Ihr ihm, daß es von ihm entweder unrecht oder
thöricht oder voreilig oder ungeschickt gewesen sei,
sich an's Wasser zu wagen, run sein Kleinod zu retten.
Dürfen wir von Euch noch auf eine Gabe der Barm
herzigkeit hoffen für die Verwundeten, für die Witt
wen und Waisen? Fürchtet nicht, daß sie anders
verwandt werden! Oder fallen die heißen Worte nur
auf kalten Stein?
Wir wollen versuchen uns an lebendige Hit
zen zu wenden.
Also an Euch, die Ihr bisher gern gegeben habt!
Ermüdet nicht, erwacht zu neuem Eifer. Laßt ein
mal wieder die Lurke nicht wissen, was die Rechte
thut! Auch die kleinste Gabe wird willkommen sein.
Die Wochensammlungen sind im Gange. Ehre dem
eifrigen Sammler, Ehre dem Geber; mögen beide
sich freundlich entgegenkonimen, baß die Quellen im
ununterbrochenen reichlichen Flusse bleiben. Hier sei
keine Partei, nur Eine geschaart um das Wort
Vaterland!
Vor Allem aber, wenn es lebendigen Herzen gel
ten soll, wenden wir uns an Euch, Ihr deutschen
Frauen und Jungfrauen! Dürfen wir Euch noch
Deutsche nennen? oder schämt Ihr Euch des tiesent-
würdigten Namens ? Nun dann dringt Ihr ihn wie
der zu Ehren! Schürt m Euren Gatten und Brü
dern das erloschene Feuer wieder an! Schaut in Eure
Schmuckkästen, wenn Ihr deren habt, init der Frage,
wovon Ihr Euch wohl trennen könnt, wenn es gilt
deutsche Treue zu belohnen, deutsche Wunden zu ver
binden, und die Thränen der Wittwen und Waisen
derer zu trocknen, öle für das deutsche Vaterland ge
fallen sind. Sottet Ihr nicht meinen damit Euch
emeu schönern Schmuck zu erkaufen? Hott hervor
aus Euren Kisten und Schränken, was Ihr an Leinen
entbehren könnt! Liefert Arbeiten gemeinschaftlich
mit Euren Kindern und Fingern Geschwistern und
lehrt sie bei der Arbeit die Süßigkeit des Hochgefühls
kennen, etwas in treuer Liebe für's Vaterland zu thun!
Vereinigt Euch in größeren und kleineren Kreisen,
um Eure Arbeiten zu verwerthen, bald werden sie
sich zum Jneinander-Wilken organistreii. Biel könnt
Ihr thun, wenn Ihr wollt, und bei Each glauben
wir keine Fehiditte zu thun.
Es gilt der Ehre Deutschlands! Es güt der Ehre
Bremens! Es gill denen zu helfen, die ihr Leben
zur uns opfern. Ja, auch fur uns! Darum helfet!
Die EomiW für Schleswig-Holstein.
Ķaşşei, den 9. October. Haynau soll unbe
dingte Vollmacht über Leben und Tod erhalten haben.
Das OfsiciercorpS hat durch ein glänzendes Votum
seine Eyre und das Recht des Landes gewahrt. Fast
alle Ossicrere, aus den verschiedensten Regimentern
haben ihren 'Abschied begehrt, unter ihnen auch einige
Ordonnanz-Ofstciere und Osficiere von den Kursürsi-
Hufaren. Ein bemerkenSwerther Passus tu einer
Rede, weiche Haynau gestern Abend an die Ofsiciere
gehalten hat, tautet dahin, daß Oesterreich eine Frei
heit, wie sie in Kurhessen bestehe, Nicht dulden werde,
Die Bürgerwehr-Enlwaffnung sollte heute vorgenom
men werden.
