Full text: Newspaper volume (1850)

alle hohe Festtage; daraus können Sie entnehmen, 
welche Zustände dadurch herbeigeführt sind und wie 
dies zu'fortwährenden Conflicten führt. Das heute 
ausgegebene Wochenblatt für den Verwaltungsbezirk 
Fulda enthält eine im Namen des deutschen Bundes 
erlassene Verordnung, wonach der Bezirk in Kriegs 
zustand erklärt wird; zugleich wird der Belagerungs 
zustand angedroht, wenn Widersetzlichkeiten stattfinden 
sollten. Eine weitere Bekanntmachung des Bezirks- 
directors zeigt an, daß auf Anordnung des Civil- 
commissairs des- deutschen Bundes die Verbreitung 
der zu Kassel erscheinenden Zeitungen „Neue Hessi 
sche Zeitung" und „Hornisse" untersagt sei. 
—, den 15. Növ. Seit einigen Tagen befindet 
sich ein englischer Diplomat/ ein Attache der briti 
schen Gesandschasi in Stuttgart, der den berühmten 
Namen Wellesley trägt, im Hauptquartier der Bun 
destruppen. 
Cassel, den 15. Rovbr. Als wir heute Mor 
gen die telegraphische Depesche aus Wien lasen, 
„Graf Lehndorf habe annehmbare Forderungen über- 
bracht", beschlich uns ein schmerzhaftes Grauen vor 
den preußischen Wünschen, die Oesterreich annehm 
bar gefunden habe; als wir am Schluffe von Wien 
aus die preußische „Mäßigung" und „Gerechtigkeit" 
loben hörten, rieselte uns eine eiskalte Ahnung durch 
die Glieder. Die Friedensbotschaft, welche uns heute 
Abend der Leitartikel der „Reform gebracht hat, preßt 
uns das Herz zusammen. 
Daß Ihr Männer, die das Volk in Preußen in 
der eisernen Stunde der Noth und der Schande zur 
lauten Verkündung seines Willens an den Thron 
des Königs schickt, die Mahnung aus Euren Manda 
ten herausläset, daß sie allein in dem Waffengeklirr 
von Euch 500,000 preußischen Wehrmännern erklänge: 
Curheffen! Schleswig-Holstein! 
Der Bundestag kommt über Curheffen, das zur 
Union gehört; Hassenpflug kehrt als Minister zurück 
über das Volk, von welchem ihn der Rechtsspruch 
geschieden hat! Die Bayern rücken ein als Execu 
tion des deutschen Landftiedensbruches, nachdem Preu 
ßen mit einem Heere eingerückt ist, nachdem sein 
We«i mündlich und schriftlich eingesetzt, ja, nachdenr 
sein Heer verfaustpfandet war gegen diese Zukunft 
seiner Brüder nach dem Blute und nach dem Zug 
des Herzens. 
Ja, Curheffen ist preisgegeben, nachdem die ganze 
Wehrkraft Preußens zusammentrat: o des Hohnes! 
das ministerielle Organ sagt sogar: weil sie zusam 
mentrat; der Preis soll ja erreicht sein! 
Wer kann es fassen und begreifen, daß in ei 
nem Kampfe des Rechtes gegen den Rechtsbrnch und 
Rechtshohn, der Stärke gegen die Schwäche, der 
Eintracht gegen die Zwietracht, des Netchtbums Le 
gen die Armuth, der Gegenwart gegen die Vergan 
genheit, der Ehre gegen die Schande, der Begeiste 
rung gegen das Zagen — daß in diesem Kampfe 
Preußens mit Deutschlands gegen Oesterreich mit Has 
senpflug und von der Pfordten von dem Ministerium 
Manteuffel ern solcher Friede abgeschlossen ward; 
noch jetzt, nach der Besetzung Curheffens durch ein 
preußisches Heer mit seiner Ehre; noch jetzt, nachdem 
ganz Preußen für die Rettung seiner Ehre und ge 
gen Deutschlands Knechtung electrisirt ist; noch jetzt, 
wenige Tage vor dem 21. November. 
