in Breķendorf, die seit langem nur Vertretung^
weise besetzt war, wurde nun endgültig durch Leh-
rer Wagner aus Cchuüy (Schwanfen) besetzt. Leh«
rer Einfeldt, welcher bisher die erste Stelle ver«
waltete, erhielt die zweite Stelle.
Justizwachtmeister Schlüter von Tönning wur
de an das Amtsgericht in Neumünster versetzt. —
Lehrer Raabe, Friedrichstadt, wurde an die Schule
Kirchspiel Tönning versetzt. Lehrer Feist ist aus
hilfsweise an die Mittelschule in Tönning versetzt.
Lehrer Lund von der Mittelschule in Nortorf
trat am 1. April an die Mittelschule in Burg a. F-
über, Lehrer Lengefeld wurde von Langwedel nach
Harrislec bei Flensburg versetzt.
Familien-IubilaLN.
Am 28. April begehen die Eheleute Jens
Ovens und Frau in Tönning die Feier ihrer gol
denen Hochzeit. Beide Jubilare sind noch geistig
und körperlich sehr frisch. Ovens ist 87 Jahre alt
und die Ehefrau steht im 73. Lebensjahre. —
Lokomotivführer Nielsen von Niebüll, der zum
1. April ds. Js. krankheitshalber in den Ruhestand
getreten ist, hat in Eoldelund, Kreis Hufum, eine
Eastwirtfchast mit etwas Landbetrieb gepachtet. —
Am Sonntag nahm Frau Beeck, Eangerfchild, de
ren Gebäude vor kurzem eingeäschert wurden, die
Verpachtung ihrer reichlich 8 Heitscheffel großen
Ländereien für die Dauer von 1 Jahr vor. Das
Höchstgebot mit 350 di gab der Landmann Th. Jen
sen, Gangerfchildmoor ab. — Das der Firma Chri-
stopherfen u. Eo. in Satrup gehörige Wohnhaus,
gegenüber dem Bahnhof, ist an den Fabrikanten E.
Redleffen verkauft worden. Als Kaufpreis werden
10 000 dl genannt. — Landmann Ferd. Timm-
Seeth verkaufte fein Wohnhaus mit großem Gar
ten, mitten im Orte gelegen, an den Landmann H.
Fransen, daselbst, für 4000 dl mit sofortigem
Antritt.
Personalien.
Sein 3vjähriges Ortsjubiläum feierte Lehrer
H. I. Engellandt in Brummer. — Der Lehrer
W. Roack in Kropp ist am 1. April nach Tönning
versetzt. — Zum Notar ernannt wurde der feit
einiger Zeit in Fricdrichstadt ansässige Rechtsan
walt von Dehn-Rothelfer. Somit sind zurzeit zwei
Notare hier. — Tie Tochter des Lehrers Christian
Runge in Friedrichstadt, Fräulein Andrea Runge,
bestand an der Musikschule in Eckernförde die
Prüfung als Organistin. — Die erste Lehrerstelle
Kssrtzvsranderrmgen.
Der Wollspinnereibesttzer Adolf Wunderlich
jurch eine Schlagwetterexplosion getötet. Als der
iur Aufsicht bestellte Ingenieur Kutschkau, der auf
kurze Zeit abgehalten war, sich nach dem Schacht
hegeben wollte, sah er die Explosion, die den
Schachtturm abdeckte. Die Angeklagten sollen
durch mangelhafte Aufsicht den Tod der oeiden
Maschinisten verschuldet haben. Es wurde ver
urteilt: Lohse für e-ne verwirkte Gefängnisstrafe
von einem Monat zu 5000 di Geldstrafe, Heidrich
zu 2 Monaten Gefängnis; Drink wurde freige
sprochen.
Kleine Prsvinzchromk.
