aus Flensburg vom 26. Juli heißt es: „75 Officiere
sind verwundet und 3 krank. Außerdem sind im
Ganzen 298 t verwundete Unterofsiciere und Gemeine
hier eingebracht (von diesem sind etwa 200 Insur
genten). Auch 16 Bauern und 3 Frauenzimmer sind
hier^ eingebracht, weil sie aus unsere Truppen ge
schossen haben; sie liegen nun mit zusammengebun
denen Beinen auf dem Klosterplatz. Ein Schullehrer
befindet sich darunter, sammt einem 70jährigen Greise,
der den General Schlepegrell erschossen hat, so wie
ein Anderer, der den Oberst Trepka erschossen haben
soll." Aehnlich berichten die „S. Bl.": „Gestern ist
das Standrecht über 12 Angelbauern, darunter auch
Schleppegrells Mörder niedergesetzt. Von den einge
brachten gefangenen Weibern haben zwei sich ausge
zeichnet dadurch daß sie einen verwundeten dänischen
Soldaten aus dem Kampfplatz getödtet haben." Ue
ber die Episode von Oberstolck, in der Schleppegrell
u. s w. fielen: berichtet man der „N. P. E." vom
Heere: Es sei ein kritischer Augenblick gewesen, als
General Willisen, an dem Ausfall der Schlacht zwei
felnd, verletzten verzweifelten Versuch machen wollte,
um den L-ieg zu gewinnen." Auf einmal warf er
drei Bataillone jählings gegen unsere avanctrenden
Colonncn, in der Hoffnung, sie in Verwirrung zu
bringen; bas aber glückte nicht, fast die ganzen 3
Bataillone wurden aufgerieben. General Schleppegrell -
war gefallen; sein Adjutant, Lieutcant Vaupel, führte
kurze Zeit die Brigade; da sprengte General Meza
(der ohne speciellen Beruf bei dem Heere war, da
sein Gesundheitszustand ihm das anstrengende Feld
leben nicht erlaubte) vom Generalstabe fort und stellte
sich an die Spitze ihrer Bataillone, die nun unter
Hurrahruf unaufhaltsam vorwärts stürmten. Bagge-
sens Batterie war auch für einen Augenblick vom
Feinde genommen, wurde aber wieder gewonnen,
und von Lieut. Loubourg geführt. Das 1. und 11.
Bataillon haben außerordentlich gelitten, gleichfalls
die 3. Schwadron des 4. Dragoner - Regiments
(Buckwald)."
Kopenhagen, den 30. Juli. Das Neueste,
was die Blätter von vorstehendem Datum bringen,
ist die „zuverlässige" Angabe über den Verlust der
.„Insurgenten" bei Jdstedt. Derselbe belaufe sich nach
der „Nyeste Post-Esterretnenger" accurat auf 10,009
Mann, also gerade 9 Mann mehr, als nach den
Eröffnungen der dänischen Officiere an die dänischen
-Soldaten" die gesammte Heeresmacht der „Aufrührer"
betragen hat! „Faedrelandet" dringt es doch nur auf
5000"Mann, während es den eignen Verlust an
Todten, Verwundeten und Vermißten auf 3000 Mann
schätzt. Die „Berlingsche Ztg." spricht von 11 todten
und 82 verwundeten dänischen Ojsicreren; ein Cor-
respondcnt der „Flyvepost" hat im Leichenhause zu
Flensburg bereirs 3V todte Officiere gezählt »nd
waren nach demselben bis zum 26. Mittags 2981
verwundete Gemeine und 97 verwundete Officiere
eingebracht; 200 Dänen und 150 Schleswig-Holstei
ner waren bereits begraben. In Kopenhagen treffen
noch immer Schiffe mrt Verwundeten ein. Bei dem
