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însbeftàr« zu einem «rhebkich hinter dem Wert« ^
rückbleibenden Preise erfolgen soll. Ein« mibbrâşş
lich« Auslegung dieser Bestimmungen in der Pķ
ist doch wohl kaum denkbar. Die unteren 23ee®»I‘
tungsbehörden werden bei medriaeit Preisen die şş
kaufsgenehmigung nur dann verweigern, wenn
lich begründet« Bedenken persönlicher oder sachli^
Art gegen den Erwerber vorliegen. In Zweiselş
len sind die Landräte und im Beschweideverfahren & t(
Regierungspräsidenten außerdem gehalten, di« 2»^
wirtschastskammern vor der Entscheidung zu Hörrig ^
in der hiesigen Provinz auch stets geschehen ist.
Der Vsrvüttd Schlesrmger ^
Rferde^uchtvereins
hielt am Son nab end na ch mi tt a g im Germania-Ho
tel zu Rendsburg unter dem Borsitz von Geheim
rat Thomsen-Struckum seine diesjährige Jahres
versammlung ab. Bon 40 dem Verband ange
schlossenen Vereinen waren 28 vertreten. Als
Vertreter der La ndw i r tş chaftska mm er war Major
a. D. Hoeckner erschienen. Nach Begrützung der
Teilnehmer erstattete der Vorsitzende zunächst den
Geschäftsbericht. Es wurden die Zollverhältnisse
erläutert und mitgeteilt, daß der Verband vorsieht,
Pferde an Frankreich durch Vermittlung der
Landwirtschaftskammer abzugeben. Vom Reichs-
verband sind dem Verband 696,45 <M als Sieger-
ehrenpreis für im Jahre 1925 prämiierte Stuten
zur Verfügung gestellt worden.
Die Abkörung der 33 ältesten Hengste bei der
diesjährigen Körung veranlaßte die Mitglieder-
versammlung. zu beantragen, von der Vorführung
däe Hengste im Alte von 6 Jahren und älter aus-
zuschlichen. Der Geschäftsführer des Derbanves,
Dreefen-Schleswig erstattete den Rechnungsbe
richt, worauf ihm von der Versammlung Entla
stung erteilt' wurde. Der jährliche Mitgliedsbei-
irag wurde auf 2 di, die Fortschreibungsg sbühr
auf 2 dl und die Ankörungsgebühr auf 8 dl fest
gesetzt, die Fortschreibungsgebühr für Hengste auf
10 dl, während die Zahlung von 2 Prozent der
Kaufsumme für jeden zum ersten Mal verkauften
Hengst wegfällt. Bei direkter Vermittlung der
Verkäufe von Hengsten, Stuten und Fohlen wer
ben 2 Prozent der Kaufsumme weitergezahlt. Die
Rlems rNittsrlungen.
Stand der Viehseuchen îm Reich«.
Unter den Viehbeständen im Reiche hat die Hşş*
und Klauenseuche nunmehr wieder abgenommen. °
wurden am 31. März in 12 740 Gehöften, am 15.
in 15 124 Gehöften, am 28. Februar in 14 539 Dehķ
die Maul-- und Klauenseuche festgestellt.
Eine amtliche Butterprüfungsstelle in der Prot^
Hannover.
In der letzten Vorstandssttzung der Landwb'
schaftskammer für Hannover ist die Errichte
einer amtlichen Butterprüfungsstelle unter
zeitiger Festlegung der Bestimmungen befchlķ
worden. Sie hat zunächst den Zweck, durch rş
mäßige, von unparteiischen Sachverständigen °°ļ
genommene Prüfungen fördernd auf die gleich"^
tzige Qualität der in Hannover hergestellten
her einzuwirken. Die Prüfungen finden moneü^
statt und das Richten geschieht nach den Gr^.
