/ wie es der damahlige Zustand er-
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zuuu ciprcu ug a.
war. sein Wille/ auchlandere/ die sich seiner de wolten versi-
chern/ solten, dergleichen thun... _ .:
treflichkeiten'diéses grossen Hertzogs reden : so würde die Gerech-
igteit zütycn/daß.ich ihrn Tempel! so fie in Heros WWrie-
vreichs [js Here n euch anjeto zur Véripunde-
rung öffnet / die stete achsamkeit für des Landes Besten / so in
bet Geniüthe und Augen urstres Großen triederichs hic
müde ward/durffte mich ganß abgematteter Rede beschuldigen.
_ Sowuürde auch die Glückseligkeit/ womit sie unsern ‘unver-
gleichlichen Hertog mit einer unvergleichlichen Gemahlin beseeli-
get! schéel sehen/ daß ich nicht zu ihren Glant eure Augen berei-
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