Osterthor wurden zu rhrer Fortschaffung alle Passi
renden Wagen angehalten. Daß die angeblich ge
machten 2000 Gefctzigenen in Kopenhagen angelangt
seien, wird noch immer mit keiner Silbe berichtet,
wenigstens nicht in der „Bert. Ztg." Nach der von
demselben Blatt veröffentlichten officiellen Verlustliste
befindet sich unter den Verwundeten der schwedische
Officier Mörner; dafür weiß denn auch „Faedrelan
det", daß unter den verwundeten Gefangenen ein
preußischer Officier in voller preußischer Uniform sich
befinde. Die Blätter enthalten die dringendsten Auf
forderungen zu freiwilligen Gaben für die Verwun
deten. Die russische Flotte hat fast alle ihre Aerzte
an die Lazarethe in Schleswig abgegeben, so daß
nach allem diesem zu schließen der Verlust der Danen
in der That ein enormer sein muß. Nach dem „Danske
Sleswiger" haben die Russen übrigens noch in an
derer als der eben erwähnten Weife den Dänen sich
hülsreich bewiesen; sie untersuchten nämlich in Flens
burg, ob unter den Gefangenen auch Nicht-Schles-
wig-Holsteiner befindlich seien; sie notirten Namen
und Geburtsort, um zu erfahren, ob das allgemeine
Gerücht, baß Tausende von Preußen in holsteinischen
Uniformen steckten, wahr sei; in Schleswig nehmen
sie dieselbe Untersuchung vor. Der Obergeneral hat
folgenden Tagesbefehl an die Armee erlassen: „Haupt
quartier Schleswig, den 26. Juli. Soldaten! Ihr
habt gestern meine Erwartungen gerechtfertigt. Nach
einem angestrengten Marsch und nachdem Ihr am
Tage vorher gekämpft, der Ruhe entbehrend, habt
Ihr einen kräftigen Widerstand besiegt und den Feind
aus seiner festen Stellung hinter bre Schlei zurück
geworfen. Soldaten! Wieder steht Ihr auf dem
alten Danewerk. Aber neue Kämpfe, neue Anstren
gungen erwarten Euch! Ihr werdet dieselben mit
demselben Geiste und derselben Kraft wie bisher be
stehen und ertragen! Eine musterhafte Disciplin und
Ordnung hat bey der Besetzung von Schleswig statt
gefunden; ich hoffe, daß dieselben auch fortgesetzt von
Euch beobachtet werden. Soldaten, ich danke Euch!
Krogh." Aus dem Kriegsministerium wird -officiell
mitgetheilt: „Die Stähle Schleswig, Eckernförde,
Husum, Tönnmg, Garbing, Friedrichsstadt, so wie
Cappeln und die zwischen denselben liegenden Di-
stricte sind am 27. vonl commandirenden General in
Belagerungszustand erklärt. Husum und Frtedrichs-
stadt sind vom Feinde verlassen. Auf Befehl. C. Glud."
Graf Reventlow-Criminil, früher Minister des Aus
wärtigen unter Christian VIR., soll zum Statthalter
oder Staatssecretair für Holstein und Lauenburg.
Kammerherr Reedtz zum Minister des Auswärtigen
ernannt worden sein. (H. N.)
DeņLschķŞd.
Wien, den 25. Juli. Der holsteinische Ober
general Willisen hat bekanntlich den italienischen Feld
zug im österreichischen Hauptquartier mitgemacht und
war damals in eine nähere persönliche Verbindung
mit dem jetzigen Chef des österreichischen General-
qmrtiermeister,tabes Feldzeugmeister Heß, getreten.
