Full text: Newspaper volume (1850)

Convention vom 10. Juli 1849 und macht geltend, 
daß der dort vorgesehene Fall, wo von den Herzog- 
thümern ein nur durch Waffengewalt zu bewältigen 
der Widerstand der Durchführung dieser Convention 
entgegengestellt werde, nun eingetreten sei, und ver 
langt demgemäß laut dieses angezogenen Artikels die 
völlige Zurückziehung der preußischen Truppen aus 
den „Herzogthümer»," d. h. nicht blos aus Schleswig 
sondern auch aus Holstein, und andererseits, daß 
der König von Preußen bei den sich dann ergeben 
den Eventualitäten seinen ganzen Einfluß dabin ver 
wende, daß der „deutsche Bund" die Verpflichtungen 
erfülle, welche demselben in dieser Beziehung in Ge 
mäßheit der Bundesacte und der Wiener Schlußacte 
vom 15.'Mai 1820 obliegen." Wenn nun der ein 
fache Friede abgeschlossen ist, hat natürlicher Weise 
der Vertrag jene erste aus ursprünglich preußischen 
Vorschlägen hervorgegangene Alternative zur Grund 
läge. Da es unmöglich ist anzunehmen, daß Preu 
ßen aus die oben angebenen dänischen Bedingungen 
dieser Alternative eingegangen sei, müßten allerdings 
nothwendig Modificationen, und zwar nicht unerheb 
liche, eingetreten sein. Wir sind indeß der Meinung, 
daß auch jene Angabe der „Nat.-Ztg.", wie die frü 
her erwähnten Angaben anderer deutschen Blätter 
gegen welche eben die „N. Z." sich wendete, weit 
hinausgehen über den wahren Inhalt der dänischen 
Forderungen, die wohl richtiger in den mehrfachen 
Versionen der dänischen Blätter, wie wir dieselben 
wiedergegeben haben, aufgeführt sind. 'Indeß auch 
in dieser Beschränkung werden die Prätensionen des 
dänischen Ultimatums in seiner ersten Alternative 
noch manche Modificationen erlitten haben. 
(Hbg. Nachr.) 
— Endlich bringt die „D. 9t." Folgendes ausKopenh. 
vom 29. Juni: Der dänische Gesandte am Kaiserlich 
russischen Hose, Graf O. Plessen, ist von St. Peters 
burg hier angekommen, und soll wie es heißt, für 
Dänemark günstige Nachrichten mitgebracht baben 
Auch ein russischer Courier, der Legationsrath Ro 
manoff, ist Hierselbst mit sehr wichtigen Depeschen 
aus St. Petersburg eingetroffen. Es wird von 
Mehreren Seiten behauptet, daß die aus St. Peters 
burg eingegangenen Depeschen die Nachricht entbal- 
ten, daß daselbst das Resultat der schon vor länge 
rer Zeit zwischen den Gesandten der Großmächte 
Rußland, Oesterreich, England und Frankreich in Lon 
don eingeleiteten und am erstgenannten Orte fort 
gesetzten Conferenzen endgültig festgestgestellt (?) sein 
soll, vermöge dessen die genannten Großmächte die 
Integrität des dänischen Gesammtstaates garantiren. 
Es wird diesem noch mit Bestimmtheit hinzugefügt, 
daß seitens der betreffenden Großmächte die Erklä 
rung am gehörigen Orte abgegeben sei, daß man 
diese Garantieen erforderlichen Falls durch ein acti 
ves Einschreiten aufrecht zu erhalten entschlossen sei. 
