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übergeben, Ivor der ans gelben Mallersteinen ele
gant ausgeführte Ban eine Zierde der genannten
Straße.
Heiligenhafen, 20. Jan. Als vor etwa
sechs Wochen der Lehrer Claussen in Kraks-
dorf in einer auf dem Hofe Siggen geschlach
teten, vierjährigen Sau Trichinen entdeekte,
nahm der hiesige Veterinairarzt Bönig von
diesem trichinenhaltigen Fleische 7 Pfund, um
einen Versuch zu machen. Bönig fütterte mit
diesem Fleische einen 5 Monate alten Eber,
und gab ihm täglich 1 Pfund. Der Eber
zeigte nachdem keine Krankheitssymptome, nur
fiel es ans, daß er immer bösartiger wurde
und Nasenpocken hatte. Nach der Fütterung
mit benanntem Fleische lebte der Eber noch
5 Wochen und wurde in diesen Tagen geschlach
tet. Es befinden sich in dem Fleische des
Thieres so zahlreiche Trichinen, daß man in
einem kleinen Präparat bis zu sechs Trichinen
entdecken kann. Terr Physicus Wedekind in
Altona hat sich einen Schinken und den Kopf
mit Hals dieses Thieres erbeten.
Die eingekapselten Trichinen liegen in der
Spirale und die freiliegenden der Länge nach
— am interessantesten aber ist es, die Bewe-
gungen der Trichinen, welche durch Erwär
mung hervorgebracht werden, zu sehen. Frei
liegende gemegen sich am besten und winden
sich bei Erwärmung zur Spiralforni. Bei dem
Bewegen kann man so recht den Kopf und die
anderen Körpertheile unterscheiden. Der Sohn
des Veterinairarztes Bönig, welcher sehr gut
untersucht, bietet gern Denen, die sich mit
Untersuchung dieser Art beschäftigen, von die
sen interessanten Präparaten zum Preise von
4 bis 6 Sgr. dar.
London. Nicht nur die »»taste», sondern
auch die obersten Gesellschaften hoben den Geschmack
am Hkirathen verloren. Der betreffende Nolh-
schrei ans dem vornehnie» Stadtbezirk Belgravia,
der jährlich wiederkehrt und gewöhnlich von ,»ieh-
teven Matrone»', .einer besorgten Mnlļci', oder
auch kurzweg „Lady“ in der Timest angestimmt
iviid, ertönt Heuer in einem Leitartikel der .Morning
Post', des Jonrnelst für die elegante Well par
excellence; Der Artikel enthält einige interessante
statistische Thatsachen. Die Zahl der Franc»,
welche durch das Mißverhältnis; der zwei Geschlech
ter in England und Wales unter allen tlmstän-
deil genöthigt sind ledig zn bleiben, beträgt
3—400,000. Diese Annen sind die Opfer eines
grausames Naturgesetzes, und ist ihnen daher nicht
zn helfen. Die Zahl der Frauen, welche that
sächlich nnverheiralbet sind, überschreitet 1-j Mil
lionen, und von diesen sind 1,300,000 in der
Blüthe und Kraft der Weiblichkeit, und nur 300,000
durch Alter und Gebrechlichkeit über das Hcira-
thcn hinaus. Da nn» jährlich eben so viel Mäd
chen zur Heiralhssähigkeit heranreife», als Hcira-
then geschlossen werden, so ergicbt sich anst jener
Summe ein betrübender Schluß ans das Umsich
greifen dcr Ehclosigk.it, wie die ,M. Post.' rich
tig bemerkt, namentlich unter de» .oberen Zehn
tausend;' denn die Smith lind Broivii des Mit
telstandes haben sich zum fashionabeln Hagestol-
zenthnm noch nicht cinporgcschwungen. Das ernste
sociale Problem läßt sich jedoch nicht lösen durch
Strafpredigten, wie sic die .Post' im Auftrag
ihrer hohen Gönnerinnc» den voriiehinen Hage
stolzen hält. Der Grund des Altenjniigfernlhnins
in England liegt viel tiefer, vor allem in der ver
schrobenen und »»weibliche» Erziehung, ivelchc den
jungen Ladiest der obern Stände zn Theil wird,
in her fabelhaften Steigerung des Luxus, welche
das .Halten einer Fra»' auch für einen wohlha
benden Mann zu kostspielig und gefährlich macht.
