Die RkichsvrrsichkrrmgsKnstatt für Nnyeftelttr
im Jahre 1928.
Am 31. Dezember 1929 liefen 98 621 (am 31. Dez.
1928 72 751) Ruhegelder mit 15 858 (10 245) Kinder-
zuschüssen. 55 038 (46 459) Witwen- und Witwerrenten
und 34 238 (30 613) Waisenrenten. Insgesamt waren
im Berichtsjahre 96 542 (65 067) Leistungsanträge zu
bca r beiten.
Der Gesamtaufwand für die Rentcnleiftungc», Ab
findungen und Beitragserstattungen betrug im Jahre
1929 145,3 Millionen (105 Millionen) RAT Die starke
Steigerung ist hauptsächlich zurückzuführen aus das Ge
setz vom 7. März 1929. das die Wartezeit verkürzte
und bis zum Ablauf des Jahres 1933 die Möglichkeit
Huf,. Ruhegeld auch solchen Versicherten zu gewähren,
die das 60. Lebensjahr vollendet haben und feit min
destens einem Jahre arbeitslos sind.
Die Zahl der AntrüKe von Versicherten auf Heil
verfahren stieg auf 117 131 (106 788). Hiervon ent
fallen auf ständige Heilverfahren 71919 (65 396), auf
Ģcht ständig« Heilverfahren (Zahnersatz usw.) 45 312
(41392). Es wurden 45 221 (38 716) ständige Heil
verfahren durchgeführt. Tie durchschnittliche Dauer
der Kuren betrug in den Lungenheilstätten 102 (96)
Tage, in den Sanatorien 30 (81) Tage und in den
Bädern 28 (29) Tage. Dee Zahl der Anträge auf Ge
währung van Zuschüssen zu Heilverfahren für tuber
kulöse, tuberkulosgefährdete und rachitische Kinder van
Versicherten und für Waisenrentner betrug 7366 (6082).
Zuschüsse wurden in 5104 (3894) Fällen bewilligt. Für
die Gesundheitsfürsorge wurden insgesamt 23,4 Mil
lionen RM. (18,9 Millionen RM.) aufgewendet.
Die Eesamtbeitragseinnahme belief sich auf rund
372 Millionen RM. (317 Millionen RM.). Die Bei
träge betragen etwa 5 vom Hundert des durchschnitt
lichen Monatsverdienstes gegen 7 vom Hundert in der
Vorkriegszeit. Die Zahl der Versicherten wird für das
Jahr 1929 auf 3,4 Millionen geschützt.
Die Vermögensverwaltung strebte an, die verfüg
baren Mittel sicher und ju volkswirtschaftlich und sozial
nützlichen Zwecken anzulegen und sie möglichst gleich
mäßig den Kreisen und Wirtschaftszweigen wieder zu
zuführen, aus denen sie kamen. Ganz besonders wurde
der Wohnungsbau gefördert. An Mitteln hierfür wur
den rund 154 Millionen RM. (100 Millionen RM.)
langfristig zur Verfügung gestellt. An versicherte An
gestellte wurden 1721 hypothekarische Darlehen für
neuerstellte Eigenheime mit 11 023 845-RM, ausgezahlt.
Die persönlichen Verwattungskosten beliefen sich
auf rund 7,7 Millionen RM (7,5 Millionen RM.). die
sachlichen auf rund 4,3 Millionen RM. (3,8 Millionen
RM.) Der Gesamtaufwand an Verwaltungskosten
einschließlich der Kosten des Beitrags- und Ilcbcrwa-
chungsverfahrens, der an die Rcichspost zu zahlenden
Vergütung für den Markenverkauf und der Kosten der
gesamten Rechtsprechung sowie aller Abschreibungen
auf das Dienste-ebäudss und Inventar betrug 3,2 (3,5)
vom Hundert der reinen Beitragseinnahme,
Der ammkmnsche Msnhsndel:
9556 UUimM. ZsllA.
Botschafter Sackett über die Entwicklung
der amerikanischen Wirtschaft.
