Full text: Newspaper volume (1926, Bd. 2)

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Aufnahme 
in anderen 
iben. An« 
0d)leswi§-l3o1fteinifd)e LanDeszsttung 
11.9, Jahrgang 
Jahrgang 
-bände der 
Meldungen 
rinnen aus 
ist durch 
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äsender 
Dienstag, den 13. April 
in auf 
scknktl. 
Mussolinis Rede in Tripolis. 
WTB. Tripolis, 12. April. (Gig. Drahtber) 
Nach der Truppenschau begab sich Mussolini zu 
Pferde auf den Marktplatz und hielt an die arab-- 
sch« Bevölkerung ein« Rrd«, di« sofort ins Arab 
sche übersetzt wurde und von der Menge mit Hoa 
rufen aus den König und Mussolini beantwort?: 
wurde. Ts heißt darin u. a.: Di« Regieru: 
wünscht, daß diese» Land, in dem di« unsterblich 
Spuren Rom» so zahlreich sind, in Zukunft rei„, 
blühend und glücklich sei. 
Nach seiner Red« empfing Mussolini u. a. t : ' 
Regierungsbeamten. Abordnungen der Armee u . 
der Marin« sowie der Gemeindeverwaltungen ui < 
di« konsularischen Vertreter der ausländisch - ; 
Staaten. 
Später hielt Mussolini vom Balkon des R - 
gierungsgebe nudes eine Rede an die Faschisten ve - 
Tripolis. Er sagte u. a.: Meine Reise darf nie: 
als eine einfache Verwaltungshandlung ausgelre! 
werden. Zch faste sie für eine Bestätigung der 
Kraft des italienischen Volkes auf, eine Bekun 
dung der Macht des Volkes, das feine Herkunft 
von Rom ableitet. Es ist das Schicksal, welch::- 
uns in diese Land« treibt. Niemand kann da? 
Schicksal aufhalten und besonders kann niemand 
unsern unerschütterlichen Willen brechen, das Mit 
telmeer wieder zu einem römischen Meer zu 
machen. 
* * * 
Im Zusammenhang mit den Vorgängen um 
Marokko betrachtet, ist die Reise nach Tripolis 
eine Anmeldung der Interessen Italiens und lägt 
diese Fahrt in den größeren Plänen sehen. 
Aus Konstantinopel wird gemeldet, daß die 
türkischen Blätter di« Reis« Mussolinis nach Tripo 
lis ausführlich besprechen und sich sehr beunruhigt 
zeigen. Ein« Zeitung erklärt, dag sich die Türkei 
für alle Möglichkeiten bereichalten müsse. 
Ergebnis der griechischen P'Fsidentenwahl brachte 
>n den 23 Departements, in, denen am Sonntag ge 
wählt wurde, eine überwiegende Mehrheit für 
Pangalos. 
c ' der Explosion eines Oeldanpfers in Port Arthur 
^ '»arten 20 Personen getötet und 3 verletzt. 
tl Papst empsing gestern den Berliner Nuntius 
'n geheimer Audienz. 
'' Aussichten fär eine Einigung in der morgigen 
Zusammenti/ast zwischen Grubenbesitzern und 
Bergarbeitern in London werden von dem Daily 
^ Ņews asps, schlecht bezeichnet. 
^ Friedep.sbedingungcn um Marokko. 
/* Ņia^tkampf um düs Mittelmeer, 
binch dcr Belgrader Presse sind bet der Bombardie 
rung Salonikis durch Flugzeuge 200 Personen 
^ gelotet worden. 
^ russisch« Emigranten-Kongretz in Paris nennt in 
einer Schlußadresse an den Großfürsten Nicolaus 
Ņiļolujewitsch diesen den nationalen Führer, unter 
r'»:n die Herrschaft der Bolschewisten zer- 
, kümmern will. 
italienische Botschafter in Moskau hat der Sowjet- 
Igierung mitgeteilt, daß die italienische Regie- 
den Vertrag über die Besetzung Betzarabieus 
z> Ņch Rumänien nicht unterzeichnen wird, 
î einer Bteldung au» Peking haben Flugzeuge der 
liierten Ar,neen verschieden« Stadtviertel erneut 
s,„ ''it Bomben belegt. 
Ş»!eaìsîîil einem Sternchen versehene Nachrichten im 
ausführlicher im Textteil behandelt. 
