Full text: Newspaper volume (1850)

Die Berliner „Boss. Ztg." versichert: Der preu 
ßische Commandant der Gcsion sei von seiner vor 
gesetzten Behörde dahin instruirt worden, daß er 
das Schiff aufs Strengste zu bewachen habe, und 
daher keinem seiner Soldaten erlauben dürfte, dasselbe 
zu verlassen. Es sei dieses eine anerkenncnswerthe 
Vorsicht. Bon einem Verbote des dänischen Com 
mandanten könne keine Rede sein. Im Gegentheil, 
die>er würde cs wahrscheinlich nicht ungerne sehen 
wenn die preußischen Soldaten bisweilen Eckcrnförde 
besuchten und die Gefion dadurch minder streng be 
Wacht würde. 
In der Schrift Karl Maihy's über die Schuld- 
forderung der Statthalterschaft an die deutschen Re 
gierungen findet sich folgende specisicirte Aufmachung 
dieser Forderung. 
Entzifferung der Schuld der 23 deutschen 
Regierungen an die Herzogthümer ' 
Preußen 153.816 Thlr. 9 13 / ia Sgr 
Baiern. ..... 77,577 
Sachsen 154,116 
Hannover ..... 171,541 
Würiemberg .... 29,899 
Baden 27,779 
Kurhesscn . . . 
Großherzogthum Hessen 
Braunschweig. . . . 
Nassau 
Sachsen-Weimar . . 
Sachscn-Coburg-Gotha. 
Sachsen-Meiningen-Hild- 
burghausen.... 
Sachsen-ÄItenburg . . 
Oldenburg 
Anhalt-Dessau . . . 
Anhalt-Bernburg-Köthen 
Walbeck. . . . 
Renß .... 
Schaumburg-Lippe 
Lippe .... 
Hessen-Homburg . 
Hansestädte 
68,334 
11,103 
54,656 
51.797 
9,581 
19,011 
17,323 
21.191 
49,505 
10,867 
13,990 
10,754 
13,512 
2,231 
14.639 
3 742 
23.389 
„ 19% 
„ 25 
„ 16 Vs 
9% 
„ 10% 
„ 7% 
» 29-/2 
,, 17% 
„ 20% 
» 9% 
„ 15% 
„ 25% 
» 21% 
3/ , 
„ V /A 
„ 9% 
„ 22 
„ 19% 
„ 23% 
26% 
a 9 '4 
" 1% 
2% 
Zusammen 1,010.369 Th r. 26 Sgr 
Mathy schließt seine Darstellung mit folgenden 
Worten: 
„Ware es möglich, daß eine oder mehre unter den 
drcirindzwanzig R.glerungen solcher Mahnung Gehör 
versagte und sich kalt abwendcie von dein Beilasseneii 
der nicht mehr die Erfüllung der Bnndespsiicht, der 
nur noch die Rückgabe seines Eigenthums 
verlangt? Die Pünktlichste und täNeste Prüfung kann 
die Rechtmäßlgkcit der ssorderung Schleswig-Holsteins 
nicht bemängeln. Eine Weigerung wäre dem 
Verfahren des Wucherers, der aus der 
Noth, in die er den Ändern gebracht. 
Vortheil giebt, — ein Hinausschieben 
. wäre der Weigerung gleich zu achten. 
Müßten die Schlesivig-Holiteiner auch diese Ersah 
rung noch machen, dass deuische 'Rcgierllngtn ihre 
Bcorängniß benutzten, um sich mit ihrem Gelde zu 
bereichern — 0 dann könnten sie nichts Besseres thun. 
als sich abwenden von so tiefer Versunkenheit und 
mit Dänemark auf alle Bedingungen hin ihren Frie 
den »lachen. Dann wurde ihnen auf daö von mäch 
tigen Verbündeten unterstützte Begehren Dänemarks 
der Ersatz werden, sowohl dessen, was sie von der 
Gesammiyelt, wie dessen, was sie von einzelnen Re 
gierungen zu fordern haben." Von den deutschen 
Regierungen habe» bis dahin nur die von Walde ck. 