Berlin, 15. Mürz/ Bei einem Festmahl, das die
amerikanische Handelskammer dem amerikanischen
Botschafter Sackett zu Ehren gab, hielt dieser eine
Ansprache, in der er nach einer Würdigung der Ver
dienste seines Amtsvorgängers Dr. Schurmann einen
Ueberblick über die wechselvolle Geschichte des ameri
kanischen Wirtschaftslebens gab. Er führte u. a. aus:
Zm Jahre 1929 betrug die amerikanische Ausfuhr
5150 Millionen Dollar, Ohne diese Ausfuhr würde
die gewaltige Produktion den heimischen Markt be
lasten und unser Wirtschaftsleben lahmlegen. Diese
Ausfuhr wird durch eine stetig zunehmende Einfuhr
sichergestellt, die sich im vergangenen Jahre auf 4400
Millionen Dollar belief. Die Spanne zwischen Aus-
fuhr und Einruhr wird zweifellos durch die unsichtbare
Ausfuhr des Geldes ausgeglichen, das von Hundert-
tausenden amerikanischer Touristen im Auslande aus
gegeben wird. Die beste Garantie für einen ununter
brochenen wirtschaftlichen Fortschritt, so betonte Bot-
schafter Sackett- weiter liege in Lcr Erhaltung des
Weltfriedens, .für die. sich Amerika durch die Forderung
und Annahme des Kelloggpaktes eingesetzt habe Das
Gewebe der engen internationalen Handclsbezichun-
gen, fo schloß der Botschafter, biete einen besseren
Şchutz als Schlachtschiffe und alle Kriegsrüstung,
^ des AthZÜ"
netzmerverbmchos für öss Nmem-
Ģmà
Ur Schleswig-Holstein und Lübeck, in Kiel,
„Bahnhvfshotel".
Der Vorsitzende, Meiercisictriebsleiter
Christiansen - Scheggerott, eröffnete die Bor-
sammlung und begrüßte die Erschienenen,
insbesondere die Ehrengäste. Ferner begrüßte
er Meiereidirektor Rauch - Kolberg, Vorsit
zender des Verbandes der Meieroifachleute,
und Tr. Krüger-Stendal, (tzcschäftsfüürer
desselben Verbandes. — Der Vorsitzende
wandte sich scharf gegen das Sanierungspro-
iekt Arbeitslosenversicherung-Angestcllten-
itnd Invalidenversicherung und beauftragte
Direktor Rauch, die Stellungnahme des. Ver
bandes den maßgebenden Stellen zu unter
breiten. Meireidirektor Pieper gedachte mit
innigen Worten des durch Unfall verstorbe
nen Geschäftsführers, Mcicrcibetriebsleiters
Lasrentz-Äl. Waabs. Die Versammelten er
hoben sich zu Ehren des Verstorbenen.
Der Vorsitzende erstattete den Tätigkeitsbe
richt. Besonders eingehend verbreitete er 'sich über
die Tarifangelegenheit Noch lange nicht überall
käme der Tarifvertrag, der doch sowohl oon Ar
beitgeber- wie von Arbeitnehmerseite abgeschlos
sen sei, zur Durchführung. Manche Streitigkeit sei
dadurch schon entstanden. Sogar das Arbeitsgericht
habe in einigen Fällen angerufen werden müssen
Es werde nicht verlangt, dag man genau nach dem
Buchstaben des Tarifs handeln solle, sondern die
ser solle nur als Richtschnur dienen. Gütliche Re
gelung wäre in jedem Falle ratsam Ter Vor
sitzende wandte sich scharf gegen dag Ecbahren der
linken Gewerkschaften, die Meiereigehilfen zu sich
herüberzuziehen, sich durch eine kurze praktiiche
Ausbildung die leitenden Stellen in den Meiereien
zu erobern.
Der kommissarische Geschäftsführer. Wiese-
Heide, gab einen kurzen Bericht über seine Tätig
keit seit dem 11. Oktober v, I.