Den „H. N." vom 4. Juli sind über den Abschluß 
des Friedens folgende 3 telegraph. Berichte zuge 
gangen: 
Der erste lautet: Berlin, den 3. Juli, Morgens 
Ich beeile mich, Ihnen die durchaus verbürgte Nach 
richt mitzutheilen, daß gestern (2. Juli) der Friede 
zwilchen Preußen und Dänemark abgeschlossen ist 
aus dem Grunde des Vorbehalts der gegenseitigen 
Rechte und der Competenz des Bundes in Betreff 
der Kriegführung gegen Holstein." Der zweite Be 
richt (12 Uhr Mittags) besagt: „Die vorgestern be 
schlossenen und paraphirten Fliedensbestimmungen 
sind gestern Abend um 9 Uhr als definitiver 
Vertrag unterzeichnet worden." Der dritte Be 
acht (7 Uhr Abends) lautet: „Der gestern Abend 
als definitiver Vertrag unterzeichnete Friede soll 
binnen drei Wochen von den Bundesregie 
rungen ^ratificirt werden. Die „Gefion" wird 
von preußischen Truppen besetzt werden., Dänemark 
hat fur den Fall auf sremde Hülfe verzichtet, daß 
keine deutsche Macht intervenirte und keine Frei 
schaaren kommen." 
Wir lassen hierauf die Mittheilungen der ver 
schiedenen Berliner Blätter und der „Hamb. Börsen 
halle" über diese Sache folgen: 
Die „Neue Preuß. Ztg." berichtet über die Sache: 
„Gestern (Montag) in einer Conferenz (von 7 bis 
12 Uhr Abends) im Ministerium der auswärtigen 
Angelegenheiten — welcher beiwohten die Minister 
Frhr. v Schlemitz, der englische Gesandte Graf West 
moreland, der übrigens allen vorangegangenen Ver 
handlungen als der Bevollmächtigte der vermittelnden 
Macht beigewohnt hat, der diesseitige Commissarius 
Hr. v. Usedom, und die dänischen Bevollmächtigten' 
die Herren v. Pechlin, v. Reedtz und v. Quaade — 
Ņrde das Instrument abgefaßt und unterzeichnet 
welches den Frieden zwischen Preußen (Namens des 
deutjchen Bundes) und Dänemark herstellt." — Nach 
dssi Abendnummer der „D. R." vom 2. waren in 
Betreff der Dache neue Schwierigkeiten aufgetaucht, 
die eure Verzögerung hatten erwarten lassen; diesel 
ben sind indeß ersichtlicher Weise schnell beseitigt. 
Die „Berl. Nachr. schreiben hierüber: „Die neuen 
Anstände, welche sich nach Angabe der „Deutsch. R" 
in Betreff des dänischen Hriedenschlusses erhoben ha 
ben, sind untergeordneter Art, indem von dänischer 
Seite einige Punkte jetzt zur Entscheidung gebracht 
werden sollen, weiche Preußen erst bei der erfolgen 
den Succession regeln will. für welche noch keines 
wegs alle Eventualitäten zu berechnen sind. Sodann 
betrifft eine Differenz das eventuelle Besatzungsrecht 
Holsteins, doch auch hierbei wird keine ernstliche Ver 
zögerung mehr zu erwarten sein." — Das „Corresp. 
Bureau" erwähnt als nächste Folge des Friedcnsver- 
trags das Zurückziehen der preuß. Truppen 
aus Schleswig, das, wie wir hören, bis zum 19. 
erfolgen wird. — Die „Börsen-Halle" schreibt dahin 
gegen: Wie wir aus guter Quelle vernehmen, wer 
den sämmtliche preußische Truppen zwischen dem 10. 
und 12. Juli das Herzogthum Schleswig verlassen 
und marschiren durch den westlichen Theil von Hol 
stein bis Hamburg." — Die „Berl. N." berichten, 
hoffentlich ohne Grund: „Dem Vernehmen nach, 
sind die Bedingungen des dänischen Friedens dahin 
festgestellt worden, daß Holstein in seinem Verhältniß 
zum deutschen Bunde bleibt, Schleswig aber in ein 
näheres Verhältniß zur dänischen Gesammtmonarchie 
tritt, ohne gerade derselben einverleibt zu werden. 
Da alsdann Holstein als Glied des deutschen Bundes 
keinen Krieg selbstständig mit Dänemark anfangen 
kairn, so werden die geeigneten Maaßregeln verab 
redet werden, um einen etwaigen Einbruch der hol 
steinischen Armee in Schleswig zu hindern." 