Nassau. Gotha und Braun schwelg eine» Theil 
ihrer Schuld bezahlt; außerdem hat die Bremische 
Bürgerschaft für ihren Theil die Rechtmäßmkeit der 
Forderung anerkannt. (W. Z.) 
In .Berti» waren nach der C. C. bis zum 19. 
d. M. an der Cholera erkrankt gemeldet 101, Zu 
gang bis zum 20. Mittags 31; Summa 132. Da 
von sind genesen 9. gestorben 72,' in Behandlung 
geblieben 51. 
Wie», den 20. August, Während die Cholera 
in der Stadt fast völlig verschwunden ist. greift sie 
auf dem Laude immer mehr um. Vom 7ten Juli 
bis zum 4ten August trat sie in 37 l Ortschaften 
auf und warf 7674 Personen aufs Krankenlager, von 
denen sehr viele dem Tobe verfielen. 
Bo» der Clbe, vom 16. August. Die Ver- 
heiratyung des Königs von Dänemark m't seiner 
bisherigen Gelieblen. der früheren Modehändlerin 
Mamiell Rasmussen, Gräfin v. Danner, soll nach 
Privatnachrichlcn aus Kopenhagen eine größere poli 
tische Bedeutung haben, als man im Allgemeinen 
derselben beizulegen geneigt ist. Dieselbe steht in 
Verbindung mit'bcm Londoner Protocoll und mit 
der von der reactionären, von Rußland unterstützten 
Partei beabsichtigten Aufhebung des dänischen Grund 
gesetzes. Der Wunsch dieser Partei ist der dänische 
Gesammtstaat und Behuf dessen für Dänemark und 
die Herzogthümer eine gemeinsame Verfassung, wie 
das Patent vom 28. Jan. 1848 sie zusagte. Die 
Ernennungen des Hrn. v. Reedtz zum Minister der 
auswärtigen Angelegenheiten und des Grafen Cri- 
MiNil zum Minister für Holstein und Lauenburg zei 
gen deutlich, worauf jene Partei hinzielt. Da aber 
der König das dänische Grundgesetz beschworen hat, 
kann dasselbe nur nach einer Thronentsagung 
dieses Monarchen und nach der Thronbesteigung seines 
Nachiolgers. der dasselbe nicht anerkannt, umgestoßen 
werden. Bekanntlich ist der russische Plan, daß der 
Großherzog von Oldenburg den dänischen Thron und 
den Thron der Herzogthümer besteigen soll. Diesem 
-g-msten will man die Ausführung jenes Planes über 
lassen. nachdem der König und sein Vaterbruder, der 
Erbprinz Ferdinand, dem dänischen Throne entsagt 
haben. Die russische Partei in Kopenhagen, zu wel 
cher mehrere einflußreiche Männer gehören, hofft auf 
diese Weise die vielen Schwierigkeiten zu überwinden 
die unter anderen Umständen die Annullirung des 
dänischen Grundgesetzes und die Einführung einer 
neuen Erbfolge in einer nicht erbberechftgten Dynastie 
mit sich führen würden. Hierbei ist freilich voraus 
gesetzt, daß die Herzogthümer zuvor mit Waffenge 
walt unterworfen seien, und daß das dänische Volk 
im «legcsiaumel zu Allem seine Einwilligung gebe, 
wodurch der Besitz der „aufrührerischen Provinzen" 
sur die Zukunft dem dänischen Volke gesichert werde. 
Pr»r^, den 16. August. Die Sammlungen für 
Schleswig-Holstein nehmen hier einen günstigen Fort 
gang; man wird am besten erkennen, wie die Theil 
nahme für Schleswig-Holsteins Schicksale gerade in 
den conservativsten Kreisen die lebhaftesten Sympa- 
thieen findet, wenn man beobachtet, wie die Beiträge 
überwiegenden Theils in namhaften Summen von 
Einzelnen geliefert werden, und wenn man die Na 
men der Geber beachtet, welche den höheren gesell- 
Ichafllicken Schichten angehören. (Z. f. N.) 
