mittags 9y 2 : Pastor Noager,
Propst Wiebers; Karfreitag:
: Pastor Roager, nachmittags
iebers, nachmittags 5 Uhr:
C fieri o nnabcnb: nachmittags
er; Ostersonntag: vormittags
Ostermontag: vormit-
^ ;rs. Die Taubstum-
ich besonders auf den am Oster
in der Neuwerker
Taubstummengottes-
mit Abendmahlsfeier, hinge-
tsrnächtliche Verkündigung der Auferstehung bei
den Gläubigen stets lauten Jubel hervorruft. Die
>etn Karsonnabend folgende Nacht soll eine Wun-
dernacht sein, in der aus allen Duellen „Ostertau
Quillt, der jung und schön machen soll. Diese Wun
dernacht leitet dann hinüber in den Tag, den das
schönste Symbol überleuchtet, das sich ein Menfchen-
herz nur ersinnen und wünschen kann: die^hnnm-
lische Ueberwindung allen Erdenleids!. Gelbe! tat
es in den poesievollen Versen ausgedrückt:
Es ist ein inniges Erneuen
Im Bild des Frühlings offenbart.
Was dürr war, grünt im Wehn der Lüne;
Jung wird das Alte fern und nah;
Der Odem Gottes sprengt die Grüfte, —
Wach auf! Der Ostertag ist da!
jungen Mädchen und keine jungen Frauen geben,
die nicht durch ihre körperliche Betätigung Anteil
an der Wisderertüchtigung des deutschen Volkes
nehmen. Erwähnt fei noch, dag die Turnerinnen
dieser Abteilung sich nach Herzenslust betätigen
können. Hier werden keine besonderen Leistungen
erzielt. Jeder soll zu seinem eigenen Besten Lei
besübungen treiben, soweit und soviel sie seiner
Gesundheit zuträglich sind. Auf die persönliche
Veranlagung einer jeden Turnerin wird hier so
vorsichtig Rücksicht genommen, daß sich auch die
ängstlichste Frau der Turnlehrerin anvertrauen
kann. Für die Leitung ist eine Turnlehrerin im
gleichen Alter gefunden worden, die turnpädago
gisch ausgebildet mit der Altersstufe fühlen und
empfinden kann. Denn das ist mit die Hauptsache,
sich einer ausgebildeten Kraft anzuvertrauen.
Nichtausgebildete Kräfte sind der Sache eher schäd
lich, als daß sie im Sinne des Frauenturnens für
Kraft und Schönheit des Frauenkörpers arbeiten.
(Näheres ini Anzeigenteil.)
*□ Zn den Ruhestand versetzt. Der Sttaf-
anstalts-Oberwachtmeister Willi Grabet ist mit
dem 1. April infolge seines Kriegsleidens in den
Ruhestand versetzt.
*0 Ihr 25jährrges Gefchäftsjuüiläum begeht
am Donnerstag, den 1. April die Firma Heinrich
Altstädter Markt.
1. Holstein Hohrnwestedt gegen Z. Rasensport -
Neumünster 8:8.
au. Hohenwestedt, 29. März. Der Sports«^
ein Holstein mit seiner 1. Mannschaft hatte gestern
die I. Mannschaft vom Rasensport-Neumünster 1ß
einem Bezirksspiel hier zu Gast. Holstein zeigte
sick bald als überlegen und errang einen glänzeir-
den Sieg mit 9 : 0 (Halbzeit 5 :6). Nach Halb
zeit ging Rasensport scharf zum Angriff über,
konnte aber bei dem überlegenen Spiel des Geg
ners zu keinem Resultat kommen.
91/2 Uhr: Pastor Bielfeldt
tags 91/2 Uhr: Propst Wiebe
mengemeinde sei noi
montag, nachmittags 3 Uhr,
Christkirche stattfindenden !
dienst, verbunden 1
wiesen.
