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WķMch, bm 18. NÄz
Der Reichspräsident unterzeichnet trotz Bedenken
auch das deutsch-polnische Liqmdationsahkommen.
und betont in neuer Botschaft die Notwendigkeit eines Ausgleiches seitens
der Industrie zugunsten der benachteiligten Landwirtschaft.
Der Reichspräsident hat gestern das deutşch-
vslntiche Liguidationsabļommeir, das von knapper
Reichstagsmehrheit (236 gegen 217 'Stimmen, 8
Enthaltungen) angenommen war, unterzeich
net, da die amtlichen Juristen, die beim Vortrag
am Montag gehört wurden, darin übereinstimm
ten, daß das Gesetz keinen verfassungsändernden
Charakter habe.
Gleichzeitig mit der Mitteilung von der Un
terzeichnung wird eine neue Botschaft Hinden-
durgs veröffentlicht, die u. a. die Gründe darlegt,
dis den Reichspräsidenten trotz persönlicher Be
denken bewogen haben, das Abkommen zu unter
schreiben. Die Kundgebung gipfelt in einer Auf
forderung an drc Reichsregierung, durch ein be
schleunigtes wirtschaftliches Ostprogramm dem
deutschen Osten, wo vor allem die landwirtschaft
liche Not besonders groß ist, z» helfen.
Gestern abend schon sollen sich die Regierungs
parteien über die sofort zu ergreifenden gesetz
geberischen Maßnahmen weitgehend verständigt
haben, wie es heißt. Die leeren Reichskassen» auf
dis auch der Reichspräsident anspielt, machen es
allerdings nicht leicht, das Hilfsprogramm genü
gend finanziell zu unterbauen. Hindenburg şedoch
glaubt im Hinblick auf Zolle und Zndnstrieabgabe
einen Ausweg weisen zu können.
Hkndenburgs neue Botschaft, vorzugsweise an
die Bevölkerung Ostdeutschlands gerichtet, die aus
ihrer Abneigung gegen die Abkommen mit Polen
kein Hehl machte, lst in die Form eines
Briefes an den Reichskanzler
gerichtet. Es heißt darin:
„Bei meiner Entscheidung habe ich den von einer
starken Minderheit des Reichstages gegen das deutsch-
PÄnrsche Liquidationsabkommen erhobenen Wider
spruch durchaus gewürdigt. Besonders verstehe ich die
ün notleidenden Osten unseres Vaterlandes gegen die
ses Gesetz und das deutsch-polnische Wirtschaftsabkom
men vorhandenen Widerstände. Das Liquidationsab-
kommen hat in erster Linie zum Ziele, die deutschen
Stammesgenossen jenseits unserer Grenze auf ihrer
Scholle und in ihrer Existenz zu erhalten. Ich will
hassen, daß dieses Ziel durch den neuen Vertrag voll
erreicht wird. Aber in Verbindung hiermit erwächst
uns die Pflicht, unsern Ostpreußen und den anderen
Brüdern im deutschen Osten in ihrer Not. die auie
höchste gestiegen ist zu helfen und auch ihnen den
Acker, von dem sie leben, zu bewahren. Daß auch hier
rasch und tatkräftig gehandelt wird muß ich in dieser
Stunde, in der ich trotz meiner Bedenken auch dieses
Gesetz ausfertige, von der Reichsregierung nachdrücklich
verlangen.
