Full text: Newspaper volume (1850)

Magistrat bewiesenen Verfahren, so wie in den Lo 
calverhältnissen. eine dringende Aufforderung findet, 
um eine baldgefällige Aeußerung darüber zu bitten, 
ob Wohldersetbe das von dem gedachten Magistrat 
gegen den Lieutenant Lange beobachtete Verfahren 
gebilligt habe. und welche völkerrechtliche Grundsätze 
Lübeckischer Seits in Betreff hiesiger Kriegsfahrzeuge, 
die den Hafen von Travemünde anzulaufen sich ge- 
nöthigt sehen sollten, künftig werden beobachtet 
werden. Kiel, den 25. Juli 1850. Schleswig-hol 
steinisches Departement der auswärtigen Angelegen 
heiten. (gez.) Francke." 
Antwort des Senats der freien und Hansestadt 
Lübeck. Auf das Schreiben des hochverehrlichen 
schleswig-holsteiniscken Departements der auswärtigen 
Angelegenheiten vom 25. d. M.. wodurch der Senat 
um eine baldgcfällige Aeußerung darüber ersucht wird. 
ob er das von der Travemünder Behörde gegen den 
Lieutenant Lange bei seinem Einlaufeil in den Tra 
vemünder Hafen mit dem Kauonen-Schraubendampf- 
boot „von der Tann" beobachtete Verfahren gebilligt 
habe. und welche völkerrechtliche Grundsätze 'Ui&ed’U 
scher Seils in Betreff schleswig-holsteinischer Kriegs 
fahrzeuge. welche in de>i Hafen von Travemünde an 
zulaufen sich genöthigt sehen sollten, künftig beobach 
tet werden, haben wir die Ehre Folgendes zu er 
wiedern : 
Nachdem wir dem von der Krone Preußen für 
sich und Namens des deutschen Bundes mit der 
Krone Dänemark abgeschlossenen Frieden unsere Ra 
tification ertheilt hatten und dadurch den Herzogthü- 
mern Schleswig-Holstein wie Dänemark gegenüber 
in den Zustand der Neutralität getreten waren, muß 
ten wir aus die Nachricht, daß Schiffe der mitein 
ander bereits in Kampf gerathenen Parteien sich un 
serem Hafen näherten, uns veranlaßt finden, die 
Bestimmungen festzustellen, nach welchem die Neu 
tralität des Hafens Travemünde gehandhabt werden 
solle. 
Wir inußten dabei von dem allgemein anerkann 
ten völkerrechtlichen Grundsätze ausgehen, daß ein 
neutraler Staat bei Festsetzung solcher Bestimmungen 
sein eigenes Interesse zur Norm zu nehmen und die 
beiden kriegführenden Parteien vollkommen gleich zu 
behandeln habe, mithin keiner derselben etwas ver- 
willigen sönne, was er der anderen nicht zugestehen 
wolle, und ebenso keiner derselben etwas verweigern 
könne, was er der anderen zugestehen Willens sei. Wir 
hatten ferner dabei zu beachten, daß es einem klei 
nen Staate, der seine Neutralität respectirt zu sehen 
wünsche, geziemt, in Bezug auf den Charakter der 
Neutralität in Allem, was den Krieg selbst betrifft, 
die strengeren Grundsätze festzuhalten. 
Aus diesem Gesichtspunkte haben wir uns für 
folgende Festsetzungeii entschieden: 
1) Als lübeckisches neutrales Gebiet ist zu be 
trachten der Meeresstreifen längs der lübeckischen Küste 
bis aus Kanonenschußweite; 
2) die auf solchen neutrojen Gebiet sich zei 
genden dänischen oder schleswig-holsteinischen Kriegs 
fahrzeuge sind aufzufordern. sich auf Kanonen 
schußweite von der lübeckischen Küste zu ent 
fernen ; 
3) wenn solche Fahrzeuge den neutralen Schutz 
behufs Uebertreten auf neutrales Gebiet nachsuchen 
sollten, so sind dieselben zu entwaffnen und in Sicher 
heit zu bringen; 
4) dänischen oder schleswig-holsteinijchen Fahr 
zeugen. welche durch Seenoth auf lübeckisches Ge 
biet getrieben werden, ist zwar der Aufenthalt zu 
gestatten und die erforderliche Hülfe zur Abwendung 
der Secnoth zu leisten, jedoch nur für so lange und 
in so weit solches durch eine Seenoth geboten 
wird. 
Diesen Bestimmungen ist der Stadthauptmann 
zu Travemünde vollkommen gemäß und gewiß unter 
Beobachtung der möglichsten Rücksicht verfahren. 
