Full text: Newspaper volume (1850)

'’•Äjüs'yiisiWv' 
und Eisenbahnen werden der russischen von Oester 
reich zur unentgeltlichen Verfügung gestellt. — Die 
Entschädigungsforderunaen Rußlands beziehen sich nur 
auf jene Summen, welche die Armee für solche Lie- 
şiķgen, zu denen Oesterreich sich ursprünglich ver 
pflichtete, baar zablen mußte. 
Berlin, den 13. August. Die „Const. Z." hat 
ui ihrer gestrigen Nummer wieder einen scharfen 
Leitartikel gegen die Politik des Ministeriums. Nach 
dem sie des schmählichen Endes der Eulenburgischen 
Verwaltung, worüber Herr von Schleinitz noch Nichts 
als emen blasirten Artikel, gegeben habe und des 
bekannten Erlasses des dänischen Kriegsministeriums 
welcher die in die schleswig-holsteinische Armee Ein 
tretenden dem Völkerrecht entzieht, gedacht bat 
kommt sie wieder aus die Angelegenheit der .Gefion" 
zusprechen und harrt bei ihrer früheren Mittheilung 
datz die weiße Flagge wirklich auf der Gefion ge 
weht habe. , 
Daß auf der Gefion die weiße Flagge an die 
stelle der Preußijchen ausgehißt worden, theilten uns 
glaubwürdige Correspondenten mit. Wir glauben 
zu wissen, daß Hr. v Schleinitz selbst die Nachricht 
von Kiel her erhielt und zwar früher, als sie einer 
Zeitung mitgetheilt war. Nach der C. C. vom 7 
meldeten die „ersten amtlichen Nachrichten" gm Tage 
vorher: „Die preußische Flagge habe keinen Augen 
blick aufgehört, aus dem Schiffe zu wehen." Wir 
waren im Begriff, uns darüber von Herzen zu freuen 
daß es nun Eine Schmach weniger zu beklagen gäbe' 
es that uns wohl, daß der preußische Osficier er 
klärt habe: er werde seine Flagge bis aus den letz 
ten Mann zu vertheidigen wissen. Aber — beken 
nen wir es, die Gewohnheit hat uns mißtrauisch 
gemacht: wir haben jene Worte her und hin betrach 
tet, um zu entdecken, ob auch nicht irgend ein So 
phism« hinter denselben stecke. Man wird uns sol 
chen Zweifel nicht verübeln, wenn man die Postde- 
biteiophistik, an die Eulenbnrgiscke Diäten-Sophistik 
u. s. w. zurückdenkt; und auf nochmalige Anfrage 
hat der achtbare und angesehene Mann dem wir 
unsere Kunde von der weißen Flagge auf der Ge 
fion" danken, von Neuem gemeldet/ daß er dieselbe 
am 27. Juli an der Gaffel des Schiffes habe we 
hen sehen, ausdrücklich die weiße Flagge, und nicht 
die preußiiche. Wir gewiß am meisten wünschen 
day dem preußischen Adler nicht Angesichts der dä 
nischen und russischen-Flagge tiefe Beschimpfung zu 
gefugt 1st, daß nnîer Gewährsmann, der freilich nicht 
100 schritt vom Spiegel des Schiffs entfernt aus 
der Brucke von Eckernsörde war, sich geirrt haben 
möge. Sollten vielleicht in Sache der Flaggen einige 
diplomatssche Kartenkunststücke gemacht worden sein? 
Herr v. Schleinitz erinnert sich wohl noch, wie keck 
Vr UulerhäudEr um di- H>it w snnw. 
scheu Landung mit der Wahrheit umzuspringen ver 
stand. Vielleicht führen die russischen Herren Offi- 
crere nichr bios Beaufsichtigungs-Register über uner 
laubte preußische Gefangene in den Lazarethen zu 
Flensburg ober Schleswig, sondern auch über er 
laubtes und unerlaubtes Wehen von Flaggen in der 
glorreichen Bucht von Eckernförde. 
