Full text: Newspaper volume (1850)

eigenen inneren Widersinnigkeit, gescheitert ist. Der 
suche macht, seinen frankfurter sogenannten Bundes- 
tag in Curhessen und bei uns zur Geltung zu brin 
gen. Auch zeigen die vielen Reisen dänischer Diplo 
maten und sonstiger hoher Personen, daß von Neuem 
ein Eisen ins Feuer gelegt ist. Als entferntere Wir 
kung solcher geheimer Machinationen erscheinen die 
mancherlei, jetzt wiederkehrenden Gerüchte, namentlich 
von der Abdankung Friedrichs VII. und der Thron 
besteigung Friedrichs VML, und zwar mit dem be 
sonderen, nicht sehr wahrscheinlichen Zusätze, daß Letz 
terer den Herzog von Augustenburg oder einen Sohn 
desselben adoptiren werde. Herr v. Radvwitz kennt 
durch seine Verschwägerung hier im Lande" unsere 
Verhältnisse zu gut. als daß er nicht recht wohl wis- 
sen sollte, was die Rechte und damit auch zugleich 
die unerschütterlichen Forderungen der Herzogthümer 
sind. Preußen wird zu Verabredungen, die mit die 
sen in Widerspruch stehen, gewiß niemals seine Zu 
stimmung gebend . (H. N.) 
Von der Glbe. den 14. Oct. Vom Kriegs- 
schauplatz auf dem Festland ist auch heute nichts 
Neues angelangt. Ein verwegener Fehmeraner hat 
sich bei Nachtzeit, als er seine Strafwache hielt, von 
Bord eines dänischen Kriegsschiffes in der Eckern- 
sörder Bucht, wo noch mindestens 2 Dreimaster und 
Holger Danske liegen, mit dem Schiffsboot nach dem 
südlichen Ufer geschlichen und hat sich und das Boot 
in Sicherheit im Kieler Hafen zn bringen gewußt. 
(W. Z.) 
Schleswig. Dem „Jtz. W." gleich anderen 
Blättern wird folgender Vorfall erzählt, der sich an 
der Tafel des Königs von Dänemark während seines 
hiesigen Besuches zutrug: „Das Diner fand bei dem 
General Krogh im Scheel'schen Hause Statt. Ein 
geladen waren der so genannte Dompropst Martens 
und von den städtischen Collegien der Rathsver 
wandte Tüxen und der deputirte Bürger Kaufmann 
Langenheim. Der Pastor Martens erhob sich bei 
der Tafel und brachte einen Toast aus seinen König 
und dessen Nachkommenschaft aus. Später erhob 
der neugebackene Dompropst sich nochmals und freute 
sich, daß Sr. Majestät siegreiches Heer Herr des 
Schleswigschen Landes geworden; er knüpfte daran 
den Wunsch, daß es Sr. Majestät ^gefallen möge, 
Schleswig auf ewig dem Königreiche zu incorpori 
ren. Aller Augen wandten sich auf den König. Der 
selbe zögerte, eingedenk seines Wortes und seines 
Versprechens; aber Tillisch, der Cabinetssecretair. die 
rechte Hand der Herren Clausen und Madvig war 
zugegen. War der Pastor nicht der vorgeschobene 
Posten ? ... . Die Sache war schon schlau eingelei 
tet. Allein der Rathsherr Tüxen blieb mit dem De- 
putirten Langenheim sitzen, obwohl der König von 
Dänemark sein Glas aus jenen Derrathstoast aus- 
trank und sich demnach nicht entsah. mit seinem 
Worte ein schönes Spiel zu treiben. Das Sitzen 
bleiben der Repräsentanten der Stadt brachte'die 
Dänen in Bewegung. Der octroyirte Bürger- und 
Polizeimeister Schrader wollte nicht recht darauf 
eingehen und machte nur darauf aufmerksam, daß 
der König sich erhoben habe. Als der Stadtcvm- 
mandant Duplat dann aber bemerkte: Se. Majestät 
hätten sich erhoben und ihr Glas auf jenen Toast 
geleert, soll Hr. Senator Tüxen erwidert haben: daß 
er das gesehen habe: er glaube aber, da der König 
mehr, als einmal, erklärt habe und habe erklären 
lassen, daß Schleswig dem Königreiche nicht incor 
porirt werden solle, der König nicht wieder sein 
Wort brechen werde. Deswegen sei er nicht aufge 
standen. — Da die Farce einen solchen Ausgang 
nahm, wurde dem Pastor ein Verweis zu Theil. Ob 
Se. Hochwürden nicht wisse, daß es nicht Sitte sei, 
daß bei der k. Tafel von einem Privatmanne ein 
Toast ausgebracht werde? Am folgenden Tage soll 
noch ein schriftlicher Verweis erfolgt sein. . 
