zu Mitteln greifen, bis mit Landesverweisung oder
Härterem enden." — Wir werden also nächstens
wohl erleben, daß die „Flensb. Ztg." Haynau'sche
Brutalitäten gegen Weiber empfiehlt."
Fricdrichstadr. Ein Däne, der Theilnehmer
des Kampfes am 4. war und die äußerste Schanze
mit vertheidigte, schreibt in „Aarh. Av." u. A.: „Als
wir die Schanze besetzt, eröffneten die Kanonenböte
auf 800 Ellen Distanz ein schreckliches Feuer. Bald
war die Schanze dem Erdboden gleichgemacht; indeß
hielten wir ungefähr eine Stunde lang die Kanonen
böte in ihrer Stellung. Mit einem Verlust von 4
Mann sdie Besatzung bestand angeblich aus 1 Lieut
mit 1 Unterof. und 30 Büchsenschützen nebst 3 Espia-
nolens mußten wir uns zurückziehen und warfen uns
mit Artillerie in die Mühlenschanze. Der Feind be
gann dann das Feuer auf die Stadt, in der Ent
fernung von 500 Ellen, und stürmte Uhr 6 auf un
sere Schanze los. Jur Nu stand er aus dem Wall
und gab uns eine Salve in die Schanze hinein, durch
die ungefähr 30 Manu fielen. Nun eröffneten un-
jere Espignolen ihr Feuer, während ein Theil der
Untrigen mit dem Bayonnett auf die Feinde ein
drang, wodurch sie von der Schanze herabgetrieben
wurden. Aber sie legten sich auf die äußere Seite
und schoffen auf uns hinein Schuß auf Schuß rie
fen Hurrah und steckten ihre dreifarbige Fahne zu
Ulis in die Schanze hinein. Einer griff in eine
Espiguole hinein und wollte sie an sich reißen, indeß
versetzte ich ihm einen Hieb über die Hand und mußte
er seinen Vorsatz ausgeben. Unsere Espignolen tha
ten eine ausgezeichnete Wirkung bei der Retirade "
Rendsburg, vom 22. Oct. Bald nach dem
Sturm auf Friedrichstadt wurden von unbekannter
Hand jechs Goldmünzen zur Vertheilunq an Sol
daten, die sich bei Friederichstadt ausgezeichnet bat
ten, geschenkt. Dle,e Münzen zeichnen sich durch ft're
Seltenheit aus, indem sie, im Jahr 1741 aepräqt
das Bild von Carl Friedrich, souveränen Herzog von
Schleswig tragen. Ihre Vertheilung wurde den
Commando's der einzelnen Truppentheile überlassen-
vor versammelter Mannschaft wurde von den Com
mandanten das Nöthige ermittelt und mit Zustim
mung der Soldaten die Vertheilung so vorgenoin-
inen, daß folgende Männer die Goldmünze erhalten
haben: 1) Lieutenant und Adjutant Buschick vom 6
Infanterie-Bataillon, 2) Feldwebel Schlesier bei der
3. Comp, des 6. Bataillons, 3) Unterofsicier Peter
sen bei der 3. Comp, des 11. Bataillons, 4) Tam
bour Hagemann bei der 4. Coinp. desselben Bataills.,
5) der Gefreite Oppenheim bei der 2. Comp, des
15. Bataillons, und 6) Hauptmann Bärcns, Chef
der 4. Comp, des 1. Jägercorps. Lieutenant Bu-
,chick war derjenige, welcher die schleswig-holsteinische
Fahne ails der Brustwehr der dänischen Schanze
aufpflanzte und Hauptmann Bärens führte die^Tete
derjenigen Sturmcolonne, welche aus dem Eiderdeich
gegen die Bockmühle vorging und bewies dabei
von Neuem seine oft bewährte Tapferkeit. — Für
das freundliche Geschenk wird dem patriotischen Ge
ber der beste Dank gesagt.