Frankfurt, den 10. August. In der schlesw.- 
holsteinilchen Sache — so vernimmt man — soll 
von Seiten Oesterreichs im Namen, wenn auch nicht 
im Aufträge des Bundes, Hr. v. Biegeleben als 
Commissar abgesendet werden. Der erste Schritt 
welcher von Holstein verlangt wird, soll die Auflösung 
der Armee sein, da der Bund die Sache schon in 
Ordnung bringen werde. Die Widerlegung dieser 
Nachricht wird mit Sehnsucht erwartet. 
(D. Z.) 
Die "W. Z." schreibt: 01 
München, den 10. Aug. Die Nachricht von 
dem Gejchenke König Ludwigs für Schleswig-Hol 
stein (36,000 Gulden) bestätigt sich. Ueber die Ab 
schlagszahlung von 100,000 Gulden an dieStatt- 
halterlchaft berieth gestern der Ministerrath 
Das gestrige Concert für Schl.-Holst. hat 600 
Guld., ein gleiches in Nürnberg 500 Guld. einge 
bracht. 
In München bietet ein Feuerwerker der Artillerie 
welcher noch fünf Jahre zu dienen hat, einem Er 
satzmann 300 Fl., um selbst in das fchlesw.-holst 
Heer eintreten zu können. Das heißt Gut und Blut 
Deutichland zum Opfer bieten. 
Bremen, den 13. August. Die Gesammt- 
summe der Beiträge für Schleswig-Holstein beläuft 
sich bis jetzt auf 9351 Thlr. 34 Gr. Gold Nach 
Kiel sind im Ganzen 20,000 Mark Bco. übersandt 
worden. 
. Leipzig, den 12. Aug. Der Buchhändlerver- 
ein schickt eine Summe von 1000 Thlrn., die um 
Estern 1848 für die deutsche Flotte auf der Messe 
bewilligt seither aber nicht flüssig gemacht worden 
an die Statthalterschaft der Herzogthümer. 
Vt euļtstô t dm A3 cts j, den 9. August. Es ist 
J^nen bekannt, daß Hannover gegen den Durchmarsch 
(ja, ļelbļt gegen das Passnen seines Gebiets auf der 
Ellenbahn) der nach der Altmark bestimmten badi 
schen Truppen Protest eingelegt hatte. Glücklicher 
Weise befand sich aber zwischen den beiden getrenn 
ten Theilen des Königreichs ein Streifchen Braun 
schweig. östlich und westlich an Preußen anstoßend, 
auf welchem die beiden durch Westphalen marfchirten 
Bataillone durchschlüpfen konnten; denn nur durch- 
Wupfen kann ich das nennen, was ich gesehen. Die 
Straße von ,Langelsheim nach Neustadt (beide braun- 
schweigisch) fuhrt nämlich durch Goslar und auf % 
à/e durch hannoversches Gebiet; südlich davon 
liegt der Rammelsberg und die nördlichen Ausläufer 
I' ""'che die hannoversche Grenze in 
vielfachen, Windungen fortzieht. Theils auf rauben 
Gebirgspsaden, wo kaum ein Marsch zu Zweien zu 
lässig war theils auf nngebuhntem Waldboden und 
Steingeroll mußten sich die badischen Truppen, be- 
6ļ"tet von preußischen und braunschweigischen Gene 
ralstabs-Ofsicieren unter der Führung von braun- 
schweiglschen Forstbeamtcn durch diese Wildniß (über 
kahle Hohen und durch tiefe Schluchten) hindurch 
winden, wahrend an manchen stellen nur in Ent- 
ftrnung von wenigen Schritten sich der gute gebahnte 
äg aber auf königl. hannoverschem Gebiete — 
neben dem mühsam durchwanderten Pfade herzog. 
