0 , ■
Das Betriebskonto „Fleischbeschau" warf einen Ueber-
schutz von 265 573 M ab, der an die Stadthauptkasse
abgeführt worden ist. ,
Rückgang der italiemschen Einfuhr H$
nach Deutschland. ' !
Agenzia di Noma zeigt an Hand der italieni
schen Einfuhrtabellen für den Monat Januar die
ses Jahres und den Monat Januar vorigen Jah
res, daß in diesem Jahre die Einfuhr nach Deutsch
land sehr stark zurückgegangen ist; besonders gelt-
das für die Agrarartikel.
Kartoffeln (50 Kg),
wreswEtswxfi ——
Berlin
9. April
Amtlicher DollarKurs.
aril 1928. 1 Dollar -
100 dlin. Kr. =
100 stanz. Irani!
(Geld!-,irr).
Stettin
9. April
Breslau
8. April
Hamburg
9. April
Von Dr. E. Meyer-Rendsburg.
Im Reichsgefetzblatt ist unter dem 28. März eine
Verordnung erschienen, die die Wertermittlung zwangs-
bewirtfchasteter Grundstücke für die Einhcitsbewertung
und damit für die Vermögenssteuerveranlagung regelt.
Leider hat man wieder auf den Wehrbeitragswcrt
zurückgegriffen, ohne den Versuch zu machen, den tat
sächlichen Ertragswert des städtischen Grundbesitzes zu
ermitteln, wie er sich durch die Zwangswirtschaft ge
staltet. Man baut wieder auf etwas Altem auf, ohne
sich d>ie Mühe zu machen, etwas Neues zu schaffen, wie
es die Absicht des Gesetzes ist.
Als zwangsbewirtfchaftete Grundstücke gelten, wie
schon in anderen Gesetzen ausgesprochen ist, alle bebau
ten Grundstücke, die vor dem 1. Juli 1918 fertig gestellt
sind. Bei baulichen Veränderungen nach dieser Zeit
ist eine neue Ermittlung des Wehrbeitragswertes nur
dann vorzunehmen, wenn die Wertveränderung erheb
lich ist, d. h. wenn der Mielertrag des ganzen Grund
stückes sich um mehr als 28 Proz. erhöht hat. Wo der
Wehrbeitragswert noch nicht ermittelt ist, oder offen
bar nicht mehr zutrifft, ist er nach den alten Vor
schriften neu zu ermitteln.
Einfamilienhäuser find bei der Bewertung mit 65
Proz. des Wehrbeitragswertes anzusetzen. Liegen be
sondere örtliche oder allgemeine Verhältnisse vor. so
kann das Landesfina^amt eine niedrigere Bewer
tung, jedoch nicht unter 45 Proz. des Wehrb ritrags-
wertes, zulasten.
Mietgrundstücke sind mit 45 Proz. des Wehrbei
tragswertes anzusetzen. Bei diesen Grundstücken kann
das Landesfinanzamt für gewisse Gruppen in seinen
Bezirken bis zu 40 Proz. des Wertes herabgehen. In
großen Städten, wo die Häuser im wesentlichen aus
kleineren einfach ausgestatteten Wohnungen für die
minderbemittelte Bevölkerung bestehen, ist ein Ab
schlag bis zu 25 Proz. des Wehrbeitragswertes möglich,
Gefchäftsgrundstücke sind mit 70 Proz. des Wehr
beitragswertes zu bewerten, machen örtliche und all
gemeine Verhältnisse einen besonderen Abschlag not
wendig, so kann das Landesfinanzamt bis auf 45 Proz.
heruntergehen. Handelt es sich um Grundstücke, die
durch Stillegungen, Kurzarbeit und Betriebseinschrän
kungen nicht nur vorübergehend ungenutzt sind, so kann
non diesem Wert noch ein Abschlag von 30 Proz. vor
genommen werden. In diesem Falle schwankt die Be
wertung zwischen 49 und 30,5 Proz. n
Schließlich sind Grundstücke, deren Erhaltung für
Kunst, Geschichte oder Wissenschaft im allgemeinen In
terest« liegt, mit 25 Proz. des Wehrbeitragswertes zu
bewerten, wenn sie genutzt werden. Ist das nicht der
Fall, so sind sie mit 20 Proz. anzusetzen. Sind solche
Gebäude hingegen der Forschung oder Volksbildung
nutzbar gemacht, so ermäßigt sich der Wert auf 5 Proz.
des Wehrbeitragswertes.
