Full text: Newspaper volume (1850)

1850, zu emittirenden schleswig-holsteinischen Cafsen- 
scheine zum Gesammtbelaufe von 1,250,000 Mrk. 
Schl.-Holst. Cour., mit der Summe von 640,775 Mk. 
Courant in Caffenscheinen, welche auf 1 Rthl. nach 
dem 14 Thalerfuß oder 40 hl. Courant lauten und 
mit den Laufnummern Fol II. Nr. 46,991 bis Nr 
98,500, Fol. J. Nr. 1 bis 98,000, Fol. K. Nr. i 
bis Nr. 98,700, Fol. L. Nr. 1 bis Nr. 7,300 
(256,310 St.) versehen find, emirtirt worden. 
Aus Holstein Es hat sehr erfreut, aus 
einem Schreiben des Herzogs von Braunschweig an 
die Statthalterschaft vom 23. d. M. die unverän 
derte Gesinnung dieses edlen Fürsten für die Sache 
der Herzogthümer zu ersehen Dasselbe lautet: 
An die Hochlöbliche Statthalterschaft derHerzog- 
thümer Schleswig-Holstein zu Kiel. 
Für das Mir mit dem gefälligen Schreiben vom 
19ten d. M. übersandte Symbol, welches als Erin 
nerungszeichen den Gedanken des Rechts vergegenwär 
tigen soll, danke Ich auf das Verbindlichste. Mit 
lebhaftem Interesse verfolge Ich unausgesetzt die 
Lage der Herzogthümer und erregt es Mein 'beson 
deres Bedauern, daß die Ereignisse der Gegenwart 
die endliche Erfüllung gerechter Wünsche der Herzog 
thümer noch immer verzögern. 
Mit aufrichtiger Hochachtung und Wohlgeneigt 
heit verbleibe Ich 
Der Hochlöblichen Statthalterschaft ergebenster 
Wilhelm, Herzog von Braunschweig, 
Braunschweig, den 25sten Nov. 1850." 
Die „Fr. Pr." enthält aus Schleswig folgende 
Mittheilungen: Wenn die Krankenliste in den Laza 
rethen der Dänen ihnen noch immer ins Gedächtniß 
rufen muß, wie sehr ihre Armee geschwächt ist: so 
giebt die Zahl ihrer Verwundeten noch immer Zeug 
niß davon, wie stark sie in den einzelnen Kämpfen 
gelitten haben; noch gegenwärtig befinden sich von 
der Schlacht bei Jdstedt her weit über 2000 ver 
wundete Dänen in ihren Lazarethen. Und diese 
werden doch schwerlich den Leichtverwundeten beizu 
zählen sein. 
Was die Größe der einzelnen Bataillone und 
Corps in der dänischen Armee betrifft, so beträgt die 
nominelle Stärke der einzelnen Bataillone" nur 
ohngefähr 900 Mann, mit Ausnahme dreier leichter 
Bataillone, welche, eben wie 4 Jägercorps, jedes 
nominell 1000Mann zahlen, während die nomi 
nelle Stärke der Reserve-Jägercorps nicht die Zahl 
von 800 übersteigt. Bei diesen Angaben ist aber 
der Verlust von Verwundeten und der Abgang an 
Kranken nicht in Abzug gebracht. 
Die dänische Kavallerie isi nicht so stark, -Us die 
Zahl ihrer Regimenter erwarten ließe. Die Dra 
goner-Regimenter zählen im Durchschnitt jedes höch 
stens 500 Mann, das Husaren-Regiment' nur 400 
Mann. 
Was von dem vielen Festungsgeschütz, welches die 
Dänen im Herzogthum Schleswig stehen haben soll 
ten, erzählt wird, ist eitel Fabel. Nicht, wie wohl 
erzählt ist, haben sie mehrere hunderte Kanonen von 
diesem Kaliber bei sich, sondern nur einige wenige, 
und mit Einschluß der 24-Pfünder schwerlich über 
26 Stück. Die Feldartillerie — außer den24-Pfün- 
dern — wird keine 100 Kanonen zählen. 
