Full text: Newspaper volume (1850)

und sich mit aufrichtiger Neue (!) an ihren Herr 
scher wenden. Er wird sicher vergessen und verge 
ben (wie huldreich!) und ihnen Ivie seinen übrigen 
Unterthanen ein gnädiger Fürst sein." Wenn die 
„Flyvepost" hinzufügt, sie wünsche eine solche Umkehr 
von Herzen, so glauben wir dies auf's Wort. Denn 
eine größere Narrheit könnten die Schleswig-Holstei 
ner nicht begehen, als wenn sie die Waffen aus der 
Hand legten, um dem Feinde, der selbst eingesteht, 
daß ihm die besten Kräfte ausgesogen werden, sich 
zu ergeben, und für ihr Recht eine zweifelhafte Gnade 
einzuhandeln. Des Schimpfs, der dadurch auf Schles 
wig-Holstein fiele, wollen wir gar nicht einmal er 
wähnen. , (Fr. Pr.) 
In Helsingör ist am 13. ein des Cassendieb- 
stahls schuldiger, flüchtig gewordener Angestellter der 
Memeler Bank, aus Anlaß des prcuß. Consuls, am 
Bord eines Schiffes verhaftet. Es fand sich eine 
Summe von 4000 Rbthlr. in Gold bei ihm vor. 
. Wien, den 19. Mai. Seit heute Morgen steht 
Berns Name an einen Galgen angeschlagen, zürn 
Spott und Hohn der schaulustigen Menge, nicht über 
den gefürchteten Kriegshelden, der durch so lange 
Zeit der Schrecken österreichischer Heere war, sondern 
über eine Regierung, die in blindem Rachedurst nicht 
merkt, daß sie zürn Gespötte der geradedenkenden 
Menge, geschweige denn jedes Verständigen durch 
solche Thatsachen herabsinken muß, oder die im Ver 
trauen auf den Wortlaut mittelalterlicher- Gesetze, 
über die längst die Neuzeit den Stab gebrochen, das 
Recht und das Gesetz selbst entwürdigt, in deren 
Namen sie zu handeln vorzieht. Daß ein solches 
Vorgeben bei einem Manne, wie es Bem ist, noch 
lächerlicher wird, liegt auf der Hand. 
Aus zuverlässiger Quelle melden Pesther Blätter 
daß der Frhr. v. Haynau die Frau Susanna v. Meß- 
lenyi zu sich beschied und ihr die Frage vorlegte, ob 
sie gesonnen wäre, die Kossuthschen Kinder nach 
Kleinasien zu ihren Eltern zu schicken. Frau v. Meß- 
leuyi sprach ihren wärmsten Dank aus und entschloß 
sich sogleich von dieser Erlaubniß Gebrauch zu machen. 
Die Kinder werden demzufolge noch im Verlauf die 
ser Woche, begleitet durch ihren Erzieher, Herrn 
v. Karady, nach Kiutahia abreisen. Es ist noch un 
gewiß, ob sie die Reise auf der Donau oder über Triest 
auf dem Meere machen werden. 
Wiesbaden, den 13. Mai. Wie gut, wenn 
man.sich zu Helsen weiß. Bekanntlich ist die Spiel 
hölle in Nassau wieder concessionirt' worden. Uni 
aber zu beweisen, daß dabei bloß Ausländer ausge 
sogen werden dürfen, wird allen herzoglichen Staats 
dienern und überhaupt allen nassauischen Unterthanen 
das Hazardspiel verboten, bei Strafe bas erste Mal 
von 30, das zweite Mal von 60 Fl. und das dritte 
Mal von dreimonatlicher bis zweijähriger Correc- 
tionshausstrase. Während die Unterthanen in das 
Curgebäude eintreten dürfen, müssen sie etwas als 
Sünde betrachten, wofür sich die Regierung bezahlen 
läßt. Charakteristischer für das Wesen eines Polizei- 
staates giebt es nichts als diesen Fall. 