Tanger als erster internationaler Zankapfel im Mächtekampf um das Mittelmeer, 
Wir stellen an die Spitze die folgende bezeich- meer ist dann ein mave claufum. Der Schlüssel ist ir 
nende Drahtmeldung aus London: der Sand Frankreichs. Italiens Saàols- und Krieg» 
,.... > schiff« können auf das Weltmeer Mr mit Erlaud-nb 
aNLezsKĢķìsaZe xroresr Fvankrcichs f-adven. Gibraltar, schon letzt in seinen 
gegkN die Abtretung Tangers. Wert herabgesetzt, wird »u einem wertlosem Felsmasiiv 
T.-U- London, 12. April. (Eig. Funkmeldung.) wenn drüben durch weiten Kontinent gedeckt ein trait 
Der diplomatische' Korrespondent des Daily Tele- rüsisches Deaengidraltar erichemt mit ungleich kurcht 
graph weist daraus hin, daß das gegenwärtige Ne- barerem militärischen Wert. Englands Ja» änderte, 
atme in der Tangerzone seinem Ende nahe sei. Politik i.m Mittelmoer schwankt. Damit wird »usleick 
Eine Abtret u n g Tangers an Spanien die außerordentliche Grübe dieses internationalen Pro- 
; ei n ; ch t d e n k b a r. weil die Lage Tanaers blems bezeichnet. Schon vor etwa einem halben Jahr- 
strategisch so wichtig wäre, daß man eg keiner bat der bekannte Schwede Sven Hedin in einem Auf. 
E i n , c l m a ch t z u s p r e ch e n d ü r f e. Rach wie satz darauf hingewiesen, dab das Marâprâm fick 
vor müste man für Tanaer aus eine interna» smart in seiner ganzen unerbittlich furchtbaren Grob, 
tionale Lösung unter Mitwirkung aufrollen wird, sobald es einer Grobmacht gelingt. u 
Italiens und der Vereinigten Staa» den innereu Teil der Meerenge von Gibraltar einzu, 
ttn hinarbeiten, die beide das bestehende bringen. Und dieser Augenblick ist nun gekommen mi 
ella, 
men 
eseai! 
fachmännisch 
. Nachnahme. 
(Westfalen) 
Die Friedensverhandlungen in Marokko beginnen 
ernşşthM. Damit wird das Marokkovroblsm reif für 
die internationalen Auseinandersetzungen und es ist 
nicht verwunderlich, daß in der allerersten Stunde 
gleich England sich in diese AngÄogenbeit einmischt, 
di« für Albion eine Lebensfraa« ist, Tanger ist der 
andere Pfeiler des Eingangs jwtn Mittel-meer. Der 
Kampf gegen di« Riflabtzlen ist «in Kampf um das 
Mittelmeer. Wer das Rif besitzt und dag links davon 
gelegene Diàka, dem gehört in Wirklichkeit die 
Stwtz« von Gibraltar. Das mutz man wissen, um die 
kommenden internationalen. Auseinandersetzungen 
richtiig würdigen zu können. Die geschickt« englische 
Politik versucht auch sofort nach der obigen Meldung 
einmal Italien eiiMbeziehen und damit in einen 
Gegensatz zu Frankreich und Spanien zu bringen, an 
dererseits auch sofort die Vereinigten Staaten zu «n- 
gosieren. Mussolinis Mittelmeerpolitik ist in Wirk 
lichkeit von vovnderein zum Siechtum veruneiult, wenn 
Frankreich Rif und Dieballa beherrscht. Das Midtel- 
,^?îe Wochenschrift „Der Schleswigholsteiner" 
j^ Mt einen lesenswerten Aufsatz, betitelt „In 
h besässe, oder H. P. Haussen der Sieger", 
^bef ■ m ee Einleitend heißt, daß man durch den 
tzis^i'-i^digenden Minderheit-Schulerlaß der preu- 
Staateregierung für das schleswigsch« 
Tu, gebiet in die Sackgasse geraten sei: Berlin, 
^d^'ll°Hk»lstein» die deutsche Minderheit in 
ļ^lestoia und die dänische Minderheit südlich 
Grenze. 
^Nn heißt es weiter: 
tyfli? 48 ist das Bezeichnendste bei der augen- 
i>!z Zfien Lage, daß H. P. Haussen einmal wieder 
öa^n'^er auf der ganzen Linie dasteht. H. P. 
Aei^ii und in seinem Gefolge die dänische Re- 
Ist, ê sind die geschworenen Feinde der kulturel- 
Tta^sononiie und die geschworenen Anhänger der 
Hünssx Ģule für die Minderheit. Denn H. P. 
8ey ^ hat nur noch ein Ziel: Festigung der jetzi- 
DelluT. ^iner — Grenze durch Ausrottung des 
^şiil nördlich der Grenze, und er ist bereit, 
t °ttu nQ e 5 l unumgänglichen Preis zu zahlen: Aus- 
si>N oÀ.° e s Dänentums südlich der Grenze. Dar- 
v tQn Fen ^ et Ķampf. Das weiß z. B. Ernst Chri- 
»bkclzbx ^ņz Lenau. Daher die immer wieder 
Nu, ^înde Schärfe in der Auseinandersetzung 
^."Hejmdal" und „Flensborg Avis", zwi- 
-»là'o- î"înseforening" und dem alten „Sprog-og 
'itin’r t ^lngen“. H. P, Hanssen kann daher 
bì"er Ordnung zustimmen, welche di« Er. 
