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w lîĶŞîê- ui MiêÄumuiķr lîoiw
Die am 3. Dezember 1828 erfolgten Ergänzungs--
bezw. Ersatzwahlen zur Industrie- und Handelskammer
zu Altona haben folgendes Ergebnis gehabt:
Im Wahlbezirk Altona in doc Wahlgruppe „In
dustrie" in der Ergänzungswahl: Hans Menck-Attona,
Johann Peter Lange-Altona, Direktor August Tietje-
Altona; in der Ersatzwahl: Hans Korndörfer-Altona;
in der Wahlhruppe „Großhandel" in der ErgLnzungs-
wahl: Pankdirektor Karl Frahm-Altona; in der Er
satzwahl: Adolf Börner-Altona; in der Wahlgruppe
„Einzelhandel" in der Ergänzungswahl: Friedrich
Kreutz-Altona: in der Ersatzwahl: Johs. Hamann-
Altona-Blankenese.
Im Wahlbezirk Kreis Pinnebcrg in der Wahl-
gruppe „Industrie" in der Ergänzungswahl Stadtrat
Wilh. Knecht-Elmshorn; Ersatzwahl: Johs. Schlüter-
Elmshorn.
Im Wahlbezirk Neumnüster in der Wahlgruppe
„Industrie" in der Ergänznngswahl: Georg Köster-
Neumünster.
Im Wahlbezirk Rendsburg in der Wahlgruppe
„Industrie" in der Ergänzungswahl: Direktor Herm.
Eggers-Rendsburg.
Im Wahlbezirk Itzehoe in der Wahlgruppe „In
dustrie" in der Ergänzungswahl: Gustav Heesch-Jtzehoe.
Im Wahlbezirk Bad Oldesloe in der Ergänzungs-
wahl: Otto Wex-Bad Oldesloe.
Im Wahlbezirk Meldorf in der Ersatzwahl: Willi
P. Hardekopf-Meldorf.
Kiek iii ke IcfuüiiüiWe.
Tll, Essen, 3. Dezember. Die dem Arbeitgeber
verband Nordwest angeschlossenen Werke geben durch
Anschlag folgende Bedingungen zur Wiederaufnahme
der Arbeit bekannt:
1. Durch Beschluß des Arbeitgeberverbandes ist
die Aussperrung Aufgehoben.
2. Die Wiedersinstellung der Arbeiter erfolgt zu
den alten Bedingungen unter Wahrung ihrer Rechte
aus den früheren Arbeitsoerträg,rn nach Maßgabe der
betrieblichen Möglichkeiten.
3. Entlassungen aufgrund von Vetriebsstillegungs-
anzeigen werden nicht berührt.
4. Die Mitglieder des Avbeiterrates und Betriebs
rates treten in ihre Aemter wieder ein.
5. Nähere Bestimmungen über Art der Meldungen
und Einstellungen in den Betrieben werden von den
Werken selbst getroffen.
Wiederaufnahme der Arbeit in der Nordwestgruppe.
Die Belegschaft der Kruppschen Werke ist von der
Verwaltung aufgefordert worden, sich am Dienstag
zum Beginn der jeweiligen Schicht in den Betrieben
einzufinden, Die Wiederannahme erfolgt dort nach
Mäßig,abe der technischen Betriebsbereitschaft. Mit
der Anheizung der Kesselanlagen ist bereits Montag
früh begonnen worden. Die mechanischen Werkstätten
können voraussichtlich am Dienstag bereits den vollen
Betrieb aufnehmen. Damit kommt etwa drei Viertel
der Belegschaft der Essener Werke wieder in Arbeit.
Schwieriger gestaltet sich die Betriebsaufnahme in den
Feuerbetrieben. Das Hochheizen der Martinöfen
dauert je nach Größe mehrere Tage. Die Firma hat
sich bereit erklärt, ihren Werkangehörigen den Ueber-
gang durch die Gewährung von Vorschüssen sowie durch
Stundung der fälligen Mietebeträge und der sonstigen
regelmäßigen Abzüge zu erleichtern.
Duisburg. 3. Dez. Im Duisburger Bezirk ar
beiten in der Schwerindustrie wieder alle Hochofen
anlagen der Rheinischen Stahlwerke. Borläufig wurde
allerdings erst ein Teil der Belegschaften eingestellt.