ZKamrheiM, den 17. Mai. Das Gerücht vmr 
Errichtung, resp. Beziehung eines Feldlagers Seitens 
peußischen und badischen Garnisonen, gewinnt immer 
mehr Gewicht, La der Generalstab bereits die hierzu 
nöthigen Bemessungen und Platzabsteckungen in der 
Gegend von Offenburg vorgenommen haben soll; in 
Verbindung hiermit soll auch an die Regierungsbe 
zirke des Großherzogthums die Weisung ergangen 
sein, Verzeichnisse der zur Truppenausnahme sich eig 
nenden größeren Räumlichkeiten anzufertigen. 
München, den 16. Mai. Man spricht aber- 
mals davon, daß mit dem Eintritt einer wärmeren 
Witterung, wie im vorigen Sommer, ein Lager bei 
Donauwörth bezogen werden soll. 
Freiburg, den 16. Mai. Gestern wurden 
vier Gefangene hierher gebracht, weiche viel Aus- 
merksamkert erregten. Es waren preußische Staats 
angehörige, die wegen ihrer Theilnahme an bem 
badischen Aufstand hier heute vor dem Kriegsgericht 
standen. Sind wir recht berichtet, so war ein früher 
gegen sie ergangenes kriegsgerichtliches Urtheil wegen 
Formfehler cassirt worden. Sw wurden heute wie 
der nach Rastatt zurückgebracht, wo sie hergekommen 
waren. 
Dresden, den 15. Mai. Die höchste Justiz 
stelle des Landes hat nicht nur das Todcsurtheit gegen 
die Herren Bakunin, Rockel und Hübner, sondern auch 
die Confiscation des Hrn. Tschirner zugehörigen Ver 
mögens bestätigt. Eben so sind für die minder Gra- 
virten die strengen Anträge des Staatsanwalts durch- 
gehends angenommen worden. Den Gefangenen auf 
dem Königstein ist die tödtliche Sentenz verkündet 
worden, sie haben dieselbe mit Achtung vernommen 
und auf den Gnadenweg verzichtet. Bakunin ver 
langte sofortige Execution und erklärte, daß er jede 
k. Gnade zurückweisen werde. Die Bestätigung des 
Todesurtels liegt dem Fürsten bereits seit einigen 
Wochen vor, ohne daß er bis jetzt zu einem Ent 
schluß gelangt ist. Oesterreich hat ihn vermittelst 
seines Bruders bedeuten lassen, vaß es eines ab 
schreckenden Beispiels bedarf. Auch die in Oesterreich 
mit den höchsten Orden decorirten Minister dringen 
auf Bestätigung, dagegen widerstrebt der milde und 
humane Sinn Friedrich August's, welcher eine schöne 
Lichtseite seines Charakters bildet. 
Der preuß. Lieutenant Glümer ist wegen seiner 
Betheiligung am Maikampfe auch in zweiter Instanz 
zum Tode verurtheilt worden; dagegen hat das Ober 
appellationsgericht den in erster Instanz wegen „Hoch- 
verraths" zum Tode verurtheitten Handarbeiter Kapp- 
ler vom Hochverrathe freigesprochen, ihn aber wegen 
„Aufruhrs" zu zehnjähriger Zuchthausstrafe verur 
theilt, weil man nicht annehmen könne, baß er so 
genau die'Bestimmungen der Reichsverfassuug ge 
kannt, um beurtheilen zu können, daß ihre gewalt 
same Einführung Hochverrath sei. 
