Full text: Newspaper volume (1850)

erhalten, auf Cappeln zurückzugehen und ward dies 
eben vor der Besetzung Borby's ausgeführt. Nur 
etwa 100 Mann Dänen unter dem Hauptmann Fal- 
kenbcrg waren in Eckernfe.de zurückgeblieben. 
Ehe der Hauptmann Falkenberg die Stadt Eckern 
förde verlassend auf die Schiffe sich zurückzog, ließ 
er durch Pechkränze das große Holzlager des Sena- 
tvrs Lange in Brand stecken. Die Dänen schossen 
von ihren Schiffen auf die in der Nähe befindlichen 
Abtheilungen unseres 5. Jägercorps und setzten da 
durch 3 Häuser in Borbyc. so wie 1 Haus und 1 
Speicher in Eckernförde m Brand. 
Nach beendigter Recognoscirung gingen unsere 
Truppen, die in den verschiedenen Gefechten von un 
serer Artillerie ausgezeichnet unterstützt worden waren, 
wieder zurück. 
In einer andern aus Kiel heißt es: Was uns 
Laien in unserer Ungeduld als das Vorspiel einer 
entscheidenden Schlacht erschien, die Expedition von 
gestern, hat sich als eine große Recognoscirung er 
wiesen. Es mag ja sein, daß der Commandirende 
erst die Schwäche-oder Stärke der feindlichen Posi 
tion auf der ganzen Linie kennen muß, ehe er etwas 
Entscheidendes unternehmen kann. Bon dem rechten 
Flügel des Feindes hatte man sich diese Kenntniß 
bereits verschafft, jetzt ist die Untersuchung auch auf 
seinem linken Flügel gründlich Und mit Erfolg an 
gestellt worden. Heute ist nichts mehr vorgefallen, 
doch ist das Hauptquartier noch nicht nach Rendsburg 
zurückverlegt. Ueber die Haltung der Truppen bei 
dieser Recognoscirung ist nur Eine Stimme; unsere 
herrlichen Jungen sind wie zum Tanze vorgegangen, 
und nachdem sie „Hannemann" gejagt, eben so munter 
zurückgekommen, in der sichern Hoffnung, baß der 
Tanz bald auf's Neue beginnen werde. Wenn der 
Däne sich immer eiligst vor uns hinter seine Schan 
zen zurückzieht, so muß er dort wenigstens Tag für 
Tag und Nacht für Nacht beunruhigt werden. Das 
ist in der letzten Zeit schon trefflich gelungen. Die 
Gefangenen sagen, daß sie keine Nacht meht ruhig 
schlafen konnten, immer von Neuem allarmirt wur 
den. Wir haben gegen 50 Gefangene gemacht. Das 
Lager bei Kochendorf mit seinen zum Theil gedielten 
und mit Matten belegten Strohhütten haben unsere 
Soldaten sehr bewundert, aber nichtsdestoweniger in 
Brand gesteckt, als sic es verließen. — Eckernförde 
ist weder von uns, noch von den Dänen besetzt, doch 
. liegt der Hafen voll dänischer Schiffe, welche die Stadt 
demoliren würden, wenn wir sie besetzte». An den 
Dänen hat es nicht gelegen, wenn die Gesion noch 
existirt; das so freundlich in Brand geschossene Holz 
lager hat das ganz nahe davor liegende Schiff förm 
lich gebraten und die Besatzung ist dem Schicksal des 
heil. Laurentius kaum entgangen. Der Commandant 
soll eine Estafette nach Berlin geschickt haben. Man 
wird dort zu spät bedauern, die „Gesion" nicht zu 
rechter Zeit in den kieler Hafen geborgen zu haben. 
Ohne Zweifel wird aber der Major Etzel zu ener 
gischen Vorstellungen in Kopenhagen ermächtigt wer 
den und diese werden unfehlbar den tiefsten Eindruck 
machen. 