Hadersleben, den 28. Juni. Die polizeili 
chen Gewaltmaaßregeln dauern fort. Vorgestern wurde 
ein hiesiger allgemein geachteter Bürger, Göhlmann, 
Besitzer einer Windmühle, verhaftet und befindet sich 
noch nicht auf freien Füßen. Gestern wurde der Ge- 
vollmächtigte auf dem hiesigen Zollcomtoir, Greve, 
früher Soldat der schleswig-holsteinischen Armee, auf 
offener Straße von zwei Polizeischergen gepackt, weil 
er eine schleswig-holsteinische Cocarde trug, die er 
übrigens niemals abgelegt hatte, und unter Gewalt 
thätigkeiten zu dem Etatsrath Lassen geführt. Ein 
Verbot, die schleswig-holsteinischen Farben zu tragen, 
existirt hier nicht. Dergleichen erleben wir jetzt alle 
Tage in dem Theile von Schleswig, wo, wie die 
Dänen sagen, die Ordnung wieder hergestellt ist. 
Nebrigens zeigt sich hier sehr allgemein unter Stadt- 
und Landvolk, so wie namentlich auch unter den 
schwedischen Offizieren, deren Begriffe über unsere 
Verhältnisse sich allmählich aufzuklären beginnen, die 
stärkste Mißbilligung der Gewaltschritte unserer Macht 
haber. Es ist offenbar, daß die Dänen hier unter 
dem Volke mehr und mehr an Terrain verlieren, und 
die Schweden reisen nicht von hier so wie sie kamen. 
Das bisher hier weilende schwedische Bataillon 
ist abgezogen, um nach Schweden zurückzukehren 
und andern von dorther kommenden Truppen Platz 
zu machen. So wenig dies aus eine Veränderung 
un,erer jetzigen Verhältnisse deutet, so mehren sich 
doch sonderbarer Weise die Gerüchte über einen nahe 
bevorstehenden Einmarsch der Dänen. Vielleicht ist 
dies mehr der allgemeinen Unzufriedenheit und dem 
bestehenden Zustand zuzuschreiben, der von Tage zu 
Tage unerträglicher wird. 
Kürzlich ist hier ein Transport junger dänischer 
Juristen aus Kopenhagen angelangt, und auf dem 
Amthause und anderer Orts untergebracht, natürlich 
um seiner Zeit die Stellen der demnächst abzusetzen 
den schleswig-holsteinischen Beamten einzunehmen. 
Prediger werben hier noch fortwährend ihres Amtes 
entsetzt, so vorgestern der Pastor Müller zu Hammelef. 
Flensburg, den 1. Juli. Ungeachtet aller 
Gewaltmaaßregeln, die unsere sogenannte Landesver 
waltung der Vornahme der von der Statthalterschaft 
der Herzogthümer Schleswig-Holstein angeordneten 
Wahlen zum ersten ordentlichen Landtag entgegen 
setzt, haben bereits nördlich der Demarcationslinie im 
6., 8. und 13. allgemeinen Wahldistrict die Wahlen 
stattgefunden. Der 6. District (Apenrade und uin- 
liegende Kirchspiele wählte in Tonbern (statt in Apen 
rade) den Dr. v. Maack aus Apenrade, der 8. District 
(Tondern und umliegende Kirchspiele) wählte in Ten 
dern Dr. Gülich aus Schleswig, der 13. District 
(die zwischen Tondern und Flensburg belegencn Kirch 
spiele) wählte in Wanderup (statt in Flensburg ) den 
Herzog von Augustenburg. Die beiden letztgenannten 
Districte umfassen auch südlich der Demarcationslinie 
liegende Ortschaften. Für den ersten allgemeinen 
Wahldistrict, die Stadt Flensburg, ist durch Bekannt 
machung des Wahldirectors Hing in Kragstedt der 
Wahlort von Flensburg nach Groß-Soit verlegt und 
die Wahl auf den 9. Juli anberaumt. Der 11. und 
12. allgemeine Wahldistrict begreift die Inseln Alsen 
und Arröe, für die selbstverständlich unter den ob 
waltenden Umständen von einer Wahl nicht die Rede 
sein kann. Der 16. allgemeine Wahldistrict, das 
nördliche Angeln mit dem Wahlorte Grundhof, wird 
natürlicher Weise wählen. Es bleiben übrig von 
den Districten nördlich der „Linie" der 3. (Haders 
leben und Umgegend), der 4. (Christiansfeld und 
Umgegend), der 5. (das nordwestliche Schleswig, 
Wahlort Gram), der 7. (Rangstedt und Lygumkloster 
mit Umgegend) und der 14. (Sundewitt, Wahlort 
Gravenstein). Auch in einzelnen dieser Districte 
werden hoffentlich die Wahlen zu Stande koinmen. 