Oeìbļleiscdigs
1.80—2.00
Berliner Kartoffelnotierung vom 9. 4. je Zentner,
waggonfrei märkischer Stationen, amtlich ermittelt
durch die Landwirtfchaftskammer für die Provinz
Brandenburg und Berlin in Reichsmark: weiße 1,15
bis 1,50, rote 1,40—1,70, gelbfleischige 1,60—1,90.
Preise fast unverändert.
Berliner Häute-Persteigerung.
Die 97. Versteigerung des Allgemeinen Häutever-
wertungs-Verbandes, G. m. b. H. zu Derlin-Lichien-
Berliner und Hamburger Börse vom 9. April.
„Ganz unvermittelt und ohne erkennbare äußere
Gründe trat heute an der Börse ein bemerkenswerter
Tendenzumschwung bei erheblichen Kursrückgängen ein.
Diese Rückgänge erstrecken sich auf fast alle Gebiete und
betrugen durchschnittlich 2—3 Proz^ vereinzelt bis .z»
4 und 5 Proz.
ProdukîenmNrkîe.
Beeiln, 9. April 1926 (Goldmark für 1000 kg)
Rauhfnîter.
berg, sinket am 19. und 20. April zu Berlin statt.
à Marktberichte.
Vom Eîermarlt. Rach dem Fest war das Geschäft
wieder sehr ruhig. Die Zufuhren vom In- wie Aus
lande, besonders von russischen Plätzen, sind sehr groß.
1 . CT? _ 17 - C _ 14 .S-.. f L s vt h t 0 )o V
SM Sonnabend,
Berlin
6. April
Brest au
9 April
Rindfleisch à I
Schweinefleisch
Flomen
Geräuch.hles Speck
Kalbfleisch
Lamm-u. Hammelfl.
Yersch.SortWurst
Draht,gepr. Roggcfr» u. Welzenştroh
Bindfadengepr.
Drahtgepr. Gersten- u. Haferstroh
Bindfadengepr.
Heu, handelsüblich
Schlachthühner
Legehü mer
Hähne
Enten
Tauben
1,65-2,05
Lßjrdw. Inlandserzeugntese
Häcksel
Stück
Butter '
Käse,versch.Sort.
Eier
Stück
300, 4. Klasse 50—SCO. Preise je Stück in Reichsmark.
yu. Schwarzenbek, 9. April. Dem heutigen Oftcr-
oiehmarkt waren 120 Ferkel zugejllhrt. Fiir^ 4—6-
wöchige Ferkel wurden 35—40 Rm. gezahlt. Jnwlge
der hohen Preise ging, der Handel nur flau, sodaß ein
großer Teil der Anfuhr unverkauft blieb. Fette
Schweine werden hier mit 65—70 Rm. pro 100 Pfund
Lebendgewicht bezahlt.
rt. Tarp. 9. April. Dem heutigen Fcrkelmarkt
waren 47 Ferkel zugeführt gegen 48 in der vorigen
Woche. Bei nachgebenden Preisen war der Handel
träge Der Markt "wurde nicht geräumt.
dk. Hademarschrn. 9. April. Ferkelmarkt. Dem
heutigen Markt waren ca. 50 Ferkel zugeführt. Bei
nachläfsenden Preisen war der Handel flau, daher
wurde der Bestand nicht geräumt. Bezahlt wurden
25—40 Rm. das Stück.
Neumünfter, 10. April. Auf dem Ferkelmarkt war
heute eine weitere (wenn auch nur schwache) Preis
senkung zu verzeichnen. Bei einem Antrieb von 180
Tieren wurde 1,45—1,60 Jl pro Pfund gefordert. Der
Handel war ziemlich lebhaft, so daß der Markt ge
räumt wurde.
