Full text: Newspaper volume (1850)

Ach Wohl bei den Dänen neuerdings Zweifel dar 
über aufgestiegen, ob alle deutschen Staaten den Ver 
trag. den Preußen abgeschlossen hat. ratificiren wer 
ben. Wir sind nun zwar der Meinung, daß die 
Nachricht. Hannover. Oldenburg und Braunschweig 
batten bereits die Ratification entschieden verweigert. 
As vagen Gerüchten beruht, und daß auch die plötz 
liche Einberufung der hannoverschen Beurlaubten und 
Reserven eine bloße Demonstration ist; aber wir 
zweifeln nicht, daß einzelne antipreußisch gesinnte 
beutsche Regierungen die Ratification so lange als 
■ Möglich d. h. bis unmittelbar vor dem Ablauf des 
festgesetzten dreiwöchentlichen Termins verzögern und 
daß in der Zwischenzeit, von dem Abzüge der neu 
tralen Truppen bis zum Einlaufen der Ratificationen 
von Seiten aller Betheiligten , die Dänen nicht ins 
Herzogthum Schleswig einrücken werden. 
Bei der jetzigen Stärke und Stellung unserer 
Armee sind wir übrigens jeden Tag zur Aufnahme 
des Kampfes vorbereitet. 
Seit Leu letzten Wochen strömen wieder zahlreiche 
Ofsiciere aus allen deutschen Contingenten. vorzugs 
weise freilich Preußen und Hannoveraner, aber auch 
’ Braunschweiger. Kurhessen, Hanseaten u. s. w. un 
seren Reihen zu. Erst in den letzten Tagen haben 
der hannoversche Obristlicutenant v. Wifsell von der 
Artillerie und der braunschweigische Prennerlreutenant 
v. Stutterheim ihren Abschied erhalten, um in unser 
Heer einzutreten. , w a . 
Die Beibehaltung der Eintherlung des Heeres 
in Bataillone (bisher sprach man von der Umwand 
lung in Regimenter) scheint entschieden; jedes Ba 
taillon soll 1400 Mann stark sein. 
Apenrade, den 8. Juli. An unsern Staßen- 
ecken finden sich Affichen. unterzerchnet Broder Knud- 
sen, des ungefähren Inhalts: „Das Tragen von 
insurrcctionellen (sogenannten schleswig-holstemrschen) 
Abzeichen in Cocarden. Bändern oder Schnüren wrrd 
hiermit bei einer Brüche von 300 Mk. Cour, unter 
lagt. Eltern werden zu gleicher Zeit angewiesen, 
dergleichen bei ihren Kindern nicht zu dulden, da 
Letztere im Betretungsfalle in Gegenwart Jener von 
Polizeiweqen werden durchgepeitscht werden. (H. N.) 
Hadersleben, den 7. Juli. Reisende schätzen 
die Stärke der von Horsens bis Biuf liegenden dä 
nischen Armee auf 18,000 Mann. Es mag jedoch 
diese Angabe etwas zu hoch sein. 
Husum, den 10. Juli.' Diese Nacht haben 
uns unsere dänischen Beamten, der berüchtigte Davids, 
der Zollverwalter Ohsten und Postmeister Lepper, 
heimlich verlassen. Ihre Archive haben sie wicht ab 
geliefert. jedoch so weit man bis letzt weiß Nichts 
niitgenommen, als den Cassenbehalt. 
Rendsburq. den 12. Juli. In der gestern 
stattgehabten Wahl eines Abgeordneten zur Landes- 
bersammlung für den 8ten städtischen Wahldistrict 
wurde der Advocat Wiggers mit einer Majorität 
bon 197 Stimmen gewählt. 
Ciu 
preu,rischer Ausspruch über den 
Friedcnsschlusr 
Hamburg, den 10. Juli, Der von Preußen 
Mit Dänemark abgeschlossene Friede hat tu der Preise 
vom preußisch-deutschen Standpunct aus bereits viel 
fache Beurtbeilungen gefunden. Wir behalten uns 
vor. unsre Ansicht über diesen Staatsact ausführlicher, 
auch vom schleswig - holsteinischen Standpunct aus. 
darzulegen, und beschränken uns fur heute darauf, 
sins jener Urtheile, wie es in der „D. R. o- in 
einem aus Berlin datirten Artikel sich findet, wie 
derzugeben. Der Artikel lautet: 
Mit welchem Muth will man Friedrichs Stand 
bild aufrichten, welche Reden wird man halten am 
Tage seiner Enthüllung? ■ 
Die Stcimnetze arbeiten unverdrofien am Ende 
der Linden, um das Piedestal herzustellen. Ware 
es nicht angemessener, die Arbeit jetzt einstellen, und 
den umhegten Platz mit schwarzem Trauerflor zu 
Umhängen, bis — auf bessere Zeiten! 