Südlich der Demarcationslinie haben bereits sämmt 
liche schleswigsche Districte gewählt. (H. N.) 
Die Friede»rsunteuhandllmge»» in Kvpen- 
^ , Hagen. 
Die „Hamburger Nachrichten" enthalten mehre 
Aktenstücke., betreffend die in Kopenhagen von -den, 
schleswig-holst. Vertrauensmännern geführten Friedens 
verhandlungen, deren wirklicher Inhalt bisher nur 
'M engeren Kreise bekannt war, und sonach nicht 
ohne Interesse sein dürfte. 
Wir geben zunächst das einleitende Expos«. Das 
selbe lautet: 
"Die gemeinsame Regierung der Herzogthümer 
Schleswig-Holstein, beseelt von dem Wunsche der 
Versöhnung des Zwiespalts mit Dänemark, richtete 
zu Anfang des Wahres 1849 eine Adreffe an den 
König-Herzog, in welchem dieser Wunsch so aufrich- 
tig wie lebhaft ausgesprochen wurde. Ein Abge 
sandter begab sich nach Kopenhagen, um die Anträge 
der Regierung bei Sr. Majestät persönlich zu befür 
worte». Das dänische Ministerium verwehrte dem 
selben den Zutritt zum Landesherrn und beantwortete 
dre Friedensbotschaft mit der Kündigung des Waffen 
stillstandes von Malmoe und der Erneuerung des 
Krieges. Es folgte ein blutiger Feldzug, dessen 
plötzliches Ende Dänemark nicht als Sieger hinstellte. 
Die Statthalterschaft bot im Nov. v. I. abermals 
die Hand zum Frieden. Allein ohne Erfolg! Es 
gelang den Dänen, wiederum zwischen den Landes 
herrn und die Herzogthümer zu treten, indem das 
dänische Ministerium sich zurückzog von den bereits 
angebahnten Verhandlungen, wie die derzeit veröffent 
lichten Actenstücke solches ersichtlich machen. 
Im Herzogthum Schleswig sind durch die Aus 
führung der Convention vom 10. Juli 1849 Zu- 
stände eingetreten, deren Rechtlosichkeit und alle Ver 
hältnisse zerrüttende Willkühr von Niemanden in 
Zweifel gezogen wird; von der Verwirrung, die im 
Norden des hart bedrängten Landes die herrschende 
geworden ist, giebt die Anlage Zeugniß. (Anlage 1.) 
Wiewohl die Herzogthümer im Besitz eines wohl- 
gerüsteien Heeres sich befinden, und ungeachtet der 
dringenden und lauten Wünsche, die von vielen Seiten 
im Lande sich kund gaben, hat die Statthalterschaft 
den Wiederausbruch der Feindseligkeiten zurückgehal 
ten, und um des Friedens willen, trotz zweimaligen 
Fehlschlagens gleicher Bestrebungen, zum dritten Male 
dem Throne ihres Landesherrn mit der Bitte sich 
genähert (Anlage 2 mit Beilage), auf dem Wege 
der Verständigung den Herzogtümern zu gewähren, 
was dre Herzogthümer als ihr urkundliches, unver- 
jährbares Reckt in Anspruch zu nehmen vollkommen 
befugt sind; ein Recht, gegen welches in Folge der 
März-Revolution des Jahres 1848 in Kopenhagen 
die Dänen mit Waffengewalt hervortraten. (An!. 3.) 