— Ngch der „N. ft. Pr." sind bei dem letzten 
Gefechte bei Missunde folgende Ofsiciere verwundet 
worden: Lieut. Petersen und Hauptmann Ritter 
vom 1. Bataillon. Hauptmann Schmidt vom 2. Jä- 
ercorps und die Lieutenants von Hauchwitz und 
schuck vom 15. Bataillon. 
— In einer Korrespondenz der „Nrdd. fr. Pr." 
heißt es"unter Anderm: Von ver Artillerie soll na 
mentlich die 4te (ipfd. Batterie. Hauptmann Rüstow. 
im Feuer gewesen sein, indem die Granatbatterie 
nebst einer 12pfd. Batterie dein anfangs stark zurück 
weichenden Feinde nicht so schnell folgen konnten. 
Die 4te 6pfd. Batterie, welche anfangs bei der Ver 
folgung in den einzelnen Aufstellungen immer nur 
wenige Schüsse thun konnte, gerieth dann bet Mis- 
sundc in ein heftiges Engagement mit den gegen 
über liegenden verschanzten dänischen Batterien, und 
ward mit einem wahren Hagel von Granaten und 
Vollkugeln überschüttet. Die zum Theil noch junge 
Mannschaft bewährte in dem mehrere Stunden an 
haltenden heftigen Geschützkamps Jnc ausgezeichnetste 
Kaltblütigkeit und Präcision, und erwarb sich dadurch 
die besondere Anerkennung des Generals. 
Eckernsörde, welches gegenwärtig wieder von den 
Dänen besetzt ist, ist nicht eigentlich von unseren 
Truppen besetzt gewesen, sondern nur Patrouillen 
vom 5. Jägercorps und anderen Truppenabtheilun- 
geu haben es durchzogen. Groß ist die Freude un 
serer dort noch liegenden verwundeten Gefangenen 
gewesen, die so plötzlich befreit und sofort auf Wa 
gen hierher transportirt sind. Sehr unangenehm 
ist bei dieser Affaire die Lage der Preußen aus der 
Gesion gewesen; das genannte angeblich neutrale 
Schiff hat nämlich von den Dänen nicht weniger 
als 0 Schüsse erhalten. Das es überhaupt noch 
erhalten worden, ist nur einem Zufall zu danken. 
Der dänische Capstan Falkenberg, ehemals (vor 1848) 
bei den lauenburger Jägern in Kiel, ließ nämlich 
bei seinem Abmarsch ein großes, Kaufmann Lange 
gehöriges Holzlager anzünden, (beiläufig im Werthe 
von etwa 6000 Rthlr.) welches fast unmittelbar an 
.den Stationsplatz der Gesion stieß. Die Absicht 
dieser Brandstiftung konnte keine andere sein, als 
die Gesion zu vernichten. Der Zufall wollte es in 
deß, daß gerade hoher Wasserstand war, wodurch es 
möglich ward, das Schiff von der Brandstelle so 
weit zu entfernen, daß es nicht durch die Flammen 
ergriffen werden konnte. 
Welche Mittel nun Preußen ergreifen wird, um 
die seiner neutralen Flagge durch die dänischen Schüsse 
und die versuchte Brandstiftung angethane Beleidigung 
zu ahnden, das müssen wir den Männern überlassen, 
welche stets den Mund so voll von preußischer Ehre 
zu nehmen pflegen. 
Zur Ergänzung obiger Berichte über die Affaire 
vom 12ten theilen wir aus der „B.-H." noch fol 
gendem mit: 
Ein Theil der Armee rst gestern bei Missunde 
gewesen und hat dort die Schanzen stecognoscrrt, welche 
von den Dänen bei der Brücke angelegt sind. Die 
Truppen, speciell zu diesem Dienst beordert, gehörten 
zu der Avantgarde und waren 5 bis 6000 Mann 
stark mit 2 Kanonen. Um to Uhr rückten sie von 
Holzbunge aus und in schnellem Marsche zwischen 
dem Bisten- und Wittcnsee durch Damendorf, Hütten 
und' Osterbye. Eine viertel Stunde hinter Osterbye 
liegt Westerthal, und hier begann das erste Gefecht. 