Glücklicherweise wird noch Jahr und smg bis zu 
jenem Moment ins Land gehen, aber Friedrichs, des 
Schöpfers der europäischen Großmacht. Erinnerung 
nach dein berliner Frieden mit Dänemark und nach 
dem Ministerrath vom lsten Juli zu feiern, ware 
doch eine zu bittere Ironie. Das würde jedes Kind 
herausfühlen. „ . .... 
Wir klagen Niemand an. Es ist unser Verhäng- 
uiß, und in Gottes unersorschlichen Rathschluffen 
wird es geschrieben stehen, warum Preußen m einer 
großen Zeit keine große Männer hatte. 
WaS Friedrichs Geist dazu sagen wurde. Ob er 
sich erhebt in der Gruft zu Potsdam, den Krückstock 
pressend ui der Knochenhand. mit seinen großen glä 
sern Augen einen Blick schließend, davon Kmd und 
Kindeskind erstarrten könnten? — kleberlassen wir 
die Vision den Dichtern. Ein Hof- und Domprediger 
hält darüber vielleicht eine salbungsvolle Rede: daß 
Gott diesem übrigens sonst durch viele gute und vor 
treffliche Eigenschaften ausgezeichneten Monarchen 
grade diese Strafe dictirt. weil er einmal gesagt, 
daß Jeder in seinem Reiche nach seiner Facon selig 
werden könne, weil er um die Liturgie und Orthodoxie 
sich nicht viel gekümmert, und leider auch dem Princip 
der Legitimität durch seine besondere Auffassung der 
Verhältnisse einen kleinen Stoß beigebracht. — Letzteres 
würde der Hosprediger natürlich nur sehr leise und 
schonend andeuten. 
Was man in Berlin zum dänischen Frieden ge 
sagt? Auf die Börse machte die officielle Ankündigung 
des Handelsministers nicht den geringsten Eindruck. 
Was haben wir von dem Frieden? — Die Course 
sanken gestern etwas. 
Was die conservativen Massen sagen? — Gar 
nichts; sie haben Hundstagsferien. Ein sehr con- 
servativer Bürger, sagte: daß wir den Krieg los 
sind, ist gut. wenn's nur nicht so wäre. 
Die „Kreuzzeitung" wird nicht illuminiren. Mög 
lich doch immer, daß zwischen den Schultern der 
Constabler ein muthwilliger Bube eine Handvoll Steine 
nach ihren Scheiben würfe. — Der Treubund prä- 
parirt vielleicht eine Adresse an seine Majestät den 
König, um den Dank auszusprechen, daß die Wünsche 
der Nation in so überraschender Weise erfüllt sind. 
Die „Deutsche Reform" wird dazu das Amen! 
sprechen, und weil nicht alle ihre Leser fromm sind, 
wie sie selbst, wird sie auch rationalistisch beweisen, 
daß es nicht anders ging, als es gegangen ist. und 
daß wir im Grunde genommen recht froh sein könn 
ten. daß es nicht noch schlimmer geworden ist, als 
es ist. 
Wir geben der „Deutschen Reform" darin voll 
kommen recht. Man muß die Menschen nehmen wie 
sie sind, und die Diplomaten, wie wir sie haben. 
Sie sind aus den Schulen der Ancillon und Bern- 
storff, nicht aus denen der Hardenberg, Stein und 
Herzberg. Ein Müllerbursch von heut sänke keuchend 
unter dem Sack zu Boden, den sein Großvater spie 
lend auf die Mühle trug. Wenn die Esel noch heut 
so schwere Säcke tragen, wie ihre Ahnen vor hun 
dert Jahren, so mag das in der Naturgeschichte sei 
nen Grund haben. Die Naturgeschichte der Men 
schen zeigt andere Entwickelungsstadien. 
Einige Verzweifelnde höre ich schreien: Wenn 
wir auch keine Süllys, Skeins und Wilhelm Hum 
boldts mehr haben, hätten wir doch nur Lucchesini's, 
Hauqwitze und Lombards! Sie waren doch wenig 
stens pfiffig, wollteis.den Vortheil und wußten den 
Schein zu bewahren. Darauf ist nur zu antworten: 
Wir wollen ja keinen Vortheil. Und wenn inan uns 
nicht glaubt, hüllen wir uns mit innerer Zufrieden 
heit in den Glorienschein des christlichen Märtyrer 
thums. Was sichert dem Christen mehr die Krone 
der'ewigen Gerechtigkeit, als die Anfeindung der 
argen Welt! 