Massel, den 9. Octoder. Es hieß anfänglich,
daß die Officlere des Eurfürst-Hufaren-Reglmenls
sich von dem von fast allen Osstcieren gelyaiien Schritt,
ihre Entiaffung zu fordern, ausgeschlossen hätten.
Heute Abend erfahren wir ledoch, daß diese Osstcrere
mit Ausnahme von zweien, obgleich sie zu der Er
klärung nicht hinzugezogen sind, sich daran belheülgt
haben. Unter ihnen soll sich sogar der Lieutenant
Berschuer, weicher bekanultich das Mitglied des blei
benden Äuölchusfes, HM. Hinket, im Ständehause
verhaften wollte, vefinoen. Auch sagt man, dag der
Sohn des Generat-Lleutenantö Bauer, der die Hor
nisse Mil Beschlag deiegle, nachträglich seine ElMaft
snng eingereichk habe. Dasselbe wiro voln Husacen-
Lleulenant Baumdach erzählt, der die Buchoruckerei
von Holop veseZen ließ. Die Zahl sämmtlicher kur-
hessischen Ofsiciere weiche ihre Enliasfung nichl ein
gereicht haben, soll nur sechs vetragen. Sonst
haben alle, Stabs- und Suvaitern-Ofsiclere, inci.
oer bei Haynau und der tin Kriegömlmsterium de-
schasiiglen, resp. angestellten Ossiuere ihre Enliasfung
eingereicht. Damit ist die ElisiS endlich yeremge-
vcocyen. Jetzt wild es sich zeigen, ob man mit Hülfe
fremden MititmrS die 'Verfassung umstoßen will?
Ecnerai Haynau soll sich erklärt haben, er sei
uiil unumschränkter Vollmacht versehen (soll wahr
sein, uno wild öeigefugl, das; er jedes knegSrechtitche
ErkeunMtß inüerhatd sechs Stunden zum Vollzüge
dringen lassen könne), uno er werde, wenn alle Os-
Mere auch rhre Enttaffung einreichten, Feidwebet u.
untervssicwre zu Ossterecen machen. Letztere sollen je-
oocy ertiack haoea, vag derjenige ein HunöSsvti sei,
der OfstcierSpàienr annehme. Wir hatten eS auch
für sehr wahrjchemtlch, daß nur äußerst wenige oder
wohl gar keine em Ossiuerspatent annehmen lveroen.
collie der Eulfürst jetzt nicht einlenken und Haijen-
pstug entferneii, sondern vein Osstercreorpö ferne EUl-
rasfung gedeü, weiche ihm natürlich nicht perwergerl
werden rann, so werden sich sämmtilche Ofsiciere
nach Schieswig-Hoistern oegeoen, und ovrl in den
bteiyeu jener tapferen Krieger f« oeulfches blechr
kämpfen. Dce Namen oer Ossicrere, weiche ihre Ent
lastung nicht eiiigerichl haven, follen folgende sein:
Vom Geueratsiaoe: Kaup; oonr Garoecegtiltente:
und Marlchüllz vom Hugeroataillou: Oster
hausen und vom Curfürst-Husaren-Reaiment: Loß-
bern und Reinhard.
Characteristisch für Haynau ist es, daß er sich
Jordan hat rufen lassen, um ihli wegen seiner fal
schen Auffassung der Versassung zu belehren und ihn
zu einer moralischen Unterstützung der kurfürstlichen
Pläne durch Unterzeichnung einer Erklärung über
die Rechtsgültigkeit der September-Verordnungen zu
veranlassen. Der Schüler soll nicht sehr empfäng
lich gewesen sein für den Unterricht seines neuen
Lehrmeisters. Daß er das ihm gemachte Ansinnen
mit Entschiedenheit zurückgewiesen hat, bedarf wohl
keiner Erwähnung.