Wie zusammengeschmolzen ihre Armee sein muß, 
davon kann man sich einen Begriff machen, wenn 
man hört, daß dieselbe, mit Einschluß der bis zu 
Anfang des vorigen Monats ihr zugekommenen Ver 
stärkungen und mit Einschluß der in den Lazarethen 
befindlichen Verwundeten nicht die Stärke von 40,000 
Mann erreichte. Auch die Trainknechte sind da mit 
eingerechnet. Dazu würde sich eine solche Stärke 
auch nur ergeben nach eigenen Angaben der Dänen, 
welche sicher nicht ihre eigene Zahl zu gering an 
schlagen. Indeß sind in der angegebenen Zahl nicht 
mitbegriffen die Depot-Compagnien in einzelnen 
Städten des Nordens; allein die dazu gehörigen 
Leute sind noch nicht gehörig eingeübt, um im Felde 
verwandt werden zu können. 
Die Zahl der Verwundeten und Kranken in den 
dänischen Lazarethen möchte vielleicht 13,000 über 
steigen, jedenfalls aber nicht viel weniger betragen. 
Der Zuzug, welcher der dänischen Armee bis zu 
Anfang November zugekommen, war sehr gering. 
Der Abgang an Kranken, welche nach dem Norden 
transportirt wurden, verschlang die Zahl derselben, 
und wohl mehr dazu. Erst gegen die Mitte des 
vorigen Monats und seitdem ist den Dänen eine nicht 
unbedeutende Verstärkung, vielleicht von mehreren 
tausend Mann, zugekommen. 
Wenige Ofsiciere sieht man bei den eintreffenden 
Verstärkungen; bei den Linien-Jnfanteristen, wenig 
stens theilweise, gar keinen. An Officieren scheinen 
die Dänen überhaupt Mangel zu haben. Jedenfalls 
ist es eine in der Gegend, wo die Dänen.ihre Haupt 
stärke stehen haben, bekannte Thatsache, daß, als man 
eines Tages im Herbst, von Norden der dänischen 
Armee 30—40 junge Ofsiciere zusandte, ungefähr 
die Hälfte derselben, als noch zu knabenhaft, von 
der Mannschaft, welche ste führen sollten, oder von 
den Bataillonen und Corps, denen sie zugeordnet 
werden sollten, zurückgewiefen wurde. 
Altona, vom 3. Dec. Nach Hamburg gelangte 
Briefe von gewöhnlich gut unterrichteten' Personen 
in Kopenhagen versichern, Se. königl. dänische Maje 
stät fei auch der jüngst AUerhöchstderselben an die 
linke Hand angetrauten Baronesse Danner, früheren 
Jungfer Rasmussen, bereits wieder überdrüßig ge 
worden und habe sie mit einem lebenslänglichen Jabr- 
gehalt von 12,000 Rbthlr. verabschiedet. Wenn man 
in unserem Lande auch nicht Gefahr liefe, wegen 
eines Tadels des so häufigen und schnellen Wechsels 
in den Neigungen Dr. königl. dänischen Majestät' in 
eine Untersuchung wegen Majestätsbeleidigung gezo 
gen zu werden und demgemäß in eine harte Strafe 
zu verfallen, so würden wir an und für sich einen 
solchen Wechsel sehr königlich finden. Für Schles 
wig-Holstein möchte aber die obenerwähnte Begeben 
heit, wenn sie sich bestätigen sollte, von besonderem 
Interesse sein, nicht, weil es zu den 12,000 Rbthlrn. 