Dieser Tage langte von Willisen ein Schreiben an
Heß an, worin dieser ersucht wurde, zwei namentlich
angegebene Officiere vom Generalquartiermeisterstabe,
deren Talente Willisen persönlich schätzen zu lernen
Gelegenheit hatte, nach Holstein zu schicken, um sie
im bevorstehenden Feldzuge zu verwenden. General
Heß bedauerte.in einer sehr verbindlichen Antwort,
diesem Verlangen keine Folge leisten zu können; der
politische Standpunkt, welchen die österreichische Re-
- gierung in dem Streite zwischen Holstein und Däne
mark einnehme, verbiete es, auf irgend welche Weise
an sich dem unglücklichen Kämpft zu betheUigen.-—Nichts
desto weniger hat in den letzten Tagen eine, wenn
auch nicht große Anzahl von Officieren, größtentheils
aus dem Pensionsstande, ihre Quittirung eingereicht,
mit der ausgesprochenen Absicht, der schleswig-hol
steinischen Armee sich einreihen zu lassen. Meines
Wissens.wird diesen Officieren von Seite des hiesi
gen Gouvernements kein Hinderniß in den Weg ge
legt, doch müssen sie aus jede Hoffnung einer Wie
deranstellung Verzicht leisten.
Lübeck, vom 29. Juli, Morgens 9 Uhr. Laut
Nachrichten, welche mit dem Dampfschiffe „Lübeck"
hier eingetroffen sind, haben die Dänen in der Schlacht
bei Jdstedt und Helligbek an 4000 Todte und Ver
wundete gehabt, darunter 120 Officiere. (L. Z.)
Frankfurt, vom 25. Juli. Von dem hiesigen
Interim wird ein Protest ergehen gegen den Äct,
durch welchen Gras Eulenburg an der Einsetzung
einer dänischen Regierung im Herzoqthum Schleswig
thcilgenommen. (Ä. Z.)
Frankfurt, vom 27. Juli. Heute hat der
hiesige Hülfsverein für Schleswig-Holstein einstweilen
3000 nķ Banco an den schleswig-holsteinischen Ver
ein in Kiel abgesandt. (F. I.)
Hannover, vom 28. Juli. Heute hat der
Schatzmeister des Dercins für Schleswig-Holstein hie-
setbst aus tuu x Haus vievyuudext Louitzd'or erhal
ten. — Von dem Hülssverein in Göttin gen ist
die erste Geldsendung von 1000 Thlr. Cour, nach
Schleswig-Holstein abgegangen und wirb derselben
eine gleiche Sendung Anfangs des neuen Semesters
folgen, da die Universität, namentlich auch die Stu-
duendcn, sich auf eine höchst ehrenvolle Weise bei
dieser deutschen Sache betheiligt hat. — Neue Hülfs-
vereine sind gebildet in Osterode, Hage, Neffe, Arte.
Don Peine ergeht ein Ausruf an alle Turner im
Lande, auch ihrerseits für die Brüder im Freiheits-
kampft thätig zu sein. (W. Z.)
— Vom Hülssverein in Hannover sind bereits
7,500 mĶ nach Kiel übersandt, von Osnabrück
833 nķ Banco. Fast in allen hannoverschen Städten
und größeren Ortschaften haben sich Hülfsvereine für
Schleswig-Holstein gebildet.