Kartoffeln
Ourken
Weißkohl
Rotkohl
Blumenkohl
Spargel
Zwiebeln
Schalotten
Wurzeln N O.lü Torf, Fuder ca. 8 Ztr. 9.0°
Marktzuşuhr reichlich, Handel lehr zurückhalten^
Das Osterfest und die Konfirmation wirken nach, î i °
daß die Geldknappheit sich um so dringender iiihlbak
macht. Besonders reichlich wurden wieder Eier an
geboten und der Anfangspreis von 10 A ging rasa)
auf 9 und auf 8 L das Stück zurück. Der Durch“
schnittspreis für Hühnereier betrug kaum 9 -3, der fiif
Enteneier 11 *3 das Stück. An frischem Gemüse waren
heute außer Spinal, Sauerampfer und Rhabarber au«
die ersten Spargel da. sowie Radieschen. Der Hands
in jungen Pflanzen, namentlich auch Blumen, wir»
lebhaft. Lange frühe Pflanzkartoffeln kosteten in ve?
fchiedeneii Sorten 8—10 L das Pfund.
Ztr.
Stück
à Pfd.
futtermdtel
Deutsche SchiachtvSetim’irkte«
(Kammernotierung Beilin »m Markttage. Notierung 1. und 2. Qualität.)
Igewicht in Goidpfennig. — Die Notierungen bleiben bis zum nächsten Marktt^a s eben,
Münch
Ntirnbg
Frintto«
(UlSMitJ
Stettin
BmiUn
Antrieb und Hendel »ul den Märkten
fruklwi
Nürnbg
Stettin
Leipi Ir
!. Oehsen
Landw. Auslandserzeugnisse.
T--U. Wien, 10. April. (Eig. Funkmeldung.) Der
Bericht des obersten Rechnungshofes für den öster
reichischen Staatshaushalt im Jahre 1925 schließt mit
einem um 86.44 Millionen günstigeren Ergebnis ab,
als vorauszusehen war. Es ergibt sich ein lleberfchutz
von 4% Millionen Schilling.
1. Bullen
2.
1. Kälber
1. Schafe
Neueste Wîrtfchaftsnachrichten.
Preisabbau im Fleifchhandel in Dresden.
Der städtische Vieh- und Schlachthof in Dresden
erzielte vom 1. April 1924 bis zum 31. März 1925
einen Reingewinn von etwa 1K Millionen Mark.
!. Schweine
I Satten
für „Fahrenkrug und Umgegend gegründet. In w
vorläufigen Vorstand wurden gewählt. Studt-Wittrt
born als Vorsitzender. Verwalter Pausten. Hof Huste'
berg, als Schriftführer u. Landmann Asbahr-Schack-'
dors als Kassierer. Der Verein nimmt feine Tätigte'
am 1. Mai d. I. auf.
5. Hamburger Mastviehausstellung. .
Der Ausstellungsausfchuß ist in der erfreuliķ
Lage, mitteilen ju können, daß die zur Verteil^
kommenden Preise recht hohe sein weiden. Bert",
jetzt verfügt der Ausschuß über mehr als 25 000 A,.
bar, die von den am Hamburger Markt intciessietst
Kreisen des Viehhandels und der Landwirtschaft .
großzügiger Weife für obigen Zweck zur BerfM,
gestellt sind. Auch einige Futtermittelfirmen W.L
Ichon Preise zugesagt. Weitere stehen noch in Auķ
Viehoerwertung des Bauernvereins.
Der Schleswig-Holsteinische Bauernverein
hält am Hamburger Schlachtviehmarkt und «rt
decker Zucht- und Rutzviehmarkt ein« eigene GeschO«
stelle zu dem Zweck, den Mitgliedern die bestmöglich!
Verwertung ihres Viehes zu sichern. Die GeschO
stellen verfolgen nicht den Zweck, die Händler ü
Kommissionäre auszuschalten, sondern sollen eine K
trolle des Marktes ermöglichen. Die bisher erziel
Erfolge berechtigen zu den besten Hoffnungen und /
ben gezeigt, daß der Landwirt meistens besser sà"
wenn er fein Vieh dem Dauernverein zur Verwcrtu
übergibt und nicht aus dem Stall verkauft. Für
Kreis Eckernfördc sind mehrere Vertrauensmänner .
nannt, die den Versand in die Wege leiten und^
ständiger Fühlung mit der Marktvertretung sind ^
Anzeige in der heutigen Ausgabe). Es empfieß-
sicki im Bedarfsfall« an die Geschäftsstelle odc^
Vertreter zu wenden, die auch nähere Auskunft n
die Verfandvorfchriften, Unkosten und die MarlU^
geben können.