Jahrgehalt wenigstens vorläufig keinen Beitrag zu 
steuern hat, sondern weil durch die Entfernung der 
Gräfin Danner ein Hinderniß mehr zu einer direc- 
ten Verständigung der Herzogthümer mit ibrem Lan 
desherr» auf einer Basis des Rechts und der Billig 
keit aus dem Wege geräumt würde. Bekanntlich ist 
jene Dame eine enragirte Dänin, und war das wil 
lige Werkzeug der Danomanen im Ministerium und 
am Hofe, so daß sie besonders durch den bedeutenden 
Einfluß, den sie bis jetzt auf den König ausgeübt 
hat, die Erfüllung seines in neuester Zeit vielleicht 
aufrichtig gehegten Wunsches einer friedlichen Ver 
ständigung mit den Herzogthümer» paralyfirt haben 
, (F. P.) 
Rendsburg, den 6. Dec. Gestern Vormittags 
hatten zwischen Lottorf und Brekendorf unsere Vor 
posten wieder ein kleines Recontre mit dem Feinde, 
welches mehrere Stunden andauerte und mit dem ge 
wöhnlichen Resultate, dem Zurückgehen der Dänen, 
endete. In Folge dieses Scharmützels wurde ein 
gefangener Däne eingebracht, der am Bein schwer 
verwundet und leider amputirt werden mußte. 
□ Das schleSwig-holsieinişche Heer 
Wer den Zustand unseres Heeres vor unserer Erhe 
bung gesehen, wer wahrgenommen hat, welche Nach- 
läsfigkeit sich die dänische Verwaltung in unserm 
schleswig-holsteinischemMilitärwesen vor einem halben 
Decenium noch zu Schulden kommen ließ, wer be 
merkte, wie wenig für die Hauptveste unseres Landes 
gethan ward: der mag sich im März 1848 nicht ge 
wundert haben, als er unsere wenigen Bataillone und 
kurz darauf, als schon die preußische Regimentsmusik 
sie, hinausbegleiten konnte, unsere in der Eile einbe- 
vufene Äņntzmiliz ln ein<!m s» utth 
wenig versprechenden Zustande aus- und nach Bau 
und Flensburg hinaufziehen sah. Wenn es scheint, 
als ob die Verwahrlosung der Militärpflicht und des 
Militärwesens von den Dänen dazumal planmäßig 
und systematisch betrieben worden sei, wen» sie ab 
sichtlich Alles unterlassen hätten, wodurch der Geist 
unseres Volkes nie belebterer, geweckterer, kriegerischer 
hätte werden können: so ist uns ein solches Ver 
fahren, das wohl Spartanern ihren Heloten gegen 
über zu beobachten entschuldigt werden könnte, jetzt 
durchaus nicht mehr räthselhaft. Wir erkennen viel 
mehr jetzt hierin, wie in so Vielem, über das erst 
die Folgezeit hat richten können, einen Faden jenes 
Netzes, das die Regierungszeit der letzten Oldenburger 
gesponnen hatte, um uns es über den Kopf zu wer 
fen, wenn wir den ersten Versuch machen wollten, 
seine Schlingen zu zerreißen. Es ist eine ganz ähn 
lich hinterlistige und arge Politik gewesen, als einst 
jene, welche der König Philipp von Macedonien 
Griechenland und besonders den Athenern gegenüber 
verfolgte. Es ist die schlaue, langangelegte und 
schlangenartig sich windende Politik, die die Grund 
vesten eines Volkslebens untergraben will und uner 
müdlich ist, wo es gilt, Mißtrauen, Schwäche und 
Hülflosigkeit bei den Gegnern M erwecken. Natürlich 
ist es, wenn wir die Nachwehen dieser uns feind 
lichen Richtung des dänischen Kabinettes schmerzlich 
empfanden; — natürlich ist es, daß wir im Anfange 
die Unterliegenden waren, weil wir ja eigentlich schon 
darniederlagen, ehe wir uns dem offenen Feinde ent 
gegenwerfen konnten. Natürlich ist der Rückzug von 
Bau, natürlich sind, insoweit sie die schleswig-hol 
steinische Armee selbst betrifft, die Kriegsjahre 1844, 
1849^u. 1850. Denn laßt uns es gerne gestehen: — 
wir Schleswig-Holsteiner waren zu treu und zu treu 
herzig, um je einer Schlauheit von Feinden folgen 
zu können, welche so heimlich und so verderblich zu 
gleich war. Es widerstrebt der deutschen Natur in 
uns ein solches Benehme», und wir sind zu einfach 
und zu einfältig, um an derartigen Trug auch nur 
glauben zu mögen. Aber immerhin wollen wir in 
dieser Hinsicht fromm, schlicht, biderb einem argen, 
verwundenen, unehrlichen Feinde gerne entgegenstehen. 