Nach Erledigung der Vorarbeiten sollen weitere Teile
der Belegschaften in den nächsten Tagen wieder ein
gestellt werden. Die Alfredhiitte in Rheinhausen der
Firma begann bereits kurz nach Bekanntwerden des
Beschlusses des Arbeitgeberverbandes über die Ocff-
nung der Betriebe am Sonntagabend wieder niit der
Arbeit. Die Maschinenfabriken werden erst am Diens
tag wieder mit der Arbeit beginnen.
» * I»
Die àhgndlurMN
im Verflarheilerslmk wàr gchhàķ.
Dlie zur Beilegung des Werftarbeiterstreiks von
neuem eingeleiteten Dermittlungsverhandlungen haben
am Montag in Hamburg stattgefunden. Nach zehn
stündiger Dauer der Beratungen, bei denen eine irgend
wie wesentliche Annäherung der Auffassungen der Par
teien nicht erreicht wurde, schlug der Schlichter den
Parteien vor, die Streitigkeiten nunmehr einem be
sonderen Schiedsgericht zu unterbreiten, das den Par
teien einen unverbindlichen Vorschlag machen sollte.
Der Vorschlag auf Einsetzung eines solchen Schieds
gerichts wurde von Arbeitgeberseite angenommen, von
Arbeitnehmerseite indessen abgelehnt. Somit sind die
Verhandlungen von neuem gescheitert.
Die Neuern im DeZemher.
f t 0' Dezember ist der Steuerabzug vom Acôeîts-
loyn berm Ueberweisungsversahren für die Zeit vom
U>. bis uO. November und für die Zeit vom 1. bis 15.
-iovember zu entrichten, wenn die für diese Zeit ein
gehaltenen Lohnbeträge 200 3U{ nicht überstiegen ha
ben und daher noch nicht abgeiührt sind. Am 5, De-
jcmber nt auch die Erklärung über die Richtigkeit der
im Neonat November einbehaltenen Beträge abzu
geben. Am 20. Dezember ist die Lohnsteuer für die
^eu vom 1. bis 15. Dezember beim Markenklebever-
tahren. beim Ueberweisungsversahren nur dann zu
entrichten, wenn die für die Zeit vom 1. bis 15.
Dezember ein behaltenen Lohn.beträqe 200 US et-.
teigen.
Die zu Weihnachten und Neujahr zur Auszahlung
kommenden Gratifikationen an Lohnempfänger unter
liegen grundsätzlich dem Steuerabzug vom Arbeitslohn
Eratisikationcn gehören zu den Betriebsuukosten und
Ņ vom Einkommen des Gewerbetreibenden äbzngs-
fähig. Sie bilden auch da. wo eine vertragsmäßige
Verpflichtung zu ihrer Zahlung nicht besteht, einen
Teil des Arbeitslohnes, sofern es sich nicht um ein
reines Festgeschenk handelt. — Die nicht rechtzeitige
Entrichtung von Lohnsteuer gilt nach wiederholten
Entscheidungen des Reichsfinanzhofes and des Reich
gerichts als Steuerhinterziehung. Dies wird leicht
heim Markenklebverfahren außer Acht gelassen. Es
liegt daher im eigenen Interesse der Arbeitgeber, die
im verflossenen Jahre noch nicht geklebten Marken
nachzukleben. Es sind zweimal Ermäßigungen einge
treten: vom 1. Januar 1828 ab um 15 Prozent und
vom 1. Oktober 1928 ab um 25 Prozent.
Einkommen- und Umsatzsteuer sind im Dezember
nicht zu zahlen.
... preußischen Steuern sind am 15. Dezember
fällig: die Lohnsummensteuer, soweit ihre Entrichtung
monatlich zu geschehen hat; die Evundvermögenssteucr
bei nicht landwirtschaftlichen Grundstücken für den Mo
nat Dezember: die Hauszinssteuer.
Die den Steuerpflichtigen zugegangenen Einheits
wcrtLcfcheide über die Neubewertung der Grundstücke
nach dem Stande vom I. Januar' 1928 bilden die
Grundlage für die Berechnung der Vermögenssteuer,
wie sie nach der kommenden Re ichs rahm engeietzgebung
vorgesehen ist. Die besondere Bedeutung der Ein-
heitswertbescheide für den Steuerzahler liegt in dem
Umstand, daß die in ihnen festgesetzten Werte später,
d. h. bei per Zustellung der VeranlagnngsbescheiDe
tür Vermögenssteuer. Aufbringungsleistungen und
Grundsteuer, nicht mehr angefochten werden können.
Dasselbe gilt hinsichtlich der Einheitswertbeschleide über
das Betriebsvermögen.