^ Bewahrung der Minderheit zum Ziel 
j?: Hanssen kann niemals das Extstenzrecht 
^lL^^ņoeiyeit anerkennen. Seine angebliche 
° îtat" erschöpft sich darin, daß er nur ver- 
.humane Methoden zur Beseitigung 
. àlde >, ^ŗyert anwenden will. Oder mit einem 
r? Staubt ^^verständlich sympathischer ist: 
ņtîg^ . ŗch vorsichtige und langsame, aber 
Zunderung der Zufuhr deutschen Geistes- 
"Mehrung der Zufuhr dänischen Gei- 
Deutschtum Nordschleswigs unmerk- 
"innen. entnaturalisieren und umfärben zu 
Mische es îein besseres Mittel als die dä- 
m{1 schule mit deutscher Unterrichtssprache, 
rr^tt, -Ästchen Lehrern, dänischer Schulkom- 
^°ist. d«, ^cscher Schulaufsicht, kurz dänischem 
^cht. jî ņi-n^?ķlLufig immer stärker geltend 
, Man in V 1 deutsch vorgebildeten Lehrer, 
^ņte, à Übergangszeit nicht entbehren 
^rden. ^ Maisch vorgebildete Lehrer ersetzt 
î>schleLgeeignet, das Deutschtum 
^bhängigg ^èu erhalten und zu statten als di« 
'Ģ Prwatfchnle mit deutschen 
MLs und AeinhoLL beg!ei1sn 
den Kanzler nach München. 
T.-U. Berlin, 10. April. Von zuständiger Stelle 
wird nunmehr bestätigt, daß Reichsinnenmmistcr 
Dr. Külz »nd R-ichsfinanzmi,lister Dr. Reinhold 
den Neichskanzle« zum Besuch der Münchener Ne 
gierung begleiten werden. 
blasse" 
»rämien 
Dells, 
1. Klas** 
il 1926) 
UangaLss;nm Präsidenten 
Griechenlands gewählt. 
T.-U. Paris, 12. April. (Eig. Funkmeldung.) 
Wie aus Athen gemeldet wird, brachte das Wahl 
ergebnis in den 23 Departements, tn denen am 
Sonntag gewählt wurde, für General Pangalos 
eine überwältigende Mehrheit. 
- • 
Kuchen die baltischen Staaten 
Anlehnung an Mrrsiland? 
Reval, 10. April. Die seit längerer Zeit zutaee 
getretenen Bestrebungen für den Abschluß eiino 
Locarnovertrages für den Osten sollen nunmeHr 
zu dem gemeinsamen Angebot eines Sicherheitsvcr- 
trages durch di« baltischen Staaten Estland. 
Lettland und Litauen an Rußland 
geführt haben. Es liegt noch keine Mittei 
lung darüber vor, wie dieser Schritt durch die Sow- 
jetreglerung aufgenommen werde» dürfte. 
Sollte sich die Meldn»« ans Reval bestätig«», so 
wär« auch vicher Vongang vom Destchtsvunkt des eng- 
lisch-nnMchen Gegensatze» zu betrachten: sowohl auf 
englischer wie autf russischer Seit« ist dioser Gegensatz 
immer wieder mit unverhüllt«r Deutlichkeit betont 
worden. Im VorMve behaupteten rnsstsĢ Meldun 
gen dartnäckilg, daß England gegen eine Anleihe an 
Estland ein« Nloltenstation auf der Insel Dago er 
werben wolle, ein „Eildvaltar der Ostsee" gerade vor 
dem Eingang zum Finnischen Meerhusen, der einzigen 
Stelle, wo Rntzland heute noch, abgesehen vom Schwar 
zen Meer und Eismeer, àen Zugang zum surovüi- 
schen Seeverkehr besitzt. Die Annäherung Polens an 
England befchlermigte offeàr den Entschluh zu ei 
nem Ostsee.Locarno, das ohne Zweifel insofern ein 
riuMchņc Erfolg wäre, als es eine Sicherung Rußlands 
vor «iner englisch«» Handelsvormachtstellung in der 
OM« darstellt. Di« früheren Versuch«, di« Randstaaten 
mit Pol«» zu àŞ Buà zu vereinigen, sind mehr» 
mal» gefchridust, vor allem an dam polnisch-litanischen 
Schulbüchern, deutschen Lehrern und deutschem 
Geist. , 
Wie war das möglich, daß Herodès und Pila 
tus Freunde wurden? Wie war es möglich, daß 
Ernst Christiansenund H. P. Hanssen an einem 
Strange zogen? Weil sie im Haß gegen Schles 
wig-Holstein sich fanden. Weil beide die Existenz 
berechtigung des Deutschtums zwischen Eider und 
Königsau bestreiten. Darum billigten die däni 
schen Führer südlich der Grenze durchaus die Hal 
tung H. P. Hanssens und der dänischen Regierung 
gegenüber der deutschen Minderheit. Wenn aber 
die Führer südlich der Grenze erklärten:-Wir sind 
zufrieden, wenn wir dieselbe Ordnung bekommen, 
welche di« Deutschen nördlich der Grenze haben, 
dann merkten sie nicht, daß sie damit die Aus. 