Die braunschweigische Regierung hatte mit nicht ge- 
nug anzuerkennender Bereitwilligkeit, so weit es ging, 
Pfade geebnet und Brücke gebaut und gewiß Alles 
gethan, um ihrerseits den süddeutschen Brüdern das 
traurige Bild unserer norddeutschen Einigkeit (!) in 
weniger grellem Lichte erscheinen zu lasse». So, aber 
auck nur so konnte es gelingen, diese Truppen 'ihrer 
Bestimmung näher zu führen, und die Badenser haben 
die nicht leichte Aufgabe des schwierigen Marsches 
mit vortrefflicher Ausdauer gelöst. Mögen die han- 
noverschen Förster, welche mit spähenden Blicken den 
begleiteten, ihrer Regierung die tröstende 
, / -s 1 ĢHeimbringen, daß kein deut>cher großherzoq- 
llch badischer Fuß das deutsche königlich hannoversche 
Gebiet berührt hat. Armes Deutschland! wann wirst 
du einig werden? Mln Z) 
Berlin, den 14. Aug. Nach der „C. Z." würde 
sich die durch Oesterreich inspirirte Bundesversamm 
lung, sobald sie constituirt wäre, zunächst der schles- 
wig-holstein>,chen Frage bemächtigen, d. h. Schleswig 
Preis geben und Holstein, welches sich selbst schützen 
kann schützen zu wollen sich berühmen. Man würde 
^Iŗ'àmm.t Beleidigungen gegen Preußen rati- 
die Bàen des Königs von Dänemark 
àtleff der Patificirung Holsteins billigen. Man 
wurde gleichzeitig auch noch anderweitige Maßnahmen 
treffen in Betreff der Verhältnisse der bei der Union 
vertretenen Staaten, nämlich Maßnahmen gegen die 
angeblich ^teuerverweigernden würtemb. und kurhess 
Stande und man würde endlich, gleichzeitig aber 
aUmalig, zuerst die befreundeten, dann auch die übri 
gen Gouverneure der Bundesfestungen zum Gehorsam 
auffordern. Was Preußen anbetrifft, so würde man 
sich vorsichtiger Weise vorerst begnügen, bloß die 
Pratenston der Regierungsgewalt über dasselbe ans 
zustellen, sie aber nicht ausführen. Dann würde 
oen Bundesve -nlmig ignorirt zu werden, Preu 
ßen auffordern, Union aufzulösen, die badischen 
âppen aus dem Lande zu schicken, seine Truppen 
aus Baden zu ziehen. Ueber diese Verhandlungen 
denkt natürlich wenig an den hannoverschen Urlaub. 
Die meisten Ofsiciere würden eben so gehandelt 
haoen. Es ware eine Beleidigung der öffentlichen 
Meinung gewesen, wenn Lieut. Bansen bestraft wor- 
J'l g. elm f bat man die Beurtheilung dieses 
Falles aus die fortwährend lebhaften Sympathieen 
Mbs-m Ģ/à'ssssHvlstein Rücksicht genommen, und das 
Abschiedsgessich wird bewilligt werden 
Hamburg, den 12. August. Gestern sind die 
JJÜ Dänen weggeschleppten Inspector v. Krogh 
auo Gravenstem und der Pastor Lorenzen aus Adel- 
bhe über Lübeck hier abgelängt, nachdem dieselben 
3 Wochen lang in Kopenhagen in einsamer Haft ge 
halten waren. Die Schilderung dieser Herren über 
die ihnen gewordene Behandlung übersteigt alles 
was bisher über das Verfahren der Dänen gegen 
Gefangene und Weggeschleppte bekannt geworden und 
neuen Beleg zu dem noch immer, jetzt 
als bisher, in Kopenhagen herrschen- 
r en Pobel-Regiment. Aller Aufforderung ungeachtet 
haben sie es nicht dahin bringen können, verhört zu 
werden um die Gründe ihrer Verhaftung zu erfab- 
n?cb Ì] \ l£,n / U ^iglich anheimgegeben, 
m cf) Deutschland abzureisen, wobei dem Erstgenann- 
ten aiigedeutet ist, daß er sich wohl vorsehen möge 
sich wieder betreffen zu lassen B 
(H. N.) 
