Full text: Newspaper volume (1850)

Auf dem rechten Elbufer sollen, Me man hört, 30,000 
Mann zusammengezogen werden, über welche der König 
persönlich den Befehl übernehmen würde. Das Schloß 
Gradch soll für den Empfang des Monarchen schon 
m Stand gesetzt sein. Die Truppenmärsche nach 
Thüringen und Hessen haben noch keine Unterbrechung 
erlitten. Die Güterzüge auf der Eisenbahn sind des 
halb fast ganz eingestellt, wenigstens haftet die Di 
rection, nicht mehr für die richtige Ablieferungszeit. 
Cassel, den 27. Nov. Die Stärke der preu- 
ßischen Truppen schwillt mehr und mehr an. Täg 
lich treffen Verstärkungen ein. Die Schanzen bei 
Hersseld sind zum Theil vollendet, zum Theil werden 
neue in Angriff genommen. Alles deutet auf den 
Wiederausbruch der Feindseligkeiten hin. Gestern 
und vorgestern sind in Marburg 3000 Mann Preu 
ßen eingerückt, welche in der Stadt und Umgegend 
einquartiert wurden. Das Weimarische Contingent, 
3000 Mann, hat Marschbefehl erhalten und sich zu- 
nächst nach Erfurt begeben. Bei Wetzlar wird von 
Neuem ein Observationscorps von 25,000 Mann und 
eine Munitionscolonne von über 2000 Pferden zu 
sammengezogen. 
Berlin, den 29. Nov. Der'Friede scheint ge 
sichert. Die Natur der Olmützer Uebereinkunft be 
steht nach zuverlässigen Angaben in der Herstellung 
einer Centralregierung aus drei Bevollmächtigten, 
welche Oesterreich, Preußen und Westdeutschland 
repräsentiren, der Bevollmächtigte von Westdeutschland 
. wird von Hannover ernannt. Jn Olmütz wird wahr 
scheinlich nur noch festgestellt, welche Staaten West 
deutschlands durch Hannover repräsentirt werden sol 
len, und welche Staaten Norddeutschlands durch Preu 
ßen. Von Mediatistrung ist vorläufig nicht die Rede, 
dürste aber bereits Gegenstand geheimer Clauseln 
sein. Barern, welches eine deutsche Großmacht zu 
werden hoffte, käme dadurch unter die „Schirmvoq- 
tei" Oesterreichs, bas von jeher ein Auge auf Bai 
ern hatte. 
Nachdem solcherweise die eigentliche deutsche Frage 
gelöst ist, fielen die scheinbar brennenden Fragen 
Curhefsen und die Herzogthümer von selbst bei 
Serie. 
Die schleswig-holsteinische Frage wird einstweilen 
geordnet, indem Holstein unter einer besonderen Re 
gierung im Namen des Königs-Herzogs bleibt. 
Schleswig soll nicht incorporirt, sondern von einer 
neuen Laudesverwaltung regiert werden, bestehend 
aus einem dänischen und einem Bundescommissär. 
,,, dürfte dies Arrangement noch nicht als 
lelbstbeschloffen anzufehen sein. Nur soviel ist sicher, 
daß Oesterreich, nachdem die deutsche Frage gelöst 
ist, weder Mühe noch Kosten aufwenden wird, um 
diese Angelegenheit, die ihm ferner liegt, zu Ende 
zu führen. Wahrscheinlich glaubt man, daß ein Be 
fehl der neuen Ccntralregierrmg hinreichend sein werde, 
in den Herzogthümcrn Ordnung zu machen, beson 
ders wenn dort mit den leitenden Personen eine 
Verständigung zu erzielen wäre. (Fr. P.) 
— Die „D. R." berichtet ans Wien, vom Boten 
Nov., daß Frankreich sich erboten habe, 10,000 Mann 
zur Pacification Schleswigs zu stellen. 
— den 30. Nov. Wir hören, daß die Reise 
des russischen Gesandten v. Meyendorff nach Olmütz 
nur wegen einer einzigen Frage geschehe, welcher sich 
Rußland vorzugsweije annehmen zu müssen glaubt, 
nämlich der fchleswig- holsteinischen Angelegenheit. 
Bekanntlich hat Manteuffel schon vor zehn Tagen 
eine Note an das österreichische Cabinet gerichtet, in 
welcher erklärt worden, daß man die Weigerung 
Braunschweigs, Bundes - Executionstruppen nach 
Schleswig-Holstein zu senden, mit aller Kraft unter 
stützen werde. Diese Note hat ebenso dem Fürsten 
Schwarzenberg, wie dem Baron v. Meyendorff auf 
das Entschiedenste mißfallen. 