In meiner Kundgebung vom 13. März habe ich
mich dahin ausgesprochen, daß der politische Kamps
der letzten Monate nun einer entschlossenen praktischen
Arbeit Motz machen muß. Für diese praktische Arbeit
eröffnet üch hier ein ganz besonders bedeutsames Ge
biet. Zunächst, ist erforderlich, daß die zur Zeit zur
Beratung stehenden
Agrarinaßuahmen,
die der gesamten Landwirtschaft zugute kommen sollen
aber kür den Osten besonders lebensnotwendig sind
Mit aller Beschleunigung und in einem Umfange durch
geführt werden, der der deutschen Landwirtschaft in
allen ihren Betrieben, den großen wie den bäuerlichen,
für die Dauer Lebensfähigkeit gibt. Diese allgemeinen
Maßnahmen zum Schutze der Landwirtschaft werden
aber für den verzweifelt um seine Existenz ringenden
Osten allein nicht ausreichen. Für den Osten muß. be
ginnend mit den besonders gefährdeten Gebieten, noch
eine wirksame finanzielle Hilfsaktion hinzutreten
Biele landwirtschaftliche Betriebe. Güter wie Bauern
höfe. sind in einem Grade überschuldet und mit so
hohen Zinsleittuiigcn belastet, daß es ihnen unmöglich
ist. aus den Erträgnissen auch nur die Zinsen aufzu
dringen und aus eigener Kraft die Ueberschuldung
Und damit den Verlust der Scholle abzuwehren. Hier
Müssen große Mittel bereitgestellt werden, um den
Eigentümern Zuschüsse zu den übermäßig hohen Zins
sätzen zu geben, um ihnen die Entschuldung zu ermög
lichen und ihnen den Besitz z« erhalten, der die Grund
lage für die Existenz fast der gesamten Bevölkerung
des Ostens ist. Geschieht dies nicht, dann ist der Zu
sammenbruch vieler Landwirte und die Abwanderung
zahlreicher Menschen aus dem Osten unaufhaltbar.
Ich weiß wohl, daß es
bei der schlechten Finanzlage des Reiches schwer
ist. die hierfür erforderlichen erheblichen Mittel auszu
bringen. Aber die unmittelbare Not. die den deutschen
Osten in seiner Gesamtheit bedroht, zwingt dazu, diese
Summen zu beschaffen. Ein Teil derselben wird — so
nehme ich an — aus den gesteigerten Erträgniffen.
welche die erhöhten Zölle einbringen, verfügbar ge
macht werden können. Soweit dies nicht ausreicht,
erscheint es mir ein gerechter Ausgleich, wenn weitere
Mittel aus der Industriebelastung, deren schrittweiser
Abbau im Finanzprogramm der Reichsrcgierung vor
gesehen ist. dadurch entnommen werden, daß der Ab
ba« der Indllftrieabgab« im Tempo verlangsamt nnd
iw Ausmaß gemindert wird.
Die in den letzten Jahren abgeschlossenen Handels
verträge und das nun zwischen Deutschland und Polen
paraphierte neue Wirtschaftsabkommen haben,.um der
deutschen Industrie neue Wsatzmöglichkert zu verschaf
fen, der
Landwirtschaft durch Zàssung de» Einfuhr na»
Agrarerzeugnissen große Opfer anferlegt
und in weiten Kreisen gerade im Osten die Meinung
einer absichtlichen Vernachlässigung der landwirtschaft
lichen Lebensinteressen aufkommen lasten. Es erscheint
mir hier billig und recht und auch .zur Beseitig-ung
dieser Mißstimmung geeignet, wenn nun rn diesen Not
fahren der Landwirtschaft von der Industrie ein ge
wisser Ausgleich gewährt wird, und dies in der Weile
geschieht, daß alljährlich, etwa auf die Dauer der näch
sten fönt Jahre, aus der Industriebelastung Beträge
iur landwirtschaftliche Zwecke zur Verfügung gestellt
werden. Es sst in der letzten Zeit viel über die Ver
bundenheit der landwirtschaftlichen und der industry
ellen Produktion gesprochen und geschrieben worden
Hier ist ein Gebiet, wo sich diese Verbundenheit prak
tisch betätigen und nickt nur zur Sanierung der pro
duktiven landwirtschaftlichen Betriebe sondern auch zu
allgemein wirtschaftlichen Zwecken, nämlich zur Stär
kung des Innenmarktes und zur Besserung unserer
Handelsbilanz. b-eirrapen kann. Aus Besprechungen
die ich in der letzten Zeit mit den einzelnen Führern
der deutschen Industrie batte habe ick den Eindruck
gewonnen, daß dieser Gedanke der Verbundenheit und
des Ausgleichs auch in der Industrie, trotz eigener
Sorge und trotz der Klagen über die hohen, die Pro
duktion bedrückenden Lasten. Verständnis finden.