Mütter Deutschlands, und wenn wir von der verbesser
ten und zeitgemäßen Ausbildung der jungen Mädchen
auf dem Lande sprechen, dürfen wir die Mädchenpflicht-
forlbildungsschul-e nicht beiseite schieben. Es gilt, alle
Kreise, die an der Weiterbildung der Mädchen inter
essiert sind, zur Weiterarbeit zusammenzurufen. Auch
die Landwirtschaft muß mithelfen, damit wir die Mäd-
chenpflichtfortbildungsschule auf dem Lande so gestal
ten, daß sie dem Lande Nutzen bringt. Bor allem
müssen wir uns dafür einsetzen, daß dem Unterricht in
den praktischen Fächern ein genügend breiter Raum
gelassen wird und die ländliche Hauswirtschaft im
Vordergrund des Unterrichtes steht.
Es stehen uns in bezug auf die Ausbildung unserer
Landtöchtei mancherlei Wege zur Veriügung. Run
gilt es, diese fo auszubauen, daß durch sie die zukünf
tigen Landsrauen so auf ihren zukünftigen Berus vor
bereitet werden, daß sie der hohen Ausgabe, die ihrer
gerecht werden können.
5—6 Monate, der Unterricht entspricht dem in der land
wirtschaftlichen Haushaltungsschule und wird von ei
ner Lehrerin der landwirtschaftlichen Haushaltungs
kunde erteilt. Daneben gibt meistens der Direktor der
landwirtschaftlichen Schule nach Fachunterricht. Der
Vorteil dieser Mädchenpaiallelklafsen ist der, daß die
Schülerinnen im allgemeinen zu Hause wohnen können
und infolgedessen die Ausbildungskosten nicht sehr hoch
sind. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß Schul
gebäude, Lehr- und Anschauungsmittel der landwirt
schaftlichen Schule in den Dienst der Ausbildung der
Töchter gestellt werden und somit keine besonders ho
hen Kosten durch die Einrichtung entstehen. Selbst
verständlich hat diese Schulform, wie heute wohl jede
noch, auch Mängel; aber wir müssen uns nur klar
machen, daß wir hier einen durchaus gangbaren Weg
haben, unseren Landtöchtern eine gute Ausbildung zu
geben ohne großen Kostenaufwand. Letzteres müssen
wir jetzt immer mit in den Vordergrund unserer Er
wägungen stellen. Den örtlichen Verhältnissen ange
paßt, werden die Lehrgänge entweder in die Sommer-
oder in die Wintermonate gelegt.
Bringt man der Mädchenparallelklasse zur Zeit
wohl das größte Interesse entgegen, fo ist die Pflicht-
fortbildungsschule für Mädchen auf dem Lande ganz
entschieden die Schulart, die am heißesten umstritten
ist. Es ist nicht abzuleugnen, daß die Pflichtsortbil
dungsschule für Landmädchen, wenn sie obligatorisch
wird, in den ländlichen Haushalt störend eingreift. Es
wird sich nicht erreichen lassen, daß die Mädchen die
Schule besuchen, „ohne sie der Berufsarbeit zu ent
ziehen", wie es in dem Ministcrialerlaß vom 18. Juli
1924 heißt. Zumal im Westen ist das nicht denkbar.
Wer aber das Landleben kennt, weiß, wie nötig gerade
den Mädchen, die nur durch dis Pflichtfortbildungs-
fchule erfaßt werden können, eine hauswirtfchaftliche
Echulunü ist. Auch sie find zukünftige Hausfrauen und
Welche Ausvildurrgsmöglich-
keiten stehen den Töchtern
vom Kande %nx Uerfügmrg?
(Schluß.)
Die beste Schulform für unser« Qandtöchter haben
wir wohl in den landwirtschaftlichen Hanshaltungs-
fchulen mit einjährigem Lehrgang. Hier werden die
Schülerinnen nicht nur in die für sie in Frage kom
menden betriebswirtschaftlichen Fächer eingeführt: sie
lernen kochen, backen, einfchlachten, einkochen und dergl.
