Full text: Newspaper volume (1930, Bd. 2)

Stettin 
Hamburg 
(Okine GewSH»I> 
125.40 
127.45 
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125.40 
Laipïie 
60—65 
22Q9 Î936 
schlecht schlecht 
langsam 
langsam 
schlecht 
Zollschutz für Getreide und Vieh. 
Einzelheiten aus Schisles LandwirLfchastsprogramm. 
TU. Berlin, 1. April. Bon maßgebender 
Seite erhält die „Landwirtschaftliche Wochen 
schau" u. a. folgende authentische Einzelheiten 
über die Sofortmaßnahmen des Agrarpro 
grammes des Reichsernährungsministers 
Schiele: 
Getreide und Kartoffeln. 
Bei Getreide und Getreideerzeugnissen ist 
die Forderung der Grünen Front aufgenom 
men, die darauf hinausläuft, dem Reichser 
nährungsminister die Ermächtigung zu geben, 
die Zölle autonom durch Verordnung jeweils 
in derjenigen Höhe festzusetzen, die erforderlich 
ist, um den bereits im Zollgesetz der alten Re 
gierung vom Dezember 1929 enthaltene« 
Durchschnittspreises von 230 und 260 Mark je 
Tonne Roggen und Weizen gerecht zu werden. 
Neu dürfte die Ermächtigung sein, auch den 
Wert der Einfuhrscheine nach den Erforder 
nissen der jeweiligen Marktlage durch Verord 
nung festzusetzen mit dem praktischen Ziele der 
! Sicherung der Richtpreise. Für den Fall, daß 
diese Zollmaßnahmen für die Dauer nicht voll 
î ausreichen sollten, sind noch innerwirtschaft 
liche Maßnahmen vorgesehen, die einen we- 
ifentlich stärkeren Roggenkonsum herbeizufüh 
ren geeignet sein würden. Von besonderer Be 
ideutung ist endlich die bereits für diesen Fall 
-gesicherte Verwendung der beim Maismonopol 
anfallenden Mittel und eventuell noch gewisser 
anderer Zollanfälle zur Marktstützung, Markt 
bereinigung und Absatzförderung. Sie werden 
nicht nur auf Getreide beschränkt bleiben, son 
dern sollen grundsätzlich für alle landwirt 
schaftlichen Erzeugnisse Verwendung finden. 
Vieh- und Vieherzeugnisse. 
Dei der Neugestaltung der Zölle für Schweine 
und Schweinefleisch ist an eine Regelung ent 
sprechend den Getreide,Zöllen gedacht. Auch hier 
soll die Zollermächtigung so gehandhabt werden, 
daß ein Richtpreis von 75 M je Ztr. Lebendgewicht 
für Schweine der Klasse C zu gelten hat. In der 
Ermächtigung sind ferner ein variables Einfnhr- 
scheinsystem für Schweine und Schweinefleisch und 
die Verwendung gewisser Zollanfälle zur Berei 
nigung des inneren Marktes vorgesehen. Zur Be 
hebung der besonders notleidenden Rinderwirt- 
fchaft ist die Drosselung überflüssiger Einfuhren 
beabsichtigt. Der 8 12 des Fleischbeschaugesetzes 
soll zum Schutze der deutschen Wirtschaft wieder 
hergestellt werden. Auch für die Milchwirtschaft 
sind Maßnahmen besonderer Art auf handelspoli 
tischem und innerwirtschaftlichem Gebiet geplant 
bezw. schon eingeleitet. 
\ Die besondere Osthilfe. 
Zug um Zug mit dem allgemeinen Agrar 
programm soll dis Osthilfe eingeleitet und durch 
geführt werden. Das Ostprogramm sieht den Er 
laß eines Gesetzes über ein Vergleichsverfahren 
bei landwirtschaftlichen Betrieben vor, das tm 
Falle von Zahlungsstockungen vor Einleitung der 
Zwangsversteigerungen, Zwangsverwaltungen 
oder Maßnahmen von Zwangsvollstreckung in das 
bewegliche Vermögen ein außergerichtliches Ver 
gleichsverfahren vorschreibt, nötigenfalls in Ver 
bindung mit einem gewissen Moratorium. 