Begreift ihr es.nicht? Dieser Friede „ist des 
Schweißes des Edlen werth" — des Edlen von 
Manteuffel! 
Preußen hat errungen und selbst noch zu guter 
Letzt mit vielen Millionen Thalern bezahlt: das Recht 
aus die Etappenstraßen in Curheffen — das ihm 
Niemand, nicht einmal Hassenpflug und der Bundes 
club streitig gemacht hat, zu keiner Zeit —, die freien 
Conserenzen — die kein Staat braucht, der mit dem 
verwesten Bundestag und seinen Schildknappen nichts 
zu schaffen haben will —- und das Recht der Uni- 
rung — das es zu allen Zeiten besessen hat. Da 
für hat es mehr hingegeben als — daß wir Curhes- 
sen dem Mannes- und Ehrgefühl eines preußischen 
Patrioten mit der Rechnung noch höhnen und schmer 
zen möchten, wir mißhandelten, verrathenen Curheffen. 
Ja, wir Curheffen sind nicht bloß preisgege- 
fcett— —. Oder wie soll man es nennen, wenn 
uns ein großer Staat, der kräftigste für Krieg und 
Frieden in Deutschland zuruft: Harre aus in Dei 
nem rechtlichen Kampfe, Du gesetzgehorsames, treues 
Volk; wir werden nimmermehr dulden, daß der todte 
Bundestag sein Leichentuch durch Soldaten über Dich 
werfen ließe! Wie soll man es nennen, wenn er bei 
dem ersten Herannahen des wirklichen Sturmes das 
Blut der gewaffncten Landessöhne zum Pfande ein 
setzt, daß er gemeinsam mit uns die Stunde der Ge 
fahr in Frieden und Krieg bestehen werde — und 
wenn er dann diesen Frieden abschließt, der uns 
wehrlos, in den Augen unseres Feindes mit doppel 
tem und dreifachem Unrecht beschwert, überliefert dem 
gierigen Rachedurst und dein brutalen Gewaltstreich 
der Rohheit? 
Wohlan, mag hereinbrechen, was da kommen 
möge: auch wenn Hassenpflug zurückgekommen ist 
und Rechberg als Gast erschienen ist, wenn der Bayer 
die Habe aufzehrt und die Gewalt die Caffen auf 
bricht — auch dann wird kein hessischer Bauer tau 
schen mit einem preußischeil Minister. 
Eine Drachensaat wird ausgestreut in diesen Ta 
gen: wenn sie ausgegangen, werden „brechen die 
Knie dcr Ehrelosen." " (H. N.) 
—, Ferner läßt sich die „Const. Corr." aus Kas 
sel belichten: Rührend ist die Anhänglichkeit, die un 
sern braven Truppen in Kurhessen bewiesen wird. 
Als das vor wenigen Tagen hier eingetroffene und 
nach Spandau abgerückte 2. Bataillon des Garde- 
Reserve-Jnfanterie-Regiments in Marburg ankam, 
zog ihm die Bürgerschaft mit Fackeln entgegen und 
die ganze Stadt war erleuchtet. Von keinem Preu 
ßen nahm man Quartiergeld, bewirthete aber Alle 
auf's Beste und erklärte, baß man sie gern ein Jahr 
lang so verpflegen, ja daß man Alles opfern wollte, 
wenn man preußisch werden könnte. Als bas Ba 
taillon allarmirt und ein Angriff erwartet wurde, 
versahen sich die Bürger mit Munition unb luden 
ihre Gewehre, um für die Preußen zu kämpfen. 
Caşşel, den 18ten Nov Heute wurde hier mit 
der stärksten Bestimmtheit versichert: es sei durch eine 
Depesche an den hiesigen Stadtcommandanten die 
Nachricht gelangt, baß der Waffenstillstand zwischen 
den Bundestruppen und den Preußen, die vor und 
in Hersfeld lagern, aus geschehene Kündigung abge 
laufen sei. 