*tu. Der Rendsburger Männer-Turnverein
hat einem vielfachen Wunsch entsprechend eine neue
Frauenriöge ins Leben gerufen, in der den jungen
Mädchen bezw. Frauen im Alter von etwa 18—25
Jahren die Gelegenheit zur körperlichen Betäti
gung gegeben ist. Aufgabe dieser Abteilung ist
es besonders, den Körper der jungen Hausfrau
und berufstätigen Frau (Kontoristin, Telepho
nistin), der durch Ausübung der Hausarbeit und
des Berufes die meisten Stunden des Tages ein
seitig gespannt wird, durch eine besondere
Uebungsauswahl allseitig zu entspannen und zu
kräftigen. Denkt man nur daran, welch nachteilige
Wirkung das Sitzen auf den Körper dieser Alters
stufe ausübt und welche besondere Aufgabe gerade
Ksfemdere Kimverse.
Diese Rubrik dient zur Unterstützung von Anzeigen.
Tie 77 mm breite Reklamezeile wird zum ermäßigte»
Preise von 40 L berechnet.
(Ohne Verantwortung der Redaktion.)
— Im Vorfrühling mutz man mit dem launi
schen Wettergott rechnen, Regen u. Graupelschau
er sind bei den heftigen Windstößen durch den
Schirm nicht abzuwehren. Glänzend bewährt sich
dann der Continental-Regenmamel und Regen
hut gummiert oder inrprägnicrt. Die neuesten
Modeschöpfungen der Continental sind vorbildlich
im Sitz und Verarbeitung.
*© Kirchliches. Es fei hierdurch auf die m
den Osterfeiertagen stattfindenden Abendmahls-
gottesdienste besonders hingewiesen. In der St,
Marienkirche werden folgende Abendmahlsgottes-
dienste stattfinden: Gründonnerstag: vormittags
91/2 Uhr: Pastor Iversen; nachmittags 6 Uhr:
Pastor Tonnesen; Karfreitag: vormittags 9Vs
Uhr: Pastor Hahnkamp, nachmittags ^ 3 Uhr:
Pastor Iversen, nachmittags 5 Uhr: Pastor Ton
nefen; Ostersonntag: vormittags 9^ Uhr: Pastoi
Iversen. — In der Neuwerker Christkirche situ
folgende Abendmahlsgottesdienste vorgesehen
diese Altersstufe für die gesamte Entwicklung des Ähren
! Richter, für das Gastwirtsgewevbe Hotelier Jakobi.
Vj2itn nächsten Mittwochabend wird der Nordwestdeutsche
Handwerkerbund tagen und seine Kommissionsmit
glieder wählen.
hx Arbeitsmarktlage im Kreise Rendsburg.
ļ In der Berichtswoche vom 24.—SO. S. 26 wurde
I das Arbeitsamt von insgesamt 1258 männl und 41
rn Dollar (einschließlich Zinsen bis zum 1. Jan. ft,eibl. Personen in Anspruch genommen. Offene Siel.
) verurteilt als Ersatz für Schäden, die die Re- i en; zzg. Tagesbestand am 30. 8. 26: 1099 männl.
äug der Vereinigten Staaten selbst erlitten hat. 37 weibl. Personen. Arbeitssuchende sind aus
der Hauptsache Versenkung und Beschädigung von Metallindustrie 152. Holzgewerb« 88, Nahrungsmittel-
delsschiffen und Staatseigentum.) P* diese ş g«werbe 17. Bekleidungsgewerbe 11, Baugewerbe:
ime haftet das deutsche Privateigentum nicht.
2. Rückgabe des Eigentums, l"
Berlin, den
eimglm Staaten.
Der Inhalt des Freigabegesetzentwurfes. — Gesamtan
von 246 Millionen Dollar.
Der Gesetzentwurf über die Freigabe des deutschen
Privateigentums in den Vereinigten Staaten ist ge
stern im Repräsentantenhaus eingebracht worden und
hat die Unterstützung der amerikanischen Regierung.
