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Den Telingiri; aber diefer | nt
Fuß war plöglidh fo ftark ange: Tel
ichwollen, daß eS nicht geraten
jchien, ihn zu paffteren. Da
fagten ihm Leute, die in der Nähe
waren: „Die erften großen MWafjer-
malen find hier erft vor kurzem
vorbeigefommen; wenn Sie jhnell
ftromabmwärts reiten, fönnen Sie
diefelben vielleicht noch überholen.”
Dhnue fih lange zu befinnen,
trieb der Mifftonar feinen ClemenS,
das Stationspferd, zu eiligem
Qaufe an. Bei Moftiput f{tand
auf der andern Seite eine Bolt:
menge, die mit Jubel diejem
Wettrennen zufah.
. M8 der Mijfionar zum erften
Mal den Fluß zu überfchreiten
fucdhte, war die daherbraufende
MWaffermaffe bereit fo nahe, Daß
das Vierd fheute. GCiligjt ritt
der Mijfionar noch eine Strede
ftromabwärts und dann kam er, 1a)
zur großen Sreude der Bufchauer,
eben vor dem Waijer hindurd.
Dieje indijden Flüffe find
befonders für Fußgänger 1er
gefährlich; eS Fommt nicht jelten , $
vor, daß Leute von dem Bajfjer | $
weggerijjen werden und ertrinfen. be
Denn Brücken gibt e3 falt gar! al
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ande; wenn ih
bin, find zwar
von Salur nad
Brüden, außer
nur zwei Brücken
yorhanden. Wenn
jchreibt es wohl
jeiter aus Indien.
B auch Reiter in
jefabr fommen
September 1903
ır WohHlenberg
er nämligh von
saput überfiedelte,
d im einem {tarf
Bach in einen
rde weggetrieben.
n Waffer unter
iegen und wurde
des Pferdes am
eicht verlegt.
rreichte er mit
‚Wer. und fomm,
altend, emyor.
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eßt nicht, täglich
n Reich komme!
Hilf, Lieber
auch diearmen
werden und
le lichen Miffions-
judien, Amen.“
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