— Am Donnerstag den 24. d. haben bei Kropp
einige Züge unserer Dragoner eine gleiche Anzahl
dänische Cavallerie angegriffen und zurückgeworfen.
Bei der Verfolgung derselben stießen sie aus eine grö
ßere Abtheilung feindlicher Cavallerie und Jäger-
die Unsrigen wurden umzingelt, schlugen sich jedoch
durch, wobei sie 7 Verwundete in den Händen der
Dänen ließen. Nachdem sie ein Stück weit sich zu
rückgezogen, griffen sie die Dänen von Neuem an
und nahmen 7 Mann gefangen.
Die Zustände Schleswigs und das Der
fahren der dänischen Gewaltherrschaft.
Die Großmächte Europa's scheinen von Neuem
ihre Stimme erheben zu wollen und machiniren ins
geheim, um nach dem Verunglücken des londoner Pro-
tocolls ein anderes, haltbareres an die Stelle zu
setzen; die Dänen toben fort in ihrer Wuth und
schonen weder Personen noch Eigenthum; die deut
sche,i Brüder nah und fern zeigen ein offenes Herz
und eine treue Anhänglichkeit für die im Feuerosen
der Trübsal bewährte Sache Schleswig-Holsteins; die
Friedensmänner Großbritanniens mahnen mit Ernst
und Nachdruck, abzulassen von dem blutigen unna
türlichen Kriege, der beide Theile ins Verderben
stürzt.
Schleswig-Holstein bleibt ruhig und unbeirrt auf
seinem alten Wege; es will den Frieden und nur ihn
allein, aber es hat die Hand dazu so oft und so aus
reichend geboten, es kann, immer wieder schnöde ab
gewiesen, nichts Anderes thun, als sein ganzes und
unverkürztes Recht verlangen. Die Dänen wollen
keinen Frieden; während ihre Casinohäupter ihnen
immerfort den Schein freiheitlicher Institutionen vor
malen, lassen sie sich nicht von ihrem Irrthum da
durch überführen, daß eben dieselben Männer die
Henker der Freiheit, ja die Zertreter des Rechts in
den seit Menschengedenken stwfväterlich behandelten
deutschen Landen sind. Sie wollen dem armen, in
seiner Bevölkerung so tüchtigen und braven, in seinen
Erwerbsquellen von Natur und Verhältnissen so be
günstigten, in seiner Sitte und Cultur so edlen Her-
jogthume Schleswig es mit blutigen Zügen in den
Boden graben, daß sie nur nach dem Besitze seines
fruchtbaren Erdreichs, seiner schönen Häsen, seiner er-
grcb'.gen Zölle, seiner prächtigen Waldungen trachten';
daß sie die Bewohner ausgerottet oder vertrieben
wünschen, um sich selber dann in den vortheilhaften,
von Niemandem mehr beanspruchten oder im Preise
aufgetriebencn Besitz dieses beneideten Landes zu setzen.
Sie rotten Kirchen und Schulen aus, die reichen Do
tationen, die daran hasten, können sie besser gebrauchen;
sie saugen das Mark des Landes aus, um, wenn
auch vorerst vielleicht ein ganzes Menschenalter hin
durch ohne die gehofften, aber selbst zerstörten Früchte
darnach dann desto ungestörter in einer menschenleeren
Oede regieren zu können.