HttKe, den 17. Mai. Das Ausscheiden dreier 
Ofsiciele des hier stehenden Bataillons vom 19ten 
Jns.-Regiment aus ihren Dienstverhältnissen hat all 
gemeines Aussehen erregt. Es sind dies die HH. 
v. Grumbkow, v. Wegener und Gabin, von welchem 
besonders der letzte als einer der tüchtigsten Officiere 
gerühmt wird. Da sie über ihre politische Privat 
meinung nicht ein sclavisches Stillschweigen beobach 
teten, einige freisinnige Blätter lasen und Lokale be 
suchten, wo nicht bloß Schwarz-Weiße verkehren, be 
sonders aber da sie sich der Wahlen zu den Kammern 
enthalten hatten, sollte ein Ehrengericht über sie ein 
gesetzt werden. Sie warteten besten Ausspruch nicht 
ab und zogen es vor, durch freiwilligen Abschied dem 
Conflicte ihres Gewissens mit der Reaction, welche 
nirgends schlimmer sich geberdet als in der Armee, 
zu entgehen. 
Berlin, den 17. Mai. Herr v. Reedtz ist aus 
Kopenhagen hier eingetroffen. 
Die „Köln. Z." hat aus Berlin vom 14. Mai 
folgende Mittheilung: Man versichert hier, baß die 
Zulassung des dänischen Bevollmächtigten für Hol 
stein beim Frankfurter Kongresse sowohl bei den schon 
in Frankfurt anwesenden Bevollmächtigten, mit Aus 
nahme des österreichischen, sowie auch bei den M-t- 
gliedern des Fürstencongresses große Bedenken erregt 
hat, weil am Streit mit Dänemark, nach der Er 
klärung der Bundescommission vom 20. Januar 1850, 
der deutsche Bund betheitigt ist und nur Preußen 
im Namen desselben die Unterhandlungen übertragen 
sind. Die Anerkennung der Friedens-Präliminarien 
sowie des Waffenstillstandes war von eben dieser 
Commission verweigert worden. Was den Erfolg 
der Reise des Generals v. Below nach Kopenhagen 
betrifft, so haben wir Grund anzunehmen, daß die 
preußischen Vorschläge, eines paix pure et simple 
nicht angenommen sind. Die Dänen wünschen in 
die Friedensbestiurmungen noch die Aufnahme ge 
wisser Bedingungen, auf welche Preußen nicht einzu 
gehen vermag. Aus i>eu letzten Vorschlag der Dänen, 
die Entscheidung der streitigen Punkte einer Commission 
aus Dänen und Schleswigern zu gleichen Theilen 
zu übertragen, hat Hr. v. Usedom in diesen Tagen 
schriftlich geantwortet und ihn entschieden abgelehnt. 
—, vom 18. Mai. Die Sendung des'Generals 
v. Below nach Kopenhagen ist von dem Berliner 
Correspondenteu des „Morning Chronicle" so darge 
stellt worden, als habe die Politik Preußens in der 
dänischen Friedensangelegenheit einen plötzlichen Um 
schwung genommen und sei der General zu ganz neuen 
Vorschlägen-autorisirt gewesen. Es kann aus bester 
Quelle versichert werden, daß jene Correspondenz eine 
völlig aus der Lust gegriffene Erfindung ist. Die 
vier Artikel, welche Gen. v. Below als neue Frie- 
densbasis in Kopenhagen danach hat vorlegen sollen 
und von denen in der Correspondenz sogar der Text 
mitgetheilt wirb, existiren gar nicht. Es ist vielmehr 
das bekannte einfache Frievensprojcct vom 17. April 
mit gegenseitigem Vorbehalte der Rechte, ivelches der 
König durch ein Cabinetsschreiben an den König von 
Dänemark und die' Sendung jenes hochstehenden 
Offiziers unterstützt hat. — Neue Vorschläge zu 
machen, war der Letztere gar nicht ermächtigt und 
hat sie auch nicht gemacht. _ Ob und von weichem 
Erfolge bas letzte Entgegenkommen Preußens in den 
Friedensangelegenheiten gewesen, darüber weiß man 
noch nichts, da die dänische Erklärung noch zu er 
warten steht. 
Eine Correspondenz aus Darmstedt vom 15. Mai 
in dem „K. C.-B." erklärt es für gewiß, daß Frank 
reich, Schweden und Oesterreich die Pacisicirung der 
Herzogthümer durch russische Truppen eingeräumt haben. 