Die Dänen lagen in Westerthal selbst und in einem 
kleinen Holze links ab. Sobald man ihre Gegen 
wart gewahr wurde, wurden Tirailleurs auf beiden 
Seiten ausgeschickt, die mit schnellem Schritt von 
Knick zu Kmck eilten und in wenigen Minuten dicht 
vor dem Holze standen. Hier entspann sich ein leb 
haftes Kleingewehrfeuer, das sich schnell aus der lin 
ken Seite ausdehnte bis nach Kochendorf. Da die 
Dänen das Hoiz hartnäckig vertheidigten, wurde Be 
fehl ertheilt, es mit Sturm zu nehmen. Unter lau 
tem Hurrah wurde der Befehl vollzogen und die 
Dänen liefen was sie konnten aus dem Holze' her 
aus und quer Feld ein nach Kochendorf. Hinter 
diesem Dorfe lagen drei Lager mit sehr künstlich ge 
bauten Hütten, in welchen eine dänische Brigade 
einquartirt war. Diese zog zuerst nach Kochendors, 
um das Dorf zu vertheidigen, wurde aber schnell ge 
zwungen. sich alls dem Wege nach Missunde zurück 
zuziehen. Die Unsrigen folgten ihr so schnell als 
möglich in die Schußlinie der Schanzen der Brücke 
zu Missunde. Bon diesen Schanzen wurden sie mit 
einem heftigen Feuer empfangen und gezwungen, 
auf die Artillerie zu warten, welche durch die Däm 
mung eines Baches aufgehalten ' war. Bald er 
schien sie jedoch und zog durch merkliche Zeichen ihrer 
Gegenwart das feindliche Feuer auf sich. Sehr 
bald löste sich das. Gefecht in ein heftiges Ge- 
schützseuer aus, jedoch schossen auch die Jäger, die 
sich bis an die Anhöhen an der Schlei heran 
geschlichen ^hatten, von da aus über das Wasser 
auf den Feind. Unter diesem fürchterlichen Ku 
gelregen ging der General Willisen mit einem 
Theile seines Stabes vor. um die Verschanzungen 
genau zu besehen. Es ergab sich-, daß die Dänen 
drei große regelrechte Forts gebaut hatten, welche 
alle das Defile' nach der Brücke bestreichen. Eins 
dieser Forts soll sogar mit 20 Stück Geschütz von 
schwerem Caliber armirt sein. Auf beiden Seiten 
dieser Forts sind Auswürfe für Infanterie angelegt 
und an mehreren Stellen Schanzen für die Feld- 
batterien. In der That, die Dänen haben die Zeit 
benutzt und sich dermaßen befestigt, daß es unmög 
lich sein wird, sie von dieser Position ohne den aller 
größten Verlust zu vertreiben. Diese Ueberzeugung 
wurde bald gewonnen und da der Zweck des Vor 
gehens erreicht war, wurden Befehle gegeben, sich 
langsam zurückzuziehen. Kaum war der 'Rückmarsch 
angetreten, so rückten die Dänen auch schon heraus. 
Man ließ sie ruhig herankommen bis dicht an die 
Chaussee zwischen Eckernförde und Schleswig, dort 
wurden sie von einer 12psd. Batterie empfangen, 
und zwar mit solchem Effect, daß sie sich nach "der 
Schlei zurückzogen. Die Truppen nrarschirte» ruhig 
weiter und im Vorbeigehen wurden die drei däni 
schen Lager von einzelnen Leuten in Brand gesteckt. 