Diese Salon-Engel sind wie die Lilie» auf dem
Felde; sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht.
Für die Kleidung sorgen sie allerdings, laffen
aber Väter und Ehemänner dafür bezahle», daß
ihnen die Angen übergehen. (Kommt auch dies
seits des Canals vor.)
H a »il o v e r. Ueber den mit König Georg abge
schlossenen Bermögenstvertrag, so vorsichtig Windhorst
auch dabei zn Werke gegangen sein mag, scheinen
sich schon jetzt Diffcreuzrn zu enlspiunc». Man
batte dost Wclfeiischloß als Zubehör der Domäne
Herrenhanscn angesehen, die vertragsmäßig dem
Könige verbleiben soll. Das Schloß wird aber,
tzffe heute die .Bolkszeitnng' mittheilt, als
Staatsgut in Anspruch genommen, und an den
ObcrhofinarschaU v. Malorlie ist dcmgcniäß die
Aufforderung ergangen, das Schloß binnen kürze
ster Frist von dem Welfenniusenm und de» Mo
bilien der übrigen Schlösser, die dort untergebracht
waren, wieder frei zn machen. Das in Welsch-
re'n/if 1 ^ ä. edle Kunst betriebene Handwerk der
Waldarbeiter ist augenblicklich sehr in Anspruch
genommen und w lt i» seine» Leistungen mit jenen
Ahnen höheren Ranges wetteifern. Hunderte von
Goldarbcitcrn arbeiten, so erzählt das .Tageblatt,'
an den Geschenken zur silbernen Hochzeit des frü-
Heren Königspaares. Zu dem Hanptgeschenke der
Stadt Hannover, ciuem von allegorischen Figuren
ümgebencn springenden Pferde, hat Baurath Hase,
der Schöpfer der Maricnburg, die Zeichnung ge-
liefert. Städte und Gemeinden von geringerem
Vermögen wollen Gaben anderer Art darbieten,
die Bergstadt Zellerfeld beispielsweise ein Album
luit Harzai,sichten. Auf ergangene Anfrage hat
König Georg die Mitiheilung hierher gelangen
affen, daß er die hannoverschen Gratulatiousgäste
am 18. Februar empfangen wolle; zn dem Ende
wird am 16. ein Extrazng von Braunschweig
»ach Wien abgehen und wie wenigstens die .Zeitg.
für Norddculschlaud' verheißt, eine förmliche Wall
fahrt zn erwarten sein, erleichtert freilich, wie sie
hinzufügt, durch billigen Fahrpreis »»d gefördert
durch die gute Gelegenheit, die heilere Kalscrstadt
zu sehen
Paris, 15. Januar. Die frommen Jesuiten
bekommen in Frankreich inimer mehr Oberwasser.
Um die Kochbücher gottloser Schmor- und Brak-
künstler zu verdrängen, hat eine aus der Par
tei, Herr Reculot, ein „den Anstand bewahren
des" Kochbuch herausgegeben und es „der
heiligen Jungsrau imb Gottesmutter" gewidmet.
Der -Verfasser erklärt in der „Widmung an
die göttliche Mutter", daß er sein schwieriges
Buch am Charfreitag angefangen und dies für
eine Bürgschaft seines Erfolges betrachte. Wie
sehr dies Buch mit allem „Anstand" auf himm
lische Verhältnisse Rücksicht nimmt, sieht man
ans seiner Abhandlung über die Zubereitung
des Fasans, wo er folgendermaßen schließt:
„Ein so wie vorgeschrieben zubereiteter Fasan
ist würdig auf der Tafel der Engel zu erschei
nen, wenn diese noch wie zu Zeiten Loths auf
Erden wandelten."
Eingesandt.