Bei den Reparaturhypotheken, deren Verwendung
für die großen Jnstandsetzungsarbeiten nachgewiesen
werden muß. wird künftig zwischen kurzfristigen und
länger befristeten Darlehen unterschieden werden. Wie
einem Erlaß des preußischen Finanzministers zu ent
nehmen ist. soll die Höchstgrenze der kurzfristigen Dar
lehen ein Betrag bilden, der sich aus der ortsüblichen
Verzinsung und einer 5prozentigen Tilgung des durch
6 Prozent der Friedensmiete nicht gedeckten Teils des
Gesamtaufwandes ergibt. Für die Stundung und Nie
derschlagung der Hauszinssteuer soll dieser Betrag aus
die einzelnen Monate gleichmäßig verteilt werden. Bei
länger befristeten Darlehen soll die Steuererleichterung
ihre Grenze in der Hälfte des durch 6 Prozent der
kzriedensmiete nicht gedeckten Teiles des Gesamtauf
wandes finden.
Nach einem neuen Erlaß des Reichsfinanzministers
zur äußeren Jndustricbelastung kann das Finanzamt
die Angabe von Erklärungen, Anmeldungen, Anzeigen
und Auskünften, die zur Durchführung des Gesetzes
vorgeschrieben sind, erzwingen. Anzuzeigen sind ins-
befonder« die zwischen zwei Umlegungen erfolgende
Eröffnung ^ eines Betriebes, der Uebergang von Be
triebsvermögen, die Einstellung eines Betriebes, Woh
nungswechsel bei freiwilliger Aufgabe oder Liquida
tion, Kapitalvergrößerungen.
Entschädigungen, die auf Grund des Kriegsfchäden-
fchļņtzgesetzrs zur Auszahlung gelanven bezw. gutge-
ichriebeu werden, ble-i>ben für die Berainlagumg zur
Einkommen- und Körperschaftssteuer in demjenigen
Jahre steuerfrei, in dem sie fällig werden. Hinsicht
lich der Vermögenssteuer bleiben die im Jahre 1928
ausgezahlten Berräge bei der Vermögensfeststellung
auf den 1. Januar 1929 noch unberücksichtigt.
Neņeêîe MirirfâsftsnKttzrkìâîen.
Der Schiedsspruch für die sächsische Textilindustrie
von Leiden Parteien abgelehnt.
Die FunWonärversammlung des Deutschen Textil-
arbeiterverbandes, die am Sonntag in Ehemnitz statt
fand, hat, der Kreuzzsitnng zufolge, den Dresdener
Schiedsspruch für die Textilindustrie von West- und
Mitielsachsen und Ostthüringen, der bekanntlich eine
Erhöhung der tariflichen Erundlöhne um 5 Prozent
festsetzt, einstimmig abgelehnt. Da auch die Arbeit
geber, wie berichtet, den Schiedsspruch abgelehnt haben,
besteht ein vertragsloser Zustand, von dem 288 088
Textilarbeiter betroffen werden.
Ablehnung des Schiedsspruches in der sächsischen
Textilindustrie durch die Arbeitgeber.
TU, Chemnitz, 3. Dez, Der Verband der Arbeit
geber der sächsischen Textilindustrie, Sitz Ehemnitz, hat
in einer Versammlung am Freitag aus wirtschaftlichen
Gründen den Dresdener Schiedsspruch vom 27. Rovem-
ber einstimmig abgelehnt.
Verlängerung des Melallarbeitertarrfes
im Bezirk Arnsberg.
Der Verband von Fabrikantenvereinen im Regie
rungsbezirk Arnsberg und benachbarten Bezirken hat
mit den drei Metallarbeitergewerkschasten vereinbart,
den bisherigen Bezirksrahmentarifvertrag für Arbei-
t-er, der auch die Arbeitszeit- u-nd Urlaubsregelung
enthält, unverändert bis zum 31. Mai 1930 zu ver
längern. Er kann von da ab mit monatlicher Frist
gekündigt werden.
Die Bezirksvereilie Achterwehr und Sehestedt
öes Verbandes der Tierznchtmeister und -gehilscn
hatten ihre Mitglieder zum 20. November nach
Bredenbek zu einem Vortragsabend geladen. Die
Arbeitgeber, die Angestellten und Beamten der
Güter waren ebenfalls geladen. Als Referent war
)r. Hetnke-Kiel, Tierseuchen-
öer Obertierarzt
inftitut, gewonnen.