Wenn es freilich Sache einer sehr gründlichen 
unweitläustigen Untersuchung sein muß, genau zu be 
stimmen, welche Griffe und Windungen die dänische 
Politik den Herzogthümer» gegenüber überhaupt und 
im Allgemeinen angewandt hat: so ist ja auch hier 
von einem Erweis derselben gar nicht die Rede. 
Denn eine Politik verfolgen, die schon seit Jahrhun 
derten aus die Dchwächung der Herzogthümer, wie 
in jeder andern Hinsicht, so besonders in militärischer 
Beziehung hingearbeitet hatte, ist nur an der Hand 
von Urkunden und genauern Forschungen möglich. 
Genug, sie war da und daß sie dagewesen, erfuhren 
wir im Jahre 1848, als die letzte Scheidewand nie 
dergerissen werden sollte, die uns als selbstständigen 
Staat hinstellen konnte. Wie kümmerlich die weni 
gen Soldaten in Stand und zu activem Dienst fast 
nicht fähig und vorbereitet, wie betrübend alle Zu 
rüstungen mid Hülfsmittel waren, wie durchaus nichts 
gut war, als der Geist und die Mannschaft an sich: 
das wird derjenige nicht läugnen, welcher unter an 
dern, wie ich, die einberufenen und schnell in die 
schwarzroth gefärbten dänischen Leibröcke gesteckten 
Landfoldaten aus Rendsburg hinausmarschiren sah, 
der die Kanonen sah, welche ihre Lavetten niederzu 
brechen drohten, der die Waffen aller Art heillos 
und den ganzen Zustand der Festung Rendsburg sah. 
Noch immer, nachdem bereits zwei Jahre und meh 
rere Monate seitdem verflossen sind," steht mir vor 
allem Aehnlichen, was ich damals sah und hörte, 
jenes Bild vor Augen, in dem ein neu und in der 
Eile gebildetes Bataillon in der seltsamsten Unord 
nung sich zeigte. Dre Leute waren wahre Sanscu 
lotten dein Aeußeren nach und sie defilirten nicht, 
sondern schwärmten an mir vorbei. Einige hatten 
ihre privat-eigenthümlichen Unaussprechlichen an, der 
eine hatte eine Mütze, der andere einen Hut, der 
dritte einen alten Zschako aus und nur ein Gewehr 
und jenen übel berüchtigten schwarzrothen Leibrvck 
hatten Alle über. Wer nicht wußte, was bei uns 
in Schleswig-Holstein in jener bedeutungsvollen Epoche 
unserer Geschichte vorgefallen war, wer nicht mit den 
Leuten, welche Soldaten vorstellen sollten, persönlich 
sprach und ihren herrlichen Willen, ihren flammenden 
Muth näher kennen lernte, — der hätte glauben 
können, es zöge seinen Blicken ein Maskenzug vor 
über und es sollte der Auszug nur ein Spaß sein, 
den der Volkshumor in seiner nnschuldigen Derbheit 
etwa zur Feier des Osterfestes sich erlaubte. Ofsi 
ciere fah man so spärlich in den Reihen versteckt, daß 
die Bewegung der Gemeinen in der gesammten 
Mannschaft, eine willkührliche schien. — 
Man hätte über diesen Auszug unter allen an- 
dern Umständen als diejenigen waren, welche da 
zumal leider mit drückender Wahrheit vor uns stan 
den, .lachen müssen, während wir dahingegen in der 
That nur weinen konnten, daß die schändlichste Hin 
terlist der Feinde unser Heerwesen zu eurer solchen 
Carricatur entstellt hatte. Gottlob, daß unser Rache 
gefühl desto glühender wurde, je mehr wir uns hin- 