In der Aussprache nahmen das Wort: Direk
tor Rauck-Kolberg, Hofbesitzer Peters-Schülp. Dr.
Krüger-Stendal, Hofbesitzer Lemke-Bürau, Dr
Thysien-Kiek, Meiereibetriebsleitcr Witt-Bistoft
Professor Dr. Lichtenberger-Kiel, Diese äußerst
lebhafte und eingehende Aussprache zeitigte sehr
viel Anregendes und Belehrendes und ergab die
einmütige Auffassung von Arbeitgeber- wie von
Arbeitnehmerseite in den brennenden Hauvtira-
gen: Allgemeine Durchführung des Tarifvertrages,
tüchtige praktische und theoretische Ausbildung der
Meiereifachleute mit .Hilfe einheitlich arbeitender
Fachschulen: „Die Diplomlaiidwirtc bis zur Mol-
kerei, die Molkerei dem Praktiker."
Meiereibetriebsleiter Frcrcks-Rügge erstattete
den Revisionsbericht, worauf dem Vorstand Ent-
lasiung erteilt wurde
Die Neuwahl von Vorstandsmitgliedern und
Rechnungsprüfern ergab Wiederwahl.
Ter Jahresbeitrag wurde wie im Vorjahre
festgesetzt.
An Reife- und Tagegeldern sollen dieselben
Sätze wie beim Verband der Vereine Schleswig-
.Holsteinischer Meiereifachleute gezahlt werden.
Unter „Verschiedenes" wurde von Meiereibe
triebsleiter Schuld-Owschlag der Antrag gestellt,
dem geschäftsführenden Vorstand eine Entschädi
gung zu zahlen. Diese Angelegenheit soll im Vor
stand beraten werden. — Dr. Thyssen verlas ein
Schreiben betr. Pfändung von Milchgeldern, wor
aus hervorgeht, daß zur Pfändung von Milchgel
dern erst dann geschritten wird, wenn kein anderer
Weg mehr offen ist und in der Regel nur bis zur
Hälfte der Milchgeldfopderung.
’ .
„Sanierung" der Berliner Finanzen
durch Verkauf lebenswichtiger Betriebe an das
internationale Kapital.
Ein merkwürdiger Vorgang hak sich in Berlin ab
gespielt. Die Stadt ist bekanntlich durch die unglaub
liche rote Mißwirtschaft und durch die Betrügereien
der Gebrüder Sklarek so in FinanzschwieriLkeiten ge
raten, daß sie nicht weiß, wie sie wieder herauskom
men soll Um wenigstens zum Teil den drängenden
Verpflichtungen nachzukommen, muß man .dringend
Geld beschaffen und so ist in Berlin die Sozialdemo
kratie zusammen mit den bürgerlichen Fraktionen bis
einschließlich der Deutschnationalen darangegangen, das
im Besitze der Stadt befindliche Aktien-Paket' von
18 560 000 Mark der Elektrizitätswerke Südwest A-G.
an die unter ausländischer Vorherrschaft stehende Ge
sellschaft für elektrische Unternehmungen (Gesfürel) zu
verkaufen und den Stromlieferungsvertrag, den diese
Gesellschaft mit der Stadt Berlin hat, um zehn Jahre
bis zum 31, Dezember 1960 zu verlängern. Die Ber-
ttuer Sozialdemokratie gibt also nicht nur städtisches
Eigentum preis, sondern liefert hier lebenswichtige
Werk« dem ausländischen Privotkapital zu Lasten des
arbeitenden Volkes aus. Darüber hinaus stimmten
die Sozialdemokraten mit den anderen bürgerlichen
Parteien noch einem Antrag der Deutschnationalen
zu, wonach der Erlös des Aktienverkaufs zum Teil
zur Deckung der kurzfristigen Schulden verwendet «er
den darf,
3er deutsch-MW Hmdelr-
• Beitrag unterzeichnt.