Der Lieutenant Lange war Nachmittags 4 Uhr 
mit seinem Kriegsfahrzeuge ohne Weiteres auf die 
innere Rhede des Travemünder Hafens, unmittelbar 
unter der allerdings nicht armirten und besetzten Schanze 
gegangen, begab sich darauf zu dem Stadthauptmann 
und richtete an ihn die Fragen, ob man ihm in 
Travemünde Schutz gewähren werde rnid ob er wenn 
er angegriffen würde, sich vertheidigen dürfe. Der 
Stadthauptmann machte ihn hierauf auf die neutrale 
Stellung Lübecks aufmerksam und forderte ihn auf. 
seine Handlungen dieser Stellung gemäß einzurichten, 
mit dem Bemerken, wenn der Lieutenant Lange, ihn 
nicht sofort aufgesucht hätte, so würde er sich sofort 
selbst an Bord des Dampfbootes begeben und ihn 
aus die neutrale Stellung Lübecks hingewiesen ha 
ben. ein Verfahren, welches er gleichmäßig bei dä 
nischen und schleswig-holsteinischen Schiffen zu be 
folgen für seine Pflicht halte. 
Der Lieutenant erwiederte darauf: „Er glaube die 
Neutralität des Hafens am evidentesten dadurch an 
erkannt zu haben, daß er die diesen Morgen ge 
machte Prise wiederum habe fahren lassen" und be 
gab sich an Bord zurück. 
Wie nun nach Verlauf von zwei Stunden das 
Kanonenboot noch keine Anstalten zur Abfahrt traf, 
begab sich der Stadthauptmann an Bord desselben 
Und richtete an den Lieutenant Lange, mit der An 
zeige, n sei beauftragt, allen schleswig-holsteinilchen 
und dänischen Kriegsfahrzeugen, die etwa aus hiesiges 
Revier kommen würden, zu eröffnen, daß sie sich auf 
Kanonenschußweite vom neutralen Gebiete zu ent 
fernen hätten, widrigenfalls in ihrem Verbleiben eine 
Verletzung des neutralen Gebiets erblickt werden 
müsse, es sei denn, daß sie, als auf neutrales Ge 
biet übergetreten, die Waffen niederlegen würden, 
die Aufforderung den hiesigen Hasen zu verlassen. 
Der Lieutenant Lange entgegnete, er werde gehen, 
nahm einen Lootsen an Bord, verließ den Hafen und 
legte sich auf Kanonenschußweite von demselben vor 
Anker. Dänische Kriegsfahrzeuge waren damals so 
wenig wie Abends 10 Uhr, wo das Kanonendampf- 
boot die Anker lichtete und sich entfernte, in Sicht. 
Indem wir uns bei dieser Lage der Sache der 
Ueberzeugung hingeben dürfen, daß Ein Hochverehr- 
liches schleswig-holsteinisches Departement der aus 
wärtigen Angelegenheiten das diesseitige Verfahren 
als vollkommen den Grundsätzen des Völkerrechts 
gemäß anerkennen werde, glauben wir noch in Ver 
anlassung der in dem verehrlicheu Schreiben vom 
25. d. M. enthaltenen Aeußerung, der Lieutenant 
Lange sei mit dem von ihm befehligten Kanonen- 
Schrauben-Dampfboot und einer angebrachten däni 
schen Jacht in den Hasen von Travemünde einge 
laufen, eine Berichtigung beifügen zu sollen. 
Nach dem Berichte unseres Lootsen-Commandeurs 
Dieckelmann befand sich das schleswig-holsteinische 
Kanonenboot am 20. Morgens ganz nahe der Lü- 
beckiichen Küste, ungefähr 400 Fuß vom östlichen 
Ufer. dem Badehause gegenüber, als das auf hier 
bestimmte dänische Schiff Skiold, Schiffer Thers. 
von^Aarhuus kommend sich jeiate. 
Das Kanonenboot fuhr daraus diesem Schiffe 
entgegen, setzte, als es m dessen Nähe kam. ein Boot 
aus. nahm das Schiff und legte sich mit demselben 
bei der rothen Tonne vor Anker. Der Lieutenant 
Lange ging ans Land zum Lootsen-Commandeur und 
fragte denselben, ob er die Prise in den hiesigen 
Hasen bringen könne, worauf dieser ihm entgegnete. 
daß solche nach seiner Ansicht auf Lübeckischem Ge 
biete genommen lei. Nachdem Lieutenant Lange sich 
wieder an Bord begeben, ging er mit dem Kanonen 
boote, die dänische Jacht im Schlepptau am Spiegel 
führend wieder in See. Als sich aber jeht ein dä 
nisches Kriegsschiff zeigte, ließ er die Jacht fahren, 
und kam nun um 10 Uhr Morgens ohne holsteini 
sche Besatzung in den Travemünder Hafen. 