Nürnberg, den 20. Aug. Auch in weiteren 
Kreisen verdient das wcrkihätige, wahrhaft großartige 
Miere,se bekannt zu werden, welches ein hiesiger 
Burger an der schleswig-holsteinischen Sache nimmt. 
Außer einer Summe von 100 fl., die derselbe bei 
der allgemeinen Sammlung gezeichnet, hat'er auch 
bereits 24 Freiwillige, die sich nach Schleswig-Hol- 
tkin begeben wollten mit hinreichenden Reisemitteln 
unterstützt, welche bereits vor einigen Tagen über 
500 fl. betrugen. Es verdient diese Hülfeleistunq 
um so größere Anerkennung, als sie — nur der 
Sache geltend — ganz geräuschlos geboten wurde. 
ai ļļ ^ (N. C.) 
Aus Hannover. Der wackere Abgeordnete 
Bueren spricht sich in seinem „Ostfriesischen Volks 
boten über die Agitation für Schleswig-Holstein 
olgendermaaßen ans: 
Anfangs beschränkte sich die „Zlg. f. Nordd." auf 
Erklärungen und Proteste an den König und gegen 
die Regierung, von denen vorauszusehen war,' daß 
, Ie absolut wirkungslos bleiben und den Schleswig- 
Holsteinern nick to helfen würden, wenn es gleich 
Pstickt des Landes sein mochte, (ja wahrlich!) feinen 
Willen in dieser Weise kund zu geben. Wir'backten 
dabei, es sei besser einen Thaler Geld hinzuschicken 
100 beschriebene Boaen nach Hannover zu sen- 
von. ^>ache ist atm eine andere geworden * 
P'tt der Hoffnung, die Regierung könne sich doch 
noch bewegen lassen, aus irgend eine Wc.se den Schles 
wig-Holsteinern zu helfen, haben wir jeut die Gewiß 
heit. daß sie nur darauf bedacht ist, sie zu Grunde 
zu richten, und sogar auf diejenigen ihre Poiizisien 
hetzt, die jener zu Hülse kommen wollen, ^etzt muß 
das gesammle Land erklären, daß cs dieses Ver 
fahren verabscheue und somit auch die Regierung 
für unwürdig halte, die Geschicke' des Landes zu 
lenken und seine Ehre zu wadren. Das Mittel, wel- 
ckes die „Z. ş. N." vorscklägt. itzöchke zur Abgabe 
einer solchen Erklärung am passendsten sein und we- 
niasicns den meisten Eindruck machen, nämlich eine 
Sammlung von Abgeordneten und Vertrauensmän 
nern des Königreichs in der Residenz und ein ge 
meinsamer Protest dieser Versammlung im Namen 
des Landes an den König gegen die Politik seiner 
verantwortiicken Räthe. Wir wissen wohl, daß die 
ses das Ministerium keincsweges zu einem andern 
Verfahren bewegen würde, dazu ist (Stüve viel zu 
hartherziger Natur, im Gegentheil die „Hannoversche 
und Nicdersächsische Ztg." würden mit ihrem Arsenal 
von Spott und Schimp'sworten über eine solche Ver 
sammlung herfallen; allein das Land ist es dem 
ganzen Deutschland gegenüber schuldig zu erklären, 
daß eine so haarsträubende, in der Geschichte bei 
spiellose Erlödtung jeglichen Rechts- und Schamge 
fühls seiner unwürdig sei. und daß es diejenigen, 
welche dazu fähig sind, nicht mehr als seine Sohnes 
als seine Bürger anerkenne. Es mögen jetzt alle 
Bande zerreißen, weiche noch zwischen'dieser Regie 
rung und dem Lande stattfinden, und jene mögen 
erkennen, daß sie, außer den Redacteuren jener Blät 
ter und einigen gesinnungslosen dienstbaren Hand 
langern, auf keines Menschen Mitgefühl und Achtung 
im Königreich Hannover zu rechnen habe. Auch das 
wird vielleicht Herrn Stüve, der sich schon über so 
Vieles hinweggesetzt hat, einerlei sein; er. siebt sich 
gewiß nach anderer Gunst als der des Landes um; 
allein seinen heimlichen Feinden wird es nicht einer 
lei sein und Herr Stüve wird es über kurz oder 
ang erfahren, was es heißt, die Theilnahme einer 
ganzen Bevölkerung verscherzt zu haben." Und fer- 
rer: „Wenn nun auch das Land auf diese Weise 
eine Sympathien für Schleswig-Holstein ausspricht, 
es darf nicht aufhören, aus die bisherige Weise sich 
Kr dasselbe thätig zu beweisen. Wir wissen wohl, 
daß Biele sich durch das Benehmen der Statthalter 
schaft abhalten lassen, ihrur Beitrag zu steuern; allein 
das ist eine verkehrte, ja verhängnißvolle Maßregel. 
