N Hamburg, den 11. Ott. §Auf jder Berlin-
Hamburger-Eisenbahn betrug die gesummte Einnahme
nn Monat September d. I. ca. Pr. Crt. Thaler
132,800 — von Januar bis September d. I incl
ca. Pr. Cl. Thlr. 1,081,322. 8 Sgr. 1 Pf., gegen
Pr. Cr. Thlr. 960,451. 3 Sgr. 6 Pf. im vorigen
Jahre, mithin Mehreinnahme in diesem Jahre vis
ultimo September ca. Pr. Ct. Thlr. 121,000.
— 12. Oct. Am Freitag und Sonnabe» haben
Deputate der deutschen Hülfscommittees für Schles
wig-Holstein in Hannover eine Versammlung abge
halten, um über Die Mittel zu berathen, durch welche
den Sammlungen Nachdruck zu geben wäre. Von
Hamburg gingen Rießer, A. Godeffroy, v. Bönning
hausen und Mohr dahin. Auch Bargum, der Prä--
lident der Kieler L.-B., ist nach Hannover gereist.
Ş ch l e s w i, g - H o I ft e i n,
Kiel, den 10. October. Cs ist von Wiesbaden
die Anzeige der herzogi. nassauischen Negierung ein
getroffen, daß die zweite Halste der nassauischen Schuld
snr Verpflegung der nassauischen Truppen an die
schleswig-holsteinische Hauptkasse in Rendsburg ab
gegangen sei. Cs ist Nassau, wie es die zweite Re
gierung war, welche mit Bezahlung dieser Schuld
begann, die erste, welche dieselbe vollständig abbe
zahlt. Wir wünschten nicht großes Aufhebens we
gen der bloßen Erfüllung prlvatrechtlicher Pflichten
zu machen, tube,sen die Verhältnisse zwingen dazu.
Es ist soweit in Deutschland gekommen, daß die Er
füllung von Rechtspflichten als freiwillige Gabe, fast
als Almosen erscheint. Die Handlung der nassaui-
lchen Regierung ist deshalb für nichts weniger als
ehrenvoll, weil das Verfahren der übrigen Regierun
gen theilweise unter der Linie öffentlicher und pri
vater Moral ist. Nicht allein die künftige Geschichte
sondern auch das Volk wird noch einmal auf diesen
Punkt der schleswig-holsteinischen Vcrpflegungsgeldec
zurückkommen. Cs unterliegt keinem Zweifel, baß
überall die Völker diesen Punkt gern nn Interesse
der Herzogthümer erledigt sehen würden, und daß
s nur die Regierungen sind, ivelche zu dem Bruch
vüudesgejetzlicher, den Bruch prlvatrechtlicher Ver
Wichtungen hinzufügen.
— Ein Beispiel der reinsten Vaterlandsliebe, die
m Leben nicht achtet, weil sie es zum Heile der
Heimath nicht mehr gebrauchen kann, und welche an
sen Heroismus des Alterthums erinnert, darf der
Öffentlichkeit nicht vorenthalten bleiben:
, Der Musquetier Heinrich Clauffen der 3. Comp,
des 11. Jns.-Bataillons, wurde am 4. d. M. bei
dein Angriff seiner Compagnie auf Friedrichstabt,
durchs Bein geschossen. — Seine Kameraden konn-
ml rhu nicht mehr fortschaffen, da die Brücke über
den Graben gebrochen, nno sie auf dein Rückzüge
^griffen waren. Clauffen nahm Säbet uns Gewehr
w, warf beides den Kameraden zu, und stürzte sich
Wt den Worten: „Der verdammte Däne soll mich
doch nicht haben," m den Treenegraven und ertrank.
^ Der Zeugen dieser That sind sehr viele.
(Fr. Pr.)
Die „Weserzeitung" schreibt Folgendes:
^.MorSalburgien, vom io. Oct. Wie ich aus
hier der neuesten Nummern Ihrer Zeitung ersehe,
Ü Jhiren von Hamburg gemeldet worden, daß dort
7 den ersten Tagen dieser Woche sich eine ganze
şicihe von Notabilitätett unserer Herzogthümer zu-
Minengefuuben hat. Ich glaube Ihnen mit Be-
UiNmtheit mittheilen zu können, daß dieses gleichzei-
!lge Eintreffen mehrerer von den bedeutendsten Grund-
Mtzern —■ die gleichzeitig anwesenden Obergcrichrs-
Whe, sowie die Bureauchess waren in anderweitigen
-^schäften hier, und der Departementschef Franke ist
'vs nach Berlin durchgereist — den Zweck hatte, in
stress der bevorstehenden Erhebung der Einkommen-
?l> Vermögenssteuer gemeinsame Schritte zu thun.
UU dieser Versammlung nun soll allerdings wieder
°u der Nothwendigkeit, eine friedliche Ausgleichung
"t Dänemark anzuvahnen, die Rede gewesen sein:
ütiemand wußte einen geeigneten Weg dazu an-
^Pben und selbst die Freunde oes Fuebens à tout
,|,‘ x wunten nicht umhin einzuräumen, daß Däne-
»ütk nach dem mißlungenen Sturme aus Friedrich-
^l>t weniger denn je geneigt sein dürfte, auch nur
j e geringste Concession zu machen und der Billig
et — geschweige denn oer Gerechtigkeit — irgeno-
Pe Gehör zu geben. Auch darauf wurde mit Recht
"gewiesen, daß, so drückend auch die Krtegssteuern
o die Grundbesitzer zu werden drohten, doch eine
. »terwerfnng aus Giiade ulld Ungnade unter Dänc-
M keine andere Folge haben würde, als daß eine
Mich größere Steuerlast von Kopenhagen her den
^steinern auferlegt werben würde. Die Bersain-
f?ten sollen sich endlich in das Unabänderliche ge-
ķ und „die Unterstützung einer energischen Fort-
itzMg des Krieges als das einzige AuSkunflsmictel,
tz^lhes noch die günstigsten Chancen biete, beschlossen
%Denn sonst oft und nicht mit Unrecht über die
tz sremdung der Deutschen im Auslande gegen ihr
soland geklagt wirb, so verdienen entgegengesetzte
tz Meinungen nicht minder hervorgehoben zu werden.
iJ Deutschen m Vera-Cruz m M^iko haben
w Ul Hamburger Hülfscomite vor Kurzem ore Summe
ì ^""0 ş Bco. für Schleswig-Holstern übersandt
aus Manchester wird von Sammlungen für
dre Sache Schleswig-Holsteins berichtet, bei denen
Summen bis ju 500 Pdf. Stell, und nicht weniger
als 25 Pfo. Sterl. gezeichnet sind.
Aus dem Schleswlgfcherr. In einem
sleusburger Schreibe,, vom 5. d. in der „Berl. Tld."
heißt es: „Die Insurgenten stürmte» gestern Abend
von 8—11 Uhr mit bedeutender Stärke unsere Schan
zen; Mehreren gelang es hie und da hinauszukom-
meu, auch eine schleswig-holstetuische Fahne ward
ausgepflanzt, aber stets wurden sie mit großem Ver
lust zurückgetrieben. Die Insurgenten kämpfte» wie
Rasende, während unsere Truppe,, ihre Kaltblütigkeit
behielten; doch wurde von keiner Seite Schonung
bewiesen. Noch weiß man nicht bestimmt, wie Viele
auf beiden Seiten gefallen sind, aber ohne Zweifel
werden sowohl die Insurgenten als wir, mehr Todte
als Verwundete haben. Unser Verlust kann nicht ge
ring sein, indeß inuß der der Insurgenten bedeutend
sei». Cinen Hauptmann und einen Lieutenant (Beide
verwundet) nebst mehreren Gemeinen haben wir ge
fangen genomme». Die Truppen, die unsrerseits so
heldenmüthig gekämpft gegen eure bedeutend überle-
gene Stärke, sind 3 Compagnien des 7., 3 oes 4
Reserve-Bataillons und das t. Reserve-Bataillon" —
In einem ferneren Schreiben wird berichtet, oaß alle
Einwohner Friedlichstadts, einfache, großenthetls arine
Leute, nach Coldenbüttel bei Husum gepflüchtet und
haben Alles verloren, was sie besaßen. In Husum
ist eine Eomitv zusammengetreten, »,» diesen Unglück
lichen das Nothwendige zum Lcbensiniterhalt zu ver
schaffen Der hiesige (Flensburger) Magistrat sendet
ihnen heute Abend emc Menge Brot, Butter Caffee
u. w. Das Personal der verschiedenen Regieriings-
Coulptolls hat 200 Retchsbankthaler zum Vortheii
für die Geflüchteten zusammengeschossen.
Friedrichstadt Nach „Danne'v." sind den
Danen 33 Schleswig-Holsteiner lebend und i 62 todt
in die Hände gefallen.
Der „H. E." bringt in einem Schreiben aus Ko
penhagen folgende Nolizen über den Eommaiidanten
von Friedrichstadt, Hetgesen: Nebst Rye und Schleppe-
grell verließ Helge,en »ach der Abtretung Norwegens
an Schweden sein 'Vaterland und focht »nt den ae-
fallenen zwei Helden ,» der Schlacht bet Waterloo
ul den Reihen der preußiichen Armee. Nach den
hundert Tagen drente Helgejdn in x>èr dänischen Är-
mee, und „nt Dem dänischen Contingente zog er
nach Frankreich. Hier helrathete er eine Dame aus
Wo ,. t " î^ueļiWohnsitz »ahm, nachdem er
du, nachgesuchten Abschied aus dänischem Dienste er-
halten hatte. Nach dem Tode seiner Frau zog er
nach Dänemark und schlug seinen Wohnsitz bei Frie-
blichstadt aus, wo er sich „nt der Jagd beschäftigte.
Dom Kriegsminister Tscherning reaclivict, erhielt' er
im vorigen Jahre ein Vatattii-n, unv nach Eröff
nung der gegenwärtigen Cvmpagne wurde ec Com
mandant von Friedrichstadt. mit dessen Namen der
Name Hetgesen in der Zukunft unzertrenntich ver
bunden sein wird. Man ersieht aus dem Obigen
wie der Aufenthalt des Obersten Hetgesen in Frank-
reich zu der Verwechselung mit dem Obersten Latour
du Pur Veranlassung gegeben hat. Dieser hielt sich
neuerdings einige Tage hier aus, begab sich aber auf
die Kunde von der Erneuerung der Feindseligkeiten
nn» vem Kriegsschauplätze, um seine Observationen
über Die Kriegführung in Dänemark fortzusetzen.
Ans Husum schreibt ein dänisches Blact, oaß der
Commandant von Friederichstadt eine Person, welche
oie Frechheit gehabt, sich mit einem deutschen repu
blikanischenHut zu zeigen (Die deutsche Cvcarde habe
Tasche gehabt), sogleich aus dein Markte
nx-k ‘"’»‘“i“ ““
Ļrmden, den io. October. Mehrere holländi
sche und ostsrieslandische Schiffer den Kanal herun
terkommend, ankerten gestern Morgen mit ihren Fahr-
şş» Oberhalb Friedrichstadt. W Parlamentatt-
> ocrseyen, begaben sich 7 Schisser mit 3 Rn-
oertnechten in em Boot, um bei dem Cvmmandan-
t-n von Jnieblichstadt anzufragen, ob es thuen ge-
lattel se,, die Cider .abwärts zu paffiren. Ohne
Rücksicht aus Die gsiagge wurden aber die armen
Len e, die, gestutzt auf ihre Neutralität, nichts Arges
uhnlen nno unier Bevbachlnng völkerrechtlicher For
men sich näherten, dennoch von oen dänischen Posten
Schiff? !!, wvonlch der Koch des einen
^ĢffeS „oe Boer, in oer Brust verwundet ward.
Andere? nim Kugelregen blieb ihnen Nichts
uvug. ^ais sich möglichst schnell zu entfernen,
spater gegen Abend ist ihnen durch einen dänischen
Parlamentaic oie Fahrt bis Tönning gestattet,
k'i flu ^erlootsengalliote, die schon zu zweien Ma-
mkt! J Untschen Kugeln begrüßt worden ist,
£> 3 ' j ! l rf ie0 “ eui ähnliches Attentat anSzn-
, , ' Mischen 30 und 40 Brandgranaten wurden
oo n eiiseitigen User ans, der Gallivte, die un Wol-
d '° 0ï ^ kt Uc à f ' zugesandt, indeß ohne
?»T.(l ,ea>eìl oryebrichèli Schaden anrichteten. Das
? "UPer Geschütze der I2psün0lgen reiten-
of r IŞ^^'^^lstetnļscheii Batterie am diesseitigen
>' à.i!" svohlgezietten Shrapnellschüssen anlivor-
einige Verwirrung unter der dänischen
L—'s un lind bewog oen Feuld, seine De-
!iionstrati0iien anszugeven nno ,ich zurückzuziehen.
Ser «chifsec Gcöper, welcher am Sonntage vor
alpt Tagen als Tönning von oen Unsrngen genom
menward, aus Requisition des Hauptmanns die Jaaer
ubeiJdie Cider gesetzt hat, ließ sein Schiff oberhalb
der Fahre zu Carolinenkoog vor Anker liegen In
der verflossenen Nacht haben nun die Dänen
weggeholt und liegt dasselbe jetzt bei den dä
nischen Kanonenböten und Transportschiffen unterhalb
Tönning.
^ Kiel Ueber Die Zolleinnahme wird aus dem
Finanz-Departement Folgendes veröffentlicht-
^ Die Netto - Zolleinnahme aus dein Herzogthum
Holstein betrug: ö 7
im September 1847: 153,128 mK VL ß
„ „ 1848: .132,178 4-Z „
1849: 229,486 „
1350: 170,808 „ 13% „
, Eine Vergleichung der 9 Monate Januar bis
September seit 1847 erglebt folgendes, dem Jahre
1850 günstiges Resultat oer reinen Zolleinnahme des
Herzogthums Holstein:
im Jahre 1847: 1,072,784 ş 8% ß
„ „ 1848: 934,908 „ 8%
» „ 1849: 1,136,879 „ 4% „
„ „ 1850: 1,385,845 „ 2
mithin Ueberschuß:
im Verhältnisse zumJahre 1847: 313,060 mĶ 9%/J
„ „ „ „ 1848: 450,936 „ 9% „
„ „ „ „ 1849: 240,864 „ 13% „
Die Canaiintraden betrugen:
vom Jan. bis ult. Sept. 1817: 215,684 inĶ — % /j
r/ ir tf u it 1848: 35,332 „ 10% „
«■ if a V ir 1849: 38,626 „ 5% „
„ „ „ „ „ 1350: 77,866 „ 3% „
Die „Flensb. Zig." berichtet aus Flensbur«;
vom 7. Octbr.: Am gestrigeil Tage kam hier ein
österreichischer Ossteier in voller Uniform an, der bei
den Schleswig-Holsteinern eine kurze Zeit gedient
hatte und mit Pferd, Waffen u. s. w. zu unseren
Vorposten übergegangen war. Cr geht über Kopen
hagen in seine Heimath, nachbeni ihm sein Wunsch
iti unsere Dienste einzutreten, nicht gewährt werden»
kann.
Der „N. fr. Pr." werden noch ^nachträglich aus
dem Schleswigschen über die borttgen Vorgänge
mehrere Notizen mitgetheilt, von denen auch wir
hier einige folgen lassen:
Nicht lange nach der Schlacht von Jdstedt, als
kaum erschwingliche Regnisittouen — um nicht zu
sagen Beraubungen — manche Districte, namentlich
auch in Angeln drückten, wenden sich Männer an
den dänischen Geheimrath Tillisch und bitten um
Herabsetzung der Forderungen. Dieser verweiset sie
an die Statthalterschaft; dort könnten sie Rath suchen.
Jene Männer aus Angeln repttcicen: sie würden dies
denn auch^ thun, nur Daten sie um einen Paß, damit
sie zue Starthuiterschaft getaugeu könnten. Was
thut nun der dänische Ällgewalthaberr. Cr fällt ans
der Rolle, für die er zu klein ist, und läuft wüthend
oder schnaubend in ein anderes Gemach.
Die Berlüste der Dänen in diesem Feldzuge sind
sehr groß und nicht leicht zu verschmerzen gewesen.
Ans zuverlässiger Onelle kann ich versichern, wie
dänische Ossiciere eingestanden haben, daß ihre Ar-
inee bei Jdstedt den fünften Mann verloren hätte.
Auch in den letzten Tagen haben sie bittere Berlüste
gehabt; am letzten Freitage, in der darauf folgenden
öiacht und am Sonnabend wurden viele schwerver--
wundete Dänen nach Flensburg gebracht. Auch flo
hen um die Zeit schon dänische Beamte von Husum
nach Flensburg. — Pont Norden sind in den ffetzten
Dagen 6 Kanonen schweren Kalibers — wie es
Ijeigt; 84pfünoer — nach dem Süden, vermuthlich
nach Friedrichstadt transpottirt.
Zum Schluß eine kleine Mittheilung zur Erhel-
teriing. Im Norden sammelte sich vor einigen Ta
gen der dänische Pöbel eines Orts und harrte ju-
belnb oes Augenblicks, unsern Oberst v. d. Tann als
Gefangenen eingeb-racht zu sehen. Schon sah der
Haufe den Wagen herankommen; allein er wurde
empfindlich getäuscht; ver Wagen brachte nicht den
Gefürchteten und Ersehnten, sondern einen verwun-
deteu dänischen Ossteier.
Die „H. N." lassen sich von hier ans schreiben:
äitSsüurg, oen t2. Oct. Vorgestern Abend
verstarb an seiner vor Frieorichstadt erhaltenen Wunde
im Lazarett) zu Delve in Noroerdithmarschen der
Lieut. Hans v. o. Heyde, dessen ich kürzlich in mei
nen Berichten Erwähnung geihan. Die Armee ver
tiert in ihm einen ihrer lapsecsten Ossiciere, das
Vaterland einen seiner besten Söhne. Als er sein
Ende herannahen fühlte, bat er seinen Cameraden,
be,l mil ihm im Lazarett) leicht oerwuuoet darnieder-
Uegenoen Hauptmann Hasenkamp ihm vorzulesen.
Nach einer Weile unterbrach v. o. Heyde den Lesen
den mit den Worten: „Gott beschütze meine Mutter,
Schleswig-Holstein lebe hoch" nno er war vcrschiedem
Der Vater, Oberstlieutenant v. b. Heyde, Comman
dant von Wolsenonttel, ist erst ganz kürzlich an der
Cholera verstorben. — Der Hauptmann Wedderkop,
von dem es hieß, er fei gesalten, ist, am Knie ver-
wnnoek, ui dänische Gefangenschaft gerathen nno nach
Flensburg transportirk. T>a er sich zum Tode ge-
rrofsen gtanvte, hatte ec seine Cameraden gebeten,
ihn nur liegen zu lassen und init seiner Fortschaffuna
sich nicht auszuhallen. — Lee Rtajor Aldoffer, dex,
wie ich schon früher schrieb, sein Bataillon abgegeben,
I wird oie Armee verlassen,