Das am verflossenen Dienstage vor ansehn
lich gefülltem Hause aufgeführte vaterländische
Volksschauspiel: Die Dithmarsen, von
Ludwig Köhler, erfreute sich des ungetheilten
Beifalls des aufs Lebhafteste angeregten Publi
kums. Das Stück, welches einen hervorragen
den Act unserer vaterländischen Geschichte be
handelt, zeichnet sich durch historische Treue,
wie durch edle Diction, welche sich zu patrio
tischer Begeisterung steigert, und spannende
Handlung rühmlichst aus. Tie Darsteller
spielten mit Lust und Liebe und wurden allen
billigen Anforderungen gerecht; die Kostüme
waren brillant und erhöhten den Effect. Eine
für morgen Sonntag, den 26. d. M. beab
sichtigte Wiederholung dürfte einen um so
größeren Reiz ausüben, als zwei Hauptrollen
durch neu erworbene Kräfte erfolgreicher besetzt
sind. Es wird nämlicMein talentvollerjnnger
Mann, Herr Grün, vom Stadt-Theater in
Rostock, als König Johann von Dänenlark,
so wie ferner Fräulein Wolf, am Hoftheater
zu Cassel, welcher ein günstiger Ruf voraneilt,
als Elise, Holm's Tochter, debutiren. Möge
das Publikum sich die Gelegenheit nicht entgehen
lassen, dem umsichtigen Director, der unermüd
lich ist, dem Publikum Neues und Anziehendes
zu bieten, durch zahlreichen Besuch zu beweisen,
daß es seine Thätigkeit anerkeuned zu schätzen
weiß. ... n .
Für die Nolhieidenden in Ostpreußen- ist bei dem
Cuuütee ferner eingeg,iiigcii von:
R. N. 2 N,' N. 2 opi, P N. Sibbert I xp,
Puster Schütze 1 »p, Vrenning 2 tip, N N 6 Sc;r,
C Faesch tv tip. C K. 6 Sgr, R. R. 15 Sgr., I. S.
10 Sgr., W. S. 5 Sgr. Fel. H. 1 tip, Stoldt 4 -F-,
Kal) i tiß, Krüger 2 •■, C. Götsche, AnnSlwte t vp,
P. Lüih and Andorf 3 tiß, Apetz 1 tip-, in. Hass 5 ap,
R R. 1 -Pd, R. R. i xp. N. N. 12 Sgr.. F. V. 1 -P«,
N. N. 12 Sgr, D. Poralh v tiß-, Beckmann 4 tip,
Edens 2 ķ, W. Thöi 1 tip, P. Green 2 tip, von eini
ge» Schülern d Lehmann a tij^ 26*/ 4 Silbergr.,
H. D. LauinicrS 2 'tip, I. D. 2 tip, R. R. 12 Sgr.,
H. Reiff 2 xp. H. Poppe 1 *jÈ, H. Snhr 1 xp, I. D.
12 Sgr, I. P Roos 2 xp, E Glien 5 'tiß, E. Srcve
1 tiß- N R. 9 Sgr, Dötling & Burmeistcr 4 xp,
6. Säbel 1 xp, N. N 1 tip, 3. Bünz 1 tip, Or. Schal-
tl)c? monatlich 1 tiß bis die Noth gehoben, für Januar
1 xp. A. C. Lucht 2 »js. R. Wendt 1 xp, Schröder 2 »F
Roitock 1 xp, P Wiese 2 xp, I Jacobs 5 xp,
N. N. I tip, Bass 9 Sgr, Porcellanmalerei 2 tit, Ge
schwister N. N. 20 xp, N N. 1 tiß, A G. 15 Sgr..
C. Kühl i op, GliSmann 10 Sgr., N N. 1 tip, ®. H.
1 tiß. R N. 3 Sgr.. H. Kühl 1 tip, N, N. 3 Sgr.,
S. Hertz 2 xp. C. R eiine r s.
tEingefandt.)
