al Bellarmin zeiget der Welt zum Entselzen einen
.„en/ aber drey Sonntage hinter einander in Monte
mhz stummen Prediger! welcher wann er
zabbathen für das Volck trat/ nicht ein Wort reden
EON g
rine Sprache wieder erhielte. Jch befleißige mich
dern Ruhms als pes Zuse euch aber Grins,
: Seele/ daß ich schon Ziveymahl als ein öffentli-
„hrer/ auf Lehr-Stühlen habe verstumme n miissen!
s erste mahl in den Volckreichen Hamburg! Aber!
s machte/ es lag Asche auf der Catheder, deine Asche/ o du
asse und nie satt gepriesene Königin/ unvergleichliche Ulri-
:a Eleonora!
Das andere mahl auf der berühmten Hohen Schule zum
Kiel/ da mich der grosse Hertzog in Hollstein iPriederich in
seinen Holjen Nahmen zu reden befehlichte. Aber ich sahe
Ache] ach deine Asche! deine noch in Thränen schtvim-
mende Ase! Unsterblicher König] CAROI. der KI!
Au erbärmliches Heute! O Jammervoller Tag! Heute se-
t h ße Antivesende! mich in gleichen Elend/ weil
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Unüberwindlicher Hollsteinischer Fürst rriederich!
Du Freude unsers Höéhst-gewünschten Wübniges!
Du Crone und Lust deines Hohen Hauses!
Du Trost deines Landes!
auéh meine Hoffnung!
Hrosser Mriederish!o ists Wort! Deine eiche!
o Wort/so allen Safft vertrocknet, Wort voller Homrecstgins
Zel-