Nachdem die Denkschrift vom 20. April d. I. 
das Maaß angegeben, aus welches die Anforderungen 
zur Wahrung der Rechte der Herzogthümer beschränkt 
werden, wurden nach Kopenhagen gesandte Vertrauens 
männer am 24. April von dem Landesherrn des 
Königs-Herzogs Majestät, gnädig und entgegenkom 
mend empfangen. Wochenlang aber harrten sie aus 
die erbetene Anknüpfung einer Berathung mit dem 
dänischen Ministerium, dem einzig möglichen Wege, 
um zum Ziele zu gelangen, da deutsche Staatsmänner 
dem Landesherrn rathend nicht zur Seite stehen. 
Es wurde von den Vertrauensmännern die ausdrück 
liche Erklärung gefordert, daß sie nicht als Abge- 
ordnete der Statthalterschaft, sondern lediglich als 
Privatpersonen zu betrachten wären. In ihrer Liebe 
zum Frieden stellten sie diese Erklärung aus, und 
von demselben Motiv geleitet, so wie überall nicht 
in der Lage, Anträge der Statthalterschaft an den 
Thron gelangen zu laffcv, brachten sie eine Art der 
Vereinigung zur Sprache (Anlage 4 mit Beilage), 
deren Grundlage den Rechten der Herzogthümer nicht 
entspricht und die daher von der Statthalterschaft 
nicht ausgegangen ist (Anlage 5). Die hierauf mit 
einzelnen Mitgliedern des dänischen Ministeriums zu 
gelassenen Besprechungen hatten indessen nur das 
Ergebniß einer schnellen Beendigung der Berathung, 
indem dänischer Seits. in Ansehung von Sachen wie 
von Personen, Vorschläge gestellt wurden, die gleich 
weit hinausgingen wie über das 9techt, so über die 
Jnteresien und die Wohlfahrt der Herzogthümer und 
selbst die von den Vertrauensmännern zur Erörterung 
hingestellten Puncte in jeder Hinsicht hinter sich 
ließen. — Die Abgesandten verließen Kopenhagen, 
nachdem sie zu ihrer Rechtfertigung eine Eingabe an 
den König-Herzog dem dänischen Conseilspräsidenten 
behändigt hatten (Anlage 6). 
Der Graf von Reventlow-Farve brachte seiner 
Verff'hnlichkeit das Opfer, noch länger in Kopenhagen 
zu bleiben, um ein- Antwort zu erwarten; nach 
kurzem Verlauf am 13. d. M. ward ihm jedoch Na 
mens des dänischen Ministeriums die Ankündigung, 
daß auch er Kopenhagen verlassen müsse. 
Es erhellt aus dem Vorstehenden zur Genüge 
die Friedensliebe der Statthalterschaft und die un- 
übersteigliche Schranke, welche das dän. Ministerium 
beharrlich bildet zwischen den Herzogthümern und 
ihrem Landesherrn. Die Herzogthümer haben das 
Ihrige gethan, um Frieden treten zu lassen an die 
Stelle neuen Kampfes. Sie werden ihr gutes Recht, 
selbstständige, gemeinsame Verfassung und Verwaltung, 
nicht aufgeben und die äußerste Kraft des Landes 
aufbieten, um solches zu wahren. Kiel, den 26. Juni 
Don den diesem Expos« angeschlossenen Anlagen 
veröffentlichen wir zunächst diejenigen, die den Um 
ständen nach vor den übrigen ein besonders hervor 
ragendes Interesse gewähren. Es sind dies Anlage 2 
mit Beilage und Anlage 4 mit Beilage,
	        
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