Im Prinzip folgt er dem sogenannten Mellon-
Plan, der am 3. Dezember vorigen Jahres vom Schatz
amt der Oeffentlichkeit unterbreitet wurde. In der
, Art der Durchführung weicht die jetzige Vorlag« in
einigen wesentlichen Punkten von dem ursprünglichen
Plan ab. Die wesentlichste Neuerung ist, dag anstelle
der in Aussicht genommenen Sprozeniigen Schuldver
schreibungen mit der Garantie der Regierung die Bar
zahlung getreten ist. Die Aufgabe, die das Gesetz sich
stellt, ist eine dreifache:
1. will es für die Befriedigung der Ansprüche der
amerikanischen Staatsbürger aus dem Kriege sorgen,
für di« bisher das in den Vereinigten Staaten be-
fchlwgmahmte deutsche Eigentum als Pfand diente. „
2. will es dieses Pfand zurückgeben und sich an
seiner Stelle mit den Rechten begnügen, die in den
Bereinigten Staate» an den Leistungen Deutschlands
aus den, Dawcg-Pla» zustehen.
3. steht es «ine Entschädigung für die deutschen
Schiffe und Funkstationen vor, die im Kriege befchlag-
nahml worden sind, sowie für diejenigen deutschen
Patente, die die Vereinigten Staaten genommen oder
benutzt haben, ohne sie an Privatpersonen oder Eesell-
fchasten zu veräußern.
Die Lösung dieser dreifachen Aufgabe ist in folgen
der Weise gedacht:
1. Die Befriedigung der Ansprüche der amerikani-
scheir Staatsbürger aus dem Kriege. Mit der Feststel
lung dieser Ansprüche ist di« in Washington tagende
deutsch-amerikanische gemischte Kommission seit dre^
Jahren beschäftigt. Sie hat ihre Aufgabe nahezu
Baugewerbe:
t. . j Zimmerer 65, Maurer 66, Maler 13, Verkehrsgewerbe
Die Vorlag« weist gg Lohnarbeit wechselnder Art 591, Heizer und Ma
den amerikanischen Treuhänder für das ehemalig feind- schinisten 37, Angestellte 38,
liche Vermögen an, auf Antrag das auf Grund des Di« Kopenhagener Messe
Gesetzes über den Handel mit dem Feind« vom 6. Ok- ^ Tonntag ihre Tore geschlossen. Es wurden im
tober 1917 beschlagnahmte deutsche Privateigentum in
dem Zustande herauszugeben, in dem es sich befindet
und wie es sich im Laufe der Jahre durch Veräuderum-
c.en im Bestände infolge von Veräußerungen. Liqui
dationen und Derwàngsmatznahmen aller Art ge-I
staltet hat. Von der Rückgabr bleibt ausgeschlossen
bas Eigentum des Deutschen Reiches. Ferner werden ş
endgültig zurückbehalten diejenigen Summen, d:e dem
Schatzamt der Vereinigten Staaten aus der Anlegung
deutscher beschlagnahmter Gelder an Zinsen bis zum!
4. März 1923, dem Tage des Inkrafttretens der Wins-ş
low-Bill zugeflossen waren. Eine Konfiskation liegt
in dieser Zurückhaltung nicht, weil die amerikanische
Regierung sich der Zustimmung der Mehrheit der deut«
scheu Eigentümer zu dieser Maßnahm« versichert hat.
Der so den Vereinigten Staaten verbleibend« Betrag,
der zwischen 20 und 30 Millionen Dollar liegen dürfte,
soll nur zur Bezahlung der amerikanischen Kriegsan-!
spräche verwendet werden. !
3. Schadloshattung der früheren deutschen Ergen-ş
tllmsr von beschlagnahmten Schiffen, Funkeusiotionen!
und Patenten. Die Vorlage sieht eine angemessene
Geldentschädigung derjenigen deutschen Personen und
Gesellschaften vor, denen die Vereinigten Staaten wäh
rend des Krieges Schiffe fortgenommen haben.
Was endlich die Patente anlangt, so soll eine Ent
schädigung Kr diejenigen in deutschen! Eigentum ste
henden Patente, einschließlich von Rechten daran und
von geschützten Patentanlagen, gewährt werden, die
vom Treuhänder an die Vereinigten Staaten (z. B.
an die Marineverwaltung) unter einer Lizenz ver
geben, veräußert oder sonst übertragen worden find.
