Mann lwehrt ab ) : Schab ab von dir deineSchäbigkeit , schmeiß hin den Schwamm deines Schadens , laß liegen das liebe Luder ~ jeder Graben ist gut genug , jeder Teich ist tief genug , jeder Mist ist mütterlich genug , jede Pfütze ist väterlich genug - sind alle kinderlieb zum Haltekotzen .
Steintlopfer : Cure Kutsche läuft verkehrt , ihr biestert blind voran , ihr könnt in einem Sumpf zu öett gehn , wenn ihr so weiter wollt ~ da ist kein Siffen Srot oder ein Tropfen Srand - wein zu befahren .
Mann : hast schon gehört , was für ein verhöhntes , verhunztes , verhungertes , verpfuschtes , flüchtiges und verfluchtes Volk hinter uns her gekümmert kommt ?
So wenig öiflen und Tropfen hinten und vorn , wir flnd die vordersten und mit nichts als habe am leichtesten beladen , wir Schlucker haben nichts zu schleppen - aber ~ weit weg von hier , irgend wo anders hin , davon , überall hin , nur nicht dableiben !
Steintlopfer : was ist da , wo du daheim bist !
Mann : Soll ich davon sprechen ! habe genug gesehen , gehört , geheult , gehungert ) genug gebetet , genug gezetert , genug ge - hetzt und gelungert , flnd ausgeherzt und ausgehofft : der rote Kaiser ist aufgestanden , und wo er geht , da wird verflucht aus - gekehrt ; wo er steht , erwacht Gebet ; wenn er spricht , so schwitzen die Totengräber , dann friert im Wanst der Wurm - und wenn er schweigt , schmarotzt der Wurm und dem Wanst entpfeift die liebe Seele und stinkt nach warmem Darm , ( tr drängt den Steinklopfer
vom Sitz unö läßt sich nieder . )
Mach Platz für den Marsch eines müdenMannes , schaffZutter für meinen matten Magen .
Zrau : lürückt sich in üen Hinteren Winkel des Schirmes . )
Steintlopfer ( / Uctt üen großen Hammer in einen Sack unö kratzt im fach'
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