Der Lehrling Otto Arndt aus Osterftei-t (Lehr
meister Schmiedemeister Wilh. Steen in Brinjahe)
bestand seine Gesellenprüfung mit dem Prädikat
„sehr gut" im Praktischen und „genügend" im
Theoretischen. — Die Gründung einer Omnibus-
verkehrsaesellschaft ist in Büsum vollzogen, die die
Suhl aus Burg i. D. Kaufpreis unbekannt, An
tritt sofort. — Ter Landmann Claus Peper in
Büngerdsmm bei Dörpstedt, Kr. Schleswig, ver
kaufte feine ca. 82 Morgen große Landstelle mit
dem lebenden und toten Inventar an Wtth. Bar
relmeyer aus Kölkebeck, Kr. Halle. Der Kaufpreis
ist unbekannt, der Antritt soll zum 15. Mai d. I.
erfolgen. — Ter Landmann Otto Warnte in Er.-
Bornholt verkaufte seine ca. 44 Morgen große
Land stelle mit dem lebenden und toten Inventar
an einen Herrn aus Sachsen. Der Antritt soll zum
1 Mai d. I. erfolgen. — Der Landmann und
Händler Wilhelm Kràck in Tensbüttel verkaufte
feine Landstelle von ca. 16 Morgen mit dem leben
den und toten Inventar durch den Makler "Au
aus Neumünster an einen Flüchtling aus Polen. —
Der Landmann Johann Nathjen aus FockSek ver
kaufte feine ca. 48 Morgen große Landstelle mit
dem lebenden und toten Inventar an di- Parzel-
lanten Frahm und Hilbert aus Itzehoe. Die Par-
zeilanten Frahm und Hilbert vertauschten diese
Landstelle wieder gegen eine Landstelle von 30
Morgen des Landmannes Bredekorn in Fvckbtt-
Vredhorn; nimmt fein Inventar mit und zahlt
! eine Summe zu. !i i.; i ■ i i.
Verlag und Druck: Heinrich Möller Söhne«
Rendsburg. Mllhiensir. 18.
Derlaasleitung: R u d o l i Möller.
Eheftedaktion: Ferd Möller.
Verantwortlich für Leitartikel sowie Politik: i. 25-
Adolf Greaori, für Feuilleton sowie allge
meinen Teil: Adolf Gregori; für den wirt
schaftlichen Teil: Dr. Johann Eosch; für den
provinziellen, örtlichen und sportlichen Teil:
Karl Müller, alle in Rendsburg.
Zur Aufwertung von Restkaufgeldern in land
wirtschaftlichen Betrieben.
Die Aufwertung von Restkausseldern hat in eini-
wurde von den Diskussionsrednern als ein Versagen
der Kammer angesehen, so etwas dürfe nicht wieder
vorkommen.
Zunc Schluß referierte Geschäftsführer Bock-Schles
wig noch eingehend über verschiedene Steuerfragen, be
sonders über Arbeit der Ausschüsse bei der Durchfüh
rung der Einheitsbewertung. El.
Der Vertrauensmann Petersen-Boudebrück be
grüßte die zahlreich erschienenen Landleute und er
teilte dem Hufner Tönnsen-Schaalby das Wort zu sei
nem Vortrag über „Wrtschaftssragen der schleswig-
holsteinischen Landwirtschaft". Der Redner schildert
zunächst die Verhältnisse vor dem Kriege und hebt das
Verständnis der einzelnen Stände für einander hervor.