Die Vorlage geht zunächst an bas bett. Komitee
im Repräsentantenhause, das sein« Verhandlungen
darüber in den ersten Tagen nach Ostern aufnehmen
wird. Alsdann geht sie an das Plenum des Hause-
und falls sie dort Annahme findet, an den Senat. Ihr
Schicksal im Kongreß vorher zu sagen, ist selbstver
ständlich unmöglich.
Fnttermfttel
Prinkiart
29. März
Breslau
30. Mär*
178 — 188 I 167 173
Lsndw. Austand*er*sagnisse.
ProdttkrenMiMîre.
Neueste Notierungen
n in- und ausländischen Warenbörsen
(Nachrichtendienst der Preisberiehtssielle
beim Deutschen Landwirtschaftsrat.)
Berlin, 3 0. März 1926 (Ooidmark für 1000 kg)
Berliner Biehnmrkt v. 31. März 1926
Borbericht.
Rinder 1822 Preis, 18-53
Külder 4500 40-85
Schaf» 32 0 30—53
Schweine 9729 —, 79—80, 76—78,
74-76. 72-73,
Tendenz: mittel. ì.
Häutc-Aukrion.
Die leichte Belebung des ganzen Geschäfts am
Häute- und Ledermarkt hat, wie di« letzten Hautever-
steigerunaen zeigten, weitere Fortschritt« gemacht. Die
erzielten "Preise auf den letzten Versteigerungen, lagen
etwa 2—10 Proz. höher gegenüber den Vorpreistn,
Der Bedatt seitens der Gerbereien ist -größer geworden
und da auck das Geschäft am Ledermarkt ziem!ich leb
haft ist, so scheint nach alledem der Tiefpunkt auf den?
Häutemarkt überwunden zu sein.
In der Schuhindustrie hat die best ere Beschäftige ng
durch neue Frühiahrsaufträge weitere Fortschritte ge
macht so dag sich in den HauptproduktionsgegendeN
nicht nur dir Zahl der Arbeitslosen stark verringert
hat. sondern auch der Versand von Tag zu Tag zu
nimmt. Deut Schuhgroß- und Kleinhandel wird dos
Osteàsthântlà>ein^Gtte^Get^a^bàZem^^
gen wird, gegenüber einer Eesamtforderung von VA
Milliarde Dollars. Rechnet man die Zinsen bis zum
1. Januar 1926 hinzu, so ergibt sich ein Schuldbetrag
von keinessalls mehr als 180 Millionen Dollar als die
Summe, für die das deutsche Eigentum als Sicherheit
dient. Außer dieser Summ« hat die gemischte Kom
mission Deutschland noch zur Zahlung weiterer 80 Mil-
einigen Wochen erfolgte Herabsetzung des Reichsbanb
diskontfatzes von 9 auf 8 Proz. hat den Anstoß zu
einer wenn auch lawxlfamen Senkung des allgemeinen
Zinsniveaus gegeben. Nachdem diese Entwicklung ge-ş
zeigt hat, daß es sich voraussichtlich nicht um eine vor
übergehende Erscheinung handelt, hat die Reichsregie-
rung nunmehr den Zwischenzins, der bei vorzeitiger
Rückzahlung aufgewerteter Hypotheken und Industrie- ş
obligationen in Abzug gebracht wird, auf 8 Prozent
herabgesetzt. Auch der übliche Zinsfuß Mr die Hypo-^
theken und Erundfchulden, die der Eigentümer in der
ihm vorbehalten«!! neuen Rangstelle eintragen lassen
kann, ist von 11 auf 10 Proz. herabgesetzt worden. So
fern die neuerliche Ermäßigung des Rcichsbankdiskont-
satzes ihre Wirkung auf den allgemeinen Zinssatz als
längerfristige Anlagen ausgeübt haben wird, wird die
Reichsregierung nicht zögern, auch jene Zinssätze ent
sprechend weiter zu senken.
Steuerfestsetzung in Friedrichstadt.
Aus Antrag des Leiters des Finanzamtes Schles
wig soll zur Festsetzung der verschiedenen Steuern eine
Steuerberatungskommission gewählt werden. Dieselbe
soll aus fünf Handwerkern und fünf Handels- und Ge
werbetreibenden bestehen. Am Sonnabend tagten hier
die Handel- und Gewerbetreibenden und wurden nach
stehende Herren gewählt: Weingrotzhändler Heinrich
Neueste MirttchaşUmchrichîen.