— Hoff's Chocoladciipiilver. Von den ersten
Autoritäten der Medicin wird für Säuglinge,
welche der Muttermilch entbehren müssen, und
für bereits herangewachseneKinder von schwacher
Leibesbeschaffenheit als vorzüglich stärkeres
Nahrungsmittel das Chocoladenpulver aus der
Fabrik des Hoflieferanten Johann Hoff in
Berlin,^ Neue Wilhelmstraße 1 verordnet.
Die äußerst leichte Verdaulichkeit des Pulvers
und dessen ungemein stärkende Eigenschaften
machen es für die schwächsten Verdauuugswerk-
zeuge zersetzbar, wodurch die sehr nährenden
Bestandtheile in's Blut übergehen und die
Lebenskraft vermehren. Gleichzeitig wird das
selbe auch zu nahrhaften Suppen verwandt.
Anzeigen.
Kirchliche Anzeige.
Sonntag, den 20. Jan.: St. Maricn-Kirche.
Vormittags: Missions-Predigt deS Hr». Pastor Schroedter.
Nachmittags: Missions-Predigt des Hrn. Pastor Wendt.
Zu beiden Gottesdiensten: Collecte für den JcrnsalemS-
Vcrein in Berlin.
Christ- und GarnisonS Kirche.
Vormittags: Predigt des Herrn Pastor Stoesstger.
Nachmittags: Kein Gottesdienst.
Dienstag, den 28. Jan., NachmiitagS 5'/, Uhr:
Bibclstunde des Herrn Pastor Schütze in der Elementar-
Müdchenschnle im Nenwerk.
Für unsere Armen ist eingegangen nach der HochzcitS-
feier am 21. d. M. 6 yp. Schroedter.
Todes-Anzcige
Heute Nachmittag 4'/^ Uhr einschlief sanft und ruhig
unsere liebe Tochter und Schwester
Friederike Christine Clise Kiehn
im beinahe vailendeie» l0. Jahre nach jährigem Krank
sein, tief betrauert non ihren
Eltern und Geschwistern.
Rendsburg, den 22. Januar 1808.
Die Beerdiguiig findet Sonntag, den 26. d., Nachmit-
tags 4 Uhr statt.
Bekanntmachung.
Wenn nach hieselbft gemachter Anzeige der
Einquartierungs-Commission in Folge der her
abgesetzten Quartiervergütung für die Einquar
tierung freiwillige Abnehmer für diese nicht
mehr zn finden sind, mithin die abwechselnde
Belegung sämmtlicher Grundstücke der Stadt
wieder, wie früher, wird eintreten müssen, so
werden diejenigen Hausbesitzer, welche die ihnen
zufallende Einquartierung selbst aufzunehmen
nicht geneigt sind, hiermit anfgeforderi, inner
halb der nächsten 14 Tage von heute ange
rechnet, der Einquartierungs-Commission schrift
lich die Hausnummer und Namen derjenigen
Hauswirthe aufzugeben, bei welchen die ihnen
adquotirte Mannschaft eingelegt werden soll;
es wird dabei noch bemerkt, daß nach Ansicht
der Einquartierungs-Commission voraussichtlich
die Belegung mit 4 Aiann pro volles Hans
vorläufig genügen wird.
Rendsburg, den 20. Januar 1868.
2b] Der Bl a g i st r a t.
Evictionsprockam.
lZwcite Veknnntmachnng 1
Alle und Jede, mit Ausnahme der proto-
collirten Gläubiger, welche an die von dem
(Kolonisten Hans Rathje in Ren-Duvenstedt
an den Colonisten Peter Otto daselbst ver
kaufte Eolonistenstelle Üco. 13 cum perl, ding
liche Ansprüche zu haben vermeinen, werden
hiedurch aufgefordert, solche bei Strafe des
Verlustes, innerhalb 12 Wochen, vom Tage
der letzten Bekanntmachung dieses Proclams
angerechnet, im hiesigen Amtsgerichte anznniel-
den, sowie etwaige Docnmente unter Zurück-
lassuiig von Abschriften beim Professionsproto-
colle zu produciren.
Rendsburg, den 9. Januar 1868.
