Full text: Newspaper volume (1850)

denz mit dem dritten Charakter, oder was sich sonst 
noch für Pack während des Kriegs um den Gesammt- 
staat verdient gemacht hätte, gefaßt machen. In 
den beiden Bürgervereinen hat sich bisher eine kleine 
Anzahl Mitglieder auf verschiedene Weise bemüht, 
das Interesse für die Wahlen rege zu machen. Wir 
wollen dahin gestellt sein lassen, ob dies bei einigen 
aus Partheiabsichten und Eitelkeit, oder bei andern 
aus wirklichem Erbarmen über die Stadt geschieht, 
die sonst ganz und gar einigen versoffenen Kellerpo 
litikern in die Hände gerathen würde: jedenfalls haben 
diejenigen Bürger, welche sich bisher weder bei den 
Berathungen über die Wahlcandidaten, noch bei 
den Wahlen selbst betheiligt haben, kein 'Recht, sich 
dahin zu äußern, daß wenige Leute sich herausnäh 
men, sie, d. h. die selbstständigen Bürger Rends 
burgs, unmündig zu machen: im Gegentheil, aus 
Faulheit oder bonirteur Hochmuth die ganze Wahl 
angelegenheit ignoriren und sich dann hinterher als 
übersehen geriren, und sich darüber gereizt zeigen, 
das ist wahrhaft unselbstständig, unmündig, es ist 
kindisch. Diese Unzufriedenen mögen doch ihren 
Candidaten nennen, mögen sie sich doch in den Bür 
gervereinen blicken lassen und Vorschläge mache», die 
gewiß gerne gehört werden, da bisher eine Art von 
Ueberwindung dazu gehört hat bei den so oft wie 
derholten Wahlen und der Theilnahmlosigkeit der Bür 
gerschaft die Sache immer von neuem in die Hand 
zu nehmen, und Candidate» gewissermaßen aufs Ge- 
rathewohl hinzustellen und auf sie, wie aus ein Lotte 
rieloos, zu spielen. Freilich, was wird es Helsen? 
daß dies hier zum Hundertstenmale gesagt wird? wel 
chen Eindruck wird dies aus unsre mündigen Bürger 
machen? Sie werden die Nachtmütze rücke», die 
Hände in die Tasche stecken und sagen: dieser Wo 
chenblattschreiber nimmt sich heraus,' uns die Leviten 
zu lesen? wir wollen ihm zeigen, daß wir selbststän 
dig sind, wir gehen jetzt erst recht nicht hin! 
Den andern aber, die bisher mit allen zufrieden 
gewesen sind und doch nicht mitgewählt haben, möch 
ten wir zurufen: es handelt sich bei den Wahlen 
nicht bloß um allgemeine Angelegenheiten — die sind 
uns freilich zu abstract um uns interessiren zu kön 
nen — sondern es handelt sich — das furchtbare 
Wort muß gesprochen werden — um Angelegen 
heiten des eigenen Geldbeutels. 1. 
Aur Charakteristik des Grafen Blomc 
von Şaļzan. 
(Aus der „Reform".) 
Es giebt gar manche Persönlichkeit in der Welt, deren 
Characteristik der Welt vorzuenthaltenMrecht sein würde, 
die in ihrer ganzen Individualität vor den Augen des 
Publikums hinzustellen die Pflicht gebietet. Wenn man 
nun auch solche Persönlichkeiten oft gar gern mit dem 
Mantel des Humors und der Satyre angethan zur Schau 
stellte, so stößt man doch hin und wieder auf Er 
eignisse, Ereignisse so ernster, furchtbar ernster Art, 
daß Humor zum Hohn, Satyre zur Verzerrung wer 
den würde. Zu solchen Charakteren gehört der in 
der letzten Zeit so berüchtigt gewordene, hochgeborne 
Graf von Blome-Salzan, und ihn, der durch sein 
öffentliches Leben sich einen Namen erworben, in 
keinem Privatleben darzustellen, soll hier unsere Auf 
gabe sein, um zu beweisen, daß er auch in dieser 
Beziehung keinesweges des Urtheils unwürdig sein 
wuchte, welches die Mitwelt sich vielleicht über ihn 
gebildet hat. 