Es sind weiter Maßnahmen zur Stener- 
und Zinssenkung sowie der damit verbunde 
nen Umschuldung vorgesehen. Diese Besitzbe- 
festigungsmatznahmen sollen von den provin 
ziellen und berufsständischen Selbstverwal 
tungskörperschaften gemeinsam mit den Kre 
ditausschüssen durchgeführt werden. Bei den 
kreditpolitischen Besitzerhaltungs-Maßnahmen 
ist auch daran gedacht, die Personalkreditfor 
men auf eine gesündere Basis zu stellen mit 
Hilfe von einer Art Warrantkredit. 
AWM der Girszmrsle 1828. 
Verringertes Ergebnis im Geschäftsjahr 1929. — 
Rückgängige Spareinlagen-Entwickelung. 
Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband 
bezw. die Deutsche Girozentrale — Deutsche Kom 
munalbank erzielte in dem am 31. Dezember 1929 
beendeten Berichtsjahr an Zinsen 4,19 (4,95) und 
an Provisionen 2,73 (2,18) Millionen R^l, so daß 
einschließlich Gewinnvortrag aus dem Vorjahr von 
5000 (53 000) R-41 ein verringerter Rohgewinn von 
6.93 (7,18) Millionen R-K ausgewiesen wird. Ge 
schäfts- und Verwaltungsunkosten beanspruchten 
3,87 (4,09) Mill. RM, Steuern erforderten diesmal 
1,32 (0,33) Millionen R-R, verbleibt sodann ein er 
heblich verminderter Ueberschuß von 1,61 (2,22) 
Millionen R°1l. 
Von diesem Betrage werden 0,16 Mill. R-K der 
Sicherheitsrücklage überwiesen und 1,39 Mill. RZl 
zur Verzinsung der Anteile der Mitgliedsverbände 
sowie des preußischen Staates verwendet. Der Rest 
betrag von rund 56 000 R-R wird zur Hälfte der 
Sicherheitsrücklage zugeführt und zur anderen 
Hälfte neu vorgetragen. 
» * 
* 
Aus der Landwirtschaft des Kreises 
Bordesholm. 
Vorstands- utrd Vertrauensmännerversammluitg 
des Kreisbauernvereins Bordesholm. 
Der Kreisbauernverein Bordesholm hielt eine 
Vorstands- und Vertrauensmännerversammlung ab. 
Der Vorsitzende Hofbesitzer Gottsche-Tungendorf eröff 
nete die Versammlung mit einem Ueberblick über die 
organisatorische Lage, wie sie sich seit der letzten Ge 
neralversammlung entwickelt hat. Anschließend gab 
der Vorsitzende die Absicht der Finanzverwaltung be 
kannt, in jedem Finanzamtsbezirk 6 landwirtschaftliche 
Sachverständige zur Durchführung der Einheitsbewer. 
lung heranzuziehen, nachdem die Behörde von de: Ee- 
meindejkala zur Betriebsskala übergegangen ist. Der 
àndwirtschaftliche Ausschuß hat die Sachverständigen 
für die Finanzamtsbezirke Kiel und Neumünster be 
reits ernannt. 
Der Geschäftsführer Dr. Doose-Bordesholm refe 
rierte eingehend über die bisherigen zollpolitischen 
Maßnahmen der Regierung und machte die Versamm 
lung mit der Stellungnahme des Kreisbauernvereins 
bekannt, wie sie nach Berlin weitergegeben ist. Der 
Bauernverein ist für die Erhöhung der Getreidezölle 
usw. eingetreten, hat gleichzeitig aber verlangt, daß 
die Zölle für Vieh und Futtermittel sich in einem 
entsprechenden Verhältnis halten, um die Rentabilität 
der landwirtschaftlichen Veredelungswirtschaft nicht zu 
gefährden. Die Ausführungen fanden einmütige Zu 
stimmung. 