Indem wir Einem Hochverehrlichen Departement 
der auswärtigen Angelegenheiten hiemiitelst die ge- 
wünschte Auskunft vollständig gegeben zu haben glau 
ben. verbinden wir damit zugleich die Anzeige, daß 
wir von den durch uns hinsichtlich der Handhabung 
der diesseitigen Neutralität getroffenen Bestimmungen 
auch der dänischen Regierung auf vertraulichem Wege 
eine Mittheilung haben zugehen lassen, und benutzen 
wir u. s. w. Lübeck, den 27. Juli >850. Der Se- 
natder freien und Hansestadt Lübeck. (unterz.) H. Breh- 
mer. Sh-., präsidirender Bürgermeister. M. N. C. 
Wunderlich, Secr. 
Dieser Versuch einer Vertheidigung des Lübecker 
Senats wird als völlig inißlungen anerkannt werden 
müssen. Abgesehen davon, daß sich keine Spur von 
Vaterlandsliebe in der ganzen Fassung der Antwort 
zu erkennen giebt, ist es klar, daß in den erst jetzt 
nach geschehener Aufforderung der schleswig-holsteini 
schen 'Regierung mitgetheilten Verhaltungsvorschriften 
für die Travemünder Behörde strengere Grundsätze 
der Neutralität aufgestellt sind, als das Völkerrecht 
sie sordert. ja nur einmal zuläßt, und daß es nach 
dem Verhältniß der beiderseitigen Streitkräftc zur 
See vorherzusehen war, diese Strenge werde im 
Falle der Anwendung aller Wahrscheinlichkeit nach 
nicht Dänemark, sondern stets Schleswig-Holstein 
zum Nachtheil gereichen müssen. Endlich schien ein 
mal äußerlich ein gleiches Verfahren gegen beide 
Krieg führende Parteien beobachtet zu sein, indem 
der Senat der dänischen Regierung unaufgefordert 
„aus vertraulichem Wege" eine Mittheilung über die 
Bestimmungen, wie die Neutralität von Lübeck ge 
handhabt werden soll. hat zugehen lassen, während 
die schlesw.-holst. erst aus Anfrage, nachdem von je 
nen Bestimmungen zum Verderben eines schlesw.- 
holst. Kriegsschiffes Gebrauch gemacht ist. von der 
Natur der Lübeckischen Neutralität in Kenntniß ge 
setzt wird. 
Wir erwarten, daß unsere Regierung diese Ange 
legenheit kräftig weiter verfolgen werde. Die deut 
sche Nation wird jedenfalls dieser Handlung deut 
scher Gesinnungslosigkeit das rechte Mal aufdrücken. 
Ein Brief aus dem däuifche» Heeres 
(Aus der Reform.) 
Nübel, den 29. Juli. 
Wie soll ich Euch aber den Jammer beschreiben, 
der in unserm Heere herrscht, als ob wir eine Schlacht 
"1 Dieser Brief ist von einem Schleswiger. der auf der Inset 
Alfen gebore» zum dänischen Militairdienste gezwungen 
wurde, geschrieben, und an seine Verwandten in Altona 
gerichtet. 
gewönne t hätten. Selbst unsere ältesten Unterofficiere 
und Co-umandier-Sergeanten lassen die Köpfe hän 
gen; und wenn sie gefragt werden : ob es daun bald 
wieder vorwärts ginge, nach Holstein hinein, da zu 
cke» sie die Achseln, oder geben uns harte Antworten; 
denn sie trauen uns nicht. Deshalb sind wir Schles 
wiger auch fast gar nicht im Feuer gewesen, simd 
das war uns gerade recht, denn wir hätten doch 
»ichs aus unsere Brüder geschossen, sondern über ihre 
Köpfe weggehalten/ und wenn man uns auch gleich 
massacrirt hätte; denn wir haben cs einander im 
Stillen zugeschworen, daß wir uns nicht mit Bruder 
blut besudeln wollen. Daß man uns gar nicht 
traut, hat man uns während der Schlacht bewiesen, 
denn man hat unsere Bataillone, in welchen wir 
Schleswiger dienen müssen, immer im Hintertreffen 
gehalten, und selbst als es Noth an Mann ging. und 
die Garde als letzte Reserve gegen das Centrum der 
Schleswig-Holsteiner vorrücken mußte, da nahm man 
uns in die Mitte und ließ uns am Ende ein paar 
hundert Schritte hinter der Garde hinterdrein mar- 
schiren; denn man fürchtet, wenn wir unsre Brüder 
nur zu Gesicht bekämen, so würden wir auch gleich 
in hellen Haufen zu ihnen übergehen, und das könnte 
wohl auch geschehen. Man hat uns auch nicht mit 
nach Schleswig verlegt, wo überhaupt nur ein paar 
Bataillone stehen und wir liegen nun hier in Nübel 
überall umgeben von ächten Dänen. Hinter uns 
nach Flensburg zu. da liegen die Bataillone, die am 
meisten im Kampfe gewesen sind und am schlimmsten 
gelitten haben; die sind ganz herunter und haben 
fest der Schlacht fast auf einer Stelle gelegen, so 
matt und elend sind sie. Von manchem Bataillone 
sind keine 400 Mann mehr übrig, und auch unter 
diesen sind noch viele, die an einer Art Fieber lei 
den, das ihnen alle Kräfte nimmt, so daß sie hcr- 
umwandeln wie die Schatten. Aber man kann sie 
nicht in Lazarethe bringen, denn alle Lazarethe lie 
gen gestopft voll von Verwundeten und an Aerzten 
fehlt es auch. Dazu kommt nun noch die schlechte ' 
Verpflegung und der Mangel, den wir an Allem 
leiden müssen, was uns wieder zu Kräften bringen 
könnte. Die Bauern aus der Umgegend wollen 
nichts hergeben und sagen: die Schleswig-Holsteiner 
hätten schon vor der Schlacht alle ihre Vorräthe auf 
gekauft und nun hätten sie selbst nichts mehr. Aber 
sie werden's wohl gut versteckt haben und wollen's 
nur den Dänen nicht geben, und da müssen wir 
denn auch mit darunter leiden, denn wir bekommen 
kaum satt Brod und fast nichts als die jütländer 
grauen Erbsen, die so hakt sind wie Flintenkugeln 
und womit wir täglich zweimal unsern Magen füllen. 