Der Graf von Blome war in seinem Jünglings 
und jugendlicheren Mannesalter eine Persönlichkeit, 
"wiche mit einem einnehmenden, ja schönem Aeußeren 
bedeutende Ausbildung und Schärfe des Geistes ver 
band; er war ein schöner und geistreicher, in jeder 
Beziehung interessanter Mann. Kaum aus dem Jüng 
lingsalter getreten, ging er als Attach» einer hanno 
verschen Gesandtschaft nach St. Petersburg, wo er 
"ch den größten Ausschweifungen auf das Maßloseste 
hingab. Bei all seinem Leichtsinn beobachtete er je 
doch stets die Klugheit, seinem Körper nie mehr zu 
bieten, als von nachtheiligen Folgen für seine Ge 
sundheit hätte werden können. — In St. Peters 
bürg lernte er das Fürstengeschlecht der D y's 
kennen und die einzige Tochter des ungeheuer reichen 
Hauses wurde von ihm als Gattin erobert. Mit 
orientalischer Pracht wurde in St. Petersburg das 
Bestager vollzogen und der Graf kehrte jetzt mit 
jftner jungen Gattin nach Hannover zurück, um in 
dieser 'Residenz eines der ersten oder vielleicht das 
Me Haus zu machen. Nachdem ihm seine junge 
Gattin einen Sohn, aus den wir später noch zurück- 
kpmmen werden, geboren hatte, reiste er als wirk 
sicher Gesandter für Hannover nach Petersburg, seine 
Gattin in Hannover zurücklassend. Er scheint ihre 
Gegenwart in Rußland absichtlich nicht gewünscht zu 
baben, jedenfalls war das Verhältniß zwischen beiden 
Ehegatten ein sehr gespanntes, worüber die Gräfin 
sA in Gram und Kummer verzehrte, so daß der 
"ras sie lebendig nicht wiedersah. Ihr Tod, welcher 
""st, wenigen Jahren erfolgte, war die Ursache, wes 
halb er Petersburg verließ und nach Hannover zn- 
sückkehrte. Hier war während seiner Abwesenheit 
ft" Ereigniß eingetreten, welches die ganze männliche 
sftelt des königlichen Hofes in Feuer und Flammen 
Mte, wir meinen die Vorstellung der beiden Töchter 
des Generals Grasen v. K e bei Hofe 
und ihre Einführung in die Welt. Sie galten un 
bedingt für die schönsten Mädchen des Königreichs. 
Jahre sind seitdem verflossen und noch findet man 
in Hannover die Portraits dieser beiden jungen Da 
men auf Tassen, Pfeifenköpfen, als Wandstücke in 
allen Läden der Residenz. Als sie zuin ersten Male 
gemalt wurden, waren ihre Portraits die Zierde der 
Kunstausstellung in Hannover. Es dauerte nur einen 
Winter, so war der Graf Blome der begünstigte 
Liebhaber der einen und der belgische Gesandte (jetzt 
in Kopenhagen), Baron du I .... c, der begünstigte 
Liebhaber der andern Gräfin K. Die Doppelheirath 
sand an einem Tage statt und Hannover war längere 
Zeit hindurch der Schauplatz der sich an diese Begebenheit 
reihenden ununterbrochenen Feste. Die zweite Ehe des 
Grafen war nicht mit Kindern gesegnet, und mag 
dies, wie wir zu seiner Ehre annehmen wollen, der 
Grund gewesen sein, weshalb er mit einer der schön 
sten und reizendsten Frauen ihrer Zeit so unglücklich 
lebte, wie es der Fall war. Die beiden Ehegatten 
sahen sich nie anders, als wenn die Etikette am Hose 
es verlangte, und der Graf führte ein Leben, welches 
sehr häufig über das Dekorum hinausging; es soll 
nicht wenig dazu beigetragen haben, daß in dieser 
Zeit die bekannte Frau des Ministers Schulte aus 
längere Zeit vom Hofe verbannt wurde. .Die Gräfin 
Blome sing an zu kränkeln, ihre Krankheit ging in 
Frieseln oder eine Art Ausschlag über, während wel 
cher Zeit sich der Gras gar nicht um sie bekümmerte. 
Als nun die Aerzte versicherten, sie werde die Nacht 
nicht mehr überleben, schickte sie einen Kammerdiener 
zu ihrem Gatten mit der Bitte, er möge sie noch 
ein Mal besuchen, doch sie erhielt eine "abschlägige 
Antwort. Erst als ihre Mutter, die Gräfin K., sich 
selbst zu ihrem Schwiegersohn begab, gelang es ihr 
auf dringendes Bitten, ihn zu bewegeu, das Kranken 
zimmer seiner Gattin zu betreten. 
„Was willst Du denn von mir?" waren seine 
Worte, während er in der" Thür stehen blieb. 
„Ach, Biome, gieb mir noch ein Mal die Hand!" 
erwiderte die Gräfin. 
„Da muß ich ja erst Handschuhe anziehen, denn 
Du hast eine ansteckende Krankheit!" antwortete der 
Graf, ging fort, zog Handschuhe an, kehrte zurück 
und gab dann seiner sterbenden Frau zum letzten 
Male die Hand mit den Worten: „So, nun hast 
Du Deinen Willen, nun laß mich aber auch zu 
frieden." 
Am Tage darauf war der Gras zum zweiten 
Male Wittwer. 
