Antwortschreiben der Statthalterschaft an den Gra
sen Thun, entspricht, wie Sie bereits mitgetheilt
hohen dieser Forderung; es lehnt die Anerkennung
der Autorität des Bundestages einfach ab — I»
deß werden sich noch Wenige so weit hinaufschwin-
ge» können wre die geflüchteten Nordschleswiqer,
die den Waffenstillstaiidsvorschlägen der Statthalter
schaft gegenüber sogar eine umfassende Agitation ver-
suchen, weil sie zu Viel concedirt glauben, wenn
Nicht Alles gefordert wird. Dieselben sollten die
ihnen täglich gebotene Gelegenheit, die öffentliche
Meinung über diesen Gegenstand hier in Holstein
kennen zu lernen, benutzen. Ich meine, Sie ver-
,,eher» zu können, daß jetzt unter Hundert vielleicht
nicht Zehn sein werden, die sich gegen die Abtretuna
des dänisch redenden Theils von Schleswig sträube,
we»» da« Uebrige gerettet wird. Dies weiß die
Statthalterschaft und darin wird sie sich durch et-
wanige Proteste nicht irre machen lassem
— Ueber die vor Kurzem von mehreren Blättern
gemeldete Landung der Dänen bei Heiligenhasen ge-
'en eie Wagr. ^ehm. Blätter" folgenden glaubwür
digen Bericht aus Oldenburg, vom 1. Nov - Die
Dänen sind wirklich bei Heiligenhafen - zwei bis
S ïrl? ar lr fandet, jedoch in höchst ftied-
licher Absicht. Ihre Sendung bezog sich nämlich auf
die Dienstfungen und Dienstmädchen aus Holstein
deren Dienstzeit mit dem gestrige» Tage auf Feh-
marn zu Ende ging und die zu treffende Ueberein-
kunft, solche von Fehmarn direct nach Holstein über
zusetzen, was denn auch heute am Sunde geschehen
ist. Die große Menge Dienstjungen welche das sel
bige übersetzende dänische Fahrzeug enthielt war
kaum an dev Brücke gelandet, als sie leider begann
die Dänen zu insultiren. - Auf Fehmarn ist die
Besatzm'g weder verstärkt noch anderes als gewöhn
liches Feldgeschütz dorthin gebracht worden. Es war
zwar für 3000 Mann Quartier bereits seit länge
rer Zeit bestellt worden. Die 18 Fahrzeuge, welche'
uw" m voriger Woche im Sunde sah, haben von
Fehmarn Fourage transportirt.
~ Auf die Zuschrift aus Bremen, welche die erste
stendung von 100,000 ş Bco. begleitete, hat die
lLtatthalterschaft folgenoe Erwiederung abgehen lassen -
An den Herrn Richter Dr. Ferdinand Do-
nand. rn Bremen. Die Statthalterschaft hat die
Ehre gehabt, die Zuschrift des Herrn Richters Dr.
Lonandt vom 5. d. M. zu empfangen. Sie spricht
dm Bürgern der alten Hansestadt Bremen ihren
wärmsten Dank aus für die patriotische Theilnahme,
mi. welcher dieselben den gerechten Kampf der Her
zogthümer Schleswig-Holstein unterstützen. Mit °Ah-
een Mitbürgern sind wir durchdrungen von dem
Verlangen nach einheitlicher krastverbürgender Ver
bindung des gesammten Vaterlandes. 'Die nächste
Zukunft Deutschlands ist von Duiikel ilmhüllt. Um
jo fester werden wir ausharren, die Rechte uüseres
Landes und in ihnen die Rechte Deutschlands zu
vertheidigen. Wir vertrauen darauf, daß ein treues
und ausharrendes Volk nimmer von der Gemein
schaft seiner Stammesgenossen losgerissen werden
kann. Rendsburg, den 6. November 1850 Die
Statthalterschaft der Herzogthümer Schleswig-Hol
stein. (gez.) Reventlou. (gez.) Beseler. (qez
Francke.