»Hannover, den 14. Nov. Der „O.-P.-A.-Z." 
wird "geschrieben: „Herr geheimer Regierungsrath 
v. Hammerstein ist von Frankfurt noch nicht zurück 
kehrt. Bon manchen Seiten wird bezweifelt, daß er 
schließlich als sogenannter Bundescivilcommissair nach 
Schleswig-Holstein gehen werde. Man behauptet, 
daß er, wie Hr. v. Döring ablehnen werde". 
Der Stand der Sammlungen für Schleswig- 
Holstein war nach der „Z. f. N." gestern 20721 Thlr. 
20 gGr. 6 Pf. 
— Der „Const. Ztg." wird geschrieben: „Die 
„Bundesversammlung" hat nach Einsicht des Ant 
wortschreibens der Statthalterschaft den Plan aufge 
geben, Herrn von Hammerstein vor der Execution 
noch einmal nach Holstein zu senden: sie „hält es 
unter ihrer Würde", mit der Statthalterschaft noch 
zu verhandeln. — Herr v. Hammerstein, der jetzt 
nach Hannover geeilt ist, wird mit den Oesterreichern 
in Holstein einrücken. Also, wiewohl Hannover den 
Durchmarsch gestattet, hoffentlich niemals, wenn näm 
lich die braunschweigische Regierung ihre Pflicht gegen 
Deutschland kennt. 
Münzen, vom 16. Novbr. Da nun die For 
mation der ganzen Armee angeordnet -.st, so wird 
Se. kgl. Höh. der Prinz Karl von Bayern das Ober 
kommando als Feldmarschall über dieselbe über 
nehmen. 
Gothcr, vom 16. November. Koburg und 
Hildburghausen werden in den nächsten Tagen durch 
Preußen besetzt; dieselben werden heute schon in 
Sälenstngen erwartet, wo gestern kür zwei Reaimen- 
ter Quartier angesagt' Even ist. Alle Borraiye 
von Schießwaffen sind aus Suhl nach Erfurt ge 
schafft, sogar die noch in Arbeit gewesenen Ftinten- 
läufe; auch soil die Fabrik aus Sömmerda nach 
Magdeburg oder Spandau verlegt werden. In Er 
furt sollen 15,000 Mann garnisoniren. Die Trup 
penmärsche haben seit acht Tagen aufgehört, dage 
gen kommen große Transporte an Kommisbrot 
hier durch. 
Hamburg, vom 19. Novbr. Unterm 15. d. 
M. hat der Senat folgende Verfügung getroffen: 
Conch,sum et Commissum dem Wohlweisen älte 
sten Polizeiherrn, die Vorsteher der verschiedenen 
Vereine und Comities für Schleswig-Holstein vor 
fordern zu lassen und sie darauf aufmerksam zu ma 
chen, daß der Hamburgische Staat dem Friedensver 
trage mit Dänemark beigetreten sei und nunmehr 
die Auswechselung der Ratification abseiten der deut 
schen Staaten stattgehabt habe, daß es bei dieser 
Sachlage nicht ferner gestattet werden könne, daß 
Sammlungen und Aufforderungen zur Betheiligung 
bei der freiwilligen Anleihe behufs Fortsetzung des 
Kriegs vorgenommen und angezeigt würden, daß es 
ihnen dagegen unbenommen bleibe, für die Unter 
stützung "der Verwundeten und Nothleidenden in 
Schleswig-Holstein thätig aufzutreten. 
Hamburg, 17. Novbr. Ende der Woche ist 
hier "für Rechnung der preußischen Regierung e-.ne 
Million Pfund Blei angekauft worden; desgleichen 
wurden Silberbarren un Belaufe von einer Million 
(ob Mark Banco oder Haler? wissen wir noch nicht 
genau) abseiten eines bekannten hiesigen Banquier 
hauses nach Berlin expedirt. (W. Z.) 