Der Verbanösvorsitzende DWWWW
Berthold-Klein-Nordsee konnte eine große Zahl
Zuhörer begrüßen, dankte für das Erscheinen und
betonte, daß der Ziveck solcher Vortragsabende
immer sei ein praktischer Beruf, mit der Wissen
schaft in engster Verbindung zu bletbon. Dr. Heinke
verbreitete sich dann in einem Illstündigen Vor
trag über „Mtnelle Senckenknnde". In leicht ver
ständlicher Weise behandelte er die Sterilität (Un-
fruchtbarkeitj der Rinder, Tuberkulose und das
seuchenhafte Berkalben. Der Vortrag wurde dank
bar aufgenomncen. Nach einer Pause folgte ein
zweiter Vortrag über Euterkrankheite«. Der Ver
sammlungsleiter sprach dem Referenten den Dank
aller Anwesenden aus und gab der Hoffnung Aus
druck, daß Dr. Heinke noch öfters wiederkommen
möge. Es ist gedacht, diese Art Vortrüge viertel
jährlich zu wiederholen. Im Anschluß hieran sprach
Geschäftsführer Steyenga-Vlickstedt. Es sollen
solche Abende nicht nur der beruflichen Weiterbil
dung dienen, sondern sie sollen die Gemeinsamkeit
der Interessen von Arbeitgeber und Arbeitnehmer
klar zutage treten lassen. Im geselligen Beisam
mensein blieb man noch längere Zeit versammelt.
Heimatabend in Schenefeld,
fr. Schenefeld, 2. Dez. Ein Heimatabend, ver
anstaltet von den Ortsgruppen Schenefeld des Hand
werkerbundes und der Kreisbauernschaft, erfreute sich
eines großen Besuches. Den Vorsitz führte Tischler
obermeister Veth-Schensseld, der die Erschienenen be
grüßte. Senator Böhrnsen gab kurz und präzise das
Wollen beider Bünde bekannt. Darauf wurde ein
Prolog gesprochen. Als erster Redner sprach Dr. Fed-
dersen. Der Referent führte ein anschauliches Bild
der wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Verhält
nisse vor Augen. Im ähnlichen Sinne sprach auch
Dr. Meyer. Im Auftrage des Präsidenten der Hand
werkskammer überreichte Malermeister Wulff, Mit
glied der Kammer, mit herzlichen Worten den Ehren
meisterbrief an Bpttchermeister Rehder-Scheneseld.
Die Ortsgruppe Enutz des Kreishandwerkerbundes
veamstaltete Sonnabend einen Heimatabend, der in
seinem Aufbau und in seiner Ausführung darauf
berechnet war, den zahlreich erschienenen Gästen die
Ziele und Wünsche des Bundes klar zu legen. Neben
einem Prolog fesselte der Vortrag des Kreisgeschäfts-
führers Dr. Feddrrfen-Rendsburg. In seinen Aus
führungen schilderte er die Not der Zeit, die Nöte,
in denen sich Volk und Vaterland, die werktätige Be
völkerung in Stadt und Land und nicht zum letzten
der Handwerkerstand befinden, veranlaßt durch den
verlorenen Krieg mit seinen Auswirkungen, durch un-
ere Abhängigkeit von dem internationalen Kapital
und durch verfehlte Regierungsmatznahmen, Zwei
Einakter und Musikdarbietungen sorgten für Erheite
rung und Unterhaltung der Gäste.
Derliner und Hamburger Börse vom 3. Dez. 13 ^L (
Es war vorauszusehen, daß öie Annahme des "
'ierzuÄtmeister mittlungsVorschlages des Reichskanzlers im 8iP L
- - slikt durch die beiden Parteien der Effektenbörse^
gewiise Stütze bringen mußte. Bereits im Dorbml
verkehr ließ sich eine freundliche E rundst imniu na w
stellen. Immerhin ist zu erwähnen, daß speķ £
Montanmarkt nicht stärker reagierte, die Kurse »“l
hier auf dem erhöhten Wochenschlußniveau gnt ^
hauptet: die Börse hatte die endliche Liquidation «
Kon'Qkies beri-its iwrwea genommen
Amtliche Währungskurse
1 DoslļlT .
100 dân. Ķr. -
ļ(X) şr,. ^rank - . .