Hannover, vom 29.^ Juli. Die Nachrichten
über die blutige Schlacht bei Jdstedt haben hier die
tiefste und schmerzlichste Bewegung in allen Schichten
der Gesellschaft hervorgebracht. Welch einen Jubel
weckten die ersten, günstigen Nachrichten, welch eine
Trauer erzeugten dw späteren Botschaften. Aber was
hilft der Schmerz, rief man sich zu, wir müssen wei
ter handeln. Volksversammlungen! Seit einem Jahre
hat Hannover kerne mehr gesehen, gestern standen
mindestens 4000 Menschen in Sachen Schleswig-
Holsteins vor dem Schützenhause unter Gottes freiem
Himmel, um zu tagen, um zu berathschlagen. Demo
kraten, ConstUutionelle, Reactionäre in brüderlicher
Eintracht. Galt es doch Schleswig-Holstein, han
delte es sich doch darum,, zu zeigen, daß wir ein
Volk von Brüdern sein wollen. Und eben deshalb
stehen alle Parteien wieder neben einander! Am
Morgen hatten Plakate an den Straßenecken das
Volk zur Versammlung vor dem Schützenhause ge
rufen. Es war zahlreich erschienen. Um 5 Uhr
Nachmittags begannen die Verhandlungen. Vom Bal
kon des Hauses wehte die schleswig-holsteinische Fahne
neben der schwarz-roth-golvenen.^ Auf den Gesichtern
der Anwesenden war ein tiefer Schmerz, ein großer
Ernst sichtbar. Präsident der Versammlung war der
Oberlehrer Kall in. Er sprach zuerst. Ihm folgten
Frese (Redacteur der „Zeitung für Norddeutschland"),
Cohen rc. Es wurden Adressen an den König Ernst
August und an das Gesammtministerium vorgeschla
gen. Während der Versammlung erschien Wein-
tz a g e n von Hildesheim mit mehreren Freunden von
dort. Er trat auf den Balkon, und wurde freudig
begrüßt. Er theilte mit, daß bereits um 1 Uhr
Mittags eine Volksversammlung von 3000 Menschen
in Hildesheim getagt habe, und eine Adresse an den
König, seinen Truppen Marschbefehl nach Schleswig-
Holstein ertheilen zu wollen, beschlossen worden sei.
Weinhagen sprach mit großer Kraft, mit flammender
Begeisterung redete Frese, ebenso Kallin, Cohen rc.—
Eine schon vor der Versammlung verfaßte Adresse,
in welcher König Ernst August gebeten wird, der
Armee Marschbefehl nach Schleswig-Holstein, erthei
len zu wollen, wurde angenommen, ebenso eine Adresse
an das Gesammtministerium, in welcher dieses ersucht
wird, für Schleswig - Holstein antreten zu wollen.
Ein Antrag Gottslcben's von Hildesheim, sich
in Masse vor das Schloß zu begeben, um dem Kö
nige die Adresse zu überreichen, wurde fast einstimmig
verworfen. Die Versammlung sah ein, daß dazu
kein günstiger Moment vorhanden sei. Mit einem
brausenden Hock ans Schleswig-Holstein trennte sich
die Versammlung in Ruhe und Ordnung. — Die
Adressen an den König und an das Gesammtmini
sterium werden heute überreicht werden. — Die Sol
daten wurden während der Versammlung in den
Casernen gehalten. Sie würden sich, wenn das nicht
geschehen wäre, in großen Haufen an den Berathun
gen des Volkes betheiligt haben, da ihre Zuneigung
für Schleswig-Holstein eben so groß wie die des
Volkes von Hannover ist.
Die Residenzstadt Hannover wird übrigens dem
ganzen Lande das Signal zum Abhalten von Volks
versammlungen gegeben haben. So steigt die Be
wegung für die heldenmüthigen Schleswig-Holsteiner
stündlich. Könnten wir Euch nur unsere bewaffneten
Brüder zu Hülfe senden! Faßte der greise Weise
doch den Entschluß dazu — das Volk, das Heer
bräche in einen stürmischen Jubelruf aus!
(Fr. Pr.)