Der Vorsitzende ließ sich dann als Kreiswusschuß- 
mitglied über den Kreishaushalt aus. soweit es die 
dafür gemachten Vorarbeiten für das Rechnungsjahr 
1630/31 zuließen und die Oeffentlichkeit ein Interesse 
an den Dingen hat. Im Zusammenhang damit wur 
den Fragen des Eemeindehaushalts und des Vor 
anschlags der Landwirtschanskammer erörtert. 
Schließlich berichteten der Vorsitzende und der Ge 
schäftsführer über den Plan, die Wochenmärkte in 
Reumünster von Dienstag und Freitag auf Mittwoch 
und Sonnabend zu verlegen. Die Versammlung bil 
ligte das Vorgehen der Geschäftsführung, die sich gegen 
die Verlegung aus allgemeinen wirtschaftlichen und 
inarktvolitischen Erwägungen heraus ausgesprochen hat 
Fragen der Kreiskrankenkasse, der landwirtschaft- 
Kchen Berufsgenossenschaft und der Provinziallebens- 
persicherungsansta.lt bildeten den Schluß der Tages 
ordnung. (es.) 
Dķşiriî j.)7 MiliiarSe» 
Die Reichssinanzen nach dem Stand von Ende Februar. 
Der Ausweis des Reichsşinanzministeriums über 
die Finanzgebarung im Februar zeigt im Ordinarium 
eine Mehrausgabe von 233.1 Mill, (im Januar: 
Mehreinnahme 133 Mill.). Die Ausgaben betrugen 
884,5 (1023) Mi«., die Einnahmen 851.4 (1125) Mill. 
Das ungünstigere Ergebnis beruht also auf den ge 
ringeren Einnahmen des zweiten Quartalmonats. Im 
Extraordinarium ergibt sich bei 11 (5,4) Mill. Ein 
nahmen und nur 7,3 (26,3) Mi«. Ausgaben eine Mehr 
einnahme von 3.7 Mill. ■ • Das Defizit des laufenden 
Finanzjahres stellt sich auf 309 Mill. Dazu treten noch 
die bekannten Fehlbeträge aus dein Vorjahr mit ins- 
gesamt 1054 Mill., so daß der Fehlbetrag jetzt 1888 
Mill, ausmacht, gegen 1139 Will. Ende des Vormonats. 
— Der Kasseirbestand (bei Reichshauptkass« und Außen- 
kasfen) stellte sich zum Monatsende auf 54 (157) Mill. 
Infolge des geringen Kassenbsstaudes ist, trotz, des 
Fehlbetrages im Verichtsmonat, die schwebende Schuld 
mit 1,74 (1,73) Milliarden kaum verändert ausgewie 
sen. Fm einzelnen waren 1063 (999) Mill, unverzins 
liche Schatzanweisungen und 380 (391) Mill. Reichs 
wechsel (wovon 299.7 gegen 310,5 am offenen Geld 
markt begeben) im Umlauf; der Betriebskredit bei der 
Reichsbank hat sich von 44 auf 5,6 Mill, verringert; 
die kurzfristigen Darlehen betragen 248 (254) Mill. 
Auch kt etoof*rst für VeMmmg 
bes GruntzuMiiMZWerMe^es. 
Der Landtag hat am 28. März die Verlänge 
rung des Grnndvermögenssteuergesetzes und der 
Hauszinssteuerverordnung beschlossen. Der 
Staatsrat hat am gleichen Tage unter Verzicht auf 
sein Einspruchsrecht dem Lanötagsbeschlutz zuge 
stimmt. Wie der Amtliche Preußische Pressedienst 
mitteilt, bleiben die bisherigen °ür die Zahlung 
der Grundvermögens- und H 'nssteuer maß 
geblichen Vorschriften, insbesondere die Steuer 
termine, also unverändert über den 1. April hin 
aus in Kraft. Mit der Veröffentlichung des Ge 
setzes in der preußischen Gesetzessammlung ist in 
den nächsten Tagen zu rechnen. 
Neueste MrîschiĢsrmchrWêK. 
Neuerliche Ermäßigung des Privatdiskonts. 