TU. Warschau, 17. März. Der bcutsch-pol-
nischc Handelsvertrag ist am Montagabend un
terzeichnet worden. Für Deutschland nnterzeich-
nctc der Gesandte Rauscher und für Polen der
Bevollmächtigte von Tmardowski.
Ter Inhalt des Vertrages ist noch nicht be
fain», nur Einzelheiten sind auf dem Umwege
über Warschau an die deutsche Oeffentlichkeit ge
drungen. Wenn unsere gestrigen Meldungen auch
nur zum Teil die Lage richtig wiedergeben, be
deutet diese Unterschrift des Gesandten Rauscher
neue, unabsehbare Lasten und Schwierigkeiten fur-
die deutsche Wirtschaft und Landwirtschaft.
Ans der LMMschch des Kreises MMM.
Auf dem letzten diesjährigen Vortragsabend im
Vortragskursus in der landwirtschaftlichen Schule in
Garding sprach Tierarzt Eornils über „Seuchen und
Seuchenbekämpfung". In längeren tnkeresianten Aus
führungen schilderte der Redner die Entstehung von
Krankheiten überhaupt, sowie die besonderen Kenn
zeichen der verschiedenen Seuchen. Im Verlauf des
Vortrages wurden besonders die Schutzmaßnahmen des
Körpers erwähnt und eingehend behandelt.
Der Vortragende ging dann über zum Reichsvieh-
seuchcngesetz und führte aus, welche Seuchen unter das
Reichsseuchengesetz fielen, sowie die einzelnen Maß
nahmen, die vom Staat bei Ausbruch einer Seuche ge
troffen würden. Auch das Reichsviehseuchengesetz müsse
sich den wachsenden und wechselnden Erkenntnissen der
Wissenschaft sowohl als auch der Praxis lausend an
passen.
In der Debatte wurden noch verschiedene Fragen,
soweit sie in den eigentlichen Rahmen des Vortrages
hineinfielen, vom Redner geklärt Bereits Eingangs
führte Direktor Schotten aus, daß mit diesem Bor
trag der Kursus seinen 'Abschluß gefunden habe. Be
sonderer Dank müsse allen denen ausgesprochen wer
den, die in geistiger sowohl als auch finanzieller Hin
ficht zum Gelingen des Kurses beigetragen haben Di
rektor Schotten sprach den Wunsch aus. daß auch in
kommenden Jahren die Eiderstodtcr Landjugend be
wußt an dieter Aufgabe weiter arbeiten möge.
Besonders erfreulich war es auch, daß verschiedene
ältere Herren stets Teilnehmer an den Kursusabcnden
waren, das gibt uns den starken Willen, in diesen
Jdeeneängen weiter zu arbeiten und immer das große
„Gemeinsame" voranziitragen und alle die zu sam-
meln. die es innerlich ernst nehmen mit dem Kampf
für „Heimat, Scholle und Vaterland".
« »
?er KkershMhnrerßkrhrrnh Eitzeàdt
hatte zum Sonntag zur Versammlung in St. Peter und
Tating eingeladen. Für diese Versammlungen war als
Referent der Geschäftsführer des Kreishandwcrkerbun--
dcs Südländern, Ohlcfen, gewonnen morden, gr. hielt
einen ausführlichen Vortrag über die Aufgaben der
Handwerkerbünde und über die Ziele der fre-'en Ver
einigung des Handwerks in der Gegenwart für das
öffentliche und politische. Leben. Dieser sehr inter
essante Vortrag bildete die Grundlage für die Grün
dung von Ortsgruppen in St Peter und Tating, die
nachdem vollzogen wurde. Gleichzeitig wurde für
jcde Ortsgruppe ein provisorischer Vorstand zur Wei-
terbcarbeituuc, der Angelegenheit eingesetzt. An die
Versammlung in Tating schloß sich die diesjährige Ge
neralversammlung des Kreishaudworkerbundes an. Den
Geschäftsbericht erstattete der Vorsitzende Dawartz-
Tönning. Die KassenverhSltmfse haben sich gut ent
wickelt und stabil erhalten, so daß dem Kasiicrer Ent
lastung erteilt wurdei Die satzungsgemäß aus dem
Vorstände ausscheidenden Mitglieder Dawart,. 1. Vor
sitzender, PuckhaSer, 1. Schriftführer, beide in Tönning.
und Hans Peters, Beisitzer, Girding, wurden durch Zu
ruf wiedergewählt. Der Besuch in beiden Versamm
lungen war mäßig, er hätte besser sein können, (w)
Heueffe MrlschKsiMöchrWen.