Diese loderten hoch auf und erhellten den Weg auf 
mehr als eine Stunde weit. Das Bivouak der 
Truppen wurde in und um Osterbye aufgeschlagen; 
in dem Orte selbst lag Oberst Gerhardt" mit dem 
Stabe der Avantgarde." DaS Hauptquartier wurde 
in Damendorf aufgeschlagen. Während man auf 
Missunde nrarschirte, ging ein kleineres Corps aus 
Eckernsörde zu und trieb die Dänen mit wenigen 
Schüssen aus der Stadt. Vom Wasser aus beschossen 
die Befehlshaber der dänischen Fregatte und Kanonen 
böte die unglückliche offene Stadt mit Bomben und 
Granaten. Stunden lang hindurch wurde alle zwei 
Minuten eine Bombe hineingeworfen. Niir zwei 
Häuser sind jedoch abgebrannt mit einem sehr gro 
ßen Holzlager. Das Dorf Borbye soll auch gebrannt 
und die^„Gefion" soll einige unvorsichtige oder zu 
fällige Schüsse bekommen haben. Verwundete haben 
wir ziemlich viel, jedoch 'wenig Todte. Die Zahl 
letzteren ist noch nicht bekannt. Es sollen circa 140 
Verwundete sein, unter ihnen sind zwei Hauptieutc 
des 3ten Jägercorps Dohmeier und Schmidt und 
. Lieuten. Petersin vom Isten Bataillon, Lieutenant 
Koch vom isten Bataillon ist verwundet und ge 
fangen. Das 12te Bataillon hat wohl am meisten 
gelitten, doch fehlen die genauen Zahlen noch. Es 
heißt, daß nn Ganzen 50 Mann in der Gefangen 
schaft der Dänen gerathen seien; gefangene Dänen 
werden m gleicher Anzahl hier sein. Das Haupt 
quartier ist wieder nach Rendsburg verlegt und die 
Truppen find heute Morgen zurück nach Holzbrmgk 
marsch, rt. 
SvnbeLburg, den io. Sept. „D. D. Sk." 
schreibt: Die hier" liegende russische Escadre werde 
im Laufe her Woche abgehen;' ob die ganze Divi 
sion das Fahrwasser verlassen und in diesem Fall 
von einer anderen werde abgelöst werden, wisse man 
nicht gewiß. 
Deutschlands Noch. 
'Ernst Moritz Arndt erhebt in der „Köln. Zig." 
seine wohlbekannte Stimme: 
O Männer nicht, nein, Weiber! 
Wo sind die starken Leiber? 
Wo sind die starken Herzen? 
Die tapfern dentschen Schmerzen? 
Wankt nicht, was sollte stehen? 
Hinkt nicht, was sollte gehen? 
Kriecht nicht, was sollte stiegen? 
Ist das ein Stand zum Siegen? 
Solche Verse wollte es jüngst in einem langen 
Liede in mir singen, aber ich habe den Gesang bis 
jetzt in meiner stillen Brust, welche doch nicht zu 
still ist zurückgehalten. Was frommt nun die ein 
same verschwiegene Stille? Leider tönt mir der Jam 
mer dieser Reime von allen Seiten aus Tausenden 
deutscher Herzen entgegen. O, daß er immer aus 
tapfern deutschen Herzen tönte! 