Eine telegraphische Depesche der „B. H." vom 
22. Mai aus Berlin lautet: Heute Mittag 1 V a Uhr 
ist im Potsdamer Bahnhöfe auf den König von 
Preußen geschossen worden. Obgleich der Schuß aus 
nächster Nähe siet, so ging die Kugel doch zwischen 
Brust und rechtem Arm durch, streifte den letztern 
nur ganz unbedeutend und ließ den König unversehrt. 
I Schleswig - Holstein. 
Altonn, den 22. Mai. Die Nachrichten aus 
Dänemark tauten sehr kriegerifch, und wenn gleich 
wir es bereits mehr als einmal erlebt haben, daģ 
man am Sunde ein wenig Theaterdonner machte, 
um zu schrecken, — was auch jetzt möglicherweise 
allein die Absicht ist, — fr empfiehlt es sich doch 
jedenfalls, fich aus eine andere Eventualität gefaßt 
zu machen. Die europäische Politik ist gegenwärtig 
so überaus verwickelt, daß die Dänen möglicherweise 
demnächst einen ihnen günstig scheinenden Augenblick 
benutzen könnten, um einen Handstreich zu versuchen. 
Jedenfalls hat Vorsicht noch nie geschadet undoes ist 
erfreulich, wahrzunehmen, daß unsere Regierung von 
dem gleichen Grundsatz auszugehen scheint. (F. Pr) 
Kiel, den 21. Mai. Gestern Mittag lief hier 
beim Generalcommando von der Commandantur zu 
Friedrichsort die Meldung ein, daß 4 dänische Krieas- 
frgeljchiffe und 2 Dampfschiffe von Alsen her mit 
allen Segeln auf den Hafen zusteuerten. Bel dem 
wunderlichen Verhältniß zwischen uns und den Dä 
nen, einer lediglich factischen Waffenruhe, mußte 
man auf einen Angriff gefaßt fein. Das hier lie 
gende Militair wurde sofort beordert, sich zur Stelle 
zu halten rmd jeden Augenblick des Generalmarsches 
gewärtig zu sein; Fort Delius und die Ellerbecker 
Schanze wurden besetzt, das Dampfschiff Löwe zum 
Recognosciren hinausgesandt. Zwei Stunden später 
wurde gemeldet, baß die Schiffe, nachdem sie eine 
Zeitlang vor dem Hafen gekreuzt, wieder in der 
Richtung nach Alsen im Absegeln begriffen wäre». 
Zwei Signalschüffe, die um t t Uhr Nachts von der 
Festung sielen, lassen vermuthen, daß damals wieder 
Schiffe in Sicht gewesen sind. (H. N) 
Kiel, den 17. Mai. Der General v. Willisen 
hält es mit Rücksicht aus die Disciplin für nach 
theilig, daß die Truppen zu lange an einem Orte 
cantonniren; deshalb ist in diesen Tagen das 2. Jä 
gercorps von Kiel nach Preetz, das 5. Jägercvrps 
von Preetz nach Neumünster, das 6. Jägercorps von 
Neumünster nach Kiel verlegt worden. 
Apenrade» vom 21. Mai. Den 17. d. lich 
tete die bei Sonderburg liegende Escadre die Anker 
und ging zwischen Alsen und Angeln weiter nach 
Süden. 
j . Flensburg, den 17. Mai. Verruchte Hände 
haben auf dem Friedhose in diesen Tagen alle schles- 
'wig-holsteinischen Fahnen und Fähnlein herabgerissen 
und zum Theil zerrissen. Keine Stätte ist verschont, 
nicht der Platz, welchen das allen bei uns gefallenen 
deutschen Kriegern gesetzte Denkmal ziert, keine Grab 
stätte, von der des Obersten Saint Paul an bis zur 
Grabstätte des Oberjägers Wohlers aus Neumünster. 