Schleswig. Unterm 7ten hat der dänische Ge 
neral Krogh folgende Proclamation erlassen: „Der 
Feind hat in der vorigen Woche durch wiederholte, 
kräftige Angriffe, die durch Anwendung einer bedeu 
tenden Anzahl von schwerem Geschütz vorbereitet und 
unterstützt waren, sich in den Besib unserer Werke zu 
setzen und uns aus unserer Stellung bei Friedrich 
stadt zu verdrängen gesucht. Auf die heldenmüthigste 
Weise hat die Besatzung des Ortes, unter ihrem 
tapfern Conimandanien. Obristlieutenant Helgesen, 
diesen Angriff zurückgeschlagen. Die Ausdauer' und 
Todesverachtung und die wahrhaft kriegerische Be 
geisterung, die in des Kampfes heißesten Augenblicken 
während der verschiedenen Sturmangriffe an den Tag 
gelegt wurden, werben als ein glänzendes Beispiel 
dastehen. Die Armee und der commandirende Ge 
neral danken Friedrichstadts tapfern Vertheidigern." 
Ordre zugegangen, sich zum Abzüge fertig zu halten 
Sw werden von der friesischen Jnselbevölkerung nicht 
geliebt und sind etwas scheu vor den Bewohnern. 
Uebrigens drücken sie Osterlandföhr schrecklich: denn 
dieser Theil der Insel muß alle Steuern, die derselbe 
leit 1848 an Schleswig-Holstein gezahlt, nochmals 
an die Dänen zahlen. Auch die Bevölkerung der 
Insel Amrum zeigt nichts von Hinneigung zu den 
Dänen; sie ist mit ihrer Gesinnung aber sehr geheim 
und hat als Theil von Jütland Ursache, vorsichtig zu 
sein; übrigens will kein friesisches Jnselmädchen mehr 
mit einem Dänen auf Bällen tanzen und alle Frauen 
zimmer meiden bie „Lappern." Diese Verachtung, 
die ihnen die friesischen Frauen und Mädchen bewei 
se», wird sie lehren, wie man friesischerseits ihre bis 
herige Aufführung beurtheilt. — 
Der Kriegsdampfer „Geyser" hatte allerdings Be 
fehl erhalten, sich nach Kopenhagen zu begeben und 
war. aus der Eider abgegangen, eben im Begriff, 
seine Lootsen zu verabschieden, als Contreordre ein 
traf. Er nahm daher seine vorige Station in der 
Eider wieder ein, und sein Oberiootse von der Insel 
Amrum, der aufs Neue gezwungen ward zu bleiben, 
ist wieder mitgegangen. Auf diese Weise gleichen 
sich die widersprechenden Nachrichten in mehreren Zei 
tungen aus. 
Fehmarn, vom 13. Oct. Gestern erlebten wir 
ein trauriges Beispiel dänischer Justiz, indem auf 
Befehl des Commandirenden der Tabacksfabrikant 
Schonmann von der Insel, verwiesen, solche verließ, 
Frau und Kinder hinterlassend. Der Verbannte, ein 
warmer _ Vaterlandsfreund, bewahrte während der 
Occupation große Mäßigung, es verlieren an ihm die 
Unbemittelten bis zur dienenden Klasse, überhaupt 
Alle, die ein Recht zu erkämpfen haben, einen eifri 
gen Vertreter und Rathgeber, und dürfte demnach 
der Verlust ein nicht leicht ersetzlicher sein, da auch 
ohne Rücksicht auf seinen Vortheil, er Jedem diente. 
Ihm ward keinerlei Schuld und Fehl'vorgeworfen, 
nur ,.mißliebig" war sein Wirken, nach dänischen Be 
griffen. wie solches von unwürdigen Denuncianten 
angegeben. Möge der Verrath dem Gewissen des 
Verräthers leicht werden, wenn der jetzt Heimathlose 
eine bessere Heimath findet. — 
Zufolge eines Schreibens von der Insel Feh- 
JUrtttt werfen die Dänen auf der West- und Süd 
seite der Insel hohe Schanzen auf. die sie mit schwe 
rem Geschütz armiren. Die dänische Besatzung dieser 
Insel, die nächstens durch Rekruten abgelöst werden 
soll, ist, noch immer gegen 1000 Mann stark. 
In 
Schleswigfche Westküste. Durch eben 
angekommene briefliche Mittheilung kommen uns fol- 
gende Nachrichten von den friesischen Inseln zu: Die 
Dänen (auf Föhr 25g und auf Sylt 150 Mann stark) 
haben aus dem südöstlichen Kliff der Insel Föhr, eine 
Strecke von Wyk, ganz in der Nähe der Badekarren 
große Erdschanzen aufgeworfen und dieselben mit einer 
Batterie versehen, um von hier aus das Fahrwasser 
des nicht weit davon oorbetströmendcn Schinaltiefs 
zu beherrschen. Vermuthlich werden sie auch auf der 
Südspitze von Amrum schanzen. Sic fürchten sehr, 
daß unsre Kanonenböte wiederkommen. Zur Zeit des 
Bombardements von Friedrichstadt war ihnen die 
dem Städtchen Burg wurde im vorigen Monat eine 
Militärsession abgehalten und die 22 — 23jährige 
Mannschaft der Insel für dm dänischen Militärdienst 
ausgehoben und zur Einkleidung nach Kopenhagen 
gesrryrt. (B.-H.) 
In Graven stein und U-ngegend sind alle herz. 
augustenburgischen Administrations-Beamten abgesetzt. 
Die Schloß-Capelle daselbst wird neu aufgeputzt, wo 
bei natürlich die dänischen Farben nicht fehlen, und 
ein Dannebrog bedeckt das in derselben befindliche 
herzogt. Wappen. 
Äpenrade, vom 7. Octbr. Das nachstehende, 
uns zugegangene Schreiben aus der. durch eine kräf 
tige deutsche Gesinnung stets hervorragenden Stadt 
Apenrade theilen wir zum Zeugniß für die charakter 
feste Haltung der Bevölkerung, gegenüber einem un 
erträglichen Terrorismus des dänischen Pöbels, mit. 
Am gestrigen Tage wurde hier das Geburtsfest 
des Königs von Dänemark von dänischer Seite mit 
der größten Eleganz und Pracht, durch Ausschmückung 
mit Dannebrogsfabnen. mit Blumen und Kränzen, 
feierlichst begangen. Unzählige Kanonenschüsse ver 
kündeten des Morgens früh die Wichtigkeit des Tages. 