Heute sei das anders geworden. Tönnsen behandelte
dann wirtschaftliche Fragen und wies auf die Pferde
zucht hin, die trotz der schlechten Preise hochgehalten
werden müßte. In der Viehwirtschaft haben weitsich
tige Züchter und Kontrallwesen bessere Leistungen er
zielt, so daß auch hier düe Qualitätswirtschaft sich im
mer'mehr durchsetzt. In der Schweinemast sei eine
gute Wirtschaftspolitik maßgebend. Für An- und Ver
kauf mühten wir uns auf die künftigen Bedürfnisse
einstellen. Wir müßten versuchen, die Ausfuhr für
Mastschweine zu steigern. In der Ackerwirtschaft sei es
immer noch richtig, trotz der schlechten Mittel, das
wenige Geld günstig anzuwenden, um intensiv wirt
schaften zu können. Leider werde oft die intensive
Wirtschaft durch überbürokratische Maßnahmen erdros
selt. Die wichtigste Frage sei die Geldfrage. Die Ge
nossenschaft könne hier fördernd Helsen und dürfe neben
dem reellen Handel und der Kaufmannschaft nicht zu
rückstehen. Eine nationale Zusammenarbeit, auch in
der Wirtschaft, sei nötig, um aus der Notlage, die die
Wirtschaft zu vernichten drohe, herauszukommen. Des
halb müßten tüchtige Männer erzogen werden, die es
verstehen, nicht nur Dorfspolitik zu betreiben, sondern
Vollspolitik. Die Jungbauern haben bereits diesen
Weg befchritien.
An den Vortrag schloß sich eine sehr rege Aus
sprache an, die sich u. a. besonders mit dem Kammer
neubau, de; Mischfutterfrage, Eefrierfleischeinsuhr.
Füttcrungsversuchen usw. befaßte. Die Tatsache, daß
neben den reiterlichen und sportlichen Veranstaltungen
den Hauptanziehungspunkt bilden. Für die Ehren
gäste. wie insbesondere die Kriegsveteranen, werden
Wagen bereit gehalten.
Mit diesem Programm erklärte sich die Versamm
lung einverstanden. Freiquartiere und Pferdeunter
künste .werden dankenswerter Weife von der Einwoh
nerschaft Ellerhoops und Umgegend bereit gestellt. Als
Gegenleistung für die Quartiergewührung und andere
Mithilfe wird die Kreisjungbauernschaft Freikarten
gewähren. Das Fahnenkommando für die Kreisfahne
übernimmt die Iungbanernfchaft Tangstedt.
Die Ortsgruppen des Schlesw.-Holst. Bauernver
eins sollen besondere Einladungen erhalten und zu
freiwilligen Geld- und Ehrenpreisstistungen aufgefor
dert werden.
Mit Dankesworten an alle Erschienenen schloß der
Kreisjungbauernführel Uhl die Devfammlung.
KrsisjrmgSrmexnfchast Pînnsbêrg.
Heimatabend in Ellerhoop am 8. und 8. Mai.
In Ellerhoop hielt die Kreisjungbauernschaft Pin
neberg am 11. 4. unter Leitung von Uhl-Borstel eine
Sitzung ab, die einer eingehenden Besprechung über die
letzten Vorbereitungen für den am 8. und 9. Mai in
Ellerhoop stattfindenden Heimatabend der Kreisjung-
bauernschaft diente. In seinen Vegrüßungsworten hieß
der Vorsitzende besonders herzlich die Vertreter der
Spiel- und Sportvei-
teilung der Frage ausreichen, welche Aufwertung M
die fraglichen Betriebe tragbar sein wird. Die <S> V
richte werden zwar mitunter vor der Entscheidung lan^
wirtschaftliche Sachverständige von sich aus hören, ķ
der großen Wichtigkeit der Angelegenheit ist es
dringend notwendig, daß zu jeder Aufwertungssache,
bei der die Ausweitungsstelle eine hoher« AufwertunS
als 25 Proz. festzusetzen gedenkt, ein von der zuständi
gen öffentlich-rechtlichen Berussvertrerung ernanntet
Sachverständiger zu hören ist. Die LandwtrtschastskaM-
mer hat deshalb einen entsprechenden Eintrag an zu
ständiger Stelle eingebracht. In der Provinz Schley
wtg-Holstein würd« die Ernennung ohne großen Ae"'
verlust durch die landwirtschaftlichen Ausschüsse in de"
einzelnen Kreisen erfolgen können.