Der Arbcitsmarkt in Niederfachfen.
Die Entsprannung der Arbeitsmarktlage hat ft<$
in verstärktem Umfange fortgesetzt. Etwa 5509 Ar
beitsuchende kamen in Abgang. Die Zahl der Haupt-
unterstützungsempfänger in der versicharungsmäßige«
Arbeitslosenunterstützung verringerte sich ebenfalls uw
rund 5500.
Aus dex Landw. Einheitsorganisation
für den Kreis Husum.
Am 11. März 1930 fand eine van etwa 59 B<r-
sonen besuchte Versammlung auf HerrenMbe bei Vrek-
lum sta.tr, die von Jakob Nissen-Vorsbüll geleitet
wurde. Der Kreisvorsitzende Jensen-Wittbck sprach
über Wirtschaft und Organisation, wahrend der G>>
ichäftsführer zu einzelnen Fragen aus der Organifo-
tionsarbeit Stellung nahm. Eine lebhafte Debatte
schloß sich an.
Am 18. Mürz fand eine Versammlung mit Damon
auf Friedensburg bei Sönnsbüll statt, die vom Bcr-
trauensmann Jens Jensen in Sönnebüll geleitet
wurde Der Kreisveschäftsführer berichtete über di«
allgemeine und wirtschaftliche Lage. 'Anschließend
sprach Dittmann-Ktel über praktische Fragen d-o
taltbui. Betriebes. Bei der nachfolgenden Kaffeetafel
kam der schlesw.-holst. Humor noch sehr zu seinem
Recht.
Am 14. Mörz waren in Oldersbek etwa 50 Per
ionen auf Einladung der Ortsgruppe erschienen. Ra^
einem Filmvortrag von Dittmann-Kiel nahm der
Kreisvorsitzende das Wort zu seinem Vortrag über
„Weltwirtschaft und gegenwärtige Lage". Die sehr
interessanten und von großer Sachkenntnis getragenen
Ausführungen wurden mit größter Aufmerksamkeit
verfolgt und fanden ungeteilten Beifall.
Amtliche Môhrnņgsîurļ«.
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132.5
227.5
141.0
281.5
139.7
1.31.0
161.0
Neueste Notierungen
an in- u. ausländische Warenbörsen
Berlin, den 17. März 1930 (Reichsmark für 1000 kg)
(Landwirtschaftliche Inlands-Erzeugnisse)
W are
Berlin
Bresläli
Hamburg
Weizen, Mär.
loggen, Mär.
Gerste (So.)
Gerste (Wi.)
Hafer (Mark.)
Weizenmehl
Roggen mehl
Weizenkleie
Roggenkieie
135—138
142—147
160-170
140-150
118—128
255—342
200-235
80-85
78-79
233
149
145
135
118
337
220
244-246
152-154
150-173
134—136
142—146
275—290
215—225
Stettin
244
146
155
145
134
Futtermittel
Rapskuchen ..
Leinkuchen
Trocken schnitz.
120—130
162-170
62-64
So3'aschiot ....
Kartoffelflocken
Mais
132-138
110-115
142
(Ohne Gewähr) Deutsche ScHlashtvtebmarkte
Kammerno-i'erunir Perlin am Marknape. Notieruni; 1. u. 2. Qual Preise für 1 Pfd. Lebendgewicht in Golckpfg. (Die Notierungen bleiben bis zum nächst. Markttage stehen)