TU. Berlin, 1. April. An der Berliner Diens 
tagsbörse wurde der Privatdiskont wieder um % v. H. 
ermäßigt. Der Satz stellt sich jetzt auf i% für beide 
Sichten. 
Das vorläufige Endergebnis der Betriebsrätewahlen 
im Ruhrbergbau. 
Bei den Betriebsrätewahlen im Ruhrbergbau be 
teiligte sich der Eewerkvereiir Christlicher Bergarbeiter 
in 185 Betrieben. In diesen Betrieben wurden ins 
gesamt 277 426 Stimmen abgegeben. Davon haben 
erhalten Gewerkverein Christlicher Bergarbeiter 77892 
(im Vorjahre 72978), Freie Gewerkschaften 118 569 
(145 974), Polnische Berufsvereinigung 294 (433), Ee- 
werkverein Hrifch-Duncker 8809 (3575), Kommunisten 
und Syndikalisten 68 824 (35 262), Gelbe 9032 (8084). 
Die gesamte Dividende eines englischen Automobil- 
fabrikanten für wohltätige Zwecke. 
TU. Loudon, 4. April. Der Generaldirektor der 
bekannten Morris Automobilwerke Sir William Mor 
ris. in dessen Händen sich die gesamten 40 Millionen 
Mark betragenden Aktien des Konzerns befinden und 
der zum ersten Mal in diesem Jahre eine Dividende 
entnahm, hat den Gesamtbetrag rn Höhe von 4 Milli 
onen RM. wohltätigen Zwecken zugeführt. 
Der Aktienindex vom 24. bis 28. März. 
Der vom Statistischen Reichsamt errechnete Index 
(1924—1926 = 100) stellt sich für die Woche vom 24. 
bis 29. März 1930 auf 120,2 gegenüber 118.3 in der 
Vorwoche- und zwar in der Gruppe Bergbau und 
Schwerindustrie auf 120.2 (117.9), Gruppe verarbei 
tende Industrie auf 108,4 (106,5) und Gruppe Handel 
und Verkehr auf 140.5 (138.4). 
Der Nordwestdeutsche Handwerkerbund 
Kreisgruppe Eckernförde 
hielt am Sonntag die Jahresversammlung á Sie 
war recht gut besucht. Rach Erledigung geschäftlicher 
Angelegenheiten wurden zwei Vorträge gehalten. Der 
Leiter des Arbeitsamtes Schleswig, Dr. Hrije, sprach 
über das Thema: „Was muß das Handwerk von der 
Erwerbslosenversicherung wissen?" Im einzelnen 
schilderte der Vortragende die Aufgaben des Arbeits 
amtes. Der Syndikus des Landesverbandes, Dr. Köh 
ler-Kiel, sprach über den Ministerialerlaß des preu 
ßischen Handelsminisiers vom 3. Juli 1929, durch den 
der korporative Beitritt der Innungen zum Hand- 
werkerbund untersagt und die Umstellung auf Einzel- 
Mitgliedschaft gefordert wird. Der Redner führte aus, 
daß diese Verfügung eine Schicksalswende in der gan 
zen Bewegung des Bundes bedeute, und legte dar, aus 
welchen Gründen Minister Dr. Schreiber, dessen wirt 
schaftsfreundliche Einstellung hinlänglich bekannt sei, 
die Verordnung erlassen habe. Im übrigen betonte 
der Vortragende, daß die freiwillige Zugehörigkeit den 
Vorteil habe, daß die Organisation unabhängiger 
werde und dementsprechend ihre Maßnahmen treffen 
könne. 
Leicht erhöhter Großhandels-Index. 
Die auf den Stichtag des 26. März berechnete 
Großhandels-Indexziffer des Statistischen ReichS- 
amtes hat sich mit 126,1 gegenüber der Vorwoche 
(126) leicht erhöht. Von den Hauptgruppen ist die 
Indexziffer für Agrarstoffe um 0,3 Proz. auf 100,1 
(Vorwoche 108,8) und die Indexziffer für indu 
strielle Rohstoffe und Halbwaren um 0,2 Prozent 
aus 125,7 (125,6) gestiegen. Die Indexziffer für in 
dustrielle Fertigwaren hat weiter auf 162,4 (162,7) 
oder um 0,2 Prozent nachgegeben. 