Reitervereine sowie der Turn
eine und des Schlesw.-Holst. Bauernvereins willkom
men. Der hohe Zweck des Heimattages, der fatzungs-
gemäß am 2. Sonnabend und Sonntag im Mai jeden
Jahres stattzufinden habe, fei die Förderung des Ge
dankens der Volksgemeinschaft durch die Tat. Der
diesjährige Kreisheimattag erhält noch dadurch feine
besondere Bedeutung, daß mit ihm eine Tagung der
gesamten Führerschaft der Landesjungbauernfchaft
Schleswig-Holsteins verbunden ist. Anschließend daran
findet in Hulls Easthof der Degrüßungsabend statt, be
stehend aus Ansprachen, Konzert, Theater (Pidder
ßüng), Volkstänzen und turnerischen Aufführungen.
Für den Hauptvortrag dieses Abends ist der bekannte
Vorkämpfer des Deutschtums, Herr Dr. Stapel-Altona,
gewonnen worden.
Der Hauptfesttag, Sonntag, der 9. Mai, wird mor
gens um 8 Uhr eröffnet durch einen plattdeutschen Got
tesdienst mit anschließender Krauzniedeilecmng für die
Gefallenen. Um 9 Uhr beginnen alsdann die sport
lichen Wettkämpfe der Turn-, Spiel- und Sportvereine
und der Jungbanernschaften. Ebenfalls wird das Kö-
nigsrciten ausgetragen.
Rach kurzer Mittagspause treten die verschiedenen
Im Anschluß hieran besprach der engere Vorstand
noch einige Punkte, darunter insbesondere die Frage
des Anschlusses der Jungbauernschaften an den Kreis-
ring.
Meine Mitteilungen.
Vauernabend in Vargstall.
Am Sonnabend, den 10. April fand in Bargsiall
unter der Leitung des Vertrauensmannes Ehlers der
von den Ortsgruppen Vargstall, Oha und «ophien-
hamm veranstaltete Vauernabend statt.
Nach der Degrüßungsansprache durch den Vor
sitzenden schilderte Dr. Thyssen-Rendsburg die Ent
stehung, die Aufgaben And das Wirken des Bauern
vereins. Jacob Kiekut-Kiel hielt einen Vortrag „De
Bur un sien Heimat". An der Hand von Lichtbildern
zeigte Dr. Meyer-Rendsburg die Entwicklungsgeschichte
unteres Geldes un'L-fand dabei Gelegenheit, die zahl
reichen Fragen unsere- Wirtschaftslebens zu berühren.
Ter Abend zeigte die Geschlossenheit der Orts
gruppen in ihrer Treue zum Vauerntumsgedanken.
Fragekasten des Steuerbüros.
str tarnt*» >-ä mttitii itaMMi «> iiimniti»! iw o, -Ml'-" 2
fr H H Ik» Um»iu[ta m.u Hill kirtik.iil. il lu» iW ir ul liuik »Ş>'"
Nr. 100 H. Ihre Meinung, daß das von Reichs
steuern befreite Land auch von l-der Gemeinde,şş
stei ist, können wir nicht teilen. Im übrigen
Ihre Fpage nur bei Kenntnis der Unterlagen beau
wartet werden.
T. B. Tuberkulöse Erkrankungen gehören zu
Gewährsmängeln. Da S,e innerhalb der Gewahrst
den Mangel angezeigt haben, ist u. E. der Derbsti
zur Zurücknahme verpllcchlet und muß Ihnen auch
Kaufpreis zurückerstatten. p
M K. Krummwifch. Im Jahre 1901 siel der *
Osterlao aus den 7. April. y\t
' S in SB. Wenden Sie sich um Auskunft a" L,
Firma Sattimio Dort,go bezw. A. Kiüver in 9*«'',
verschmitzten Lächeln, das offenbar ihrem lang^
Beisammensein mit Leuchold galt. Denn sie hat
ja längst bemerkt, daß der Besitzer von Wasserm,
ihr leidenschaftlich huldigte und sie dies gar 11
ungern zu sehen schien. — a
Der Tisch war bereits zum Abendbrot gem"
Nun wurden Windleuchter gebracht, und ein D
ner fragte die Hausfrau leise, ob aufgetragen ^
den könne. „,<<
Kelly Anders überhörte die Frage. ^
noch blaß, schweifte ihr Blick unruhig hinaus i>> j,
sich immer dichter über den Park breitende
heit. Als der Diener feine Frage wieder!?