Unsere heilige Pflicht ist es, dem unglücklichen, be. 
drängten Lande, das Alles, Leben und Gut für 
seine gerechte Sache opfert, unsererseits die Hülfe 
zu leisten, die in unsern Kräften steht am so mehr 
da wir schon so viel versprochen und so wenig ge- 
ha.ien haben Ihr, die ihr jetzt eure Hand so schnöde 
zu haltet, sprecht vo» Verrätherei und thut groß mit 
Gott weiß was für einer Gesinnung. Ihr müßt 
doch wohl erst abwarte», ob euer Urtheil gegründet 
i,n wer die Anmaßung besitzt, auf seine bloße Mei 
nung hin sein Handeln Andern gegenüber, gegen die 
er Verpflichtungen hat, zu bestimmen, der ladet eine 
große Verantwortlichkeit, vielleicht den Fluch auf sich 
den Untergang einer großen Sache mitbewirkt zu 
, Es ist eine gewaltige Selbst, Verschätzung 
ohne Weiteres seine Ansicht für unfehlbar seine Hand 
lungsweise für die allein richtige zu haften: wir qe- 
ven euch die Versicherung, daß es wen ehrenvoller 
,st, erst muteS zu thun und nachher zu fragen wie 
es angewandt ist. als erst alle Möglichkeiten einer 
schlechten oder verkehrten Anwendung zu erqrübeln 
und wenn man glaubt, eine solche Ansicht gewonnen 
zu haben, lucht handelt, noch dazu pochend auf die 
ngene Weisheit. Diejenigen, die fttzt so aeaen 
Schleswig-Holstein bandeln, sind nichts besser als 
die/ welche aus reactionärer oder landesverrätheriscker 
Gesinnung es verrathen. Hat deun schon das Land, 
das Leer in Schleswig-Holstein Verrath geschrieen? 
Hat es sich die Hülfsleistungen von euch erbeten? 
Erschallt nicht noch täglich der Hülfsruf zu euch her- 
uoer die ihr gemüthlich im Wirthshause sitzt und 
für Schleswig-Holstein die Zeitungen lest, und dann 
wunder was meint ausgerichtet zu haben, wenn ihr 
sagt, das Land lei verrathen und ma i müsse sein 
Geld nicht wegwerfen, um die unglücklichen Leute 
wieder zur Schlachtbank zu führen? W r beschwören 
euch noch einmal: handelt und gebt, hi J es sich her 
ausstellt, daß ihr Recht habt; aber stellt euch nicht 
auf eine Stufe mit denjenigen, welche aus ihres 
Herzens Niederträchtigkeit und Elcndigkeit sich gegen 
den Hülferuf einer Nation verschlossen%aben. Ihnen 
wird es dereinst vergolten werden; macht ihr euch 
nicht derselben Schuld theilhaftig" 
Schleswig - Holstein. 