, vom 10. Oct. Die Vollmacht, welche Hah-
nau vom Culsürsten erhalten und heute den um ihn
versammelten Stabofficièren uno Regimentscomman-
dennli vorgelesen hat, lautet wörtlich:
Von Gottes Gnaden Wir Friedrich Wilhelm I.,
Curfürst rc. Ertheilen hiermit aus Antrag Unseres
Gesammt-Staatsministeriums Unserem Oberbefehls
haber, Generallieutenants v. Haynau, die Vollmacht,
in Unserem Namen Officieren aller Grade Unseres
Armeecorps den verlangten Abschied zu verwtlligen,
so wie diejenigen, welche, ohne den Abschied zu be
gehren, den dtenstUchen Gehorsam verweigern sollten,
unter Entsetzung von ihrem Amte der sofortigen Be
strafung zu überweisen, auch die durch solche Verab
schiedung und Amtsenthebung erforderlich werdenden
Beauftragungen mit Commandos vorzunehmen und
Uns zur definitiven Besetzung der erledigten Stellen
die nöthigen Anträge vorzulegen. Urkundlich rc.
Wilhelmsbad, den 6. Oct. Friedrich Wilhelm. —
vdt, Hassenpflug, Haynau, Baumbach. Allerhöchste
Vollmacht für den Oberbefehlshaber Generallieutenant
v. Haynau.
Haynau begleitete diese Vorlesung mit wieder
holten Erörterungen über die Rechtsgültigkeit der be
kannten Verordnungen und fügte die Erklärung hinzu,
binnen 24 Stunden solle und müsse sich jeder Osfi-
cier entschlossen haben, ob er dieselben auszuführen
Willens sei; widrigenfalls werbe er seinen Abschied
erhalten. —. Ich brauche nicht erst zu bemerken, daß
diese Anrede ebensowohl ihren Eindruck verfehlte als
eine Belehrung des Oberdesehishavers, weiche er
heute unter den Osstcieren circuliren ließ; diese haben
vielmehr, mit sehr wenigen Ausnahmen, nunmehr
sämmtlich, über 200 an der Zahl, und zwar einzeln
ihre Entiassung eingereicht, mehrere unter dem Vor
behalt ihrer Rechte als Staatsoiener. Soviel ich
habe erfahren können, ist ihnen bis heute Abend keine
Eröffnung darauf zu Theü geworden. Die Lehrer
der hiesigen Milllatrschuie haben inzwischen gleichfalls
ihre Entlassung'eingegeben und man erwartet den
selben Schritt sowohl von weiten der Adjutanten des
Eurfürsten als von den Osstcieren der in Hanau und
Fulda liegenden Truppen. Es heißt auch, daß der
an Gertands Stelle zum Commandauten oer Haupt
stadt ernannte Oberstlieutenant v. Barbetcben bereits
wieder seine Entlassung gefordert habe, da er sich
zur Ausführung, der Verordnungen sowie der Befehle
Hahnau's nicht hergeben will. Von besonderem In
teresse wirb cs für ^ie sein, daß manche Qfficiere
beadstchügen sollen, im schleswig-holsteinischen Heere
Dienste zu nehmen, falls hier nicht binnen Kurzem
eine Wendung der Dmge eintritt. (H. N.)
— den 10. Oct. Den Eindruck, welchen die
gestrige Erklärung des Ofstciercorps auf die ganze
Bevölkerung hervorbrachte, zu schildern, ist eine schwere
Aufgabe. Auf allen Plätzen, in allen Straßen bil
deten sich Gruppen, die sich die Kunde mittheilen.
Es durchbebte das Volk das Gefühl, daß es heilige
Güter giebt, heiliger als bas physische Leben der Ein
zelnen und daß es noch Männer in Masse giebt,
welche den Muth und die Kraft besitzen, für ein
solches Gut die gauze zeitliche Egstenz in die Wag-
schaie zu legen. Ja, es hat sich gezeigt, vaß alles
Gute un öffentlichen Leven Mil einem retardirenden
Elemente, mit einer Reaction, lm Kampfe leben muß,
aus dem es immer nur um blühender hervorgeht.