Schleswig-Holstein» 
Wesfelduren den 26. Nov. Gestern Nach 
mittag um 4 Uhr kamen unstre Jäger hier mit den 
aus Glückstadt entsprungenen 3 dänischen Gefange 
nen an. Sie waren bei einem Fischer in der Nähe 
Büfums eingekehrt, und hatten diesen bewegen wol 
len, sie mittelst seines kleinen Bootes nach dem jen 
seitigen Ufer überzusetzen. Unter dem Borgeben, sich 
einen größeren Kahn in Büsum verschaffen zu müs 
sen, entfernt sich der Schiffer, bringt aber statt des 
Kahnes die Jäger mit, die sich denn auch sofort mit 
ihnen zu Wagen auf hier und heute Morgen weiter 
nach Lunden begaben. Die Dänen trugen Paletots 
über ihrer Uniform. 
Schleswig, den 22. Nov. Der Correspondent 
der „Dannev." meldet, daß die englischen wollenen 
Decken in so reichlicher Anzahl angekommen seien, 
daß jeder Soldat Eine habe erhalten können; außer 
dem habe jeder Soldat einen Lagersack bekommen, 
wozu zwei Liespfund Stroh requirirt werden könne. 
Wach dieser Berechnung würde die dänische Armee 
mithin 40,000 Combattanten, ohne Ofsiciere und 
Aerzte, zählen.s Die „Daily News" theilen mit, daß 
der dänische Gesandte in London der englischen Re 
gierung den Dank seines Hofes für die Gefälligkeit 
ausgesprochen habe. 
Der seit Jahren gelähmte, bekanntlich dänisch ge- 
sinnte frühere Secretarr der schleswig-holsteinischen 
Regierung, Canzleirath Deckmann Hieselbst, ist kürz 
lich gestorben. 3 
Schleswig-Holstein, den 27. Nov. Die 
neuesten Nachrichten aus dem Sckleswigschen lauten 
theilweile sehr erhebend, theilweise aber sehr düster. 
Die dortige Gewalt greift immer weiter, um die 
letzte Kraft des Landes so bald als möglich zu bre 
chen. Deshalb werden jetzt schon alle Halbheiten, 
welche die Occupation in ihren Aemtern ließ, z. B. 
Schrader in Schleswig, durch Dänen und entschieden 
dänisch gesinnte Beamte ersetzt. Der neue Bürger 
meister Feddersen in Schleswig, ans Rendsburg ge 
bürtig, hat entschiede» dänische Ansichten; der neue 
Polizeimeister Leerbeck ist bekannt genug, um ihn 
nicht näher zu bezeichnen. In Tondern droht der 
sogenannte Amtmann Graf Reventlow-Sandberg mit 
seinem Gehülfen, dem Baron v. Eggers, sofort mit 
Belagerungszustand Der Stadt, sobald der Magistrat 
sich nicht fügen will. Der Typhus ist leider in 
mehrere Privatwohmmgen eingedrungen. Das Pa 
lais des Prinzen Friedrich und das Schloß Gottorff 
sind zu Kasernen umgeschaffen, da auf den Friedrichs 
berg in der Stadt Schleswig noch 5000 Mann hin 
gelegt sind. Dagegen sind in Hadersleben viele 
Häuser ausersehen worden, in denen Lazarethe ein 
gerichtet werden sollen. Uebrigens halten die Dä 
ncn ihre Positionen noch nicht gesichert; 1800 Wa 
gen stehen für einen Rückzug bereit. Das Gehöft 
Falkenberg bei Schleswig war so stark belegt und 
benutzt, daß für das Vieh, als es auf den Stall 
gebracht werden mußte, kein Unterkommen zu finden 
war. Im Anfange November haben die dänischen 
Husaren ihre Pelzröcke umgelegt, so daß fie jetzt ein 
anderes Ansehen haben. Bekanntlich bildet bei dem 
Einmarsch dieser Truppentheil die Spitze der däni 
schen Armee, sowie er bei einer Retirade die Nach 
hut ist. Dänische Comödienzettel werden in Schles 
wig gedruckt. Die geschraubte Aufforderung zur Bei 
hülfe für die Friedrichstädter, welche der const. Probst 
Martens dort erlassen hat, ist kaum einer Mitthei 
lung werth. Unterdessen steht die Hoffnung im Schles- 
wigschen von der Stadt Schleswig bis Hadersleben 
fest, bald von der Dänenmacht befreit zu werden. 
Eine Voraussage, durch zwei andere Gesichte und 
Verkündigungen bestätigt, glaubt das Volk, nament 
lich durch ganz Angeln. (H. N.) 
Aus dem Kirchspiel Hamberge, vom 27. 