fuhr sie auf. ^ if
„Nein, ich mag heute nicht hier effen!
zu kühl. Decken Sie rasch um, Hubert, wir lft ö jt
im Eßzimmer. Und schließen Sie nachher şş)
Laden an den Fenstern." siß
Eine Viertelstunde später wurde dr>n
altertümlichen Speisesaal das wie immer rem?
und erlesene Mahl aufgetragen. u tļ<
Das Gespräch drehte sich um die Hunge^ y
die Anders erst vor. kurzem gekauft halte şş ^
Frau Ketty heute nach Tisch, ehe man
zwanglosen Spaziergängen im Park ver-
ihren Gästen gezeigt.
(Fortsetzung tolgt.1 j
cs nach der Kontrolle der Kammer der Fall sein sollte,
risch. „Es ist Zeit, nach der Terrasse zurückzukeh
ren, wo uns die anderen gewiß schon ungeduldig
erwarten. Unser Spaziergang dauerte ohnehin
schon allzu lang..." w ^ ....
Sie brach mitten im Wort ab und starrte töd
lich erschrocken nach dem kleinen Nadelwald, der m
einiger Entfernung seinen Schatten über enien
dort ausmündenden Seitenweg-warf. Alles Btu.
war aus ihrem Gesicht gewichen.
Michael Leutyold war der Richtung rhres
Blickes gefolgt, konnte aber ni^s Auffallendes
dort bemerken. Es dämmerte bereits stark, und
Im Scharren der Nergangenî/eît.
Roman von A. Erich Ebenstein.
1) (Nachdruck verboten.)
1. Kapitel.
„Wann, Ketty? Wann werden Sie mit
Ihrem Mann fpreck>en?" Michael Leuthold, der
mit der neuen Besitzerin der Hungerburg auf ein
samen Parkwegen dahinrvandelt, beugt den ern
sten, braunlockigen Kopf dicht an Frau Ketty An
ders heran. Seine dunklen Augen suchen in heißer
Frage die ihren, diese kühlen, grauen Nixenangm,
die.unter schwarzen Wimperschleiern herleuchten,
lockend und abweisend zugleich.
Ein geheimnisvolles Lächeln gleitet über das
von nachtfchwarzem Haar umrahmte, alabaster
weiße Gesicht, das dem sonst stets nüchtern prak
tischen Hammerwevksbesitzer seit Wochen die Sinne
verwirrt.
„Wann?" sagt Frau Ketty nun langsam. „Ich
weiß es nicht. Morgen — übermorgen — vielleicht
in acht Tagen."
„Das ist keine Antwort, Ketty!"
„Gott, feien Sie doch nicht so ungestüm, Mi
chael! So etwas kann man doch nicht übers Knie
brechen! Vor allem weiß ich gar nicht, wann mein
Mann wieder nach Hungerburg kommt? Es kann
heute fein, aber vielleicht auch erst in Wochen — er
steckt in taufend Unternehmungen, hat den Kopf
immer voll Geschäften — da muß ich doch erst einen
günstigen Zeitpunkt abwarten, um einejo wichtige
Angelegenheit zur Sprache zu bringen."
„Sie wollen mich hinhalten! Sie spielen mit
«ir, Lîetty! Aber ich ertrage dies Spiel nicht län
ger. Es hat auch keinen Zweck, da alles klar ist
zwischen uns. Ich liebe Sie und Sie erwidern
diese Liebe."
„O — sagte ich Ihnen das eigentlich schon ein
mal?"
Leuthold blieb mit einem Ruck stehen und
omStig ln 2*
üch In DrogenMndlungen '
şWMW'