Von der Ģidcr, den 22. Aug. Die Dänen 
beginnen nunmehr mit ihren Requisitionen im baut» 
scheu Wohld. Die Güter Altenhof, Aschau und Hoff 
nungsthal (zusammen 16 Pflüge) sind befehligt, in 
nerhalb 3 Tage», bei Vermeidung militairischer Exe 
cution, zu liefern: 64 Tonnen Roggen, 64 Tonnen 
Hafer, 32 Tonnen Kartoffeln, 1600 Pfund Speck. 
Die „Commission zur Herbeischaffung der Bedürfnisse 
sür d-e dänische Armee" unterzeichnet: Warnstedt, 
Holstein, Mohrhagcn, Hagemann, Schmidt, Hart- 
mann. (H 4) 
Kiel, den 22. August. Es ist hier Anfrage ge- 
karr rtk \ a 0 r.. »nr i s m O ö 
schoben, ob die Leiche des französisch,m Obersten 
!a- 
tour du Pin von Eckernförde über tier nach Ham 
burg und Havre geschickt werden durft ; darnach bleibt 
es also nicht mehr zweifelhaft, dass desselbe wirklich 
in dem Gefecht bei Duvenstedt gefallen'ist, obwohl 
die dänischen Blätter seinen Tod noch n.cht angezeigt 
haben. Dicht bei diesem Ofsicier, als ihn die Kugel 
ereilte, soll sich der General de Meza befunden haben, 
aber die glänzendere Uniform des Franzosen hat 
wahrscheinlich eine größere Aufmerksamkeit erregt. 
(B.-H.) 
Ans dem Holsteinischen, den 22. August. 
Einem uns gütigst mitgetheilten Pàtbriefe ent- 
nehmen wir den Bericht über die O cupation des 
westlichen Schleswig Seitens der Dänen, der noch 
nachträglich Interesse gewähren wird: „Vor Allem 
wollte ich Dir über das Schicksal schreiben welches 
uns seit den letzten 14 Tagen betroffen hat. Dien 
stag, den 6. d., erschienen die Dänen in ziemlicher 
Stärke m Husum, was uns Tönninger in große Aus- 
regung veesetzte. Doch glaubten Manche, daß damit 
denn doch noch lange nicht Friedrickstaot genommen 
sei. Man erwartete, sie würden sich erst allmäliq in 
Husum festsetzen. Indeß schon am folgenden Abend 
nahmen sie nach kurzem Gefecht Friedrichstadt Nun 
begann das Flüchten aus Tönning. Auf eine Nach 
richt, daß die Vorposten auf der Chaussee nach Tön 
ning standen, ging auch ich in der Nacht über die 
Eider, jedoch am Tage daraus wieder zurück und ver 
weilte den Nachmittag noch ruhig da. Am folgenden 
Tage war Morgens eine Patrouille bis vor die Stadt 
gerückt und ich mußte das Weite wieder suchen An 
diesem Tage (den 9tcu) fand das bekan lte Rencontre 
der Danen mit den Marinesoldaten ,1 tt, in Folge 
dessen Tönning rc. wieder geräumt ward. Ich fürch 
tete fernere Excesse, wie sie bei dieser Gelegenheit 
vorgefallen waren, und begab mich wieder nach Tön 
ning. um die Mennigen gleichfalls über die Eider zu 
flüchten. Den 13. zogen die Dänen, circa 800 Mann 
lark, wieder ein. Auf dem Marktplatze verlangten 
ie von den Beamten Huldigung des Königs mittelst 
Handschlages, die auch von der Mehrzahl der (dä- 
nischgesinnten) Zollbeamten geleistet ward Dieses 
Auftreten des Feindes hatte noch mehr Entfernungen 
von Beamten zur Folge, dienn» nicht'bleiben wollten 
Der Redacteur des Wochenblatts ward gezwungen' 
sofort sein Blatt mit drakonischen Verfügungen über 
Belagerungszustand und Standrecht zu füllen, das 
m jedes Hans vertheilt wurde. Seit dem 16. hgbe»
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.