November. Pastor Thieß ist fort! so erscholl es ge 
stern in hiesiger Gegend von Mund zu Munde, und 
in der That ist dem auch so. Am 25. d. Mts. hat 
der gedachte, wegen seines Däuenthums hier in so 
Übeln Geruch stehende Pastor Thieß seine Pfarre zu 
Hamveilgc heimlich W<!v(aļļcn unk—sich nmfy fVlfcig«w 
Tages nach Kopenhagen eingeschifft; er soll schon 
seit mehreren Tagen im Besitz einer dänichen Bestal 
lung gewesen sein, nach welcher er Prediger in Tolk 
im Herzogthum Schleswig wird. 
So sehr sich nun auch die Gemeinde darüber 
freut, enblid) von diesem dänischen Patrioten befreit 
zu sein, so betrübt ist doch andern Theils eine große 
Anzahl der hiesigen Landleute, indem diese dem er 
wähnten Thieß erst vor wenigen Tagen die Pränu- 
merationssumme, für die von ihm gepachteten, nicht 
unbeträchtlichen Dienstländereien, ausbezablte, welche 
er natürlich mit nach Kopenhagen genommen hat. 
In einem hinterlassenen Briefe des Thieß hat dieser 
zwar die dämnächstige Erstattung dieser Gelder in 
Aussicht gestellt, allein dies dürfte eine sehr relative 
Vertröstung sein. 
Seit wenigen Wochen ist mit Thieß der 3te Be 
amte aus dem Anlte Reinfeld nach Kopenhagen 
gewandert. 
Hamberge bei Lübeck, den 28. Nov. Wie 
man jetzt erfährt, soll der davon gegangene Pastor 
Thieß das ihm von Tillisch übertragene Pastorat in 
Boren in Angeln antreten. Ob Herr Pastor Thieß, 
wie Die allgemeine Meinung ist, durch sein Fortge 
hen sich der Untersuchung wegen Betheiligung an der 
über Lübeck unterhaltenen Verbindung mit dem Feinde 
zu entziehen sucht, oder ob die fette Pfründe und 
seine dänischen Sympathien ihn dorthin ziehen, ist 
wohl nicht mit Gewißheit zu sagen. Nur das fin 
det in diesem Schritte seine Bestätigung, daß Herr 
Pastor Thieß mit dem Landesfeinde' in Verbindung 
gestanden haben muß. 
Herr Pastor Thieß wurde im Jahre 1848 von 
der provisorischen Regierung von seiner Pfarre in 
Tolk in Angeln wegen stark hervorgetretener däni 
scher Gesinnung entfernt, unter der gemeinsamen 
Regierung aber wieder in Hamberge angestellt. Die 
Antwort des damaligem Departementschef des Cul 
tus aus eine desfallsige Interpellation erregte Aufse 
hen und wird noch erinnerlich sein. 
Am Sonntage den 24. d. M. hat die feierliche 
Aufrichtung der von dem Könige von Dänemark ge 
schenkten Erinnerungssteine auf den Gräbern däni 
Icher Soldaten auf dem Kirchhofe in Flensburg statt 
gefunden. Die „Flensb. Ztg." verspricht die aus 
ehrliche Beschreibung dieser Feier in ihrer nächsten 
Nummer. ^ (F. P.) 
Aus dem Giderstedtifcheu Ueber die 
Folgen der Stürme vom 5/6ten und 8/9ten d. Mts. 
liest man im „Ditm. u. E. B.": „Die Neberschwem- 
mungen der Treene haben den höchsten Grad erreicht 
und sind, den schaden abgerechnet, welchen sie den 
Ländereien zufügen, für die Bewohner, die auf den 
mitten im Waffer liegenden Marschhöfen wohnen 
um so gefährlicher, als alle Böte von der Treene wea in 
Verwahrsam gebracht worden sind. Man hofft, daß, 
wenn die Schien,en wieder hergestellt sein werden durch 
dieselben nach gewohnter Weise zur Ebbezeit das 
Treenewaffer abgelassen wird." — In Betreff des 
wichtigsten Exportgegeiistandes der Landschaft wird 
daselbst geklagt: „Das Vieh muß jetzt früher als ge 
wöhnlich aufgestallt werden, denn der Boden ist vom 
vielen Regen sehr durchweicht und das Gras ver 
schwunden, dazu ist auch nicht so viel, wie sonst zur 
Winterfütterung vorhanden; viel Heu und Stroh ist 
>chon fan die dänische Armee, geliefert; dazu kommt 
noch, daß mehr Vieh gestallt werden muß, weil der 
Absatz so langsam geht und mit den noch stets ab 
gehenden Dampf,chiffen schwerlich alles Fettvleh wird 
versandt werden können." 
Rendsburg, den 3. Dec. In der am Mon 
tag stattgefundenen Wahl eines Stadtverordneten 
für Neuwerk, wurde der von: Rendsburg-Neuwerker 
Bürgerverein als Candidal aufgestellte Tischlermeister 
Schmidt mit 39 gegen 31 Stimmen gewählt. 
