Full text: Newspaper volume (1850)

r« 
steinifcher Prinz ist und so gut wie die Holsteiner 
mit der diesen eigenen Zähigkeit an den Landesrech 
ten festhält, die ja auch die Rechte seines Hauses sind. 
Auch als König von Dänemark würde der Großher 
zog daran festhalten. Dennoch sind wir weit ent 
fernt, in der Gerechtigkeitsliebe und Characterfestig- 
keit dieser unserer Fürsten irgend einen Trost und 
eine Beruhigung für die schlimmste Eventualität zu 
finden. Die Gewalt der Umstände ist mächtiger als 
der Einzelwille auch des kräftigsten Fürsten, und wer 
mochte in der geträumten Weltstadt Kopenhagen vor 
dein dänisirenden Einflüsse auf die Dauer gesichert 
sein! (W. Z.) 
Wien, den 14. Sept. Die politische Organi 
sation Ungarns ist endlich definitiv festgestellt und 
wird im Gcsetzblatte veröffentlicht. Die Verwaltung 
des Kronlandes wird ein zu Pesth-Ofen residirender 
Statthalter leiten. Das Land zerfällt in 5 Districte: 
Pesth, Preßburg, Oedenburg, Kaschau und Grvß- 
wardein, die von Districts-Odergespanen geleitet 
werden. 
Frankfurt, vom 16. Sept. Der hiesige Hülfs- 
vercin für Schleswig-Holstein hat vom Ende Juli 
dis jetzt nahe an 206 Freiwillige, die in das Heer 
der Herzogthümer einzutreton beabsichtigen, aus seine 
Kosten nach Altona und Rendsburg befördert, und 
gewährt noch fortwährend allen sich anmeldenden rü 
stigen Männern, mögen sie früher in Kriegsdienst ge 
standen habe>l oder nicht, die erforderlichen Reise 
mittel. Würde allerwärts in Deutschland in gleich 
eifriger Weise fü das erste Erforderniß der Krieg 
führung, für streitbare Männer, gesorgt, dann hätte 
das Heer der Herzogthümer schon jetzt eine hinrei 
chende Stärke erreicht, um die Dänen mit sicherem 
Erfolge anzugreifen, und das verlorne Schleswig wie 
der zu gewinnen. 
Stuttgart, vom 13. Sept. Das hiesige „N. 
Tagbl." erzählt Folgendes: „Einen Beweis, was Aus 
länder gegen Deutsche sich erlauben, hat man gestern 
zu sehen Gelegenheit gehabt. Bei der Mittagstafel 
für die Mitglieder des Kirchentags im Gasthof zum 
„Hirsch" wurde ein begeisterter Toast auf Schleswig- 
Holstein ausgebracht. "Unmittelbar darauf erhebt sich 
ein Anwesender, wie sich später herausstellte, ein dä 
nischer Pfarrer, und hat die Frechheit, im Angesicht 
dieser Versammlung, die so eben ihre wärmsten Sym 
pathien für die Herzogthümer ausgesprochen hatte, 
über dieselben loszuziehen. und unter Anderm sich den 
Ausdruck, „die eidbrüchigen Deutschen", zu erlauben. 
■ Natürlich erregte dieß einen gewaltigen Sturm und 
er dufte nicht weiter reden; doch wurde er nicht, wie 
er es verdient hatte, zur Thüre hinausgeworfen. 
Vielleicht, daß er zu dieser Unverschämtheit dadurch 
ermnthiat war, daß bei dem Toast auf die Herzog- 
thümcr " während die ganze Gesellschaft sich erhob, 
neben einigen vornehmen fremden Herrren der Herr 
Oberhofprediger v. Grüneisen sitzen blieb." 
München, vom 14. Sept. Mehrere patrio 
tische Brauer Münchens sind mit dem Counts für 
Schleswig-Holstern in Verbindung getreten, um durcy 
dasselbe aus Veranlassung eines hiesigen Arztes. der 
einem dortigen Spitale vorgesetzt ist, erne Sendung 
von mehr als hundert Eimer Bier nach Kiel gelan 
gen zu lassen. B-) 
Carlsfuhe, vom 16. Sept. In der heutigen 
Sitzung der zweiten Kammer wurde nach patriotischen, 
begeisterten Reden von Soiron, Junghans, v. Dusch, 
Trcfurt Zentner und dem Berichterstatter der Bud 
get-Commission, Mathy, mit allen Stimmen gegen 
xîņe — die des Geh. Hofraths Dr. Zell von Herdel- 
bcrg — der Beschluß gefaßt: in einer Adresse an den 
Grobherzog die Bitte zu stellen, daß die Forderung 
der Statthalterschaft von Schleswig-Holstein für Ver 
pflegung und Transporte badischer Truppen im Jahre 
1849 mit 20,000 Thalern alsbald berichtigt werde. 
S ch l e s w ig-Hot st ein. 
Ansel Amrum, vom 12. September. Der 
neuerliche hiesige Lärm entstand über ein Paar kleine 
Kanonen, die wir hier noch von dem Kriege mit 
England her aufbewahrt. Der Befehlshaber der 
deutschen Kanonenböte verlangte deren Auslieferung, 
was verweigert wird. Hierauf erfolgte die Drohung 
der Wegnahme aller unserer Fahrzeuge. Diese wur 
den denn alle zu gleicher Zeit nach Wick gebracht. 
Wir lieferten die Kanonen aus, und die Eigner der 
requirirtcn Fahrzeuge begaben sich zu dem Befehls 
haber Hensen nach Föhr und verständigten sich mit 
ihm. Er hat sie ihnen zurückgegeben. , , 
Die deutschen Kanonenböte liegen ernes un 
Schmaltief, eines vor Wick und das dritte bei Lein- 
Iaubcn westlich von Föhr. Sie wissen schon, daß 
mehrere dänische Kanonenböte vom Norden her nn- 
terwegs sind, wollen aber nicht eher ihre Stationen 
aufgeben, als bis sie gewiß von ihrer Ankunst un 
terrichtet sind. Sie sollen den deutschen Kanonen 
böten an Zahl weit überlegen sein. Uebrigens ton 
nen diese auch dann noch" ohne Gefahr, wie man 
glaubt, nach der Eider kommen. (Fr. Pr.) 
' Dagegen wird den „H. N." von der Westruste 
geschrieben: Aus den neuesten Nachrichten von der 
schleswigschen Westküste stellt sich die Wahrschenillch- 
keit immer mehr heraus, daß das hartnäckige Gerücht 
von der Ankunst mehrerer dänische» Kanonenböte 
(6 bis 8) aus dem Aager-Eanal eine bloße Erfindung 
ist. Seeleute, die das Fahrwasser des Lymfiords 
kennen, sagen, daß sie dasselbe nicht pasfiren können, 
und um Skagen herum, daran sei noch weniger zu 
denken. Am 11. d. hieß es schon aus Föhr, ein dä 
nischer Dampfer mit 6 Kanonenböten sei von List 
auf Sylt aus unterwegs mit Besatzung von Föhr 
um die deutschen Kanonenböte zu vertreiben. An 
dem Allen ist kein wahres Wort. Unsere kleine Flot 
tille ist also noch immerfort auf ihren dortigen alten 
Stationen. — Es sind^von Hamburg zwei Blanke- 
neser Fischerewer nach Sylt gegangen, um Austern 
zu holen, deren Ankunft auf der Elbe in den letzten 
Tagen dieser Woche erwartet wird. Sie sind auf 
Sylt noch nicht angekommen und höchst wahrschein 
lich werden sie dort nicht landen dürfen. Gestern 
sind noch zwei zu demselben Zweck hingegangen. Die 
geflüchteten Prediger von Sylt sind mit denselben 
zurückgekehrt, nachdem sie einen Wink von dem Land 
vogt Jensen auf Sylt erhalten, daß sie ohne Gefahr 
wieder kommen können. Ihre Furcht scheint auch 
etwas übertrieben gewesen zu sein. 
$Ud, den 17. September. Wenn in mehreren 
Blättern die Mittheilung gemacht ist, der Major 
Wyneken werde, nachdem er als Souschef des Stabes 
seine Entlassung erhalten, als Volontärosficier am 
Kriege theilnehmen, scheint nicht ganz genau zu sein. 
Es scheint vielmehr, daß der gedachte Officier nach 
seiner Entlassung aus dem Stabe als Volontärofsi- 
cier nur geblieben ist, um das damals nahe bevor 
stehende Gefecht vom 12. mitzumachen, ein Verhal 
ten, welches der militärische Brauch so mit sich bringt, 
da kein Officier angesichts einer Schlacht die Armee 
verläßt. Seitdem soll indeß Major Wyneken die 
Armee verlassen haben. Er repräsentirte, wie be 
hauptet wird, das zögernde, kritische, nichts wagende 
Element des Generalstabes, und war in dieser Qua 
lität nicht ohne einen bedeutenden Einfluß. 
— Die „Börsen-Halle" läßt sich schreiben: End 
lich haben wir Gewißheit über die Zahl der in der 
Schlacht bei Jdstedt verwundeten Dänen erhalten, 
und zwar durch Jemand, welcher nicht nur damals 
in Flensburg, sondern auch bei Unterbringung jener 
nach Zahl und Nummer beschäftigt gewesen und dessen 
Aussage keinen Zweifel zuläßt. Es sind vom 25. bis 
27. Juli 4021 Verwundete dort eingebracht und un 
ter diesen waren ca. 150 Schleswig-Holsteiner. Die 
Tage nach der Schlacht waren für Flensburg Tage 
voll Schauder und Schrecken. Die Verwundeten 
wurden fast sämmtlich unverbunden eingebracht und 
da es an ärztlicher Hülfe und an eingerichtetem Lo 
kal fehlte, hielten sie theilweise Tage lang auf der 
Straße. Wer nur Pflaster schmieren konnte, half 
verbinden. Fuderweise wurden die Leichen zum Be- 
gräbnißplatze hinaufgebracht, wo sie um die Kapelle 
aufgeschichtet lagen. 
• Von der Schlei, vom 14. Sept. Zur Cha 
rakteristik der Geistlichen, welche unter dem jetzigen 
dänischen Regimente im Herzogthum Schleswig als 
solche fungiren, möge die Mittheilung des Kirchen 
gebetes dienen, welches von dem an die Stelle des 
Pröpsten Rehhoff in Apenrade eingesetzten Prediger 
Martens gesprochen wird, der zugleich als Probst 
der Probsteien Gottorf und Hütten fungirt. Es 
lautet so: 
Herr, segne unsern König, den Du mit be 
sonderer Liebe zu seinem Volke geschmückt hast 
und den Dn gesetzet zu einem seltenen Spiegel 
unter den Fürsten; so lasset uns beten für die 
loyalen Unterthanen in dieser Stadt und Ge 
meinde, nicht aber für die Gottlosen, die Aus 
rührer und Verräther! 
Flensburg, vom 13. Sept. „Dvke." erzählt, 
daß der Schweizer-Conditor Cantiny, bekannt durch 
sein „berüchtigtes Wühlerwirthshaus", in der Nacht 
arretirt sei nnt> nach seinem „großen Vaterlande" werde 
gewallfahrtet werden; derselbe sei „infam genug" ge 
wesen, einem Verwundeten ins Gesicht zu spucken und 
ihn einen dänischen Spitzbuben zu schelten. — Am 
13., Abends, sind nach dem „Fl. Cor." 122 Gefan 
gene aus dem Gefecht vom 12. eingebracht, darunter 
nicht wenige Ausländer, namentlich Preußen. 
Dem „Flensb. Corr." zufolge hat Probst Aschen- 
feldt sich genöthigt gesehen, folgende Pfarrstellen als 
vacant anzuzeigen: die Pastorate zu Wanderup, 
Groß- und Kleinsolt, Adelbye, Huusbye, Soerup und 
Steerup. 
Kiel, vom 18. Sept. Der von der früheren 
Landesversammlung niedergesetzte Ausschuß für Cafsen- 
scheine, Berichterstatter Dr. Müller, erstattet Bericht 
an die Versammlung. Er habe sich, obwohl noch 
von der constituirenden Versammlung eingesetzt, doch 
auf so lange als bestehend ansehen müssen, bis die 
erste ordentliche Landesversammlung einen neuen Aus 
schuß erwählt haben werde. Was er in der letzten 
Zeit gethan, sei Folgendes. Einmal seien für 140 mĶ 
schadhafte Zettel delict. Sodann, da es sich gezeigt 
habe, daß die 10 wĶ (4 Thlr.) Scheine viel weniger 
leicht circulirten, als die 2 l k ş (1 Thlr.) Scheine, 
habe der Ausschuß nach genommener Rücksprache mit 
dem Finanzministerium beschlossen, für 510,000 wĶ 
10 ş (4 Thlr.) einzuziehen und für dieselbe Summe 
1 Thalerscheinc auszugeben. Das Papier sei bereits 
angefertigt und der Druck in der Decker'schen Geh. 
Hofbuchdruckerei in Berlin vollendet, so daß es nur 
noch der Genehmigung der Landesversammlung für 
den beabsichtigten Umtausch bedürfe. 
Der Ausschuß beantragt schließlich eine von dieser 
Landesversammlung vorzunehmende Neuwahl eines 
an seine Stelle tretenden Ausschusses. Die Wahl 
fällt auf die alten Mitglieder: Dr. Müller, Tiede- 
mann, Seesen, Hirschfeld. 
In der heutigen Sitzung der Landes - Ver 
sammlung wurde nach langer Debatte der von 
der Statthalterschaft vorgelegte Entwurf über 
die Wehrangelegenheit angenommen und be 
schlossen, daß" die 18 und 19 Jährigen als Wehr 
pflicht zu erklären seien. Die Aushebung der 19 
Jährigen soll sofort erfolgen, dagegen den Zeitpunkt 
wo die 18 Jährigen wirklich auszuheben sein wer 
den, der Regierung anheimgegeben; ferner wurde noch 
angenommen die Bestimmung, daß zu Ofstcierbur- . 
schendienste auf die Dauer Niemand wider seinen 
Willen soll bestimmt werden können. 
Rendsburg, vom 16. Sept. Der feit länger 
hier weilende Oberst a. D. v. Breidenbach-Börres- 
heim ist dem Generalstabe als Oberst aggregirt. Der 
selbe ist ein sehr tüchtiger Officier und ein trefftich 
gesinnter Mann. Er hat bereits während der Be 
freiungskriege in zehn Schlachten mitgefochten. — 
Von den nach der Schlacht bei Jdstedt in Schleswig 
zurückgebliebenen schleswig-holsteinischen Aerzten sind 
neuerdings wieder die Doctoren Oberarzt Dohrn und 
die Assistenzärzte Könecke, Weis, Kästner von Feh 
marn und Bartels hierher zurückgekehrt. Dieselben 
wurden von Schleswig längs der Schlei und dann 
aus dem Dampfschiff „Caroline Amalie" direct nach 
Helsingör transportirt. Man wagte sie nicht, in Ko 
penhagen ans Land zu setzen, aus Furcht, der Pöbel 
könnte sie mißhandeln. In Helsingör ward ihnen 
gestattet, im Hotel zu wohnen, nur hatten sie sich 
täglich beim Commandirenden von Kronborg, dem 
Obersten Renouard, zu melden. Sie rühmen sehr 
das chevalereske Verfahren des Obersten (derselbe war 
früher Commandeur des alten 4ten Jägercorps in 
Schleswig) und haben sie überhaupt über das Ver 
halten der dänischen Ofsiciere, mit denen sie officiell 
in Berührung gestanden, (Premier-Lieut. Graf Holck 
von der „Caroline Amalie", Sohn des dänischen Post 
meisters in Hamburg, Lieut. Andersen in Kronborg, 
Capt. Wachtmeister Funke in Kopenhagen) nur aner 
kennend sich ausgesprochen. Nach achttägigem Auf 
enthalt in Helsingör sind sie über Wismar und Ham 
burg hierher zurückgekehrt. In Schleswig sind noch 
zurückgeblieben die Aerzte Dr. Bockendahl, Nölting, 
Graf, Kästner aus Kiel, Schwarz 1. und 11. 
— vom 17. September. Man erfährt hier 
von zuverlässigen Männern, die aus der Gegend 
von Husum geflüchtet sind, daß daselbst neuerdings 
durch den königl. dänischen Regierungs-Commissair, 
Herrn Davids, gegen 70 Personen gefänglich einge 
zogen worden, und zwar auf Grund ihrer vaterlän 
disch-deutschen Gesinnung. — In der Landschaft Eider- 
stedt sind für die 17. bis 35 jährige Mannschaft die 
Sessionen von den Dänen auf die nächste Woche aus 
geschrieben. Wir hegen indeß die zuversichtliche Hoff 
nung, daß es zur Abhaltung derselben nicht kommen 
werde. (H- Ņ.) 
— In der Affaire von Süderstapel am 8. haben 
die Dänen nach zuverlässigen Nachrichten gegen 200 
Todte und Verwundete gehabt, darunter 7 Ofsiciere, 
In Friedrichstadt war großer Mangel an Aerzten, da 
wegen der angeblich auf der russischen Flotte ausge- 
brochenen Cholera sämmtliche Militairärzte von dort 
nach Alsen geschickt worden waren. — In Schleswig 
hält sich allerdings, wie früher in diesen Blättern 
berichtet, in andern Zeitungen dagegen bestritten wurde, 
der Kammerherr v. Scheel seit länger auf. Derselbe 
ist nack dort von ihm gemachten Aeußerungen der 
Ansicht, „Europa habe über die Herzogthümer den 
Stab gebrochen, und wenn Willisen auch den Versuch 
machen würde, seine Ehre zu retten, so würde ihm 
dies doch nimmermehr gelingen." Ob es übrigens 
jetzt schon der rechte Zeitpunkt sei, um selber wieder 
die Zügel der Regierung über das unglückliche Schles 
wig zu ergreifen, darüber ist Se. Excellenz noch sehr 
in Zweifel. 
Unsere Verwundeten haben es nach Aussage un 
serer von Schleswig über Kopenhagen zurückgekehrten 
Militairärzte sehr gut in Schleswig. Nur die Schwer 
verwundeten sind noch dort in den Lazarethen, so 
von Officieren der Fähnrich St. Julien und der 
Hauptmann Tnpp, die schlimm darmederliegm, und 
der Hauptmann Burow, der trotz semes Schenkel- 
bruchs Aussicht auf Genesung hat. Der Lieutenant 
Wobeser u. A. sind bereits als Reconvalescenten wei 
ter nach Norden geschafft. Der Lieut. Chr. Sarauw 
ist bekanntlich in Schleswig verstorben. Die Ver 
ständigen unter den dänischen Officieren hegen großen 
Respect vor unserer Armee; die Disciplin in der 
dänischen Armee wild sehr gerühmt; das Verhältniß 
der Ofsiciere zu den Soldaten ist außer Dienst größ- 
tentheils ein sehr freundschaftliches. 
(H. N.)
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.