Da wo es m Wahrheit 'Vaterland, Freiheit, Voiks-
leden gür, da mtt diese Kraft als erne ursprüngliche
hervor und recht mrt vrtrerer Wahrheit oem Blmben
den Schierer vorn Auge und ruft mir Donnerworten
einem jeden Landen ins Ohr: Du bist ein Verrä-
lyer an dem ganzen Leven eines Voikes! Es hat
sich gezergr, dag der uns bas constrtutronelle Leben
eine Wayrherr geworden ist, baß es rn Fleisch und
Blur des Volkes übergegangen, daß unsere Ber
fa,jung mehr als erne paprerne, mehr als ein ver-
gribles Pergament ist. Es hat sich gezeigt, daß wir
uns in die Versassung seit zwanzig Jahren hrnern-
getebl haben, oaß ore gesetzUche Freiheit unser Alles,
unser Leven, unser Theuerstes M. Wer bas Alles
harre mit durchfühlen wollen, wer bas überhaupt be
greifen will, der denkesich i« den Moment hinein,
wo oie Bürger, arm und reich, hoch und niedrig,
unter Gottes freiem Himmel mtt Thränen in den
Augen, ohne Eldschwur, nur sich gegenserirg dieHände
reichend, ore Erklärung aussprachen: verlassen
unsere Osstciete, wir verlassen als Ehrenmänner die
Ehrenmänner nicht." Heute ist der Satz eine Wahr
heit geworden, wir stehen und fallen für unsere Bec-
assuiig, lorc opfern für sie Gur uno Blut: Es lebe
die Versa,jung!
.MZà bell 8. Oct.i Ueber die Entschlüsse des
Muiisietpcasioenteu Fürsten Schivarzeuberg in Äe-
treff der Hessen-Kasselschen Angelegenheit herrscht,
selbst in sonst wohlunierrichteten Kreisen in diesem
Augenblicke noch Ungewißheit, doch soll die Ansicht
un Cabinette vorherrschend sein, durch thatkräftiges
Einschreiten die kurhessische Angelegenheit zu be
enden.
Wien, vom 9. October. Aus das Gesuch der
Th roter Schützen eine freiwillige Schützen-Compagnie
nach Schleswig-Holstein schicken zu dürfen, ertheilte
das Ministerium dem Statthalter von Tyrol den
Auftrag, den Ausmarsch solcher Schützen-Compagnieen
zu verbieten und nöthigenfalls mit allen zu Gebote
stehenden Mitteln zu verhindern.
Bon Frankfeirt wirb geschrieben, daß, als vor
einigen.Tagen Hassenpflug im Gefolge des Kurfür
sten ui eine Loge i. Ranges im Theater trat, von
allen Seiten ein hundertstimmiges: „Hinaus mit dein
Fälscher, fort mit Hassenpflug" die bereits begonnene
Aufführung so lange unterbrach, bis der Verhaßte
sich aus dem Theater entfernte. Ein gleiches Loos
wird ihm überall za Theil, wo er sich zeigt und er
kannt wird.
—, den 10. October. Es bestätigt sich, daß
der dänische Friede in Frankfurt bereits ratificirt wor
den ist. In Betreff'der „Gefion" soll sich der rufst-
sche Gesandte sehr bestimmt für die Forderungen
Preußens verwendet haben.
— Das „Stettiner Börsenblatt" bringt folgende
Notiz: Heute ist dem Matrosencorps eine Ordre vor
gelesen worben, welche bestimmt, daß vom Deckosfi-
cier abwärts die Mannschaften ferner nicht mehr
Schnurrbärte tragen dürfen.