tergangeu und betrogen sahen; gottlob, daß eben 
diese List der Gegner in diesem Falle doch gar zu 
fein gesponnen war und zu nichts Anderem, als zu 
einem Junker Wnie, um feie Gluty, die schon IN de» 
Herzen der Schleswig-Holsteiner brannte, zu schüren 
und anzufachen; gottlob, daß wir nur gründlicher an 
dieser Misere einsahen, woran es uns zunächst und 
am bedeutendsten mangelte. Es wurde die Schlau 
heit der Feinde der Graben, in den sie selbst stürzen 
und in dem sie verderben sollten; es bestätigte sich 
jenes iiimis est omiiino lion. Die Hauptlehre jedoch, 
welche wir aus alle diesen betrübenden und traurigeil 
Thatsachen, zu denen noch der unglückliche Tag vvr 
Bau und die Verfprengung unseres Heeres kamen, 
zogen und entnahmen, war die, daß wir beherzigten, 
es mußte nufere Militäreinrichtung verbessert und 
gründlich umgeschaffen werden. Der allernächste Ge 
sichtspunkt, der bei dieser vorzunehmenden drinalichen 
und durchaus nothwendigen Organisation vorherr 
schen mußte, war natürlich der einer allgemeinen 
Wehrpflicht über alle Stände gewisser Altersklassen. 
Es war jener Gesichtspunkt, von dem wir ja wissen 
daß er ln Preußen am meisten zur Wirklichkeit' ge 
kommen lft; es ist der Gesichtspunkt, auf den zunächst 
zwar die Lage unferer Sache und die Nothwendigkeit 
der Selbstvertheidigung hinleiteten, auf den aber 
dann auch die Entwickelung ruiseres Zeitgeistes, die 
Aufklärung und die fortgeschriltene Humanität der 
Gegenwart mit Nothwendigkeit hinführten. Wir 
wollen hier über diese Frage nicht abschweifen, wir 
wollen hier keine Lobrede aus die allgemeine Wehrpflicht 
halten, Dielelbe auch nicht in Vergleich stellen weder 
mit dem Söldnerwejen der Condottieris und Arma- 
gavis der früheren Jahrhunderte, nock mit Dem 
System angeworbener Heere, noch endlich mit 
dem Proscriptionssystemc, durch welches Napoleon 
den Grund legte zu der allgemeinen Wehrpflichtigkeit, 
welche später hervortrat; — wir wollen- hier viel- 
nrehr einfach aus die Fortschritte und zu berechnen 
den Resultate derselben in unserm eigenen Lande 
Schleswig-Holstein unser Augenmerk richte», sowie 
durch die Beobachtung der Wahrheit, daß näm 
lich unser Heerwesen sich glänzend und fast beispiellos 
schön aus einem Wüste von Altmodischem und völli 
gem Ruin jeder nothwendig vorauszusetzenden Bedin 
gung für ein einigermaßen ordentliches Militär em 
porgearbeitet hat, wir wollen, wie gesagt, durch die 
Beobachtung dieser Wahrheit unseren Ninth aufrich 
ten, unsere Hoffnung stählen und zu der festen Ueber 
zeugung gelangen, daß unser Land am Ende in d'em 
Kampfe gegen die Dänen Sieger sein werde und 
müsse. Bedenken wir, in wie kurzer Zeit alle erfor 
derlichen Berathungen, gesetzlichen Erlasse über diesen 
so höchst wichtigen Gegenstand geschlossen, dann die 
nöthigen Geldmittel ausgebracht, darauf die Sessionen 
gehalten, die Einberufungen geschehen waren, in wie 
kurzer Frist das Exerciz gelernt und eingeübt war 
und alle Waffengattungen wohlversorgt und wohl-
	        
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