Hauuovsr, vom 30. Juli. Die Morgenaus
gabe der „Ztg. für Norddeutsch!." enthält einen leb
haften Artikel, worin sie ans die falsche Maßregel
der Regierung, die Soldaten zu consigniren, damit
sie nicht an den Volksversammlungen für Schleswig-
Holstein theilnehmen, aufmerksam macht. „Wir war
nen die Regierung", — so schließt der Artikel —
„wir warnen sie mit vollem Ernste und ohne alle
Uebertreibung. Nicht unsere Forderungen s ü r
Schleswig-Holstein sind es, welche die Disciplin der
Armee untergraben — in diesem Augenblicke ist es
die Politik des Friedens allein, welche das Heer
demoralisiren kann. Ihr wollt sie erhalten in jenem
harten Gehorsam, auf dem alle Kriegsstärke beruht —
wohl, schickt sie nach Schleswig-Holstein, und dort
wird sie bewähren, was Gehorsam heißt. Wir war
nen die Regierung! Habt Ihr einmal in die Brust
eines einfachen Mannes das Gefühl des Unmuthes
gebracht, baß er dem Rufe seines Gewissens nicht
folgen darf, Euren Befehlen zu Liebe habt Ihr ein
mal den Zweifel in ihm erweckt, ob denn das Recht,
wofür er in zwei Feldzügen gekämpft hat, nun, wo
der dritte bevorsteht, mit einem Male Unrecht ge
worden sein könne—sehet zu, wie Ihr denUnmuth
bändigen, sehet zu, ob Ihr diesen Zweifel tilgen
könnt! Wir warnen Euch! Ihr wollt die Armee
frei erhalten von revolutionärer Krankheit, wie Ihr
es nennt; Ihr wollt die Armee gesund erhalten —
wohlan! Dort aus den Schlachtfeldern Schleswig-
Holsteins ist das Bad der Gesundheit, aber hier —
das sollt Ihr sehen — hier werden Euch Eure Ca
sernen zu politischen Lazarethen! Cavete, cousules,
cavcte! (Fr. Pr.)
Lübeck, 28. Juli. Der auch hier vor einiger
Zeit erlassene Ausruf zur Unterstützung der Schleswig-
Holsteiner findet allgemeinen Anklang. Außer Laza-
rethgegenständen, sowie einer Sendung von 20 Ox-
hosten Wein sind bis jetzt circa 2000 rnĶ bei der
Somite eingegangen. Die jüngsten Trauerbotschaften
werden die Theilnahme nock vermehren.
Heidelberg, 26. Juli. Die bis jetzt stattge
habte Unterzeichnung für Schleswig-Holstein übersteigt
an wöchentlichen und einmaligen Beiträgen die Summe
von 5000 fl. Unter Andern haben Gervinus 1000 fl.,
Mittermaier 1000 fl. gezeichnet. (S. M.)
Äldenbrrrg, vom 28. Juli. Die Zeichnungen
allein in hiesiger' nicht großer Stadt belaufen sich
nahe auf 2000 Thlr. Drittehalbtausend Mark sind
bereits übersandt. Und der jetzige laute Ruf der
Verwundeten nach Leinwand, Charpie rc. wird nicht
vergebens qus den Hospitälern uns entgegenschallen.
"Wie der Geist unter unserm Militär ist, davon
ist ein Zeugniß, daß heute sieben Officiere, nach
dem sie ihren Abschied vom Großherzoge erhalten,
sich aufmachen, um in die schleswig-holsteinische Armee
einzutreten. " (W. Z.)
Schwerin, den 30. Juli. Die Theilnahme
für Schleswig-Hotstein mehrt sich von Tage zu Tagt,
wie die vielen Beiträge an Geld und sonstigen Ge
genständen, welche hier bei den veranstalteten Samm
lungen, eingehen, beweisen. Auch von den Officieren
haben Manche um Urlaub gebeten, um in den Reihen
der Schleswig-Holsteiner zu kämpfen, da ihnen aber
derselbe abgeschlagen ist, hat sich nur ein Lieutenant,
Pagge, gefunden, der- den hiesigen Dienst ganz quit-
tirt hat, um aus das Feld der Ehre zu gehen. —
Zwei ganze Compagnien des Garde-Bataillons und
eine Compagnie der leichten Jäger haben ebenfalls
um die Erlaubniß nachgesucht, gegen die Dänen
fechten zu dürfen, — es soll ihnen aber der Bescheid
geworden sein: sie würden schon Nachricht erhalten,
wenn sie dorthin sollten! — nach andern Versionen: