Full text: Newspaper volume (1850)

MÜMMch 
chergestalt die Bedingung, daß die Fregatte „Geston 
frei weggeführt werde, eingetreten, wird dem bei 
kommenden commandirenden Officier von der kgl. 
Regierung kein Hinderniß in den Weg gelegt, um 
mit d.m gedachten Schiffe den eckernförder Hafen zu 
verlassen." 
Zwei österreichische Officiere. die Lieutenants 
v. Grabow und v. Meißner, sind hier angekommen 
und werden als Bolvntairs in die dänische Armee 
eintreten. 
DeutseNmrd. 
Wien, vom 15. Oct. In sonst wohl unterrich 
teten Kreisen spricht man von einem österr. Proteste, 
der noch vor Abreise des Hrn. Ministerpräsidenten 
Fürsten von Schwarzenberg abgesendet worden sein 
soll, und in dem die Einziehung der preußi 
schen Besatzung in Hamburg gefordert wird; 
weil es sonst jeder deutschen Macht freistehen inüßte, 
mit deutschen Truppen irgend einen Theil des deut 
schen Reiches zu besetzen. 
Berlin, vom 6. Oct. Schon setzt iļt das den 
am 9. Novbr. zusammentretenden Kammern vorzule 
gende Budget im Finanzministerium ausgearbeitet, 
und wird so eben revidirt. Es ergiebt sich aus dem 
selben. wie ich von guter Seite her erfahren, ein 
Deficit von sieben Millionen. Zugleich soll eine der 
bereits projectirten Vermögens-Steuer sehr ähnliche 
neue Steuer zur Vorlage für die Kammern bereit 
sein. Der von seinen politischen Missionen aus Frank 
furt a. M. und Kassel zurückgekehrte Major Voigts- 
Reetz, welcher einige Tage hier verweilte, begiebt sich 
morgen wieder auf seinen Posten zum großen Gene 
ralstabe nach Magdeburg. — 
Es unterliegt jetzt keinem Zweifel mehr, daß 
Oesterreich im weitern Verfolge der kurhesstschen Frage 
mit Preußen gemeinschaftlich zu gehen beabsichtigt, 
wie überhaupt der Punkt sehr bald gekommen sein 
dürste, wo eine Coalition dieser beiden Großmächte 
im Sinne der „N. P. Z.", d. h. als Schutz- und 
Trutz-Bündniß gegen die Demokratie, wo auch immer 
sie sich offen zeigen sollte, ungeachtet aller Rodomon- 
taden von geharnischten Noten und Erklärungen zu 
Stande kommen wird. Die einzige Concession, welche 
man den Hessen zu machen gedenkt, ist ein Wechsel 
der Personen im dortigen Ministerium. Im Uebri- 
gen erwartet man hier täglich das Einrücken preußi 
scher Truppen im Kurfürstenthum, das, dem Verneh 
men nach, bereits definitiv beschlossen sein soll. — 
Eine Reise des Königs nach Warschau, von der noch 
in diesen Tagen gerüchtweise ausgesprochen wurde, 
gewinnt jetzt immer mehr an Wahrscheinlichkeit, da 
ein sonst gut nnicrrichieter Gewährsmann mir mii 
ziemlicher Gewißheit mittheilen zu können glaubte, es 
würde eine Zusammenkunft der drei Monarchen des 
Kaisers von^Rußland, Königs von Preußen und Kai 
sers von Oesterreich (der heiligen Allianz!) für »die 
nächste Zukunft dringend, und zwar von russischer 
Seite gewünscht. 
—, den 17. Oct. Braunschweig soll den „B. 
R." zufolge, fest entschlossen sein, aus die Schutzzoll 
pläne nicht einzugehen, und, wenn diese von dem 
deutschen Zollverein dennoch aufgegeben werden soll 
ten, aus letzterem zu treten, oder vielmehr sich drän 
gen zu lassen. 
Die ..Drusch. Allg. Ztg." schreibt aus Leipzig: 
Der tapfere Feuerwerker Bernhard aus Kappeln, 
der durch feine Geistesgegenwart, sein Kanonenboot 
vor dem auf dasselbe Jagd machenden dänischen 
Dampfer rettete, hat auch m unserer Stadt die freu 
digste Anerkennung seines Heldenmuthes gefunden. 
Einige in einer hiesigen Restauration verkehrende 
Freunde haben es unternommen, dem Braven durch 
ein Ehrengeschenk an Geld eine Freude zu bereiten. 
Die erste Sammlung freiwilliger Gaben brachte einen 
guten Anfang, und man hofft in der Kürze einen an 
gemessenen Ertrag mit einer passenden Zuschrift an 
Jenen absenden zu können. 
Bremen, vom 16. Oct. Auf der heutigen Ta 
gesordnung stand zunächst ein dringlicher Antrag des 
Herrn Richter Meier, betreffend den Ersatz der Der- 
pflegungsgelder für das bremische Bundescontingent 
an Schleswig-Holstein. Herr Engelbert Klugkist er 
suchte den Antragsteller seinen Antrag vorläufig zu 
rückzunehmen. da man gewiß dem Senat Patriotis 
mus genug zutrauen dürfe, daß er nicht ohne die 
gewichtigsten Gründe abgehalten worden sei. auf den 
damaligen einstimmigen Beschluß der Bürgerschaft 
einzugehen, wies sodann darauf hin. wie man jetzt 
endlich, nachdem die Sammlungen für die Herzog- 
thümer bisher lange nicht den erwünschten Erfolg 
gehabt, die Hoffnung hegen könne, daß von Seiten 
der Bremischen Bürger eine nicht unerhebliche Bei 
steuer für die große Sache der Schleswig-Holsteiner 
werde zusammengebracht werden. Nach einem Rück 
blick auf den Dereinstag in Hannover, dem er bei 
gewohnt, sprach Herr Klugkist den Wunsch aus, daß 
die Bürgerschaft in Berücksichtigung des Plans, ^wei 
chen das Comite für Schleswig-Holstein in die Hand 
genommen habe, in der nächsten Zeit 100,000 Thlr. 
an Beiträgen aufzubringen, es wegen der doch immer 
nur wenige Tausend Thaler betreffenden Schuldfor 
derung für jetzt noch >bei den früheren Beschlüssen 
bewenden lassen möge. Zum Beweise aber, daß er 
der gegründeten ^Ueberzeugung lebe, es werde jene 
Summe bis zum 2. November gezeichnet sein, legte 
er in die Hände des Präsidenten der Versammlung 
die Summe von 3000 Thaler nieder, welche er für 
den Fall, daß die Erwartung des Canute's getäuscht, 
Beiträge bis zu dein angegebenen Belaufe nicht lotsten 
gezeichnet sein, dann als einen Beitrag seinerseits 
nach Kiel zu übersenden hat. Die Versammlung 
sprach durch lautes Bravo ihre Ankennung aus. Die 
von Hrn. Klugkist vorgeschlagene Tagesordnung wurde 
mit einer Majorität von 1 Stimme verworfen und 
der Antrag des Hrn. C. Meyer, in welchem auf den 
früher gefaßten Beschlüssen beharrt wird, angenommen. 
Von der Niederelbe, den 18, Octbr. Ihre 
Leser erinnern sich vielleicht, daß ich vor mehreren 
Monaten eines von Dänen und Dänensreunden um 
hergetragenen Gerüchts erwähnte, daß die dänische 
Regierung sich den Anspruch aus die für die Ver 
pflegung der Reichstruppen rückständig gebliebenen 
Summen vorbehalte. Das Gerücht ist jetzt zur Wahr 
heit geworden. Freiherr Bernhard v^Bülow hat. 
nachdem der Bundestag >u spe in Frankfurt den 
preußisch-dänischen Frieden ratisicirt, jenen Vorbehalt 
zu Protokoll gegeben, ein Sporn mehr für die Unions 
Regierungen, mit der Bezahlung jener Ehrenschuld 
an "die Statthalterschaft nicht länger zu säumen. Dann 
hat sich Herr Bülow vollends lächerlich gemacht, ob 
wohl er's zum guten Theile schon dadurch geworden, 
daß er im Namen Friedrich VII. als Herzog von 
Holstein und Lauenburg mit demselben Friedrich Mi. 
als König von Dänemark Frieden schließt. Ist das 
nicht mehr als komisch, nämlich geradezu widersinnig? 
Werden die Dänen noch ferner über die „Fiktion" 
vom „unfreien Könige spotten dürfen. 
Die „H. N." schreiben: 
Ein Dank vom Heere. Uns geht Folgendes 
zur Veröffentlichung zu: „Zu Arolsen, dem schmu 
cken Städtchen im Waldeckerlande, wo ein biederer 
deutscher Volksstamm lebt, haben sich die jungen 
Mädchen aufgemacht, um es nicht weniger zu hel 
fen, wie ihre Brüder: Sie sticken, stricken und zup 
fen nicht allein, um Lotterien für uns zu veranstal 
ten, um Strümpfe in unser Lager und Charpie in 
unsere Lazarethe zu senden, sondern sie unterstützen 
auch unsere Kassen mit baarem Gelde: Statt der 
Milchbrote. die sie sich zum Caffee schmecken ließen, 
essen sie jetzt Schwarzbrot und sammeln die so ge 
wonnenen Ersparnisse, die wöchentlich 4 Thaler be 
tragen. als Scherflein für die Sache, die wir ver 
fechten. Ist das nicht ergötzlich, rührend und ehren- 
werth zugleich? Habt herzlichen Dank, Ihr wackeren 
arolser Mädchen! Dächten alle Jungfrauen in allen 
d-utschê» Städten und Städtchen, wir Ihr, die 
zweimalbunderttausend Thäter, welche unsere Freunve 
in Hannover dem Lande monatlich versprochen, wä 
ren bald verdoppelt. Wer das Kleine nicht ehrt, 
ist des Groschens nicht werth." 
Stettin, den 16. Oct. Endlich wird der Plan 
einer fortdauernden, regelmäßigen Handelsverbindung 
zwischen Stettin und der Westküste Afrika's zur Aus 
führung kommen. Einige der angesehensten hiesigen 
Kaufleute haben unter Zuziehung von Personen, die 
mit den afrikanischen Geschäftsverhältnissen vertraut 
sind, die Umrisse zu Statuten entworfen, nach wel 
chem eine Actiengesellschaft zu dem obengenannten 
Zweck gegründet werden soll. Sie wird den Na 
men „Afrikanische Compagnie" führen, und in Ac 
tien zu 250 Thalern ein Caprtal von 200.000 Thlr. 
zusammenbringen, jedoch ihre Wirksamkeit beginnen, 
sobald 100—120,000 Thlr. gezeichnet sind. Die 
Actienzeichnungen haben bereits begonnen und bis 
heute ein sehr erfreuliches Resultat geliefert. 
(H. N.) 
Kassel, den 18. Oct. Die „N. H. Z." beuch 
tet: Gestern Abend hieß es. es stehe uns eine Um 
bilduug der Finanzbehörden durch eine neue Verord 
nung bevor, natürlich auf ,olche Weise den gesetz- 
und verfassungsmäßigen Widerstand der Behörden 
zu brechen. Bevor jedoch die Verordnung zum Druck 
befördert worden war, wurde sie durch telegraphische 
Depesche zurückgezogen. 
Die bei dem hiesigen Vereine für Auszahlung 
der Gehalte und Pensionen der Staatsdiener rc. ge 
zeichneten Beiträge beliefen sich nach der ,.N. H. 
Z." schon wenige Tage nach der ersten Aufforderung 
auf nahe an 50,000 Thaler. Von dieser Summe 
ist bisher erst die Hälfte zur Vereinskasse eingezogen 
worden, da damit voraussichtlich das Bedürfniß für 
October reichlich gedeckt werden konnte. Die Ber- 
einskasse befindet sich jetzt Ichon im Besitze genügen 
der Mittel, um auch fnr November die Auszahlun 
gen. seihst in größerem Maßstabe, bewirken zu 
können. 
Das „C. B." berichtet: Am 17. und 18. d. M. 
findet die erste allgeineine chinesische Missions-Confe- 
renz in Cassel statt. Außer dem Dr. Gützlaff wer 
den Deputate der englischen, holländischen und deut 
jchen Misfionsgesellschast in Cafsel erwartet. 
S ch l e s w i <t\ - H o 1 st ein. 
Der in Friedrichstadt erscheinende „Ditmarser und 
Eiderstedter Bote", dessen Offizin durch die Beschie 
ßung der Stadt nichts gelitten hat, bringt über das 
stattgefundene Bombardement folgenden Bericht: 
Aus den Trümmern Frisdrichsftadt. 
den 8. Oct. Mit tiefer Wehmuth ergreife ich beute 
die Feder, um das unglückliche Schicksal dieser klei 
nen freundlichen Stadt, welche als schuldloses Opfer 
des Krieges gefallen, zu berichten, so weit es in mei 
nen Kräften steht. — Das tragische Ereigniß begann 
am vorletzten Sonntage, den 20. September, an 
welchem Tage »rehrere Kanonenböte nebst einem 
Dampfschiffe, sowie die am jenseitigen Eioerufer auf 
gestellten Geschütze des schwersten Kalibers, nebst den 
diesseits Seeth angelegten Batterien, ein furchtbares 
Feuer mit Kugeln und Granaten auf die vor der 
Stadt von den Dänen angelegten Verschanzungen 
und Werke eröffneten womit bis zum Dunkelwerden 
fortgefahren wurde. Die Erde erbebte bei der fast 
ununterbrochen festgesetzten schrecklichen Kanonade 
und manches Fenster sprang durch den starken Luft 
druck. Aber nicht die Verschanzungen allein empfin 
gen den Kugel- und Granatenhagel, auch die Stadt 
wurde dadurch in einigen Gegenden arg mitgenom 
men. und mehrere Menschen büßten Leben und ge 
sunde Gliedmaßen ein. Am Abend ward von dem 
Magistrat Hieselbst ein Schreiben an den jenseitigen 
Höchstcommandirenden durch einen Parlamentair ab 
gesandt und derselbe nicht nur von dem der Stadt 
zugefügten Schaden, sondern auch von der Tödtung 
und Verwundung von Männern. Frauen und Kin 
dern in Kenntniß gefetzt, und um Schonung der 
Stadt gebeten. — Am folgenden Morgen wurde 
Häus bei Haus angezeigt, daß Frauen und Kinder 
die Stadt verlassen könnten, die Männer jedoch zu 
rückbleiben müßten. Uebrigens verging dieser Tag 
(Montag) bedeutend ruhiger und die geängsteten Ein 
wohner athmeten etwas leichter. Allein der Dienstag 
war um so furchtbarer. Ein Krach folgte dem an 
dern und betäubte das Ohr durch den furchtbaren 
Donner, welcher mit dem Dunkelwerden aufhörte, 
um von dem Werfen mit Granaten in die Stadt 
abgelöst zu werden. Eins nach dem andern schwebten 
diese furchtbaren Mord- und Brandwerkzeuge wie 
feurige Meteore über die arme geängstigte Stadt, 
um sich in deren Mitte niederzulassen und durch ihr 
Zerspringen Tod und Verderben zu verbreiten. Auch 
blieben die Wirkungen dieser Höllenmaschinen nicht 
lange aus. denn an mehreren Stellen entstand Feuer, 
welches indeß meisteutheils durch die musterhafte 
Handhabung der Feuerspritzen, die unermüdliche 
Thätigkeit der daran Arbeitenden und sonstiger Ein 
wohner sowie der Soldaten gedämpft wurde, an 
einigen Stellen jedoch bedeutend um sich griff, da 
die Kräfte zu schwach und der spritzen zu wenig 
waren, um allenthalben gleich beim Entstehen des 
Feuers Hülfe bringen zu können. Nun sahen die 
armen Einwohüer, daß es auf den Ruin ihrer Woh- 
nungcn, ihrcS möchte id? beinahe sagen, 
(denn wie manches ist wohl zerstört!) abgesehen sei. 
da Mittwochs das Bombardement mit Heftigkeit 
wieder begann, nachdem am Abend vorhin ein ver 
suchter Sturm auf die Schanzen abgeschlagen wor 
den war. Jetzt war es auch den männlichen Ein 
wohnern erlaubt, die Stadt zu verlassen, und viele 
Einwohner wanderten nach Eiderstedt und auch nach 
Husum ans. der einzigen Gegend fast, wohin sie 
ihre nächste Zuflucht nehmen konnten, und wo sie 
aller Orten mit der größten Bereitwilligkeit aus 
genommen wurden. 
Der Donnerstag war gewissermaßen ein Ruhe- 
oder vielmehr Vorbereiiungstag zu dem Freitage, dem 
schrecklichsten aller Tage für die nun fast ausgestor 
bene. vom Todesengel berührte Stadt. Nachdem das 
Bombardement aus die Berschanzungen von Morgens 
bis Nachmittags gedauert, wurde die schöne Hofstelle 
des Hrn. Greve, unweit der Stadt, welche nebst der 
Wohnstelle des s. g. großen Gartens von den Dänen 
in Vertheidigungsstand gesetzt waren, in Brand ge 
schossen. welches Schicksal denn auch dem sogenannten 
Goos Hos widerfuhr. Nun begann ein furchtbares 
Bombardement von den am dithmarsischen Ufer auf 
geführten Batterien, welche noch durch neuaufgesührte 
vermehrt waren, aus die Stadt, sowie von den am 
Drager Eiderdeiche und der am Chausseehause auf 
geführten. auf die Schanzen vor der Stadt, welche 
nach Stapelholm zu liegen. Es war ein förmlicher 
Kugelregen auf die Stadt, zu welchem sich späterhin 
das Werfen der Brandraketen gesellte. Jetzt wüthete 
das Feuer in die Stadt der Vernichtung und griff 
immer weiter um sich, da die spritzen fast unbrauch 
bar geworden und die erschöpfte Löschmannschaft aus 
einander gegangen und auch wohl meist ausgewan 
dert war. Selbst in diesem Gluthmeere gelang es 
noch um Mitternacht einigen braven zurückgebliebenen 
Bürgern, zu welchen sich späterhin noch Soldaten 
gesellten, mit der einzigen noch brauchbaren Spritze 
dem Feuer in der Hinterstadt Einhalt zu thun. — 
Mit Anbruch der Dunkelheit begann ein heftiger 
Sturm der Schleswig-Holsteiner auf die dänischen 
Verschanzungen, welcher mehrmals wiederholt, aber 
stets abgeschlagen wurde. Wie viele blühende junge 
Männer mögen hier dem unseligen Kriege zum Opfer 
gefallen sein" und zahllose Thränen den theuren El 
tern, Geschwistern und sonstigen liebenden Anver 
wandten und Freunden ausgepreßt haben! — Noch 
am Sonnabend rettete man sich mit der wegzubrin 
genden Hab« aus der Stadt; auch wurden vyn den
	        
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