sätzen des Punktverfahrens, wie es bei der D. ^
G. ausgebildet und üblich ist.
In letzter Zeit ist verschiedentlich aus landwirt
schaftlichen Kreisen die Frage ausgeworfen worden, ob
eine Aufhebung der Verordnung über den Verkehr mit
landwirtschaftlichen Grundstücken nicht zweckmäßig sei,
da sie ihre Bedeutung durch die Stabilisierung der
Währung doch verloren habe. Die Landwirtschasts-
kammer vertritt die Ansicht, daß die Verordnung sich
wiederholt als wertvoll erwiesen hat und auch heute
als wertvolles Hilfsmittel gegen dir Ueberfremdung
des Grund und Bodens durch unerwünscht« Käufer
dienen kann. Kann sie doch vor allem gegen das Ein
dringen von ausländischem Kapital gerade in der Zu
kunft sehr nützlich sein. Dir Bedenken richten sich jetzt
vor allem gegen 8 8 Ziffer 5 der Bekanntmachung, nach
dem die Genehmigung versagt werden darf, wenn die
Uebrrcignung eines Grundstückes unter Ausnutzung der
Notlage des Eigentümers ju unbilligen Bedingungen,
Süatsnstüud im Deutschen Reiche
Anfang April 1928,
Der Witterungsverlauf im Winter 1925-26 hat auf
die Saaten lm allgemeinen nicht ungünstig eingewirkt.
Strenge Kälte hat nur in der Zeit von Ende Novem
ber bis Mitte Dezember 1923 und im 2. Januardrittel
1926 geherrscht, war aber mit reichlichen Schneefällen
verbunden. Im übrigen war di« Witterung während
der Wintermonate vorwiegend milde und reich an
Niederschlägen, außer in der zweiten Mürzhälfte, wo
bei trockenem Wetter eine rauhe Luftströmung ein
setzte, die in der Nacht häufiger Fröste verursachte.
lieber den Stand der Saaten lauten die Begut
achtungen noch verschieden. Zum größten Teile schei
nen die Herbstsaaten den Winter aber gut überstanden
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ElitestutenkövunHSgeMhr wurde auf 20 dl festge- | zu haben. Ihre Entwicklung wird im allgemeinen als
KolîmrkLrSN in Kotzn.
Am Mittwoch, den 14. Avril, nachm.
2 Uhr, werde ich in der Gemeindeschonung
(Hollnbeck) eine Partie Fichtenbohnenstan
gen öffentlich meistbietend verkaufen. Be
dingt,nsen im Termin.
Der Gemeindevorsteher.
R o h iv e r.
Mittwoch, 14. Avril, nachmittags 4 Uhr
Missionsnäheir in der Provstei.
Keklmntmartzung.
An dem städtischen Lyzeum und der
Knaben- und Mädchenmittslichule werden
in jedem Jahre für das laufende Rechnungs
jahr eine Anzahl Freiplätz« vergaben.
Dahingehende Anträge sind alsbald bei
uns einzureichen.
Rendsburg, den 7. Avril 1926.
Der Magistrat.
Den werten Einwohnern von Schacht"
Audorf «nd Umgegend zur gechUig-n
Kenntnisnahme, daß ich am heutig'"
Tagr di«
Z- von Herrn Moser übernommen hab'-
§ Es wird mein Bestreben fein, gut« um
= reelle Waren zu liefern. Birt« m«>"
K Unternehmen gütigst unterstützen zu wollen
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1. Rickerterweg 20,
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HD. Hündin. Ram«
liHl. Gegen Beloh-
irtto abzugeben bei
Harder,
Jdstedtsirahe 35.
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vchaum er- Aorgekr»
waschen und mit K
Creme 0
Bewerbt. FortbiidungSl
fchuis Rendsburg.
Die Anmeldung der gewerblichen Lehr
linge hat für die neaausgenommanen am
Dienstag, dem 13. Avril 1926, und für die
bisherigen am Mittwoch, dem 14. Avril 1926
in der Zeit von 5—7 llhr aibends im Ar
beiterverein zu erfolgen.
Aufnahmekarten find mitzubringen.
Die Ausgabe der Zeugnisse erfolgt in
diesem Jab re beim Einsammeln des Schul
geldes an die Arbeitgeber.
Der Schulleiter: I o ch i m f e n.
Wsr wünscht Geld a.
Kypottzek
Höhe gleich, auf hicf.
Stadtgrundstück oder
KnndwLrtfch.
Ang. wnt. I. F. 85
an das Tageblatt.
Kansvrrkauf in Dorgftsdt..