«Hannover, bei^ 10. October. Die „Z. f.
bringt heute an der Spitze ihres Blattes einen Auf
ruf schleswig-holsteinischer Flauen an die Frauen und
Mädchen Deutschlands, den die gesammte Zeitung
mit folgenden Worten einleitet:
„Wir haben manches Wort gesprochen für die
Brüder in Schleswig-Holstein, manches, in Hoffnung
und Vertrauen, manches in trüber Resignation, man
ches in «bitterm Anmuth und schwerem Zorn über
den Jammer und die Noth dort an der Grenze, in
schwerem über die Armseligkeit und die Schmach hier
mitten im deutschen Lande.
Aber was wir Euch heute mitzutheilen haben,
das preßt uns fast das Herz ab, das treibt uns das
Blut vor tiefster Scham 'rn die Wangen — vor
Scham über uns Alle, die wir den deutschen Namen
tragen.
Schleswig-holsteinische Frauen bitten durch uns
um Hülfe!
Aus St. Annen, einem kleinen Flecken bei Frie-
drichstadt, der Unglücksstadt, geht uns durch Freun
deshand ein Schreiben zu, das jede deutsche Mut
ter auf ihrem Herzen tragen, das jede deutsche Frau
tief in heiliger Erinnerung hegen sollte. O, wenn
ein Rest menschlichen und vaterländischen Gefühles
noch geblieben ist in Eurer Brust, so öffnet Eure
Herzen zu hören und Eure Hände den Bedrängten
zur Hülse!"
Der Aufruf lautet: Unsere Männer, Väter, Gat
ten und Brüder setzen ihr Letztes ein — für Deutsch
land! Viele sind dahingegangen, ihnen ist wohl. Viele
leben verkrüppelt. Viele liegen verwundet, Viele sind
gefangen. Diese letzteren leiden Mangel an Allem.
Der strenge nordische Winter ist vor der Thür; die
Noth ist groß und größere bevorstehend. Unser einst
so glückliches und jetzt so schwer geschlagenes Land
bringt die höchsten und die letzten Opfer, uin dem
deutschen Reichsfeinbe zu widerstehen und ihm den
Theil unseres und Eures Landes, den er besetzt hätt.
wieder abzuringen. Das Mitleid für die Verwun
deten und Gefangenen muß halvweges schweigen, wo
die Sorge für Die Kämpfenden die ganze Kraft un
seres Landes in Anspruch nimmt. Deswegen wen
den wir uns an Eilch, Ihr deutschen Frauen und
Mädchen. Eure Väter, Männer, Söhne und Brü
der sitzen ruhig zu Hause und seyen zu, wie unser
Land vom Feinde des gemeinsamen Vaterlandes me
dergetreten wird, sehen zu, wie man versucht, ein
Slück von Deutschland abzureißen. So helft denn
Ihr uns wenigstens, die Gefangenen trösten und die
Verwundeten pflegen. 'Vielleicht wenn Ihr Euch
regt,»regt es sich auch in Euren Vätern, Männern,
Söhnen und Brüdern, aus daß sie abwerfen die
schmachvolle Ruhe, in der sie zusehen, wie unser ar
mes, biederes Volk sich. verblutet, -wie Deutschland
in uns geoehmüthigl, verhöhnt und zerrissen wirb.
Deutsche Frauen und Mädchen! Geht in Trauer-
kleidern von Thür zu Thür im Lande herum, sam
melt Almosen im Namen Eures Vaterlandes für Eure
Bcüder und Schwestern in unserm Lande, die da
leiden, weil sie deutsch sind und deutsch bleiben wol-
len. Klopft an jedes Herz — und indem Ihr christ
liches Frauenwerk thut, weckt Ihr viellercht Eure
Männer auf zu deutscher Manneötyat. St.' Annen,
den 6. October.
Im Namen der schleswig-holsteinischen Mütter
und Frauen; eine Mutter die ihre zwei Söhne be
weint, eine Frau, oie ihre Brüder und ihren Mann
für Deutschlands Ehre und Schleswig-Holstein in
den Kamps und wohl alle drei in den Tod ge
hen sah.