Im Hinblick ruf die Stellung, welche die Reichs-
veriaffung dem Reichspräsidenten einräumt will und
kann ick hier sticht ein genau umrisienes Programm
und einen bestimmten Weg festlegen. Aber es ist mir
eine GewiffenspMcht.
die Reichsregierung cindrinslich auszusordcrn, mit
aller Beschleunigung auf dieser Grundlage ein
Ostprogramm aufzustellen
und e- nach seiner Verabschiedung durck die gesetzgeben
den Körperschaften gemeinsam mit Preußen durchzu
führen. Bei der Durchführung der Hilfsmaßnahmen
im einzelnen halte ich es für geboten, die Mitarbeit
der landwirtschaftlichen Vertretungen und Vertrauens-
Kellen der Ostprovinzen selbst mit einzuschalten.
Nachdem dt« seit langem schwebenden üutzenpoli-
trsche« Fragen nunmehr ihre gesetzliche Regelung ge
struden haben, mutz — neben der Sanierung unserer
Finanzen — nun entschlossen an die Gesundung un
serer Landwirtschaft und on die Wiederausrichtung des
zusammenbrechenden Ostens herangegangen werden
Nur in der bestimmten Erwartung, daß dies geschieht,
habe idi' meine eigenen Bedenken gegen das deutich-
polnis'che Litkuidationsabkommen und das paraphierte
deutsch-polnische Handelsabkommen zurückzustellen ver-
macht und dem Gesetz meine Unterschrift geben können “
Die ŞgeļrseMkŞ militärischen Zn^rmatisnsbeftiche deriLschsi? smb so wies*
russischer Offiziere, nnh was dirs Reichswehrministerrum darüber zu fasten hat
Helmuth von Gerloch. der Herausgeber der Zugegeben wird jetzt aber, daß zwischen dem
Welt am Montag", hat seit einiger Zeit eure Obersten a. D. Nicolai und dem Oberstleutnant von
Bredow im Reichswehrministerium tatsächlich -m
Jahre 1929 eine Verbindung bestanden hat. Das
Reichswehrministerium erklärt, die persönlichen Be
ziehungen zwischen Nieolai und Bredow hätten sich
auf zwei Anfragen Nicolais nach Mitgliedern seiner
früheren Abteilung beschränkt, die an Bredow als
den zuständigen jetzigen Abteilunoschef gerichtet
worden leien. Warum hat Bredow sich nicht gleich
bei der ersten Erklärung des Ministeriums ge
äußert? Oder hat er diele Dmgc dem Reichswehr-
minister nicht gleich gemeldet?
Das Reichswehrministerium gibt ferner zu, daß
General von Hammcrstem tatsächlich im Jahre 1929
Sowjetrußlaud eine» Besuch abgestattet hat. Ls
habe sich um die Erwiderung auf die Besuchs sow-
ietrussischer Offiziere bei der deutschen Reichswehr
gehandelt, und bei dem Aufenthalt in Sowjetruß.
land. der verhältnismäßig kurz gewesen sei, habe
General von Hammer sie in Truppenübungen der
Rote» Armee beigewohnt.
Der sowjctrusstsche General Kolk hat. wie das
Reichswehrministerium weiter erklärt, an Truppen
übungen der deutschen Reichswehr teilgenommen
denen aber auch andere Militärattachecs beigewohnt
hätten. Kolk habe Deutschland vor anderthalb Jah
ren verlassen. Aber in der Erklärung über die
Rußlandreis« des Generals von Hammerstein würd
ja von mehreren sowjetrussischen Offizieren gespro
chen. Daraus ergibt sich, daß auch weiterhin bol
schewistischen Offizieren die Möglichkeit gegeben wor
den ist. die deutsche Reichswehr auszuspionieren.