Neuer Fahrplan auf der Linie 
Hamburg—Bad Bramstedt—Hohenwestedt. 
Wir verweisen unsere Leser auf die Anzeige 
der Bad Bramstedter Omnibuslinie. Im Som 
merfahrplan der Reichsbahn treten teilweise we 
sentliche Aenderungen ein durch Beschleunigung 
und Verlegung von Zügen. Im Anschluß hieran 
werden auch Aenderungen im Sommersahrplan der 
Omnibuslinie nötig. 
Krîefkaften. 
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ï?8£«8 »kn» Mrcmnantrab» »srden niabt tiro ear acs Wsnsib wllliBillitt 
Anfrage C. E. in E.: Ich hatte meinen Knecht 
im November mit vereinbartem Lohn ans ein Jahr 
angenommen. Nun ist er einfach ohne Kündigung weg 
gelaufen. Darf er ohne Kündigung gehen? Bin ich 
berechtigt. eineiiZMonatslohn zurückzubehalten? 
Antwort: Der Knecht darf nicht ohne Kündigung 
den Dienst verlassen. Wenn kein besonderer Grund 
eine frühere Auflösung des Dienstverhältnisses fordert, 
oder Sie Ihre Einwilligung zu seiner Beendigung ge 
ben. muß der Knecht für die vereinbarte Zeit bei 
Ihnen bleiben. Rechtlich sind Sie nicht berechtigt, 
einen Monatslohn zurückzubehalten. Wenn Sie aber 
üch schadlos halten wollen insbesondere, wenn Sie 
Ihre Mehrkosten decken wollen, die durch die Enkel- 
lnna eines onderen Knechts bis zur vereinbarten Be 
endigung der Dienstzeit des fortgelaufenen Knechts 
entstehen, bleibt Ihnen praktisch kaum ein anderer 
Wlicmvvv 17Tc; prnptz ^pìşoc; nmn 
Amtliche SBäfesMï»8SîHïûe. 
1 DoN-ir , 
100 bün. S 
100 fr*, ļîrand 
CN’-r.c '1 thbsKhtrr« 
Notierungen in RM. 
lSchlu^kuriel 
für 100 Mk. Nennwert. 
lObne Gewähr n 
Banken 
barmst. Band 
T'eijtfdie Bank 
Diskonto-Gei. 
Dresdner Dank 
^e(sr Bank 
Berelnsş-ank 
Westtz. Bank 
Banks. ş.Schl.-H. 
Yerķrehrs-Akt. 
Hba. Hochbahn 
Sşibeck-Bûchener 
Cosmos 
Dtşch Ostaşrika 
^lened D.-Co. 
^lensb. Da. 69 
^>bc,. SÛdamer. 
237.0 
150.5 
150.5 
153.5 
123.0 
179.0 
125.50 
76.00 
74.50 
65.00 
42.00 
94.00 
165.0 
31.3. 
237.0 
151.0 
151.« 
153.5 
122.0 
179.0 
125.50 
76.25 
74.50 
65.00 
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Woermann-Linie 
Fnduşir.-Aktiei, 
Dtlctz. Luremd. 
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Calmon Asbest 
Seine A.Ģ. 
YMeri-Cem. 
Breitend Etfbr. 
şi. Dàerf. R. 
Şşchl-.Br. 
ş>olsten-Br. 
Karstadt Rud. 
Schle»w.«H. Bk. 
Ps-a'dîaSsfssi-fiärkîe 
Neueste Notierungen 
an in- u. ausländische Warenbörsen 
Berlin, den 1. April 1930 (Reichsmark für 1000 
(Landwirtschaftliche Inlands-Erzeugnisse) 
Ware 
Weizen, Mär. 
Roggen, Mär. 
Gerste (So.) 
Gerste (Wi.) 
Hafer (Mark.) 