fangungstendenz des Staates auch gegen sich ak 
zeptierten, daß sie damit ihr eigenes Todesurteil 
ansfprachen. 
Jetzt fangen sie anscheinend an, ju merken, 
was sie getan haben und finden sich — in der 
Sackgasse. Die ihnen gewährte Staatsschule nützt 
ihnen nichts, weil ihre Zahl zu gering ist, um dies 
Recht ausnutzen zu können. Die öffentliche Schule 
kann die dänische Minderheit nicht befriedigen, und 
die Privatfchule, die übrigens erst bei 10 Kindern 
an die Stelle der Grundschule treten darf und Zu 
schüsse bekommt, müssen ste zur Hauptsache selbst be 
zahlen. Wie die Deutschen in Nordschleswig! 
Welches ist der Weg aus der Sackgasse? Daß 
die dänische Minderheit den Mut zur Solidarität 
mit den andere» Minderheiten aufbringt, ein 
schließlich der deutschen Minderheit in Nordschles- 
wig, und daraus die Konsequenzen zieht, auf di« 
öffentliche Schul« zu verzichten und mit den ande 
ren Minderheiten die wirkliche Volkstumsschule 
zu fordern, d. h. aber, wie die Gesetzgebung zur 
Zeit überall liegt: die unabhängige Privatschnle 
in eigener Verwaltung mit ausreichender Staats- 
Seihilfe. Dann ficht Preußen mit feiner im Kern 
gegen die Minderheit gerichteten Einftsllmrg völlig 
iföliert, und dann wird die notorisch anders Din» 
stellung der Reichsministerien zum Minderheiten 
recht sich durchsetzen können. 
Für Schleswig-Holstein bleibt aber im Augen 
blick nichts anderes übrig, als dem Grundsatz der 
kulturellen Autonomie unbeirrt weiter zu vertre 
ten, weiter sich zu bemühen um eine immer bessere 
Herausarbeitung der verschiedenen Möglichkeiten 
ihrer Verwirklichung in schmiegsamer Anpassung 
an die verschiedenen Verhältnisse und der- deutschen 
iMnedrheit kräftig im Kampf um die Erhaltung 
ihres Volkstums beizustehen. Da liegen die Auf 
gaben. 
Darüber hinaus aber hoffen wir auf die Zeit. 
Die Zeit arbeitet für uns und die Minderheiten. 
Zamen- 
ekelsen, 
Sedsriöl^ 
"cdsire"- 
werden ){ 
VSjS 
MS- 
eeisen. 
anstaS* 
@ Uh« 1 * . 
Das Ende des Aufstandes 
in Kaloniki. 
Berlin, 10. April. Ueber die Niederwerfung 
des Aufstandes in Saloniki berichtet das Berliner 
Tagöblatt: Es soll dem Kommandanten des dritten 
Korps Sapiris gelungen fein, mit einer Abteilung 
der 11. Division die Aufständischen zu umzingeln 
und festzunehmen. Weitere Athener Nachrichten 
besagen, di« AuMändifchen feien bereits auf Schiffe 
verladen und noch Athen unterwegs. Dreiviertel 
der Salonikier Garnison sollen nach den amtlichen 
Meldungen Pangalos treu geblieben sein. Erst 
als die Flotte, an der Spitze der bekannte Kreuzer 
„Awerow", nachmittags 2 Uhr in Saloniki singe- 
troffen fei und die Position der Aufständischen den 
ganzen Nachmittag beschossen habe, haben sich die 
Aufständischen ergeben. Die Luftflotte, die auf 
Saiten der Aufständischen gewesen sei, habe «ine 
wahre Panik «bet den Regierungstruppen ausge 
übt. Pangalos habe sich gezwungen gesehen, aus 
allen mazedonischen Garnisonen Truppen gegen 
Saloniki M schicken. Auch aus Altgriechenland sei 
ein Deschwàr WassersbuMeuge angekommen. Die 
HaupträdelsfiKrer Werden vor »in Kriegsgericht
	        
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