Aus dem Schlcswigfchcn Seit dem 22
August d. J. haben die Dänen folgende 'Requisitio
nen an Fourage rc. in Schwansen ausgeschrieben
welche, nach Gottorf zu liefern, allein schon genügen^
Um ein Bild des dort herrschenden Druckes abzu
geben. Den 22. August.- 2000 Pfd. gesalzenen
Speck, 000 Tonnen Hafer, 21,400 Pfd, Heu, 94 000
Pfd. Langstroh, 92,500 Pfd. Krummstroh; den 2 5.
August: 150 Wagen nach Gottorf; den 26. Au
gust: 4700 Pfd. Heu, 18,400 Pfd. Langstroh, 17,000
m. Krummstroh; den 28. Aug.: 78 Wagen nach
Gottorf; den 3 0. Aug.: 42,000 Pfd. Dachstroh
î000 Pfd, Üangstroh; den 4. Septbr.: 140,000
m Langstroh, 400 Tonne» Hafer, 48 Fade» Holz,
Ş0 Pfd. Speck; den 22. Septbr.: 100,000 Pfd.
Heu (oder anstatt besten pr. jooo Pfd. 22 mR 8 /J)
60,000 Pfd. Langstroh (pr. 1000 Pfd. 13 mĻ 8 /.1),
Ho,000 Pfd. Lagerstroh (pr. 1000 Pfd. 10 ê)-
den 2 5. Septbr.: mehrere Wagen nach Gottorf-
°en 28. Septbr.: 37,000 Pfd. Heu, 60,000 Pfd'
Üangstroh, 49,000 Pfd.Lagerstroh; den 14. Octbr -
H.000 Pfd. Heu, 112,000 Pfd. Langstroh! den 16
Bctbr.: 31 Wagen nach Gottodf; den 26. Octbr -
^>,200 Pfd. Heu, 135,000 Pfd. Fonragestroh. —
llußerdem viele kleine Lieferungen nach Cosel, Ko
pendorf und Eckernförde. Vom 22. Sept, an sollen
Ale Lieferungen bezahlt werden; bis jetzt ist jedoch
üchts bezahlt, und spricht dafür, daß dies nicht ge.
wehen wird, die Art und Weise, wie man mit den
Aquirirten Gegenständen umgeht, denn das Meiste
Zŗdirbt und kommt in den Dünger; und herrscht
abei überall die schamloseste Bestechung bei der
Mieserung.
„ Antwort
A Statthalterschaft auf die preußische Note vom
23. October.
ì, Das geehrte Schreiben Sr. Exellenz des königl
wußijchen Staatsministers für die auswärtigen An
liegenheiten, Herrn Generallieutenant v. Radowitz
f- Hit die Statthalterschaft aus den
Handen des Generalmajors von Hahn zu empfangen
bw Ehre gehabt und den Inhalt desselben der sorg
fältigsten Erwägung unterzogen. Sie beehrt sich Fol
gendes zu erwidern:
.3" der preußischen Denkschrift, welche den Frie-
isi 'miä™ 01 ÎS dE 2 Bull d. I. erläuternd begleitete,
uns ausdrücklich bemerkt, daß es schon derzeit die
..bsicht des k. dänischen Gouvernements war, mit
Eröffnung der landesherrlichen Absichten her
vorzutreten, welche ganz geeignet sein sollten, eine
friedliche Verständigung herbeizuführen. Daß diese
Absich unausgeführt geblieben, hat die Statthaltcr-
schast beklagt, weil sonst der erneute Waffenkampf
!îÌrfr'S"v el ] ^verdeii können. Je mehr die Statt-
Kl erschast dies gewünscht hätte, uni so crfreulicher
'st ihr die Mittheilung Ew. Erelleiu aeweken daü
nunmehr Vorschläge von Dänemark in der angege
benen Richtung nach Anleitung des Artikel l J des
Fadens ractats mit Bestimmtheit zu mvarten se.en
Mögen diese Vorschlage durch ein deutsches Bundes-
orgaii in Behandlung genommen oder in der Bah»
director Verständigung zwischen Dänemark iind den
Herzogthumern geleitet werde», die Statthalterschaft
wird sie freudig begrüßen und ihnen die eingehends e
Erwägung widmen Die Statthalterschaft fft jeder
zeit und vorzugsweise geneigt, durch diesseitiae Be
vollmächtigte mit Bevollmächtigten aus dem Köistg-