mehr, so, wie es für den ländlichen Haushalt in Frage
'kommt. Daneben ist ein solches Jahr für die Töchter
in mancherlei Beziehung von nicht zu unterschätzender
Bedeutung. Reben dem theoretischen Unterricht in
Nahrungsmittellehre, Cesundheitslehre, Säuglings
pflege, Staatsbürgerkunde und dergl. mehr ist beson
ders hervorzuheben das „Sich-aneinandei-Abichleifen",
die gegenseitige Erziehung, das Gefühl der Kamerad
schaft und das „Sich in das große Ganze einfügen
müssen". Rach meiner Auffassung ist die beste Aus
bildung die: ein Jahr in einem landwirlfchaftlichen
Betrieb und ein Jahr in einer landwirtschaftlichen
Haushaltungsschule: daran anschließend die Abschluß
prüfung der ländlich-hauswirtfchastlichen Lehre. Lei
der wird nur ein geringer Teil unserer Landtöchter der
hohen Kosten wegen oder weil sie als Arbeitskraft nicht
für längere Zeit zu entbehren sind, Liefen AusLildungs-
weg durchmachen können.
Das größte Interesse bringt man zur Zeit unbe
stritten einer noch recht neuen Schulart: den Mädchen-
varallelklaffc» an landwirtschaftlichen Schulen entge
gen. Das sind landwirtlchaftliche Haushaltungslehr-
Känge an den landwirtschaftlichen Schulen: letztere
werden ja nnr im Winter von den Landwirtsföhnen
-elucht. Die Kurfe der MäLchenpņxŞĢûÄ te»
harrt, voll und ganz
Banernverfammlung in Satrup.
Am Mittwoch, den 14. April, abends K8 Uhr,
spricht im Bahnhosshotel zu Sairup Hufner Tönnfen-
Schaalby in einer Mitgliederversammlung der um
liegenden Ortsgruppen des Schleswig-Holsteinischen
Bauernvereins über das Thema: „Derufsständifche
und wirtschaftliche Notwendigkeit füt unsere fchleswig-
holsteinifche Land- und Volkswirtschaft im Rahmen
der deutschen Eefamtwirtfchaft".
Gründung eines Milchkontrollvereins in Fahrenkrug. .
xa. Am 8. 4. fand im Bahnhofshotel in Witten
born eine Versammlung zwecks Gründung eines Milch
kontrollvereins statt. Claußen-Siiderbrarup erläuterte
die Zwecke und Ziele der Kontrollvercine. Im An
schluß an die Ausführungen wurde der Kontrollverein
Ware
Berlin
8. April
Ham burj
8 April
Breslau
8. April
Stettin
8. April
Frankst
8. April
Weizen
Mark-
279-283
282 286
181-184
270
278-290
8.1—285
Roftgen
Mark.
172 na
178-199
170
170-181
193—195
Gerste (Som.)
178-197
180
180 - 200
218 240
Gerste (Futter,
151-164
(78-182
170
170-179
Hafer
Märk.
: 99-206
334—388
200 -208
178
195-205
210-230
Weizenmehl
365-375
405
410—415
Roggenmehl
2 0 270
255—265
265
285—283
Weizenkleie
110
118
130
ICO
Roggenkleie
111-113
115
i;o
109
Raps
365
350
Leinsaat 1
340 - 350
293
Erbsen
(Viktoria)
283—350
240-300
260-300
260—340
Eibsen
I. Speise
245-253
200-210
260 - 290
Ware
cif Hamburg j
cif Bremen
Weizen
Manitoba 1
285,60
295
Rosafè . .
272,10
Barousso
‘50,30
2d6
Roggen
amerikan ! verzollt 183,20
192
deutsche ' .
161,20 ■
2D
Gerate
Donau- u. südruss. . .
16 VO
>73
La Plata u. indische .
157,55
173
Ämgrikan.-Malz . .
141,50
173
Mais
Donau, Gallox ....
II ,52
nordameikanische. . .
141.10
160
gelber La Plata ....
ļ 149,50
17 1
Hater j La Rlnra-Cliope . .
149,9'1
160
Ware
Berlin
9 April
BresUu
9. April
Hamburg
9. April
Frankfurt
9 April
Futtererbsen
290-230
Peluschken
2 U>- 230
180 - 20.
Ackerbohnen
22b—i:35
200—220
Wicken
.70- 300
210 240
bï. 120—130
g. 130-140
Lupinen
bl. 115 127
g. 140 145
Serradella, neu
290-32)
180-200
!<ap8kuchen
148—1 >0
150- 160
Leinkuchen
194 -196
208 <18
Trockenschnitze
97-10
97 - 1U2
Söya-Schrot
1 8- CO
215—225
Tortnielasse
*
Kartoffelllo ke
160 165
155-165
177 179
Mal a
178-188
183-185