Königl. Amtsgericht (Kreis Schleswig.)
3b] Tadel).
Extract
aus dem in No. 6 inserirten Proclam.
((©ritte und letzte Vekaiintniachungj.
Richt protocollirte Forderungen und An
sprüche an den zur concursmäßigen Behand
lung gezogenen Nachlaß des Böttchers
H. H. Stender in Hohenwestedt, namentlich
dingliche Ansprüche an die zur Masse gehörige
in Hohenwestedt belegene Kathenstelle sind bei
Vermeidung des Verlustes derselben innerhalb
12 Wochen, von der letzten Bekanntmachung
dieses Proclams angerechnet, bei dem unter
zeichneten Concursgericht gehörig anzumelden,
unter Producirung der die Ansprüche begrün
denden Docnmente im Original nnb Zurück
lassung von Abschriften bei dem Angabeprotocoll.
Hohenwestedt, den 10. Januar 1868.
Königliches Amtsgericht.
E. Christensen.
Bekanntmachung.
Am Montag, de» S'.cit Februar, Vormittags
10 Uhr, werde» Seitens deS »»leizeichneten Rc-
gilneiits im hiesigen Arsenal 2 als Packwagen
nicht mehr brauchbare Fahrzeuge, .öffentlich meist
bietend gegen gleich baare Bezahlung verkauft wcr-
dcii. Die Wagen sind vorher auf dem Arsenal-
hofe, Vormittags von 10 bis 12 und Nachmit
tags von 2 bi» 4 Uhr in Augenschein zn nehme».
Rendsburg, dcn 23. Januar 1868.
Schlestvig-Hülfteiiiisches Fcld-Artillcric-
3aj Regiment No. 9.
tEingesandt.)
Zur Nachricht und Warnung
So sehr die Eoncnrrcnz im Sinitc de» Wortes
dem Consnilienten zn Gnlc kommt, ebenso vcrab-
schcnciiSwerlh ist dieselbe, wenn fit diilch Nachah
mung den Käufer zn tänschen sucht. — Ungeach
tet allen gesetzlichen Schutze» werden die Sloll-
w er ck'schcii Br uIt-B o» b on s in ihrer äußer»
Verpackung virlseilig ans da» täuschendste »achge-
ahinl, ja sogar die Firma de» Fabrikaiitc» hierzu
»lißbraacht! Bei dem industriellen Wctlkampsc al
ler Länder in Paris, wo alle nur denkbaren Heil-
millcl als : Brnstsyrnp, Pastille», Pcctorincn, Pa
sten, Extracle ic. :c. vertrete» waren, miirdc sei
tens der internationale» Jury nur den Stoll-
we r ck'schen B r u st-B o nb o n S die Prcis-Me-
daille zneikannt, ein Beweis, daß die Composition
des Königl. Geh. HofralhS und U»ivcrsiiä!s-Pro-
feffors Dr. Harleß noch von keiner Seite erreicht ist!
Möge daher der Leidende sich beim Kaufe von
der Richtigkeit der Packung, der vollständigen
Firma und dein Vorhandensein de» Hos-Licfcran-
tcii-SiegelS de» Fabrikanten überzeugen.
şertige Netten, neue Nettfedcrn und
cJ Dunen sind zu billigen Preisen vorräthig
bei Philipp Jacob Sohn,
Rosenftraße 461.
Getragene Herren- u. Damenkleider, Blobilien
u. dgl. werden fortwährend gegen annehm-
bare^Preise gekauft. (13
Höchst Wichtige pädagogische Novität!
I» ca. 14 Tagen krscheint:
Das Dotations- und das Penstons-
gesetz müssen eine
rettende That
sein.
Belenchtnng beider Gesetzentwürfe und Petition
an da» Abgeordnetenhans den Herren Abgeord
neten gewidmet und überreicht von
Th. B a l l i e il,
4—5 Bogen, gr. 8°, Preis 6 Sgr.
