Object: Festschrift für Otto Scheel

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34 ) G. E. Hofftnann, Andreas Ludwig Jacob Michelsen. Seine Studienjahre und Kieler Wirksam 
keit, in: Jahrbuch 1932 der Schleswig-Holsteinischen Universitätsgesellschaft, S. 29. 
35 ) Jessen-Hoffmann, S. 94. 
36 ) Georg Christian Bur,chardi, Lebenserinnerungen eines Schleswig-Holsteiners, hrsg. von W. 
Klüver Flensburg 1927, S. 92. 
37 ) Wohlhaupter, Festschrift zum 275 jähr. Bestehen der Universität, S. 85 f. 
38 ) G. Beseler, Erlebtes und Erstrebtes, Berlin 1884, S. 6. 
") Jeuseii schließt seinen Studienplan mit „1 Jahr Staatswissenschaft... in Verbindung mit 
dem Studium der gefeierteren Schriftsteller anderer Nationen.” Eichhorn vertrat neben der 
deutschen Rechtsgeschichte Staatsrecht und Staatsphilosophie. Vgl. E. -Wohlhaupter, Nikolaus 
Falck und die historische Rechtsschule, in: Historisches Jahrbuch Bd. 59, 1939, S. 410 u. ö. 
40 ) Hans Schimank, Art. Gauß und Weber, in: Die großen Deutschen, Bd. 3, Berlin 1935. 
41 ) Jessen-Hoffmann, S. 113 Anm. 2 auf Grund der Akten des Staats-(jetzigen Landes-)Archivs. 
42 ) Lornsen an den Vater, Jessen-Hoffmann, S. 112 mit Anm. 4. 
43 ) Dies ist Lornsen von Höpp mitgeteilt worden. Lornsen an den Vater, Jessen-Hoffmann, S. 113. 
44 ) Jensens eigene Notizen a. a. O. S. 198, wo auch die Erwähnung des Gedankens an Preußen. 
45 ) Lornsen an den Vater, 23. Okt. 1827, Jessen-Hoffmann, S. 127. Lornsen schreibt, Jensen sei 
i auf eine ruhmvoUe Weise zum Kanzlisten ernannt worden vor allen seinen Vordermännern. 
46 ) So ist gewiß auch in Jensens Notizen S. 199 statt „Cameralisten” zu lesen. 
47 ) So im Dänischen Hof- und Staatskalender 1834. 
48 ) Jensen, Notizen, S. 199, und dazu Hof- und Staatskalender 1834, wo aber Jensen für Schles 
wig nicht genannt wird, sondern bereits Rathgen erscheint. Zu Rathgen vgl. J. v. Olshausen, 
Briefe aus Schleswig-Holsteins schwerster Zeit, in: Z. SH. G. Bd. 68, 1940, S. 180. 
49 ) Jansen, Lornsen, S. 189. Dazu: Orla Lehmann, Erindringer, 1 (Kph. 1872), S. 88; Th. O. 
Achelis in: Kieler Studenten im Vormärz, S. 244 ff. 
60 ) Lornsen an den Vater, 16. Juni 1829, Jessen-Hoffmann, S. 139. 
,6t) Vgl. Lornsen an den Vater, aus Berlin, 29. November 1828, Jessen-Hoffmann, S. 137. 
52 ) Lornsen an den Deputierten, Etatsrat Joh. Friedrich Jensen, aus Sylt, 2. März 1829, gedruckt 
bei Paul Richter, Aus der schleswig-holsteinischen Verfassung- und Verwaltungsgeschichte von 
1815—1835, in: Z. SH. G. Bd. 58, 1929, S. 582. 
53 ) Hermann Bcch (dieser ist der ,,B...” des Textes der Notizen Jensens bei Hansen S. 198) 
war nach den Staatskalendern seit 1825 im Generalzollkammer- und Kömmerzkollegium Kom 
mittierter, 1832 Departeraentschef für das Kopenhagener und Fünensche Zollwesen, 1835 Depu 
tierter und Etatsrat. 
54 ) Placat für die Herzogthümer Schleswig und Holstein, betreffend die künftige Messung der 
Lastträchtigkeit von Schiffen und Böten, Kopenhagen, den 13. Januar 1830. Dazu Jensen, 
Notizen, S. 198 f. Vgl. auch J. Jürgensen, Sammlung der die Schiffsmessung betreffenden 
Bestimmungen, Apenrade 1856. 
65 ) Landesarchiv Schleswig: Abt. 63 (A XI) Nr. 1, Protokolle der holsteinischen Ständeversammlung 
1835/36 Nr. 49, Anlage 2, Abschn. 10. 
66 ) Vgl. Jessen-Hoffmann S. 143. 
57 ) Lornsen an den Vater, 4. Oktober 1830, Jessen-Hoffmann, S. 144. 
58 ) Ebd. Lornsens Gewährsmann ist Bleichen, der damals in Kopenhagen war. 
•> 9 ) Auch der von Jensen verfaßte Lebenslauf Lornsens, den Scharff unter den Papieren Gagerns 
gefunden hat und in der Z. SH. G. Bd. 74/75, S. 354, anführt, erwähnt von der Lornsenbewe- 
gung nichts, sondern bricht mit Lornsens Ernennung zum Landvogt auf Sylt ab und überläßt 
das Weitere Hegewisch. Jedoch malt Jensen die Volkstumsverhältnisse und die seit 1806
	        
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