LiihecL. den 19. Rov Admiral Brommy von 
Bremerhaven tst hier angelangt, wahrscheinlich nur 
über die nächste Bestimmung der Fregatte „Eckern- 
sörde" einen Entscheid zu fassen oder den vielleicht 
schon gefaßten auszufübren. Mißlich erscheint es 
in mehr als einer Beziehung, wenn man das Schiff 
in dieser späten Jahreszeit noch durch den Sund 
oder die Belte führen wollte. Dagegen wird es sich 
bei dem jetzigen hohen Wasserstand und bei einiger 
Leichterung — es führt nur 35 Kanonen augenblick 
lich — ohne Schwierigkeit in ben travemünder Ha 
fen bringen lassen. Ein Heraufbringen des Schiffs 
Trave aufwärts, ist dagegen eben so unnöthig als 
unmöglich. ■ 
—, den 19. Novbr. Die von Kopenhagen aus 
hier angelangten schleswig-holsteinischen Verwundeten 
sind bereits gestern nach Kiel abgereist. Sie haben 
hier die sreundlichste Ausnahme, durchaus unentgeld 
liche Bewilthung und Pflege gesunden und im Thea 
ter wo sie am Sonntag Abend erschienen und auf 
einem eigends für sie 'reservirten Theil des ersten 
Ranges Platz fanden, die Theilnahme und Begeiste 
rung des Publicums in einem so hohen Grade er 
regt/ daß das Orchester genöthigt wurde, das schles 
wig-holsteinische Nationallied wiederholt zu spielen, 
worauf beim zweiten Male das gesammte Publicum 
einstimmte. Beim Abgang von hier wurre Jedem 
von ihnen noch einiges Reisegeld zugestellt und selbst 
die Miethkutscher stritten sich um die Ehre, dieselben 
unentgeldlich bis zur nächsten Station zu fahren. 
Uebrigens versicherten Mehrere von ihnen, daß . sie 
über die Behandlung in der dänischen Kriegsgefan 
genschaft durchaus keine Klage zu führen hätten, ein 
Zeugniß, welches Erwähnung verdient, da man öfter,— 
manchmal wohl übertrieben, — Berichte im entge 
gengesetzten Sinne liest. (In der Behandlung bet 
Gefangenen Seitens der Dänen scheint zwischen Ge 
sunden und Kranken unterschieden zu werden). 
Schleswig - Holstein. 
Lunden, den 15. Nov. In verschiedenen Blät 
tern ist über die im Herzogthum Schleswig abzu 
haltende Militärsession berichtet worden; ich glaube, 
daß diese Mittheilungen noch vervollständigt werden 
können. Daß die 22-, 23-, 24jährigen Altersklassen 
ausgehoben werden, weiß man; aber auch 2ljährige 
werden, wenn die bestimmte Zahl ans den gedachten 
Altersklassen nicht ausreicht, gezogen. Ebenso wer 
den die, zu den Verstärkungsbatatllonen übergeschrie 
benen Reserven, bis zum 37. Jahre incl., wenn sie 
auf dem Lande sind, beordert, sich sofort auf Füh- 
nen einzufinden. Unter Anderen sind in dem kleinen 
Städtchen Garding, mehrere auf dem Lande geborne 
Einwohner, worunter der Kaufmann Peters und der 
Uhrmacher Jepsen, 35—36 Jahr alt und beide Fa 
milienväter, angesagt, sich bereit zu halten, um nach 
Fühnen abzugehen, und mehrere in diesem Alter 
stehende Leute' haben bereits die desfälligen Befehle 
erhalten. 
Die fortistcatorischen Arbeiten bei Friedrichstadt, 
Tönning und auf den Chausseen und Nebenwegen 
nach Husum, so wie von Mildstedt auf Husum wer 
den von den Dänen eifrig fortgesetzt, und wenn man 
dieffeits durch einige Kanonenschüsse und Bomben 
würfe sie auch in ihren Werken zu stören sucht, so 
nützt das, wie es scheint, nicht eben viel, da sie die 
Arbeiten des Nachts vollenden. Die Eiderküste, von 
Tönning aus Friedrichstadt, suchen die Dänen auf 
alle und jede Weise zu sichern, theils dürch Jnfan- 
terieschanzen, theils durch Artillerņwerke, und wenn 
sie die Geschützstände bis jetzt auch nicht armirt haben, 
so ist dieses doch, da alles in der Nähe der Chausseen 
uegi, wen» vrw Vevuesnrn relcyr vescyafft. 
FrLedrichsènbè. Aus dem „Ditm. und Ei 
dersted. Boten vom 13ten theilt der „Alt. M." mit, 
daß am 5ten dieses Friedrichstadt in Gefahr gewe 
sen ist von den Finthen der Eider überschwemmt zu 
werden. Der Druck des Wassers hat besonders die 
Westerschleuse getroffen, an welcher sich keine anderen 
als die sogen. Noththüren befanden, welche aber nicht 
die ganze Höhe des inneren Schleusenraumes schlie 
ßen. " Daher bahnten sich die Wogen über dieselben 
einen Weg, durchbrachen die Erddecke, welche über 
der Schleuse liegt und stürzten über das Eiland in 
den einen der Burggräben, welche die Stadt umge 
ben. Man hatte bereits neue Außenthüren für die 
Schleusen verfertigt, als diese bei der Beschießung 
der Stadt zerstört wurden, wobei ebenfalls die alten 
völlig unbrauchbar geworden waren. — Der Land 
schaft Eidelstedt ist es auferlegt worden, für die dä 
nische Armee Cavalleriepferde zu stellen. Am 25sten 
d. soll eine Licitation über 19 Stück auf 1 Jahr 
zu stellen abgehalten werden. — Aus Eiderstedt wird 
geschrieben, daß die Rappsaatstoppeln wegen des häu 
figen . Regens noch nicht einmal alle haben Angebracht 
werden können und alle Bohnenstoppeln noch unbe 
stellt liegen. „Wenn auch mitunter so langes tro 
ckenes Wetter war, daß gepflügt werden könnte, so 
fehlten Pferde und Leute, die in Kriegsfuhren und 
mit Fourage und anderen Lieferungen abwesend wa 
ren. — Mit dem Handel des Fettviehes stehts nur 
schlecht, und die Fütterung für den Winter wird 
noch stets geschmälert, so daß es auch schlimm aus 
sehen wird, wenn, wie es scheint, mehr Vieh als ge 
wöhnlich soll aufgestellt werden. 
Nach der „Flensb. Ztg" waren beim dortigen 
Comittee am töten für Die uothleidenden Friedrich- 
städter im Ganzen 24,463 Mt. 10 ßi. ^eingegangen, 
darunter 5062 Mt. 8 ßl. von der dänischen Armee. 
Dem „Alt. Merkur" wird geschrieben: Kiel, 
vom 27. Novbr. Aus zuverlässiger Quelle erfahren 
wir, daß Se. Majestät der König Jvon Dänemark?) 
bei seiner letzten Anwesenheit in Flensburg die Ab 
sicht gehabt hat, die Mitglieder der Statthalterschaft 
schriftlich zu einer Zusammenkunft mit ihm aufzufor 
dern. Der König hat dabei geäußert, er wünsche 
ernstlich den Frieden und wolle jetzt, da er von sei 
nem Ministerium frei sei, jenen Schritt thun, den 
auch der Erbprinz Ferdinand angelegentlich befürwor 
tet hat. Die Absichten des Königs und des Erb 
prinzen sind aber an deut entschiedenst Widerspruch 
^ des Herrn v. Tillisch gescheitert.
	        
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