reiche Dänemark Uber die vorbehaltene definitive Fest
stellung der mehrfach von Deutschland anerkannten
m,d im Allgemeinen gewahrten Rechte, welche de»
Gegenstand des langen Streites bilden, auf den bei-
der eitigen Witereffen entsprechende Weise verhandeln
zu lassen, selbstverständlich unter Vorbehalt der Rati-
ffcatlon von Seiten Deutschlands, insofern Reckte der
deutschen Gesannntheit dabei j„' Betracht k?.nmem
Eîņ geeigneter Ort für solche Verhandlungen dürfte
die Stadt Hamburg sen,. Aber auch die Versiche
rung Ew. Exellenz, daß von Seiten eines Deutsch
land wahrhaft vertretenden Organs, jedes km Bunde
und fernen einzelnen Gliedern zustehende Recht hier
al>° das Recht Holsteins auf die' altbegrünkte Be"
bindung nist Schleswig IN gemeinsamer Selbstständig
keit dem Königreiche Dänemark gegenüber vollen
.ŞĢuh. nnd Wahrung flnde» werde, hat die Statt
halterschaft mit Vertrauen entgegengenommen und
sie darf als selbstverständlich betrachten, daß ihr, als
der zunächst betheiligten Bundesregicrnng dabei volle
Vertretung werde eingeräumt werden.
, .ft der f. preußischen Regierung ist die Statt
halterschaft ferner darin vollkommen einverstanden
r'j' Beginn und zur Forderung der bezüg-
lichen Verhandlungen ein Waffenstillstand angemessen
ist. Sie säumt deshalb nicht, hiermittelst die Er
klärung abzugeben, daß sic unter nachfolgenden Be-
duHunge" eine» Waffenstillstand abzuschließen be-
(Folgen die schon in Nr. 89 d. Bl. unter,Rends
burg mitgetheilten Bedingungen.)
Dann heißt es weiter:
. I" den vorstehenden Bedingungen ist die Statt-
oalterschaft an die Grenze dessen gegangen, was sie
dem Lande gegenüber verantworten zu können glaubt
Sie bezweifelt nicht, daß damit dem auf einen mög
lichst baldigen Abschluß gerichtete» Wunsche der kal
preußischen Regierung entsprochen sein wird '
Die Statthalterschaft theilt diesen Wunsch und
nimmt für die Errichtung desselben die Vermittlung
der königlichen Regierung gern t» Ansprnch
Was im Falle der Ablehnung des Waffenstill
standes weiter erfolgen wird, dem sieht die Statt-
ba-t-r,chast rnh'g entgegen. Rechtlich hat weder
der Abschluß noch die Ratification des die Rechte
lediglich wahrenden, die Streitpunkte aber nicht er
ledigenden Friedens vom 2. Juli, woran das Her-
wģl.hffl» Holstein nicht betheiligt gewesen ist, auf °das
Verhältniß und Maßnahmen der bis zum definitiven
Frieden eingesetzten Statthalterschaft irgend einen
Einfluß haben tonne». Die Statthalterschaft wird
stets ohne Sckeu nach gewissenhaftem Ermessen han-
dcln. und hofft von dem deutschen Bunde ein Glei
ches. Unter Bezugnahme auf die in der obenerwähn-
7 preußischen Denkschrift entwickelte Auffassung der
Verhaltnisse, erneuert die Statthalterschaft gern die
aufrichtige Versicherung ihres Vertrauens auf die
gerechte Gesinnung Ew. Exellenz gegen die Sache
der Herzogthümer. welche allezeit ihren Blick den
allgemeinen deutschen Interessen zugewandt, und
di?mm ï VC Vï f e àâsselfälle deutscher Einwirkung
die schwersten Opfer gebracht haben, und fortan brin
gen, um mit einander und mit Deutschland i„ der
hergebrachten Verbindung zu verharre»!