Mhne şĢeşdkikrs>
>.'R
tS,3-5
Getreideterminbörse
Prodyktenmärkte
Berlin, den 3. Dezember 1928 (Goldmark für 1000 kg
Landwirtschaftliche Inlandserzeugnisse)
Neueste Notierungen
in- und ausländischen Warenbörsen
an
Ware
Berlin
3. Dez.
Weizen
Roggen
Gerste (So.)
Gerste (Wi.)
Haler
Weizenmehl
RopĶenmehl
Weizenkleie
Roggenkleie
Raps’
Leinsaat
Erhsen
(Viktoria)
(Mark.)
20S-210
(MSrk.)
201—2l4
218—236
198-206
(Mark.)
195—203
255 — 292
259 -287
142 -144
142-144
420- 511)
Breslau
3. Dez.
211
2C5
215
205
204
295
277
340
Hamburg
3. Dez.
Stettin
3. Dez.
Frankfurt
S. Dez.
213-215
209-211
209-225
203-208
245 - 260
260-270
217
214
200-
200-
203-209
227
217
237-240
227-232
330-335
292-300
137-138
142
Ware
Berlin
3. Dez.
Breslau
3. Dez.
Weizen per Dezember
Mär*
Mal
Rossen per Dezember
Mär*
Mai
222
234
241-242
217-218
230-231
238-239
237
208
Ware
Hamburg
3. Dez.
War«
Gers te per De*.
Mär*
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162
172
172
Hafer per De*.
Mär*
Mai
Futtermittel
Berlin, den 3. Dezember 1928
3. v°r-
177
181
(87
174
182
189
Berlin
3. De*
213
22«
237
Rapskuchen
Leinkuchen
Trockcnschnitzel
199 -203
250-252
135-138
Soyaschrot
Kartoftelflocken
Mais
Landwirtschaftliche Auslandserzeugnisse
Ware eil Hamburg ļ eil Bretn^
Wellen
Manitoba I
Rosafê . .
Barusso . .
Roggen
Gerste
Mais
Sildrussischer
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Donau- u. södruss. .
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Donau. Oalfox .
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Haler | La Plata-Clrppe
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MarktbsrichLs.
Itzehoe, R. Dez. Dem heutigen Ferkelmarkt war““
450 Ferkel und Jungschwetne zugeführt, gegen c?
' ~ Handel verlief flott m
»rriirrmf tr.rrnliTf mill 1 ' .
ca. ...
899 in der Vorwoche. Der
der Markt wurde schnell geräumt. Gezahlt wu7-
für 4—8 Wochen alte Tiere 14—18 Jt, 8—8 WockiH
alte 18—22 M. 8-13 Wochen alte 22—32 Jl. ķ
Gewicht wurden bezahlt für- Ferkel 73—90 ■$,
Läufer 99—78 das Pfund.
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(Ohneoewähr) Deutsche SchEachtvfehmärkfe.
KammemotierunM Berlin amàk-tņ, Notierung 1. u. 2, Qual.) Preise für I Pfd. Lebendgewicht io Go1dpfenm>.(L)ie Notierungen bleiben bis zum nächst. Marktlatre ste^
— -Z,
Markt
Dresden
Frankfurt
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1. Ochsen.
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1. Bullen.
2. .. .
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1. Schafe.
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1. Schweine
2.
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Ochsen, Bullen, Kühe,
Kälber
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Schweine, Sauen.
Ochsen, Bullen, Kühe.
Kälber
Schafe
Schreine, Sauen
52-
44-
-56
-48
51—56
42— 48
43- 51
37- 43
70 -75
60 -65
81-83
77-80
70-7«
1037
807
540
3354
sch’echt
langsam
mittel
11.
70 73
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80-82
1703
786
619
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schlecht
mittel
3. 1St.
53—57
48-52
47-
42-
-50
-45
42-46
35—41
64-69
73- 76
74— 77
50—65
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547
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mäßig
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60 65
56-62
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79
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66—73
22. 11, I 3. 12.
53—53
40—42
48-52
40-47
44-48
36-43
65 73
80-82
80
62—73
46
42
49
-44
45—48
35 -39
70 -72
79- 80
Auftrieb und Hände
22. 11
70 -72
• Köln
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3. 12.
53-58
46-51
45—51
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45—50
37 43
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70 -78
51-54
72 -76
72-78
1619
584
121
4842
ausverk.
ruhig
843
380
823
2376
schlecht
mittel
langsam
671
398
753
2373
schlechi
langsam
60—70
auf den Märkten
547
1231
798
51
3251
ruhig
ßtitelm.
1086
707
74
2191
mitte m.