Dahin also wären wir mit leeren und hohlen 
Freiheits- und Freudenklängen der letzten vier Jahre 
gefahren? Dahin wären unsere besten und treuesten 
Hoffnungen gesunken und mit allen ihren edelsten 
Flammen so weit gelöscht, daß die große Menge 
des Volkes wieder in Erstarrung und Gleichgültig 
keit gaffte, wie sie das letzte Menschenalter vergebens 
gegafft und gehofft hat, und daß aus der Oberfläche 
Unmuts) und Vaterlands-Vergessenheit, in der Tiefe 
Groll und Haß wühlte und brütete? Wahrlich eine 
tausend Mal schlimmere Wühlerei in den Gemüthern 
als die schlimmsten, welche die Blume und Schlöffet 
jemals getrieben haben. Dahin wären wir gekom 
men? Solche Geduld oder vielmehr solche (Gleich 
gültigkeit und Ehrvergessenheit hätten die diplomati 
schen Zettelungen, Verschleppungen und Verschleifuu- 
gen der besten deutschen Gefühle und Gedanken uns 
gebracht, daß wir in der Mitte zwischen Ohmnacht 
und Schande mit zweifelnder Geduld oder vielmehr 
mit geduldigen Zweifeln stehen und gaffen könnten, 
ohne daß Zorn die Brüste sprengte, das Wort aus 
der Zunge börste und donnerte und die Hand ans 
Schwert griffe? 
So müffeir wir fragen und fragen weiter: Sind 
wir so verstrickt durch Fürstenunseligkeiten (Fürsten- 
Fatalitäten werden die Diplomaten sagen), und kön 
nen oder wollen die Könige und Fürsten diese Stricke 
nicht zerreißen, sondern sind sie, damit wir Deut 
schen uns nimmer selbst helfen können, gleichsam das 
Umgebinbe und Angebinde ihrer Wiegen? haben sie 
darin gleichsam eine mitgeborne Fackel der' Althäa? 
und darf uns dieser grauenvollen Verstrickung und 
Fesselung wegen zugemuthet werden, die Unsrigen 
von Fremden wie Schafe verkaufen und abschlachten 
zu lassen und dadurch vor Europa zu bekennen, daß 
wir ein armseliges Volk ohne Zorn und Liebe, ohne 
Recht und Ehre sind? 
Doch stiller aus dem Unmuth oder vielmehr 
nach dem Unmuth! Das Gefühl dieses UnmutheS 
ist Gottlob von einem proletarischen Haß und einer 
undeutschen Verzweiflung gleich weit entfernt. Wir 
wollen uns bemühen, die Dinge und vor Allem die 
vor uns liegenden deutschen Dinge etwas ruhiger 
zu betrachten. Erlaubt ist uns, vor den Könige» 
und Fürsten und vor allem Volk von unsern Ver 
hältnissen und von den Schäden und Gefahren des 
Tages recht offen und frei zu reden, je mehr wir 
uns bewußt sind und dafür, aller Welt Zeugniß 
haben, immer mehr für die große deutsche Freiheit 
gestrebt und gearbeitet zu haben, mehr für die Ehre, 
Nacht und Unabhängigkeit unseres Volkes dem Aus 
land? gegenüber, als" für die kleine Freiheit, nämlich 
für die heutiges Tages Menschenrechte und Grund- 
rechte genannten Herrlichkeiten, in welchen vies mehr 
Unklarheit und ungeheuertiches Ungethüm nistet und 
sich versteckt, als es auf dem Gebiete der großen 
Freiheit möglich ist. Indem wir so für die große 
deutsche Freiheit gekämpft haben, meinen wir freilich 
auch am besten für Volk und Vaterland, aber dem 
Scheine nach noch mehr für die Könige und Fürsten 
gefochten zu haben, welche ja nur ihrem Namen 
und Beruf nach für sich unî^ für das Volk auf Herr 
lichkeit, Majestät und Unabhängigkeit angewiesen sind 
und in jedem Augenblick für diese leben und sterben 
sollen. 
Diese Majestät und Unabhängigkeit der Fürsten 
und des Volkes ist durch die unglaubliche Frechheit 
der Londoner Protokolle vor der ganzen Welt be 
fleckt. Ich will die Sünden nicht zum zehnten und 
hundertsten Mal auszählen, wodurch die fremden, 
Deutschlands Glück und Ehre belauernden und be 
neidenden Völker za solcher Verwegenheit gekommen 
sind. Da hätte ich Sünden, Gebrechen und Ver--
	        
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