Fm Auftrage des Herrn Claus Dielscldt
im Lehmüek werde ich am, Donnerstag, dem
17. Avril 1826, abends 7 Uhr, fein in Borg-
stehlt belesenes Haus (Vorkriegsbrandkassen--
wert 8260 dl) mit 2 Wohnungen, 1 Laden
und WloHem Garten in der Gastwirtschaft
von Lensch in Borgstedt öffentlich zum Ver
kauf stellen. Das Saus ist kurz vor dem
Kriege cTib.aiuit. In dem Laden ist feit vielen
ein Kolon-ialAaren-Gefchäft be-
nnb SO f,3-,
Sr-ß-itig« Steinn«, «
tnnftnben Srfläflnt jL
«tten «Mibtftn, Vr-Mh-
Şarjilmeritn mid S 1 *,-
aungen erst für die vom 1. 4. 26 an getaris-
ien Umsätze gelten. Darüber, ob ein Umsatz
vor oder nach Anfang Avril liegt, antscheidst
bei der Versteuerung nach vereinnahmten
Entgelten der Zeitvurckt der Vereiunah-
mung, bei der Versteuerung nach den Lei
stungen und Lieferungen der Zeitpunkt der
bewirkten Leistung. Das Verbrinsen von
Gegenständen des 8 15 U. St. E. oder die
Lieferung von Gegenständen des 8 21 U. St.
6>. ist steuerfrei, wenn das Verbringen oder
die Lieferung nach dem 81. 8. 1926 erfolgt.
Für die nichtbuchführenden Laàoiķj«
ist die Vervflichtnmg zur Abgabe von Vor
anmeldungen fortgefallen. Die für sie gel
tenden llmlfatzsteu>eriichtzahlen sind, soweit
vie Ertragsklasten IV—VI in Betracht kom
men, ermühigt worden:
3. der am 10. mit Schonfrist bis »um 17.
4. 1926 fällism Vovaus»ahlM'.'gen auf die
Einkommen, und die Körpüschaftspruer
rür das 1. Viertel des Kalenderiahres 1926.
Ausgenommen find di« für das Wirtschafts
jahr 1924/25 bereits veranlagten Steuer
pflichtigen, die nach Maßgabe des Steuer
bescheids zahlen. Die noch nicht veranlagten
Pflichtigen haben di« Vorauszahlungen
nach den bisherigen Vorschriften (2. St. N.
V.. 2. St. Mikderungsverordnung, St.
Usberl. Gef.) zu leisten. Den buchführen
den Gewerbetreibenden ist es jedoch freige
stellt, statt der nach den bisberigen Vor
schriften berechneten Vorauszahlung vor
läufig K des Betrages zu entrichten, der sich
nach der für die Frühiahrsvevanlagung ab
gegebenen Steuererklärung als Steuerschuld
ergibt.
Steuerpflichtige, die lediglich Lohn oder
Gehalt beziehen, sind, nur vorauszahlungs-
vflichtig, wenn ihre Bezüge nach Absetzung
des steuerfreien Betrages im 1. Vierteljahr
1926 den Betrag von 8000 N-K übersteigen.
Falls dies zutrifft, ist die Steuer nach dem
Tarif des 8 21 Zlbs. 3 Sü kleb. Des. zu be
rechnen. Auf die Qtmet sind die durch
Steuerabzug ainbehaltenen Beträge anzu
rechnen.
Schleswig, den 9. Avril 1926.
Finanzamt.
Unschuld
gejchLftk» erhältlich. . j
s. Brümmer R'î
Drog., H.
Drogerie. ».
der loh, Drsg . ^K
fug & Schuld«, /»ch
Schröder. Bûd^î
Amerikfinischer Sittenölm in S Akten,
Suche
1. Hypothek
auf städt. Grundstück
Brandkaffe 23 000 M.
Ang. a. P. S. 85 an
das Reàb. Tagebl.
Tolles lluslspisi in % Akten.
mit Joä Stocks.
Jahren ein KolonialAaren-Geschan be-
tri-eben. Bei Nichtverkwuf witd das Geschäft
verpachtet.
Ernst Naeve,
RechtsanwÄt und Notar.
GsnsroLversammLung
des
„GswernnLitztgerr Parr-
vsrsirrs"
eingetragene Eenoffenschaft mit SeschrSnter
Haftung zu Rendsburg
am Dienstag, dem 2V. April, abends 8 Uhr,
in Riecks ŞeselîschaftslMUs, NienstMstr. ii.
Tagesordnung:
1. Jahresbericht.
2. BerichtiMing der Gäeroffnungsbilanz
und der Bilanz vom 31. März 1925.
loäQtndQ Glut
Ein Firn aus dem nördlichen Kanada
in Ģ Akten.
sprltiung mit
w«Ubar d,«t«m
Unsere mit vielen
ersten und Ehrenprei
sen prämiierten und
durch ihre Vererbung
berühmten Heng3te
stehen in diesem Jahre
zum Decken:
»ynbansl“, Fuchs-
bieü, jeden Donners
tag, Freitag, u. Sonn
abend bei Gastwirt
Lensch, Borgstedt,
die üorigen Tage der
Woche bei Gastwirt
Brühn, Bistensee,
Deckgeld für Nicht
mitglieder 50 .<?.