Der Schleswig-Holsteiner wünscht aufrichtig und
sehnlichst Frieden, aber theurer, als der Friede, ist
ihm sein Recht, und kostbarer, als ein mit großen
Opfern jedenfalls zu bezahlender Vertrag mit dem
Erbfeinde, sind ihm die edlen Güter deutscher Bil
dung, Sitte, Frömmigkeit und Wahrheit, und um
keinen Preis der Erde wirft er diese Kleinodien für
eine Ruhe hin, die, von dem dänischen Volk und
Cabinet erbettelt, nichts erbettelt, nichts besser, als
eine Kirchhofsruhe wäre. Der Schleswig-Holsteiner
hat dem Dänen im Geiste wahrhafter Huinanität zur
Zeit des Waffenstillstandes, wie des Kriegs wieder
holt die Hand geboten und Friede angetragen; der
Däne antwortet ihm: „ich will dir zeigen, daß ich
nie und nimmer mit dir zusammen unter Einem Zep
ter leben kann, zumal wenn unser gemeinsamer Herr
scher ein Romulus Augustulus ist, mit dem wir wie
mit einer Puppe spielen."
Em Blick in die schleswigschen Zustände genügt,
um diesen Beweis voll und klar zu erkennen Der
Geist der Tapferkeit, des Muths, der Beharrlichkeit
und zähen Kraft auch m einer ungerechten Sache ist
dem dänischen Volke tM geblieben; der Geist der
Wahrheit, der Humanität, des ritterlichen Seelen
adels ist bis auf die letzte Spur von ihm gewichen
wenn er anders jemals in ihm gewesen. Die Dänen
stecken zuversichtlich und verwegen die Lüge als Pa
nier an die Spitze ihrer Bayonnette, wie als Sim-
bol auf die Wappen ihrer Diplomaten. Der däni
sche General betrat das Land mit der dringenden
Bitte,, daß kein Beamter seinen Platz verlasse und
der Verheißung daß kein Bewohner weggeschleppt
werden solle Und dessenungeachtet hat man seine
ersten Schutte in dein kriegerisch betretenen Landes-
gebwte mit neuen Freveln dieser Art bezeichnet, hat
über 30 namhafte Männer nach Dänemark geschleppt
sie dort in Dicbslöchern unverhört schmachten und
an dem den dortigen Verhältnissen eigenthümlichen
Schmutze sich weiden lassen, hat sie theilweise mit
Daumschrauben vor ein Kriegsgericht grfübv "!N
muthvollet Bekenntnisse der Wahrheit willen zu mehr
monatlichem Kerker, oder ohne alle Gründe zu ein
samem Aufenthalte verurtheilt, hat sie auf vffener
Straße dem rohen Spotte des vornehmen und ge
ringen kopenhagener Pöbels vreisgegeben, oder nach
einer erpreßten Summe Geldes und unter Verbot
der rechtmäßigen Heimath nach Deutschland erpedirt-
man hat 50 gepreßte Schleswiger auf dem „Hekla"
festgehalten und mit einer Cheoalierie, die auch wohl
in den dänischen Annalen ihres Gleichen sucht 70
wehrlose Frauen und Kinder aus Schleswig und Hu
sum ihrer Heimath beraubt, und durch die entlegene
nach einem „Insurgenten"-Schauspiel schmachtende
hohe Residenz über das Meer zu den eben so nnftei-
willig abwesenden Ihrigen exportirt. Trotz jener Ver
heißung hat der zum alleinigen Machthaber bestellte
Ge,ammtstaatler Ehristians VIII., der auch eben so
willig gegen die Eiderdänen und Casinomänner den
gehör,amen und gefälligen Diener spielt, unter Fort«
fetzung der Methode, bei der ihm der edle preußische
Graf so gern behülflich war, um unter andern 25
Geistliche und 20 Lehrer zu beseitigen, in einem Vier
teljahre noch über 120 weltliche und 50 geistliche
Beamte nebst 13 Lehrern abgesetzt, und auf diesem
Wege das Recht im Lande vernichtet, die Verwaltung
und den Haushalt des Landes in Verwirrung und
Zerrüttung gebracht, endlich so gut wie allen Orga
nen des geistigen Lebens Schweigen auferlegt. Der
sog. Landesverwaltung standen lediglich nichtswürdige
seile Creature» zu Gebote, die jetzige Gewaltherrschaft
macht natürlich von ihnen einen noch ausgedehnteren