Bei den engen Zusammenhängen der bolsche
wistischen Sowjetregierung und der kommunistischen
Internationale unterliegt es keinem Zweifel, daß die
Ergebnisse Gwjetrusfl''cher Offizi'ersbesuche bei der
deutschen Reichswehr dem Kampfe der koMMUnisti-
schsn Aufrührer in Deutschland zunutze gemacht
werden. Rolf Brandt hat !m deutschnationalen
„Lokol-Anzwger" bereits erklärt, daß verschiedene
hohe Re-chswehroffifiere die Verantwortung für die
ses unglaubliche Geschehen nicht mehr haben tragen
Auseinandersetzung mit dem Reichswehrminister
Groener wegen angeblicher Beziehungen zwi
schen Reichsministermm und dem Obersten a. D.
N'colai sowie sowjetrussischen Offizierskreisen.
Man muß misten, daß Oberst a. D. Nicolai die
Idee eines militärischen deutsch-bolschewistischen
Zusammengehens verttitt. um zu erkennen, um
welch hochpolitisches Spiel es geht. Wie schon
unlängst einmal Groener. so hat jetzt das Rcichs-
wehrministerium auf Fragen in einem offenen
Brief Gerlochs öffentlich geantwortet.
Die Erwiderung des Wehrministeriums ist
nicht erschöpfend genug. Erich Globschey weist
darauf tm „Iungdeuiichen" hin. Er schreibt
über die interessanten Zusammenhänge:
„Artur Mahraun hat vor kurzem im „Iung-
deutichen" anläßlich des Groener-Briefes an Herrn
von Gerlach über den Obersten a. D. Nicolai vom
Reichswehrminister eine klare Stellungnahme zu den
Behauptungen über die Beziehungen nationalbol-
'chewisincher Propagandisten zu gewissen Phanta
sten in der Reichswehr gefordert. Der Brief Groe-
ners stellte ja eine solche Erklärung nicht dar. auch
wenn er von „krankhafter Phantasie" und „Unsinn"
sprach. Im Gegenteil, es wurde io getan, als misse
man nicht, ob Nicolai Probollchewist sei oder —
Antibolschewist! Jetzt endlich hat das Reichswehr-
ministermm sich zu einer eingehenderen Stellung
nahme herbeigelassen, die '"der die von uns ge
äußerten Befürchtungen nicht entkräftet.
D>e Stellungnahme des Reichswehrministeriums
erklärt zunächst, daß Oberst a. D. Thomsen und Ge
neral a. D. Ludwig keine Aufträge vom Reichswehr-
m'nisterium erhalten hätten. Der erstere sei lest
längerer Zeit schwer krank. (Er soll, nach Mittei
lung des Ministeriums, fast erblindet in Schles
wig-Holstein leben.) Ob sie nach Sowjetruß
land gereist sind oder nicht, darüber wird nichts
geiagt. Dagegen iagt das Reichswehrministerium.
daß Oberst Kühlental keinen Urlaub nach Rußland
antreten werde.
können und die Folgerungen gezogen haben. Dazu
hat das Re'chswehrm'nistertum nichts erklärt.
Reichswehrminister Groener hat auch keine Er
klärungen . darüber abgegeben, ob er dune Politik
fortzusetzen gedenkt, die bolschewistischen Offizieren
Gelegenheit zum Besuch der deutschen Reichswehr
gibt.