„ņssrâîņg", Fuchs,
Sciiußstern, Donners
lag, Freitag u. Sonn
abend in Bistensee,
die übrigen Tage in
Borgstedt. Deckgeld
t. Nichtmitglieder 30 ,tt
WMÜLfiMSMM-
iM Eargsieáî.
Nur durch die stetig wachsende
Besucherzahl ist es möglich, diese
erstklassigen Werke für den billigen
Eintrittspreis za zeigen:
Bcseicrstrajjf^ji
Stets billig«
heitsdüui« in gute"
Kostenlos teil« ich gerne brieflich jedem, der von
obigem Leiden geplagt ist, mit, wie zahlreiche Pa-
tUnitn, bet welchem oft alle anderen Mille! ver-
sagt hatten, durch eine einfache 5)auskür von ihren
qualvollen Schmerzen schnell und gänzlich befreit
tnnrben. Tausende von Dankschreiben. Kranken
pflegerin Adele, Parkhaus, Bad Reichen
hall 631 (Bayern).
GaritZ« A
Kiel, WaļkeroşT
NmKMMAse LisösriKfsZ
Äsrr i$4t.
Sonnabend, 17. Avril, abends %% Uhr:
$4. Slistuņgsîfest
im Ecrmania-Saal
(Gesangvorträge, Konzert der Hauskavelle,
üllüLL. MW, A
beseitigt senÄnt
ohne Berufs»^ -jjl
Kratzeseite L
Portion
F. Brümmeif ‘
Rendsburg- i
Jungiernsu^ t
— Auch Vers» 1 ^
kleine und große Beträge
für Landwirtschaft und
städtischen Grundbesitz
gegen ze.tgemäße Zinsen sucht stets
Rendsburg, W. Schröder,
Schleswiger Str. 28 Fernspr. 492.
Theater und Ball).
Eintritt nur gegen Vorzeigung der letzten
Beitragsquittung oder Einführung starte.
Einführung laut Statut. Der Borsiaiui.
Dienstag, den 13. Avril: Generalprobe.
Ziehung
Kinder
Ortsgruppe
Rendsburg.
>3019 Gewinne
üolseL
! Sonntag, den 18. April IE
Friihlingàk
ZwangsverstLigsrrnrg.
Zm Wege der Zwanigsvollstreckung soll
am 31. Mai 1928, vormittags IVA Uhr —
an der Gerichtsstelle — Zimmer Nr. 12 —
versteigert werden, das im Erundbuche von
Rendsburg, Band XII, Blatt 551 (eingetra
gener Eigentünier am 16. Ntärr 1926, dem
Tage der Eintragung des Versteigerungs
vermerkes: Ingenieur Hermann Nottel-
mann in Rendsburg) eingetragene Grund
stück Gemarkung Rendsburg, Kartenblatt
2. Parzelle 105, Kartenblatt 17, Parzelle
214/16, gen. Wildes Moor, Kartenblatt 10,
Parzelle 57, Wohnhaus, Mühlenstratze 9,
nebst Moorteilen, 1,01,65 ha grog/Reiner
trag 0,82 Tlr., Erundsteuertmttterrolle, Art.
112, Nutzungswert 2006 .dl, Gebäudesteuer-
rolle Nr. 162. " '
Rendsburg, den 7. April 1926.
^ , Das Amtsgericht. /
LàlkķÄrûģsņsitrsK« 2-
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Lieferung Mittwoch bis Sonnabend.
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mit dem heutigen Tage meine
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wozu freundlichst einladet Ehŗ. Woltmnnn
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sachgemäß und schnell ausgeführt.
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nasiums und der Mittelschule
findet Dienstag, den 13. April,
nachm. 5 Uhr im Hotel G«r-
Anmkidungrn daselbst erbittet:
Ik. Arendt, Tanzlehrer.
mUK A'K m'liritt ««» ÄS'áTOItÄ
wiedereröfine. Ich bitte mein Unter
nehmen freundlichst zu unterstützen.
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Sick. 50 Pfg. Greoß-
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Vard«l»dy b.Eàernjde
mania statt.