Gebrauch und hat außerdem ein Heer junger erşah-
rungsloler und übermüthiger Candidaten in das Land
geschickt, dessen Sprache sie fast eben so wenig kennen
wie ,eme Gesetze und Institutionen. Dennoch haben
sie von den geistlichen Stellen erst die Hälfte auf
diese Wesse mit dänilchen Predigern wieder versorgen
können; mit dieser Wiederbesetzung aber sind Die
Kirchen begreiflicherweise von Besuchern entleert wäh
rend in einem Viertelhundert anderer Kirchen das
dumpfe Schweigen vom Worte Gottes noch immer
fortdauert. In der deutschen Stadt Apenrade haben
sie einen Dänen als Prediger angestellt, der kein Wort
deutjch versteht, und die mit trefflichen Lehrern besetzt
gewesenen städtilchen Schulen mit andern Subjecten
versehen, die nun in dänischer Sprache täglich im
Dänischen, dagegen gelegentlich in der christlichen Re
ligion Nachmittags in der ersten Stunde nach Tisch
unterrichten; und doch hat der königl. Herr Com-
mijsair sich nicht gescheut, das Rescript vom 14. Mai
1840. welches in einer Zeit schon ausgebrochener
Machinationen der dänischen Propaganda das Deut-
ķ che umgekehrt in den dänischen Schulen zu lehren
ķ befahl, aufzuheben und die durch altehrwürdiqe Sta
tuten lyres Stifters Herzog Hans für deutsche Bil
dung und Leben gegründete haderstebener Gelchrtcn-
fchule in eine dänische zu verwandeln, an de/ nun
außer einem Renegaten Nationaldänen arbeiten, end
lich in einem Gebiete der öffentlichen Verwaltuna
dem Forstwesen, bis Flensburg herab das Dänische
zur Ge,chafts,prache zu erheben. Daß nach solch?»
Vorgängen die Einsetzung der untüchtigsten und elen-
desten Geistlichen nicht mehr zu verwundern ist, ver
steht sich von selber. Ein Prediger, dem Geist Bil
dung, christliches Leben und Festigkeit des Charakters
m dem Maaße fehlen, daß er wiederholt wegen Zän
kereien und saljcher Lehre verklagt und seines An
theils an der Verwaltung des Armenwesens beraubt
worden ist, wird in eine der schönsten, größten und
kirchlichsten Gemeinden Angelus, die beide Prediger
durch Gewalt verloren hat', geschickt, und muß sich
da, wo er kaum für seine Person ein Obdach und
für sein Wirken eine leere Kirche findet, von einer
bewegten Christm sagen lassen: „Die Dänen nehmen
ì"'î,^l,es, erst das Brod, nun auch „och das Wort.
Gottes. Als er die Gemeindevertreter mit hohlen
politischen Tlraden empfängt, verlassen ihn dieselben
sofort wieder, weil sie zu solchem Zweck nicht gekom
men seien. An die ehrwürdige Cathedrale des Lan
des sendet man einen Hanswurst, der bei hohem Ge
burtstage an königl. Tafel, schon etwas angetrunken,
zuerst aus den König und seine Nachkommen, dann
aus die Incorporation Schleswigs toastet aber als
dieser fade Versuch an der Festigkeit zweier chren-
werther Stadtrepräsentanten, die ohne anzustoßen
sitzen bleiben, total gescheitert ist, einen Verweis für
sein unbefugtes Beginnen erhält und darnach feinen
Rausch so gründlich ausschläft, daß nicht einmal die
in die Kirche rufenden Glocken ihn wecken können
sondern ein dänischer Officier ihn erst aus dem Bette
holen muß. Statt an dieser Stätte zu stehen und
seine Antrittspredigt vor zwei dänischen Lieutenants
zu halten, die aus Mitleid schnell noch eine Com
pagnie Soldaten herbeiholen, sollte er lieber wieder
als Krämer und Lotteriecollccteur an jenen Ort zurück
wandern, wo er eine blühende Schule so recht gründ
lich ruinirt und bis auf den letzten Scküler entleert
hat. Lieber mögen die heiligen Stätten eine Weile
teer stehen, statt so entweiht zu werden; die Steine
werden inzwischen reden.