'I 0 “/ ’ , 11 ^eiminviunqen 
tourbe ßtel 3ett vergehen und schließlich, nachdem die 
Gemüther sich auch an die Prätension gewöhnt ha 
ben, wurde mit der Execution zunächst gegen die 
Unionsstaaten, endlich und schließlich gegen Preußen 
selbst vorgegangen werden. * 
— Die badischen Jnsanterie-Bataillone (3. u. 5 ) 
gehen über Magdeburg nach ihren Garnisonsorten 
Havelberg und Perleberg. Die Fouriere sind bereits 
nach ;enen Orten abgegangen. m m o ) 
. Die »Add. Z." schreibt: Die Angelegenheit'wegen 
der badijchen Truppendurchzuge durch die Festung 
Mainz muß binnen Kurzem zur Entscheidung kommen. 
Man hat es nämlich hier für angemessener und Preu 
ßens würdiger gehalten, es nicht auf einen Straßen- 
kamps zwischen dem preußi,chen und österreichischen 
Theil der Besatzung ankommen zu lassen, sondern an 
Oesterreich die kategorssche Horderung zu stellen daß 
es den bekannten Befehl an den Gouverneur von 
Mainz zurücknehme. Die bereits abgegangene Note 
enthalt außer dieser Forderung zugleich die bestimmte 
Erklärung, daß entgegengesetzten Falls Preußen durch 
Waffengewalt die österreichilche Besatzung aus Main; 
vertreiben werde. Um dieser Erklärung'den gehöri 
gen Nachdruck zu geben, wird die Truppenmasse in 
der Nähe der Festung Mainz auf 30,000 Mann 
gebracht. 
Mainz, den 8. August. Die „Mainz. Z." mel- 
det: Ueber die Differenzen zwischen dem hiesigen 
österreichischen Gouverneur und dem preußischen Com 
mandanten wegen der Vorbeifahrt der nach Preußen 
bestimmten badischen Truppen wird gemeldet, daß 
diestlbe eine ganz neue Wendung erhalten habe in 
dem das österreichische Cabinet jetzt dem Festungs- 
gouvernenr den gemessensten Befehl ertheilt habe" 
weitere Truppensendungen von Baden nach Preußen 
mit Gewalt der Waffen zu verhindern. 
Hannover, den 8. August. Lieut. Bansen 
welcher die Schlacht bei Jdstedt mitgemacht, scheint 
der Gefahr, vor ein hiesiges Kriegsgericht gestellt 
zu werden, entgangen zu sein. Der junge Osficier 
Vvm Jagercorps in Hameln hatte um seinen Abschied 
nachgesucht, um in schleswigsche Dienste zu treten 
In der Erwartung, daß sein Abschiedsgesuch bewil 
ligt werde^reiset er aus Urlaub nach Schleswig: er 
hätte am Tage der Schlacht abreisen müssen, um 
mit Ablauf des Urlaubs wieder in seiner Garnison 
sein zu können, er bleibt im Feuer der Schlacht u. 
Schleswig - Holstein. 