M« Zinsermiitzigung der Deutschen Rentsnbank
und der Deutschen Rentenbantkreditanstalt.
Die Deutsche Rentenbauk und die Deutsche Ren-
ienbaukkreditanstalt (Landwirtschaftliche Zentralbank)
halben im Anschluß an die Diseontermäßlgung der
Reichsbank beschlossen, eine weitere Zinsermäßigung
für Personalkredire eintreten zu lassen. Die Zinsrr-
mäßigung beträgt für Bermittlungszinsen 1 Proz. per
annum und tritt mit Wirkung vom 1. 4. 1926 in
Kraft. Dem Landwirt gegenüber soll sich diese Zins-
ermäßi-gung wie folgt auswirken: Der bisher festge
setzte grundsätzliche Höchstzinssatz, den der Landwirt zu
zahlen hat, wird um ein Prozent herabgesetzt, d. h.
von 10,5 auf 9,5 Proz. pro Jahr, worin alle Unkosten
und Provisionen mit Ausnahme des Wechselstempels
enthalten sind. Die Zinsermäßigung tritt, soweit
Lombardkredite oder laufende Kredite gegeben sind,
mit Wirkung zum 1. 4. d. I. in Krasi. sofern es sich
um Wechselkredite handelt, bei denen die Wechsel be
reits abgerechnet sind, tritt die Zinsermäßfguug, so
weit ein Wechsel nicht langer als höchstens drei Mo
nate über den 1 4. hinausläuft, bei der nächsten Pro
longation, im anderen Falle zu 1. 4. 1926 in Kraft.
Deutsche Scfalachtviehmamte.
(Kamracrnoüerung Berlin *m Markttage. Notierung 1. und 2. Qualität.)
Die Notierungen bleiben bis rum nïchsîen Markttag« stehen
Preise iür 1 Pfund Lebendgewicht in Goldpfennig.
Stettin
tijJibars
Antrieb und Handel «ul den Märkten
Datum
tiiaiiti
üifäitag
Staitjart
Stettin
Preis
! Ocltsen
I. Bullen
52 - 54
50-53
I. Kälber
•4. „
45—50
3Ü-44
76-80
1. Schate
1. Schweine
Wer«
Berlin
30. März
Hamburg
30. März
Breslau
30.Mär2
Stettin
30.März
Frankst
30 März
j Welzen
Märk.
271-275
270-274
260
271-275
-73-275
Roggen
Märk.
162 -167
170-176
162
170-176
180-185
j 0 erste (Som.)
172-195
164-184
175
170- 190
215 240
j Gerate (Futter)
142-157
162-166
165
160-169
j Hafer
Märk.
176-188
182-192
165
178-185
198-218
I Weizenmehl
3 0-378
340-360
380
405—403
I Roggenmehl
238 - 260
240-250
250
263—270
j Weizenklele
103
103
124
97
j Roggenkleie
102-105
105
104
105
j Raps
340
350
Leinsaat 1
340 - 350
290
I Erbsen
(Viktoria)
28 —320
240 -320
260- 290
260-340
I Erbsen
I. Speise
r|
230-250
Ranhfu
200-210
ttcr.
260-280
Berlin
30. März
1 0l,-r.60
Breslau
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NļHleu, handelsüblich
2.80-3,20
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4.0 >
4,70-1 90
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1.60-2.00
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30 März
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Peluschken
200-210
210-230
Ackerbohnen
210—220
Wicken
S60- 290
Lupinen
bl. 115-125
g. 140 145
Serradella, neu
Rapskuchen
270 -300
144—146
Leinkuchen
187-193
Trockenachnitze)
91-94
Soya-Schrot
1.4—198
Torimelasse
Kartoifelhoeken
147 -150
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Manitoba I
282,25
294
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Barousso ........
241,10
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verzollt 183,20
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153,70
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Donau-u. südruss. . . \ 149.50
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La Plata u. indische .
147,00
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133,53
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