In dieser Zeit fällt die in Hannover so bekannt 
gewordene Affaire mit der Tochter der Generalin v. 
H r. Sie wurde in allen Enkeln von dem 
Grafen bedeutend ausgezeichnet, so daß die Welt, 
deren Zunge in einer Residenz eben so scharf ist, wie 
in einer Provinzialstadt, bereits anfing. Böses zu 
flüstern. Um so viel lauter wurde dies Geflüster, 
als Fräulein v. H. eines Tages nach Art des be 
kannten Fräulein v. Schulte nach Paris reiste und 
erst nach einer Abwesenheit von 6 Monaten wieder 
zurückkehrte. Bei ihrer Rückkehr schenkte Ernst August, 
der damals schon König von Hannover und dieser 
Dame ebenfalls sehr gewogen war, derselben eine» 
Klosterplatz in dem adelichen Fäuleinstift zu Lüne bei 
Lüneburg. Obgleich nun die alten Ordensregeln 
eigentlich nur noch pro forma exiflireu, so versagte 
dennoch die Aebtissin, eine Baronesse v. H. g, 
die erst kürzlich ihr Amt angetreten und sehr streng 
in ihren Ansichten war, dem Fräulein v. H. die Auf 
nahme so lange, bis sie sich von den Gerüchten ge 
reinigt habe, die über sie und Graf Blome im Um 
lauf seien, worauf diese nach Hannover zurückkehrte 
und sich bitter beim König über solche Behandlung 
beklagte. Der König soll nun an die Aebtissin 
einen Brief geschrieben haben, in welchem sehr sal 
bungsreich von christlicher Liebe die Rede war tuii> 
wie man Alles, was die böse Welt sage, nur halb 
glauben müsse; „z. B. wenn die Welt sagen würde, 
beste Frau Aebtissin, Sic hätten Zwillinge bekommen, 
so würde ich auch nur die Hälfte davon glauben." 
So kam Fräulein v. H. trotzdem doch par Ordre 
du Mufti in's Kloster. 
Bald darauf verheirathete sich Graf Blome zum 
dritten Male mit einer Reichsgräfin P . . . . e 
H d, die er jedoch uach beendigten 
Flitterwochen sofort wieder verließ und dann nach 
Holstein auf seine dortigen Güter ging. Sein mit 
der russischen Fürstin erzeugter Sohn war damals 
18 Jahre und häufig machte er mit diesem Ausflüge 
nach Hamburg, wo alsdann Beide ein Leben führten, 
nach welchem Eugène Sue das Leben des Grafen 
Durivean und seines Sohnes Scipio im „Martin, 
der Findling" gezeichnet zu haben scheint. Vater 
und Sohn besuchten hier Arm in Arm die Höhlen 
des Lasters und in Gegenwart dessen, der diese 
Zeilen geschrieben, hat der Sohn sich oft genug ge 
rühmt, wie er mit seinem Vater „Changez les 
dames!“ gemacht habe. Derselbe Sohn, Gustav mit 
Namen, rühmte seinen Vater eben so in der Kunst 
des Trinkens; Vater und Sohn setzten sich an einem 
Tische einander gegenüber und nun begann eine Orgie, 
die erst dann endete, wenn Einer, vom Champagner 
überwältigt, besiegt zu den Füßen seines Gegners 
lag. Der Sohn steht an Gesinnungslosigkeit dem 
Vater nicht viel nach; freilich diente er als Osficier 
iie der Armee, d. h. als Bonin's Adjutant, lectiu» 
Pferdeb- reiter, doch soll er sich mit diesem General 
ebenfalls aus dem Dienste zurückgezogen haben. So 
viel über Blome, Vater und Sohn. 
Das ist das häusliche Leben eines Mannes, 
welcher sich bemüht, gegen Schleswig-Holstein im 
dänischen Interesse zu wühlen. Wenn alle unsere 
Feinde solchen Charakters und solcher Gesinnung wären, 
wahrlich, wir hätten sie nicht zu fürchten; sie würden 
selbst von unseren Feinden, den Dänen, wie es ja 
auch mit dem Grafen Blome der Fall ist, verachtet 
werden. 
V e r m èschtes. 