ş., Ķļel, den 10 August. Es scheint wenig be- 
s""' baß das vortreffliche Manifest der 
Dàî halter chaft eine Arbeit von Gervinns ist. Die 
Statthalterschaft hat nur schließlich noch daran ge- 
feilt und i,t namentlich eine sehr starke Stelle her- 
ausgenommen, welche gegen die Demokraten qerich- 
tet war. ^ H) ; 
s Obwohl eine Verordnung 
den Verkehr der Herzogthümer mit Dänemark ver 
bietet, reisen dennoch Dänen und namentlich Dänin- 
und Kopenhagen „zum Besuch" 
Es geschieht dies so öffentlich, daß auch die Poliz^- 
beamten es wissen müssen, und dennoch wird solcher 
Unfug geduldet. Es wäre dennoch gar nicht unqe- 
messen, Lübeck mit einem engen Cordon von Holstein 
zu unserm Schutze abzusperren (IW) ' 
f ben 13. August. Zur Charakteristik des Ver- 
fahrens."r Danen berichte ich Ihnen Folgendes: 
Eine kleine Abtheilung, bestehend aus 1 Oberst t 
Hauptm. 2 Lieutenants und 120 Mann. hat heute 
einen Streifzug nach dem Gute des Prinzen von 
Augustenburg Noergemacht. Dort haben siedle Sachen 
des Elgenthümers theilweise zerschlagen, sind in den 
Kti,er eingedrungen und habenden dort vorgefunde- 
nen Wem theils ausgetrunken, theils weggeschleppt 
«e» tew DecwMt« iWtea, oie üe 
Anfang an einen Zaun gebunden und ihres Gel- 
: ec beraubt hatten, zwangen sie nach Verrichtung ■ 
ihrer Raubthaten, den Weg nach Gottorff ihnen zu 
zeigen, wo sie den Küster und zwei andere Einge 
sessene mit sich wegnahmen. Wahrscheinlich haben 
sie einen gewissen Carlsen dort gesucht, den sie in 
deß gottlob nicht fanden. — Da an der Spine des 
Streffcorps etn Oberst gestanden hat, so sieht man, 
daß die dan. Armee auch seines Gesinöel unter sich 
zählt. Oder wird auch dieser Oberst, wie im Jahre 
1848 der berüchtigte Kirchenschänder Lieutn. Soane 
glucksburgischen Andenkens, später - kanonisirt und 
Nack Bistrup geschafft werden? (H N) 
Kiel, den 14. August. Die Stellung der däni 
schen Armee Zoll im Wesentlichen noch immer die- 
selbe sein; ihre Hauptstärke Icheint nordwestlich von 
Wlttensee, bei Brekendorf, Rendsburg gerade aeaen- 
über, zu stehen. Den Westen Schleswigs haben die 
Danen noch immer nicht völlig in ihrer Hand; die 
Städte Tönning und Garding sind von ihnen nicht 
besetzt nur einzelne Strefzüge kommen dorthin. Die 
Reverse welche den Tönningern zur Unterschrift vor- 
gelegt sind verlangen vorläufig nur die Anerkennung 
des Administrators Tillisch, als der factisch bestehen- 
den Gewalt Im Uebngen soll ihnen Eiderstedt ein 
werthvoller Erwerb werden, sie haben dors nämlich 
ganz ungeheure Requisitionen ausgeschrieben, nament 
lich an Ochstn. 
, “ J ur Beurtheilung der von den Dänen im 
Herzogthum Schleswig ausgeschriebenen Lieferungen 
mag folgende Requisition an die Landschaft Eider 
stedt dienen: 
!\, 3« liefern von der Landschaft Eiderstedt für 
die dansschen Truppen wird hiemit requirirt 
1) zu liefern für das erste Mal künftigen Mitt- 
woch- den 14 d. Mts,, Nachmittags 2 Uhr. an das 
militairssche Magazin in Winnert: 8 Stück Ochsen 
wenigstens 400 o, Flessch nach dänischem Gewicht 
Per Stuck. 2650 A gesalzenen oder geräucherten Speck 
12,800 ü gioggenbrod, 400 Kannen Graupen 365 
Kannen gelbe Erbsen, 535 Kannen Kornbranntwein 
200 fl Salz, 3*4, Faden Holz oder 17,070 Soden 
Torf, 2000 a Heu, 6700 L' Stroh, 80 Tonnen 
Hafer, 
und ferner jeden zweiten Tag (den 16 18 rc) 
zur gedachten Zeit ein ähnliches Quantum;' 
2) zu liefern an oas militairische Magazin in 
Winnert das erste Mal künftigen Mittwoch den 14 
b; Bits., Mittags, 26,000 ü Lagerstroh, dänisches 
Gewicht, und ferner jeben vierten Tag (ben 18 22 rc) 
zur gedachten Zeit ein ähnliches Quantum;' '
	        
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