Ehe diese Schandthat verübt war, hatte eine ver 
ruchte Hand eine hervorragende deutsche Tricolore 
geraubt — oder sage ich lieber, gestohlen: denn die 
Feigheit geht Schleichwege. — Euch deutschen Män 
nern, die ihr Leib "und Leben für unsere Sache ge 
wagt habt, rufe ich zu: Die Frucht zweier blutiger 
Feldzüge nicht einmal ein befriedigtes Grab für den 
gefallenen Krieger! Euch, deutschen Frauen und Jung 
frauen: nur Muth! Solche frevelnde Hände graben 
ihr eignes Grab, und bringen Fluch der Sache, wel 
cher sie dienen. Der Rächer schläft nicht, schlummert 
nur. — Ihr Neutralen aber! Habt Ihr Ursache zum 
Nachdenken? so weit ist es gekommen mit dem Trei 
ben der Feinde unseres Landes, welche unter dein 
Schutze eurer Bajonette schalten und walten; der 
Friedhof ist nicht mehr eine befriedete Stätte. 
(Fr. Pr. 
—, vom 17. Mai. Es sind hier gestern aus 
Kopenhagen 'Privatbriefe eingetroffen, welche es 
vollkommen bestätigen, daß Dänemark /aus allen Kräf 
ten rüstet und kampffertig dasteht. Nach diesen Brie 
fen hat sogar die dänische Garde zu Pferde Ordres 
bekommen, in's Feld zu rücken und an dem Kampfe, 
dessen Wiederausbruch als unvermeidlich geschildert 
wird, Theil zu nehmen. Eben so kriegerisch aus 
sehende Nachrichten gehen uns aus Jütland zu. 
Schon unmittelbar an der schleswigschen Gränze soll 
es von Truppen wimmeln. Sämmtliche dänische Of- 
ficiere, - die uns in letzter Zeit hier in Flensburg be 
suchten, find verschwunden und zur Armee einberufen 
worden. (H. C.) 
Flensburg, den 21. Mai. Mehrmals ist in 
der letzten Zeit das Gerücht, hier verbreitet gewesen, 
die Dänen würden an einem bestimmten Tage sin 
Flensburg eintreffen. Wir haben es nicht geglaubt. 
Was wir aber jetzt hören, wagen wir nicht in Zweifel 
zu ziehen; die Dänen sollen gewaltig rüsten; 
auch die Altersklasse von 37 einberufen und von der 
Mitte voriger Woche an große Anstalten gemacht 
sein, Truppen nach Alsen und Fühnen zu transpor- 
tiren. Ueberhaupt rüstet man in Kopenhagen ge 
waltig, zumal aus der Flotte und für dieselbe, bei 
Nacht, wie bei Tage. Sv lauten die Nachrichten, 
von denen wir glauben, daß sie nicht gemacht sind. 
Dieselben machen den Eindruck, als wenn der Aus 
bruch des Krieges vor der Thür wäre, oder doch 
aller Verkehr zwischen Dänemark und Schleswig- 
Holstein vor der Mitte des^ nächsten Monats abge 
brochen werdep dürste. — Seit gestern erneuert sich 
denn auch wieder das Gerücht, daß der Däne in 
Kurzem hereinbrechen und seinen Fuß in Flensburg 
setzen würde. — Daneben besagen Nachrichten von 
Alsen, daß die Aussicht auf einen Kampf mit unserer 
schleswig-holsteinischen Armee den Muth des dänischen 
Soldaten sehr herabstimmen; mannigfache Aeußerun 
gen verrathen dies. 
Ein höherer neutraler Officier soll vor Kurzem 
geäußert haben, er wolle jede Wette, man möge sie 
ansetzen io hoch man wolle, darauf annehmen, daß 
die Dänen spätestens am 10. Juni in Flensburg 
seien. . (Fr. Pr.) 
— Die „Flensb. Kreuz-Ztg." enthält eine An 
forderung, die Aufluhrschanzen in der Nähe uilserer
	        
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