Schon 6 Uhr Abends begann eine kümmerliche Jllu- 
ininatiou. und das dänische Publikum im Hochgefühl 
seines nationalen Stolzes durchwanderte in Masse die 
krank scheinende Stadt, die sich durch ihre geringe 
Erleuchtung so theilnahmlos zeigte; es mußte'natür 
lich ihr Mißfallen erregen, baß die deutsch Gesinnten 
selbst dem übermäßigen Drucke und der Willkürherr- 
schaft zu trotzen versuchten. ^ Um 8 Uhr schon singen 
die Dänen an. Sr. Majestät dadurch zu huldigen, 
daß sie hie und da die Fensterscheiben deutsch gesinn 
ter Bürger als Opfer brachten. Unser vornehmer 
dänischer Beamtenstand hatte es vorgezogen, die Feier 
des Tages in abgesonderten Vergnügungen zu voll 
ziehen Sie arrangirten einen Ball, der vom schönen 
Geschlecht indeß besonders schlecht besucht war. Sie 
entschädigten sich'durch ermuthigende Getränke. Voll 
des süßen Weines zogen um Mitternacht die Ball 
gäste durch die Stadt und ließen gleich einer Katzen 
musik das begeisternde Lieb des tappern Landsoldaten 
erschallen. Der Amtmann und der Bürgermeister 
waren verreist; letzterer kehrte indeß noch am Abend 
nach der Stadt zurück, um am Balle theilnehmen zu 
können. Mehrere bedrängte deutsch gesinnte Bürger 
gingen gleich »ach seiner Ankunft in seine Wohnung, 
um ihn um Schuß zu bitten; leider war er schon zu 
Ball und — durfte nicht gerufen werden. Betrübt 
kehrten sie zurück, um Alles dem unvermeidlichen Ge 
schicke, Pöbel und Polizei,^ ohne Widerstand Preis zu 
geben. Vielleicht hielten sie auch ihre Befürchtungen 
noch für übertrieben, da der Commandant, Capitain 
von Schaumborg, den Schiffszimmerleuten ein Fest 
essen hatte bereiten und Geld unter sie vertheilen 
lassen, aus Dankbarkeit „für ihre bewiesene Bravvur" 
(letzteres ohne nähere Motivirnng). Allein dessen 
ungeachtet (oder vielleicht gerade deshalb!) beginnt 
gegen 10 Uhr Abends die niedere Classe des dänischen 
'Publikums im Großen das Geburtssest des geliebten 
Königs in ,einer Weise zu feiern; Massen sammeln 
jlch und marjchiren mit einem Vor- und Nachtrab 
von Polizeidieneru durch die Straßen; schon in wei 
ter Ferne hört mau das Aufbrechen der Läden und 
das Klirren der Fensterscheiben; mit einer, einer bes- 
îern Sache würdigen Emsigkeit werden die Fenster 
aller deutsch gesinnten Bewohner zertrümmert. 
Dieser vandalische Umzug hat die Dcutschgesinnten 
nine bestärken können, festzuhalten, woran Herz und 
-sinn hängt, und die Gemeinschaft mit „Denen" zu 
verabjcheuen. die durch Ausbrüche der Unsittlichkeit 
und Rohheit gegen Hülfs- und Schutzlose ihre augen 
blickliche Uebermacht feiern. Nach dem Rausche folgt 
die Besinnung; von Scham erfüllt, gedenken selbst 
Ile cheute des gestrigen Tages und möchten ihn ver 
gelten wissen, während er das Bewußtsein der dent- 
ichen Bevölkerung gehoben hat, die allem skandina- 
vijchen Uebermuty zum Trotz auch ferner ungebeugt 
ausharren wird. 
Den ,.H. N." entnehmen wir Folgendes- 
Husum, vom 7. Oct. Nachstehendes Schreiben 
ist uns gütigst mitgetheilt worden: „Die Stadt Fried- 
licystadt existirt nicht mehr, selbige besteht nur noch 
ans einem^Schutthaufen; denn die wenigen Gebäudes 
die zum Theil noch stehen geblieben und die das 
Feuer nicht erreicht haben, sind von Kugeln, Grana 
ten und Bomben so zerschossen, durchlöchert und zu 
gerichtet, daß sie gleichfalls nur wie Trümmer und 
Rumen aussehen. Der östliche Theil der Stadt ist 
gänzlich niedergebrannt, gleichfalls der südliche Theil 
bis an den Marktplatz, nur etwas von der sogenann 
ten Hinterstadt ist stehen geblieben; aber das Fähr 
haus das ganze Eiland (hart an der Stadt liegend) 
Rathhaus. Kirchen. Predigerhäuser und Schulgebäude, 
alles ist ein Raub der Flammen geworden. Kein 
Einwohner ist mehr da. Ebenfalls sind die 3 großen 
-Lchleujen. mittelst deren die Treene bekanntlich in die 
Eider abgeleitet wird, wie man sagt, total zerschossen 
und ruinirt, wie auch die Kornmühlen nebst der Bork 
mühle vernichtet sind. Mit einem Worte: Friedrich- 
iadt hat zu existiren aufgehört. 