Kiel, den 28. Oct. 1850
Die Statthalterschaft der Herzogthümer Schleswig-
Holstein.
(gez.) Reventlow. Beseler.
(t. .. /gez.) Francke.
«r. Exellenz dem kgl. preußischen Staatsminister rc
v. Radvwiü.
Begründ, nt« des Waffenstillstandvor-
şchļnns
, 1- Ohne Zweifel wäre es, um das Interesse
Dänemarks », einer beschleunigte» Erledigung des
«Streites möglichst zu steigern, erwünscht gewesen,
daß diese wahrend des vorigen Waffenstillstandes, als
weder dänische noch schleSwig-holsteinische Truppe»
das Ştreitobiect, das Herzogthum Schleswig besetzt
K ' t è bewirkt werden können. Nachdem dies
ncht geschehen beschrankt sich jetzt die Statthaltcr-
Ichast, den Umstanden nach, darauf, zu verlausen
unter den naher angegebenen Modalitäten das
ub/'che Schleswig von dänischen Truppen geräumt
« S 4.1 ^ damit diesseits ein Aufgeben de? Rechte
Nordschleswigs auf die Verbindung mit Südschles-
w,g und Holste», nicht beabsichtigt wird, bedarf kaum
n ." Statthalterschaft hat zu einem
solchen Aufgeben weder die Befugniß noch den Wil-
len; sie folgt nur vorläufig dem Zwange der Um-
Itande. Andrerseits aber kann sie von der Forderuna
einer jofortlgen Räumung Südschleswigs von däni-
lchen Truppen um so weniger abstehen, als die auf
Incorporation und Danisirung hinstrebende Schre-
ckensherrschaft, welche dort gegenwärtig unter den
dänischen Ba,vnetten geübt wird. eine zu empörende
he'ischen nict,t baldigste Abstellung dringend zu er-
Daß die angelschen Kirchspiele im Norden der
Demarcativnslinie von der dänischen Besetzung aus
genommen werden, dafür enthalten die durch eine
Deputation dieser Kirchspiele seiner Zeit in Berlin
gemachten Vorstellungen und das, was sich daran
knüpfte, ausreichende Begründung. Der Flecken
Hoher steht mit Stadt Tondern rc. in zu naher Be-
ziehung, um durch eine Demarcationslinie von der
selbe» abgeschieden werde» zu dürfen. Eine Selbst-
folge ist cs. daß das südliche Schleswig, soweit es
von de» dänischen Truppen nicht' besetzt bleibt, der
gemeinsamen Jnterimsverwaltung mit Holstein unter
liegen muß, da nur diese, wie den Rechten und In
teressen des Landes, so dem einstimmigen Wunsche
der Bewohner entspricht, ein Anderes daher ohne
militärische Gewalt gar nicht durchführbar wäre.