Uebrigens glaube ich, reibt man sich in den diplo 
matischen Kreisen sehr froh die Hände über das 
gelungene Werk. Es ist der Beharrlichkeit und der 
Feinheit der Diplomatie geglückt, einige Kommata 
und Semikolons anders zu stellen und einige Zwi 
schensätze französisch anders zu stylisiren als die Feinde 
beabsichtigt. Wenn auch kein Sieg der Sache, so 
ist es doch ein Sieg der Kunst. Das jusqu'ä la 
mer soll nicht wieder vorkommen! rufen sie trium- 
phirend Sonst aber bleibt Alles beim Alten. Preu 
ßen kann auch' ohne Meer glücklich sein, wenn es nur 
sonst bescheiden ist und fromm. 
Das 'meint auch die „ Constltutionelle Zeitung" 
in einem Leitartikel heute Morgen, den Einige für 
geharnischt halten. Preußen, sagt sie. tritt freiwillig 
aus der Reihe der europäischen Großmächte, zufrie 
den mit der secondairen Stellung von Holland, Bel 
gien. Schweden; also, ihr künftigen Kammern, gebt 
ihm das Militairbudget. das einer solchen Macht 
ziemt, nehmt dem Volke die unnützen Waffen ab. 
und schafft uns „zu der Bedeutungslosigkeit die spa 
rende Anspruchslosigkeit." 
Es giebt aber einen Kreis der gezwungen ist, 
außer der Politik zu leben, der, der allgemeinen An 
sicht nach, feindlich dem constitutionellen Staate 
gegenübersteht, dessen ganzes Dasein. Bildung, Hoff 
nungen. dessen Traditionen ihn zur Stütze des ab 
soluten Königthums machen — das preußische Heer, 
das nicht aus die Verfassung beeidet ist. 
Aber in diesem Heere lebt eme kräftigere Macht 
als der Eid, die uralte Treue, die mit der Ehre und 
dem Bewußtsein, immer einer ehrenhaften Sache zu 
dienen, eng verschwistert ist. Dies Heer hat sich treu 
bewährt, es hätte es auch ohne Lohn gethan, auch 
ohne daß sein König ihm den Neujahrswunsch als 
„sein herrliches Heer" gesendet. Es würde geblutet 
haben, ohne zu fragen, für das Königthum, für das 
Vaterland, mit Freude gegen den äußeren, mit Schmer 
zen. doch stumm willig, gegen den inneren Feind. 
Wird es aber jetzt keine Fragen auswerfen: Warum 
bluteten unsere Brüder bei Danewirke. bei Colding? 
Warum wehten unsere Fahnen am Belt? Warum 
des Königs feierliche Worte? Warum rechneten es 
die deutschen Fürsten sich zur Ehre. unter uns zu 
kämpfen? Warum exercirten unsere besten Officiere 
die schleswigschen Truppen? Warum traten wir sie 
ihnen ab? Warum schufen wir ein schleswigsches 
Heer? Warum die 18 Millionen erhoben zum Kriege? 
Warum die 3 Millionen auf die Rüstungen ver 
wandt, wenn — wir keinen Krieg führten wollten — 
durften? Werden die Männer, denen die unbefleckte 
Ehre das Höchste auf Erden ist, die zurückdenken an 
Belle-Alliance 'und Leipzig, an die dreizehn Schlach 
ten des siebenzehnjährigen Krieges, an Fehrbellm. 
werden sie nicht knirschen in stummem Grimme? 
Da? preußische Heer macht keine Revolte, auch 
ohne Eid. Aber der stumme Grimm eines Heeres 
frißt im Innern, und der Gedanke ist unerträglich; 
die unbefleckte Ehre, im überhundertjährigen Reiche, 
von Fehrbellin bis Belle-Alliance. ist hin durch einen 
Federzug! 
Das meeruînschlungene Schleswig-Holstein ist für 
Deutschland, das deutsche Meer für die Union, Preu 
ßen, das künftige Deutschland verloren. Am Sund 
werden ganz andere bärtige Gesichter den. Zoll for 
dern. Das kleine Dänemark ist nur das heiße Wachs, 
worauf eine andere Hand ihr Siegel drückt." 
(H. N.) 
Äufforbernnft 
zur Uebernahme einer Agentur des Schleswig-Hol 
steinischen Centralvereins gegen den Branntwein. 
Können auch nicht alle Steine des Anstoßes oder 
des Falles gar hinweggeräumt werden, um eine 
sichere Bahn zu bereiten; kann auch das Glück weder 
eines Volkes, noch der Einzelnen, von außen her 
sicher gestellt werden; liegt das Glück oder Unglück 
eines Volkes oder des Einzelnen auch allein in sei 
nem Verhältnisse zu Gott; ist die Sünde, der Ab 
fall von Gott, der Unglaube auch die alleinige Ur 
sache des vorhandenen Unglücks und der großen Zer 
würfnisse. welche sich leider in allen Verhältnissen 
zeigen, so ist dennoch das Aeußere nicht gleichgültig, 
noch ohne Einfluß oder Bedeutung auf Gegenwart 
und Zukunft. Je mindere Versuchungen im mensch 
lichen Leben sich darbieten, desto leichter ist es, das 
Ziel zu erreichen; daher ist es gewiß nicht thöricht, 
dahin zu streben, die Hauptanstoßsteine sür die Ge 
sittung hinwegzuräumen, und dafür zu sorgen, daß 
ganze Völker und Einzelne sicher und unversucht ein 
hergehen können, und nicht durch Lockungen auf Ab 
wege geführt werden. 