Die Frau des A. nebst ihren Töchtern ist schon 
ui der Nacht vom 29. auf den 30. Septbr. flüchtig 
geworden; da sie zu eiligst sich aus der Stadt mach 
ten. jo bekamen sie nur einige Kleidungsstücke nach 
Husum mit. Die Frau des B. lief in Begleitung 
eines jungen Mädchens am Dienstag Abend (den 
1. October) bei dem furchtbaren Regenwetter und in 
dickster Finsterniß ebenfalls zu Fuß aus der Stadt in 
der Richtung nach Husum hin. Die schon bejahrte 
v'rciu blieb aber unlerrveges im Schlicke flecken und 
'äugte erst am 3. in Husum an. Herr C. ging erst 
am Donnerstag, den 3.. ans der Stadt, alles im 
Stiche lastend und nur sein baares Geld mit sich 
nehmend; er ist aber in beständiger Lebensgefahr ge 
wesen. indem ihm beim Herausgehen aus der Stadt 
sets Granaten und Bomben über den Kopf wegae- 
sauj't sind. Den 5. reiste er wieder nach Friedrich- 
stadt zurück, um wo möglich sein Lager zu retten, da 
er gehört, daß sein Haus noch nicht vom Feuer er 
griffen sei; er fand aber sein Lager geleert, die Zim 
mer sämmtlich zerschossen und voll von Kugellàud 
Bomben. Den andern Tag wollte er .noch einmal 
hin. um. wenn eine ruhige Pause etwa einträte, sein 
Mobilar noch zu retten; aber der Stadt näher ge 
rückt, iah er schon sein ganzes Gewese in Flammen 
stehen, und ist cs denn auch bis auf den Grund ab 
gebrannt. Andere haben übrigens von dem Ihrigen 
Manches gerettet. Einige ihr ganzes Waarenlager. — 
Uebersiedeln nach Holstein können die armen Fried 
richstädter nicht, da sie nicht über die Grenze dürfen. 
Zur Zelt wohnen sie in Menge und gedrängt in Hu 
sum. Wahrscheinlich ist die ganze Einwohnerschaft 
von Friedrichstadt dorthin dirigirt worden oder auch 
weiter nördlich. Ob Einwohner, und wie viele, bei 
der Beschießung der Stadt umgekommen sind, habe 
ich nicht erfahren, ist aber kaum zu bezweifeln." 
Bredstedt. Den „Ny.-P.-Esterr." zufolge, soll 
ein Adjunct jCaPellanj des hiesigen Predigers nach 
Kopenhagen transportirt sein, weil er die Führbitte 
für den König verweigert. 
Zîrmdàrrg, vom 15. Oct. Wenn durch meh 
rere Blätter die Nachricht läuft, daß der Major von 
A idol, er seinen Abschied aus diesseitigen Diensten 
erhalten, so kann dieselbe bis jetzt auf das Entschie 
denste widersprochen werden. — Major Aldosser hat 
auf seinen Wunsch, nur das Commando des 2. Ju- 
fanterle-Bataillons abgegeben, befindet sich im Nebli 
gen noch im activen Dienst der schleswig-holsteinischen 
Armee. (Fr. Pr.) 
Die „Ņordd. fr. Pr." enthält folgendes: 
Nach der zuverlässigen Mittheilung eines Reisen 
den. der sich am Bord des Schiffes befand, welches 
den Vicefeldwebel Fröhlich des io. Bataillons nach 
Kopenhagen transportirte. ist dieser als Gefangener 
an das Schiff angeschmiedet gewesen, und auf 
die gröblichste Weise behandelt worden. — Solche 
Behandlung des Gefangenen, in jeder Weise der 
Dänen würdig, möchte jene böswilligen Gerüchte über 
Fröhlich's Gefangennahme und alle jene Verdächti 
gungen. die auch in mehrere Zeitungen übergegangen, 
genügend widerlegen; sollten sie aber nicht auch «n* 
aus 
öff< 
St 
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Da 
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deri 
die 
Laß 
gen 
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Vv, 
lieg 
von 
seiti 
gew 
Ges 
reih 
sen, 
sons 
Sü! 
Bar 
men 
»NVş 
gern 
rep a 
Alle' 
»ten 
lache 
deles 
ten.' 
Tluj 
Dun 
diem 
das 
drew 
beeil 
durch 
„Dm 
ivig- 
ileua 
»n 1 
fahrt 
>vas 
jļÔiïl 
He a 
»ern 
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