Weizenmehl 
Roggenmehl 
Weizenkleie 
Roggenkleie 
Berlin 
258—261 
154-156 
172-185 
157-166 
148—158 
282-365 
217—247 
92— 10 r 
95-100 
Breslau 
254 
155 
165 
160 
137 
Futtermittel 
Rapskuchen ... 
Leinkuchen 
Trockenschnitz. 
135—145 
178—184 
68-70 
Soyaschtot 
Kartoffelflocken 
Mais 
Beeile umgerechnet «n Reichsmark ,n je 1000 ke 
New-Bork; 
Wetzen: 
2. Manitoba 
2. Aardmşnter loeo 
per März 
Mais- 
Neue Ernte 
Roflflen: 
Western loco Nr. 2 
Gertie: 
toco Nr. 2 
Chicago t 
Weizen: 
loco Nr. 2, Hardwìnter 
per Mai 
Roggen: 
loco Nr. 2 
per Mai 
181 60 
172.20 
154.40 
121 95 
165.80 
168.90 
169.10 
10520 
Haler. 
loco Nr. 2, weißer 
• per Mai 
Mai*: 
!oco Nr. 2 mired 
per Mai 
Gerste: 
mattina 
Buenos Aires: 
Weizen: 
per Mai 
Mais: 
per Mai 
Hafer: 
per Ma- 
,o»„.G..«»ri Deutsche Schlachtvlehmlrkte K . „ tk , 
Kammernotierung Berlin am Markttage. Notierung 1. u. 2. Qual Preise für 1 Pfd. Lebendgewicht in Goldpfg. (Die Notierungen bleiben bis zum nächst Mittage stehen) 
Datum 
1. Ochsen 
2. „ ............ 
1. Bullen 
2, „ ............. 
1. Kühe 
2. 
1. Kälber 
2. „ ............ 
1. Schafe 
2» „ ............. 
1. Schweine 
4 » 
l. Sauen 
Ochien, Bullen, Kühe. 
Kälber 
.schale ............... 
Schweine. Sauen 
Ochsen, Bullen, Kühe. 
Kälber 
söhnte 
Schv^tin«, beueo...... 
80—85 
66-67 
66—64 
55-60 
1531 
5061 
mittel 
58-61 
53-56 
47-52 
46—41 
3,-44 
60-63 
Bremen 
57-59 
56—57 
52 -55 
46—48 
42-45 
80—82 
64-66 
35. 3. 
57-59 
55-56 
50—54 
46—48 
42-45 
77-80 
63-66 
Magdeburg 
52-55 
53—56 
47—52 
46—50 
40—45 
72-85 
52—55 
72-73 
1181 
1197 
langsam 
415 
370 
78 
mittel 
» 
langsam 
cG-67 
Auftrieb und 
421 
25. 3. 
380 
141 
ruhig 
mittel 
675 
720 
242 
3522 
mittel 
52-56 
43-56 
46-52 
46—50 
40 -45 
100-125 
72—85 
52—56 
73 75 
63—68 
Handel 
764 
750 
294 
3298 
langsam 
mittel 
Stuttgart 
4. 27. 3. 
51—53 
46-48 
49-50 
46—48 
41- 
31- 
-47 
•39 
78-81 
48-50 
45-47 
78-81 
67—68 
67-68 
50-56 
aut den 
793 
1157 
1 
1642 
m. belebt 
ruhig 
langsam 
67- 
67- 
-68 
.68 
Klei 
54—60 
52—54 
50—53 
48—53 
39-48 
74-84 
62-70 
66-67 
05—66 
50—57 50—60 
Märkten 
475 
2$. I. 
54—60 
52- 
50- 
-54 
-53 
110 
264 
449 
schlepp. 
109 
1 
281 
mittel 
48-53 
39—48 
68-78 
65—70 
66—67 
65—66 
50-60 
269 
110 
2 
309 
mittel 
Frankfurt 
31. 3, 
55—58 
50-54 
53-56 
48—52 
46—49 
42-45 
76—80 
66- 69 
67— 70 
1279 
406 
77 
4849 
ruhig 
mittel 
ruhig 
76-80 
17C 
1101 
247 
461 
langsam 
m. rege 
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