Eine Hauptversuchung zu vielen Bösen, ein Haupt 
grund vielen Unglückes und tiefen moralischen Ver 
derbens, eine Hauptursache der Auflösung aller Zucht 
im Staate, der Kirche. Commüne. Familie, eme 
Hauptursache der Verarmung und des Elendes in 
den untern Classen der Gesellschaft, ein Haupthinde 
rungsmittel der sittlichen Freiheit in allen Classen 
der Gesellschaft ist: 
der Branntwein nert allen feinen Woll 
end Halbbrüdern, bis zum Rrrmbud- 
ding hinauf oder hinunter, sind über 
haupt die fpirituöfen (alkoholischen) Ge 
tränke. 
Unsere Zeit erkennt auch bereits immer allgemei 
ner an, daß der Branntwein nebst Anhang, als 
Punsch, Grog. Liqueur. Morgenschnapps und Abend 
punsch u. s. w.. das bürgerliche und sittliche Ver 
derben der Staaten, Familien und des Einzelnen 
ist. Es ist daher iin allgemeinen Interesse des Staates 
und der Kirche, ihn zu verdrängen. Er hat auch 
bis jetzt keinen Genießenden glücklich, dagegen leider 
schon Tausende, ja Millionen unglücklich gemacht. 
Soll ein Volk oder der Einzelne wahrhaft frei wer 
den und sein, so muß Jeder sich vom Branntweins 
banne losmachen und aus dem Branntweintrinker 
verein austreten. Mit freiem Entschlüsse muß en, 
Jeder dem Branntwein entsagen und sich losmachen 
von der Zwangsjacke, in welcher, vom Branntwein 
u. s. w. getäuscht, er gebunden einhergeht. So 
lange Jemand dem großen,' weit verbreiteteten Brannt- 
weintrinkerverein angehört, hat er nicht die Freiheit, 
aus den Genuß des Branntweins u. s. w. und des 
Rumpuddings zu verzichten; so lange arbeitet er, 
wenn auch gegen seinen Willen, durch den Genuß, 
wenn auch nur seines Morgenschnappses und des 
Abendpunsches bei frohen Ereignissen, am Unglücke 
des Volkes mit. wird eine lockende Ursache vieler 
Leiden, und sichert dieser trüben Erscheinung ihre 
Verderben um sich verbreitende Wirkung. 
Eine Unsitte umzuwandeln und sie zu vernichten, 
vermag der Einzelne kaum. Dennoch ist Deshalb 
der Einzelne nicht berechtigt, von diesem Streben 
abzulassen oder lau in demselben zu sein, sondern es 
ist seine Pflicht, zu kämpfen, wann und wie er ver 
mag. Was aber der Einzelne nicht vermag oder was 
ihm schwer wird, ist der Mehrheit leicht möglich und 
kann sie durchsetzen. Deshalb wende ich mich an 
alle vorurtheilsftere Männer und Frauen in allen 
Ständen, denen des Volkes wahre, sittliche Freiheit 
am Herzen liegt, und die wenigstens Auge für des 
Volkes Leiden haben und sich nicht träge oder vor 
nehm zurückziehen, wenn es darauf ankommt, einen 
Kamps gegen eine verjährte oder alte Sitte, gegen 
Eigennutz und Genußsucht, gegen Gewinnsucht oder 
Gleichgültigkeit anzufangen oder fortzusetzen. . 
Der Kampf gegen den Branntwein ist em schwie 
riger dennoch kein erfolgloser; schwierig freikich, 
wenn' und so lange Die, deren Pflicht das Kämpfen 
und Mitkämpfen erheischt, deren Stellung ihnen die 
ses leicht macht, sich zurückhalten, indem sie wähmn, 
er gehe sie nichts an, oder weil der zu bekämpfende 
Gegenstand nur Branntwein sei, so sei dieses kem 
geeigneter, kein nobler Gegenstand. Und doch ist die 
Bekämpfung des Branntweins eine Lebensfrage sur 
einen Jeden. Leicht ist der Kampf dagegen, wenn 
Alle ihn aufnehmen, und es dahin kommt, wohin tm 
freien Amerika man schon gekommen rst. ihm den 
Aufenthalt in den Commünen zu versagen.
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.