Nordischen Cronenund desHollsteinischen H;;.
densband nifiermehrgetrennetwerde!daß sie ß
unter sich ihre Stärcke und Krafft versuchen î.
allezeit einen gemeinen Feind g! mögen] wei:
Sähwerdt u, Bogen stets zuschanden mache!unt?
wider einen solchenFeind begleiten wir unsern Hej
Die gerechten Waffen Unseres {Wöniges| wd
ider seinen Friedbrüchigen und sich Jhm zunöthis
Feinde in Pohlen führete/ konten unsern theuren Held m,.
Lande nicht ruhen lassen/ er wolte seinen Herslich-geliebten Kötr:
an der Seiten stehen. So wahr der HErr lebte/Er wo
bleiben! ivo der König bliebe/es gereichte zum Leben od;
ht Tor: . die ganze Welt sahe/daß GOtt selbst mit König
Warln auszöge! GOtt selbst wäre in seinen Heer/und schlüge
alle seine Feinde zu Boden- so wolte Er desto frölicher und ruhiger
bey der Fahne HÖttes und König Varls
auch sein Schwerdt schneiden lassen.
, Denen tapffersten Helden Unübertvindlichster König!
solte zwar aller Muth bey Dir verschwinden. Denn die Ark
zu kriegen/ die dir beliebet/ die ist von Augen und Menschlichen
Muthmassen/ warhafftig schon zum Unglück verurtheilet,
Mit wenig Volck eine weit/ weit grössere Menge/mit müden und
K es kentsümssgrtgrtetnrtth
z Urte Rosigt daß “rte x Gegenwart die
Blödigkeit des Menschlichen Hertzens nicht verläugne/sondernbe-
kenne/ du grosser CARL habest fast gar ein an-
der Gert als andere Menschen. |
Allein/ weil bey unserm CAROD alles Ööttlich !
und durch Göttliche Triebe! Göttliche Krafft] Göttli-
chen Schulz! Er seine Kriege führet / so muß der Sieg Ihm/
vie die Sonne dem Jolux zu Dittste stehen. 1:13