Angesichts der neuen Erklärung des Reichswehr-
ministers muß erneut gefordert werden, daß M'nr«
ster Groener nicht nur die Ablehnung der Perlon
Nicolais erklärt, sondern sein gan.zes System ab
lehnt. nämlich die Idee eines Zusammengehens mit
der bolschewistischen Armee« Dst Führer der deut
schen Reichswehr müssen unzweideutig Klarheit
ichaffen, damit im Volke jedes Spiel mit dem Feuer
einer solchen Idee vermieden w>rd. die durch Rei»
sen wie die des Generals von Hammersiein und des
Sowjetgenerals Kolk nicht gerade Rückschläge er
fährt."
Im Michàg
wurde gestern Las Republikschutzgcjetz mit 2K
gegen 159 Stimmen endgültig angenommen.
Die Parlamentsberichte befinden sich auf der
3. Hauptblattseire.
Die LkiK der Mchà
TU. Berlin, 19. März. (Eig. F-unkmeldg.)
Tie „Deutsche Tageszeitung" bedauert die
Unterzeichnung des Liauidationsabkommens
mit Polen durch den ReichSpkäiidenten und
betont, daß es leider Tatsache bleibe, daß die
Weimarer Verfassung einen RerchSpräfirdenten
ohne wirkliche Macht geschaffen habe. Das
Blatt begrüßt die Forderung HindeuburgS
nach einer groß angelegten finanziellen Hilfs
aktion mit dem Ziele, dem gesamten landwirt-
schaftlichen Besitz im Osten auf dem Wege der
Zinsverbilligung und Umschuldung das Ber^
bleiben auf seiner Scholle zu ermöglichen. —
Der „Tag" sagt, die Begründung, die der
Reichspräsident in seinem Schreiben der Un
terzeichnung des deutsch-polnischen Liauida-
tionsabkommens mitgegeben habe, könne
nichts an der Stellungnahme der nationalen
Opposition und beim deutsch-polnischen Liqui-
dationsabkommen auch weiter Kreise aus den
Reihen der Regierungsparteien gegenüber
dem Abkommen ändern. Die Beschlüsse, die
man in der Konferenz der Agrarsachverständr--
gen der Regierungsparteien in unzulänglicher
Abwehr der landwirtschaftlichen Not gefaßt
habe, widersprächen einem wirklich auf die
Bedürfnisse des Ostens zugeschnittenen Pro
gramm.
VHWrWmschW Echo.
I« Paris.
TU. Paris, 19. März. (Eig. Fuukmeldg.s
Der „Matin" schreibt zur Ratifizierung des
deutsch-polnischen Liquidationsabkommens
durch den Reichspräsidenten, daß dieses Ab
kommen, verbunden mit der Unterzeichnung
des deutsch-polnischen Handelsabkommens in
Warschau, nun endlich der gespannte« Lage i«
Osteuropa ein Ende bereite.
In London.
TU. London, 19. März. iEig. Fuukmeldg.s
Die „Times" befassen sich in einem Leitartikel
mit der endgültigen Annahme aller Repara--
tionsgesetze durch die zuständigen deutschen
Stellen, für deren Verabschiedung das Haupt-
verdienst dem Reichspräsidenten von Hinden-
borg gebühre. Von den Einzelabkommen wird
vor allem dem Liquidatronsabkommc« beson
dere Bedeutung beigemessen, das einem fünf
jährigen Zwist ein Ende mache. Die Beziehun
gen zwischen Deutschland und allen seinen
Nachbarn ließen nun glücklicherweise wenig
zu wünschen übrig, mit der alleinigen Aus
nahme Sowjetrußlands. Die Aufmerksamkeit
der Regierung und des Reichstages werde
wahrscheinlich bereits in nächster Zukunft auf
die inneren Fragen gelenkt werden.
Vor MsiMhLYF hW DkMWstkMSW"
ARbsis.
TU. Berlin. 19. März. (Eig. Drahtber.)
Der preußische Innenminister wird, laust
»Vorwärts", unmittelbar nach der Verkün-
123. Jahrgang.
S d)le s \v I g - D ol |f e tn t f d) e