Dem „Journ. d. Debats" schreibt man aus Rom 
vom 31. Mai: „Eine Granate, wie die, welche wäh 
rend des letzten Carnevals in den Wagen des Für 
sten von Canino geworfen wurde, ist gestern in deir 
Laden des Buchhändlers Bonifacio geschleudert wor 
den. Dieser Buchhändler gilt in 'Rom für päpstli 
cher als der Papst selbst, sein Laden ist mit den 
Bildnissen des Marschalls Radetzky und mehrerer an 
deren hohen österreichischen Officiere ausgeschmückt, 
außerdem dient dieser Laden mehreren durch ihre 
anti-liberalen Ideen bekannten Personen als Unter 
haltungsort. Daher kommt es, baß der Buchhändler 
Bonifacio von unseren Revolutionärs sehr gehaßt 
wird. Vorgestern gegen Abend wurde die Granate 
in den Laden in dem nämlichen Augenblick geschleu 
dert, als 5 oder 6 Personen sich bei demselben be 
fanden. Dieselbe rollte unter den Schreibtisch. Da 
Bonifacio glaubte, es sei ein Stein, so bückte er sich 
um ihn aufzuheben, aber als er sie in der Hand 
hielt, um sie seinen Freunden zu zeigen, beinerkte er, 
daß dieselbe rauchte, er ließ daher die Granate fal 
len, woraus dieselbe zersprang. Zwei Personen sind, 
jedoch glücklicher Weise nicht gefährlich, verwundet 
worden. — Man erzählt sich soeben, daß eine Hand 
granate heute Morgens in den Laden eines deutschen 
Buchhändlers geworfen worden ist. — Diese zwei 
Sachen sind die einzigen Ereignisse, die uns ein we 
nig aus unserer politischen Gleichförmigkeit heraus 
gerissen haben. — Gestern hat die berühmte Pro 
cession des Corpus doiniiii auf dem heiligen Peters 
platze stattgefunden. Der Papst trug das heilige 
Sacrament. Alles ist in größter Ruhe vor sich ge 
gangen ' _ 
. ŞchilLttlgsşiîNMèMtg 
zum 
Jnvalidenfoilds. 
Verzeichnis; der Geber und ihrer Beiträge. 
(Fortsetzung.) 
11. Neu werk. 
Zwölfter District: bas Rondel zwischen der Prin 
zessin- und der Münzstraße. Sammler A. W. Pe i ne. 
Wöchentliche Gaben: P. Hagge 1 ßl., A. W. 
Peine 1 ßl., P. Galten 1 ßl., S. Juda 1 ßl., Te- 
wes 1 ßl., Ww. Antoine 1 ßl., Ww. Unna 1 ßl., 
Oberwächter Fett 1 ßl., N. Jsaack 1 ßl., Sophie 
Jsaack 1 ßl.. S. Jacob 1 ßl., I. Levin 1 ßl., A. 
Meyer 1 ßl., Ritter 1 ßl., Löser 1 ßl., Brocks l. ßl., 
Heimann 1 ßl., C. Göstrup 2 ßl., Dienstmädchen 
G. Diedrich 1 ßl., P. Müller 1 ßl., Ww. Münnich 
2 ßl., Ww. Rohweddcr 1 ßl.. Egg. Sierk 1 ßl., 
H. Peters 1 ßl., Foderberg 1 ßl., Scheer 1 ßl., I. 
Koch 1 ßl., Gries 1 ßl.. tz. Unna 1 ßl., Ww. Woh 
lers 1 ßl., Kaisen 1 ßl., W. Peters 1 ßl., Bannick 
1 ßl., Ww. Binning I ßl., Soldat Fedderfen 1 ßl., 
Lührs 1 ßl., Hohmann 1 ßl., I. Falck 1 ßk., N. 
Jsaacksohn 1 ßl., M. Berju 1 ßl., Brandt 1 ßl., 
Schätzinger 1 ßl., Reusch 2 ßl., L. Japp 1 ßl., Hoff 
mann 1 ßl., Kamprecht 1 ßl., Ww. Uri 1 ßl., Sol 
dat Holbeck 1 ßl., Ww. Düring 1 ßl., M. Meyer 
1 ßl., Drews 1 ßl., Ww. Weidling 1 ßl. 
■ Einmalige Gaben: Röschen Bariich 6 ßl., Schulz 
1 ßl., Loz 1 ßl. 
AàÄigeZķZ - MZrzergsrr. 
~o— 
Bekanntmachung, 
betreffend die Aussetzung des bevorstehenden Rcnds- 
burger Johannis-Marktes. 
Auf desfallsigen Antrag der beikommenden Mi- 
litair- und Polizeibehörden in der Stadt und Festung 
'Rendsburg, hat die Aussetzung des dortigen vor 
schriftsmäßig am 24, d. M. beginnenden Johannis- 
Marktes für dieses Jahr angeordnet werden müssen, 
und wird demzufolge hiedurch zur öffentlichen Kunde 
gebracht, daß der gedachte Krammarkt in diesem Jahre 
nicht abgehalten werden wird. 
Kiel, den 15. Juni 1856. 
Schleswig-Holsteinische Regiern-ng. 
Heinzeimann. 
Krebs. 
Behufs der allgemeinen Wahl eines Abgeordne 
ten zu der Schleswig-Holsteinischen Landesversamm- 
lung für den 2C. District, weicher die Stadt Rends-- 
bürg mit den daselbst Eingeplanten und das Kirch-
	        
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