Es ist zn wünschen, daß von allen Bolks-
schiillehrcrn Preußens recht gleichmäßige
Petitioncii gegen die Annahme dieser Gesitzenl-
Ivnrfe geschehen lind doß zn diesem Zwecke über
all die obige Broschüre den Berathnngen und
Pelitionsentwürfen zu Grunde gelegt werde.
Zur lichligen Würdigung beider Gesetze gehört
besonders auch eine specielle Kenniniß der bishe
rigen betreffenden Gesetzgebimg.
Die von mir verfoßte Petition hebt 17 Punkte
hervor, welche im wahren Interesse der Lehrer
zur wirkliche» Hebung der gioßen Noth nnter
den Lehrern geändert, resp. den Gesetzentivür-
fcil ergänzend beigefügt werden müssen,
denn es fehle» auch viele wesenļliche Bestim-
»iiiiigeil in beide» Gesetzen, und die Versorgung
der Wiliwc» und Waisen wird in denselben gar
nicht berührt.
Brandenburg, 1./1. 1868.
Th. Vallien.
Niederlage
\>o\\ 3v\cU(u:tc\\
aus der renomirten H alle'schen Spielkarten
fabrik, zu Fabrikpreisen bei
C. W- Petersen, Mühlenstraße.
Rendsburg, den 16. Jan. 1868. [31
Die Spielkartenfabrik von
%. Stralsund,
hält ilr anerkannt beste» nnb haltbarstes
Fabrikat, zn den bekannten feste» Preise» in »ach-
slehcnde» Niederlagen empfohlen:
I. F. Seher'» Wwe.
I. M. Barb eck.
H. Maass.
6ns C. Reimer, (Nenwerk).
der Hohncr Harde.
Nachmittags von 2 Uhr an wird Sitzung gehalten:
Mittwoch, den
3. il. 13. Febr. 1868.
Die Ad in i n i st r o t i o n:
J. Storni, P. Ohm, I. Gosch,
bei Eisdorf. in Hnmdorf. in Hohn.
I. Ehler» in Büdelsdorf. I. Tieoers in Sophicuhonim
Fi*, lülibel
Tischlermeister,
empfiehlt sein
Mobilien- & Spieqelmagazin
sowie Wiener Stühle
von >» a s s i v gebogenem Holze.
|13fl Kömginstraßc 540.
Zu verkaufen:
Secretaire, Cylinder, Eharonllen, Commoden,
Schränke, Bettstellen, Sopha's, Tische, Stühle,
Koffer Bettzeug, Spiegeln, Wanduhren, Kleidnngs-
stückc, HanSgeräth und sonstige Sachen.
C. Laubingcr. Altst.-Markt 208 im von».
Pfeiffersche» Hause.
dUZ. Für getragene Herren- und Dameickleidcr
sowie für alte Mobilien
werden die höchsten Preise bezahlt.
Frankfurter Lotterie.
Gewinne zn 200,000, 100,000 tt. st.
Zu der am 2 9. Januar er. statt
findenden Ziehung der Kgl. Pr. Frank
furter Lotterie bei 26000 Loosen, 13600
Gewinne empfiehlt Origin. - Loose zu
Origin.-Preisen, '/» — 27 Thlr., 7* —
13Thlr., V* - 6% Thlr., */. — 3
Thlr. Il'» Sgr., die Haupt-Collecte von
H. N. Fahlisch in Birlin.
NB. Die billigste und sicherste Weise
der Bestellung durch Postanweisung in
Höhe des gewünschten Looses.
Wegen Aufhebung des Geschäfts
dauert der Ausverkauf von
Galanterie - Waaren, HandhormomkaS, Parfü
merien, Gnniniischnhcn, Herrcumützen, Pelz-
waaren it. s. iv.
u ganz bedeutend heruntergesetzte!! Preisen viele
îlrtikel ä lout prix.
nur noch bis zum 28. Jan.
Scļ W Petzel, Alisiadt.
ïlisîs • MSÜlMLAWLHÜZIA
im House des Kaufmanns Herrn I. M. Barbeck
hieseibst Der Borfîand.
Frische Holsteinische Austern
C L. Bahr, Mühlenstraße.
—— — ^