»0 2, 3, 4, 5. Die hier angeführten Bedin
gungen, die dänischen Kriegsschiffe, die Gefangenen,
die stattgehabte Zwaiigsaushebung zum Kriegsdienste'
sowie den Schiffahrtsverkehr betreffend, entsprechen
dem Wesen eines mit dem Zwecke definitiver Rege
lung abzuschließenden Waffenstillstandes durchaus ^
Ad 6. Was die Dauer des Waffenstillstandes
anlangt, so ist es einleuchtend, daß die bevorstehende
Winterzeit für Dänemark in mehrfacher Hinsicht un
günstig ist. Es entbehrt während derselben des Ge
brauches seiner Flotte, ferner aller Vortheile, welche
uns die Festung Rendsburg mit ihren Schutzwerken
gewahrt, und be, starkem Froste zugleich die'bishe
rige Deckung durch ausgedehnte Wasserstrecken. Nn-
erwarteten Angriffen stets ausgesetzt, müssen die dä-
M)e>> Truppen stärker angestrengt werden, und den
schädliche» EittfOissen der rauhen Wittern,ia sich er-
? 0 "ü r *r j \ n . Folge deren schon die Armee jeüt be
trächtlich leidet. Dazu kommen die für Dänemark
überaus große» Nachtheile einer gehemmten Länder-
comniiinicatlo» während des Winters, wodurch es
zeitweilig von fast jedem Verkehr mit der übri'-
gen Welt ausgeschlossen ist. Diese Rücksichten
haben Dänemark in den übrigen vorigen Jah
ren jedesmal zum Abschluß eines Waffenstillstan
des für die Winterzeit bestimmt. Die Statthalter
schaft aber muß für den erneuten Abschluß eines sol
chen einen Zeitraum ausbedingen, der die- Vortheile
und Nachtheile auf beiden Seiten ausgleicht.
In dem Schreiben des k. preuß. Ministerii ist
eines rein militärische» Waffenstillstandes erwähnt-
das oben Ausgeführte stellt indeß die Gründe her
aus, wenn auch andere, als rein militärische Be
stimmungen hier rein Platz greisen müssen Der
fetzige Zustand in Südschleswig ist der Art, daß die
theils noch daselbst sich aushaltenden, theils in über
aus großer Zahl von dort geflüchteten Einwohner
der Verzweiflung Preis gegeben, die übrige deutsch-
gestnnte Bevölkerung der Herzogthümer vom Ge
fühle der Entrüstung erfüllt werden würde, wenn in
dem Streben, Wandel zu schaffen, eine Stocknna
auch nur ouf eine nicht zu lange Zeit zugelassen
wurde, lind fo lange es noch iinentschieden ist, ob,
und wie ein deutsches Bundes-Organ zur weiteren
Behandlung der schleswig-holsteinischen Sache gebil
det werden, oder ob Dänemark zur definitiven Un
terhandlung mit den Herzogthümern sich herbeilassen
wird, kann nicht einmal ein ganz kurzer Anfang für
kti Anfang, geschweige denn fstr die Erledigung
der betreffenden Verhandlang in Aussicht gestellt wer
den. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben ge
lehrt, daß wenige Wochen dem Ziele kaum merklich
näher zu führen vermöge». Die aufgestellten Be
dingungen enthalten Nichts, was nicht dem erwünsch
ten Ziele der Herstellung wahrhafter Autorität des
Landesherrn i» den Herzogthümern förderlich wäre
während der jetzige Zustand, namentlich im südlichen
Schleswig dieselbe von Tage zu Tage mehr erschwert.
Der Wunsch der Herzogthümer ist auf bald thun-
lichste Herstellung eines die Rechte des Landes sichern
den Friedenszuftandes gerichtet. Diese würde aber
durch Abschluß eines rein militärischen Waffenstill
standes nicht gefördert, fonder» in weitere Ferne ge
rückt werde». Die Erfahrung der früheren Jahre
giebt der begründeten Besorgniß Raum, daß die dä-
nifchc Regierung, sobald sie durch Abschluß eines
rein militärischen Waffenstillstandes der 'Verlegenheit
eines Winterfeldzuges enthoben worden, den schlicß-
lichen Friedcnsabschluß verzögern, und im nächsten
Frühjahr den Krieg vielinehr wieder erneuern werbe^