An Grütze. Fleisch. Speck. Kartoffeln und Eier ist 
gar nicht zu denken, und selbst der Branntwein wird 
hei unsern. Marketendern alle Tage theurer, weil sie 
sagen: die Bauern brennen keinen mehr und sie 
müssen ihn weit aus den Städten herholen, wo er 
and) im Preise steigt. Unsern Officieren gehts auch 
nicht besser und sie schleichen herum wie die theure 
Zeit und sie haben es uns streng verboten, wir sol 
len rricht davon reden. wie viel uns die Schlacht 
an Menschen gekostet hat. -Aber ich habe es selbst 
gehört, wie die Officiere unter sich sprechen, daß wir 
im Ganzen mehr als 5000 Mann verloren hätten 
an Todten und Verwundeten und daß beinahe 2000 
Mann Todte darunter "wren und mehr als 150 
Officiere. worunter non den Tapfersten und Besten, 
wie General Schleppegrell, der am meisten beliebt 
war unter den Soldaten, und der tapfere Obrist Trepka 
das war auch ein tüchtiger Mann, den Alle leiden 
mochten. Viele Schwerverwundete sind noch aus 
dem Schlachtfelde gestorben, weil es an Aerzten fehlte, 
sie zu verbinden und keine Wagen da waren, sie 
fortzuschaffen, so daß manche 24 Stunden draußen 
gelegen haben, ehe sie Hülfe bekamen. Die meisten 
sind nach Flensburg geschafft worden, dort sollen 
alle Kirchen und Schulen, alle Speicher und Tanz 
säle voll sein. Die Todten wurden auch spät begra 
ben und manche haben bis heute gelegen, wo denn 
die Verwesung schon über sie gekommen war, weil 
sie Io lange der Sonne ausgesetzt gewesen sind. Da 
bei kann man aber deutlich sehen, was wir verloren 
habe», denn auf einen todten Schleswig-Holsteiner 
kamen immer vier bis fünf Dänen, und viele davon 
waren mit den Kolben tobtgeschlagen, so daß der 
Schädel morsch entzwei war. Es war ein schreckli 
cher Anblick auf dem Schlachtfelde, und ich habe 
Einen unserer Officiere dort sagen hören, daß wir 
schwerlich noch eine jolche Schlacht aushalten wür 
den. Das glaube ich. Denn es herrscht in unserm 
Heere gar kein Jubel, wie nach einer gewonnenen 
Schlacht; es ist, als ob wir selbst geschlagen worden 
wären, obgleich wir vorgerückt sind. denn Jeder denkt 
bei sich, bas Schlimmste kommt erst nach. Auch haben 
wir keine Verstärkung mehr zu erwarten um unsere 
Lücken auszufüllen und an Officieren mangelt's uns 
überall. Es sind zwar Viele von den Schweden und 
Norwegern in unsere Bataillone eingetreten, aber sie 
scheinen cs schon satt zu haben und Viele desertiren 
wieder bei Nacht und Nebel. Sie schimpfen laut, 
daß sie belogen worden wären, und uns ist cs auch 
nicht besser gegangen, aber wir sind schon daran 
gewöhnt. In Flensburg war es vor der Schlacht 
an allen Ecken angeschlagen, daß die Schleswig-Hol 
steiner nur 10,000 Mann stark wären, lauter Gesin 
del. was beim ersten Kanonenschüsse davon lausen *
	        
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