— Gestern Abend gegen 7 Uhr bemerkte man 
nordöstlich von der Stadt, in der Richtung links von 
Wlttensee ein ziemlich starkes Feuer. Dasselbe soll in 
dem Dorfe Bistensee gewesen sein, wo, durch Fahr- 
lässigkeit 3 Gebäude niedergebrannt sind. 
Summarische Beitrage. 
I Ich las in diesen Tagen einen alten Spruch, den 
die Schleswigholstàr sich gemacht hatten, als sie 
in einem Treffen bei Jmmervad gegen die Dänen 
in jenem bedeutenden Kriege gegen den König Erich 
siegreich gewesen waren, derselbe hieß: 
.Bei Jmmervad, kam der Dän in des Teufels Bad." 
Ich wurde durch denselben mit einer Hoffnung 
sür unsere Sache erfüllt, von der doch gewiß Nie 
mand sagen will, daß sie in diesem Augenblicke glän 
zend stehe, daß ich meinte, es könnte gar bald dse 
Zeit z-u einem zweiten derartigen Bade gekommen 
sein. Freilich wurde, als ich mich näher umsah und 
mich fragte, was mich denn zu einer solchen Hoff 
nung berechtigen könnte, diese Hoffnung durch die 
Oede und Leere unserer gegenwärtigen Lage und be 
sonders durch die Betrachtung der Zerrissenheit Deutsch 
lands, bedeutend heruntergestimmi. Besonders fing 
ich an zu verzweifeln, ob dadurch, daß wir unsern 
Kamps zu einem national deutschen in mancher Be- 
zi-hung gemacht hatten, derselbe zu einem ersprieß 
licheren Resultate dürste geführt werden können als 
wenn wir, wie bisher unsere Kämvfe fast alle dieses 
Charakters entbehrt hatten, männiglick als Schles 
wig-Holsteiner mit den Dänen es aufzunehmen such 
ten. Zum guten Glücke nahm meine Logik, ehe sie 
sich in diesen Wald der Verirrung verlief, diesen um 
gekehrten Weg. und ich betrachtete, daß sich die Zei 
ten inzwischen seit dem 15ten Jahrhundert bedeutend 
verändert hätten, daß unsere Sache nie eine so 
Deutsche gewesen wäre, als wie sie in unsern dies- 
jährigen Kämpfen ist, und daß sie vielinehr den Dä 
nen gegenüber im Verlaufe der ganzen Geschichte 
unseres Volkes eine innere gewesen wäre, an der 
die Lebensfragen Deutschlands nie. auch nur in ähn 
licher Weise gehangen hätten. Unmöglich aber könnte 
unsere Sache an Werth verlieren, wenn wir dieselbe 
zur Deutschen machten; obgleich stch in diesem Augen 
blick über die unsägliche Verwirrung des deutschen 
Reiches und aller seiner Verhältnisse, über die ge 
spaltene und heillose Politik desselben kein Wort des 
Trostes sagen ließe. Vielinehr — und das ist eben 
dasjenige, was ich durch meine No. 1 aufklären 
möchte — wäre unsere Hoffnung eine stärkere, wenn 
wir uns an Deutschland anlehnen könnten mit ihr, 
wenn wir aus dem Bewußtsein, daß sich allmählich 
Schleswigholstein zu dem Gefühle seines Deutsch 
thums herausbildete, gerade in diesem Momente, wo 
die deutsche Geschichte ihre trübste Periode hat, die 
Bürgschaft ziehen, daß ein derartig entwickeltes 
Deutschland, in unserm Norden entsprossen aus eige 
nem Schooße, den Anfang bilden könnte, der die 
andern Theile desselben Vaterlandes allmählich die 
sem nachziehe, so daß wir nicht allein das Verdienst 
für unsern Kampf beanspruchen können, er set ein 
Streit für unser Recht, sondern auch das, er sei 
ein Streit sür ein junges Deutschland. Das 
wird hier nicht zum ersten Male ausgesprochen; es 
wäre auch Schande. Das fühlt Jeder, der sich un 
serer Sache mit Hand oder Herz anschließt von selbst; 
er bringt es mit sich, da wir als Deutsche fechten 
und fallen. 
Betrachten wir von diesem Gesichtspunkte unsere 
gegenwärtige Lage, so ist ein es Glück für uns, daß 
wir mit Hülfe unseres Rechtes auch unsern Ruhm, 
nämlich ein deutsches Reich und Land, gewin 
nen und erstreben können. Jede andere Erhebung, 
die bis jetzt in Deutschland stattgefunden hat. ver 
mochte das eben aus der entgegengesetzten Bedingung 
nicht. Aber wir können auf die'weitesten Sympa- 
thieew rechnen, die wir zum Theil schon erfahren 
haben, zum Theil, wenn nicht die Diplomatie gehin 
dert hätte, noch mehr hätten erfahren können. Wenn
	        
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