Und neben diesem Alle» geht die dänische Lüge
auch durch die diplomatische Welt, und der sein Va
terland verrathende sog. Bundestagsgesandte wagt es
noch als die allerhöchste Absicht auszuposaunen, man
wolle Schleswig nicht incorporiren, während man ihm
thatsächlich die das Recht, die Gesetze' und Institu
tionen des Landes schützenden selbstständigen Gerichte
raubt, die Zollgränze zwischen Dänemark und Schics-
ctuffycbt, ((Utd) Dßun stub şich uctîûtltcŞ ©cfcirnini-
Eiderdänen einig,) ja mit einem Worte
mcht blos thatsächlich incorporirt, zu einem politischen
Körper mit Dänemark verschmilzt, sondern ihm auch
seine Sprache und seine hinter keinem Lande deut
scher Zunge zurückstehende Bildung in Kirchen und
Schulen raubt. Man will es nicht blos incorporiren
sondern zugleich, weil das das beste Mittel dazu ist
auch danisiren. '
Bei solchem Geiste der Unwahrheit, der Inhuma
nität, der rohesten Gewinn- und Rachsucht sollte sich
wohl Schleswig-Holstein auf Gnade und Ungnade
ergeben, sich fein Recht von einem Feind erbetteln
der keine Rechte kennt? Das thut Schleswig-Hol
stein nimmermehr: da zieht es vor, im edlen und
gerechten Kawpse für das, was ihm gehört, und was
zugleich enr Kleinod des ganzen, großen deutschen
Vaterlandes ist, nachdem es auch das Letzte aufge
opfert und daran gegeben, im ehrenvollen Loose un
terzugehen. Es weiß, wofür es kämpft, was es ver
langen darf und was es zu erwarten hat von einem
übermüthigen Sieger, in welchem der letzte Funke
der Humanität erloschen ist.
Oder sollte ihm die Ueberzeugung solcher Huma
nität dennoch beigebracht werden, wenn er aus alle
die Vorgänge hinblickt, die die Wege der dänischen
Waffen und des dänischen Regiments bezeichnen?
wen» die Todten keine Ruhe in der Erde mehr ha
ben, die Gräber der gefallenen Helden zerstört und
ihre Grabsteine aufgewühlt werden? wenn die ganze
männliche Bevölkerung eines von den Kriegsflammen
heimgesuchten Dorfes mit unschuldigen Greisen und
Kindern Wochenlang bei Wasser unö'Brot eingesperrt,
wenn die einsame Hütte eines Käthners aus dem
Heimzuge muthwilliger Soldaten mit Brandraketen
angezündet, wenn in einer bomvardirten Stadt, um
den Feind zu blenden, Häuser angesteckt und Nachher,
um alle Schuld auf den Gegner "zu wälzen, pomp
hafte Gaben für die „armen, unschuldigen" ' Bewoh
ner gesammelt werden, die lieber ihre Stadt und
alles Ihrige verlieren, als länger unter diesem schwe
ren Drucke bleiben wollen? wenn zur Bollstcecknna
des mit den collossalstm Erpressungen über adelige
Güter verhängten sequesters ein elender Wucherer
mltgejchlckc wird, der sich's ^fallen lassen muß, für
seine unverschämten Anerbietungen von dem uner-
chrockenen Besitzer aus der Thür geworfen zu werden?
wenn in abgelegenen Gegenden uniformirte Banden
die größtentheits die Brandmarken entlassener Zucht
häusler an der Stirne tragen, Leben und Eigenthum