Dir Wirtschaftskrise in Tahlen.
Nichts charakterisiert die gegenwärtige Wirtschafts
krise besser als die Wirtschaftsstatistik.
Alle Erörte
rungen können deshalb nur nutzbringend sein, wenn
sie die amtliche Statistik zugrundelegen. Im folgen
den seien deshalb kurz verschiedene Zahlen zusammen
gestellt, die am besten gieetgnet sind, die Lage zu ver
anschaulichen.
Seit Kerbst 1929 geht die Kohle- und Eisenerzeu
gung außerordentlich zurück. Sie betrug im Januar
d. Js. in der Steinkohlenförderung noch rund 11
Millionen Tonnen, und sie beträgt jetzt nur mehr
19 Millionen Tonnen. Die Roheisengewinnung ist
im gleichen Zeitraum um 19 Prozent zurückgegangen,
und zwar von 1992 000 auf 789 009 Tonnen. Die
Rohstahlgewinnung ging von 1 278 900 auf 859 099 zu
rück. Der Produktionsindex der gesamten industriellen
Produktion hat um rund 1 Prozent nachgelassen, im
Verhältnis zum vergangenen Jahre sogar um rund
7 Prozent.
Die Ernteertrögnisse lassen ebenfalls einen star
ken Rückgang erkennen. Die Erträgnisse des Mnter-
roggens stnd von 1928 auf 1929 um 1,2 Prozent zu
rückgegangen, di« des Wrnterweizens um Ich Prevent,
di« der Wintergerste um 4.1 Prozent und die der
Kartoffeln um 3Z Prozent. Gleiche Rückgänge hat
der Viehbestand aufzuweisen.
Auch auf dem Jnlandsmarkte ist eine außeror
dentliche Siockung eingetreten. Zum Vergleich feien
nur die Umsätze der Warenhäuser herangezogen, die
in allen Abteilungen Rückgänge von durchschnittlich
»—8 Prozent aufweisen.
Der Güterverkehr der Reichsbahn, eines der un
trüglichsten Konfunktursymptome, weist einen sehr
großen Rückgang auf. Gegenüber dem Vorjahre ist
die Menge der von der Reichsbahn beförderten Güter
im ersten Halbjahr um rund 299909 Tonnen zurück
gegangen, und zwar ist seit Januar d. Js. ein bei-
nahe stetiger Rückgang zu verzeichnen.
Demgegenüber find selbstverständlich auch di«
Preise von ausschlaggebender Bedeutung. Die In
dexziffern der reagiblen Warenpreise sind in diesem
Jahre um nicht weniger denn 12 Prozent zurückge
gangen, der Großhandelsindex hat in allen Abteilun
gen einen Rückgang zwischen 1—2 Prozent aufzuwei
sen. Dagegen folgen die Lebenshaltungskosten nur
sehr langsam, ein Zeichen dafür, daß hier dos System
der Kleinhandelspreise einen rascheren Ausgleich ver
hindert.
Um das Bild abzurunden sei noch darauf hinge
wiesen, daß der Index der Aktienkurse im Vergleich
zum vergangenen Jahre für das erste Halbjahr um
29 Prozent zurückging. Die Zahl der Konkurse ist da
gegen für den gleichen Zeitraum um rund 199 Pro
zent gestiegen. Die Zahl der Wechselproteste hat eine
Steigerung um 25 Prozent auszuweisen. Die Steuer
einnahmen des Reiches sind in den ersten Monaten
des Jahres zumindest um 19 Prozent, manchmal auch
mehr, zurückgegangen. Dagegen ist die Arbeitslosig
keit im Gegensatz zum vergangenen Jahre außeror
deutlich gestiegen, während sich der schlechte Stand der
Arbeitslosigkeit in diesem Jahre nur gering ver
ändert hat.
GrWter ÊntgepÊonesî
feer BsWljzeibehörden.
Der preußische W o hlfa hr tsm mister hat folgenden
Erlaß herausgegeben:
„Die große Zahl der Erwerbslosen und die schwie
rig« Lage der gesamten Wirtschaft nötigen dazu, jedes
Unternehmen, bei dem Arbeitskräfte beschäftigt wer
den, in jeder Weise auch durch die Behörden zu
fördern. Aus diesem Grunde werden die Baupolizei-
behörden, aber auch alle sonstigen bei der Ausführung
von Bauten beteiligten Behörden, insbesondere die
Gemeindebehörden allen Bauvorhaben gegenüber größ
tes Entgegenkommen zeigen müssen. Dieses Entgegen
kommen wird in erster Linie in einer möglichst be
schleunigten geschäftlichen Behandlung der Bauanträge
zu bestehen haben; jede Dienststelle muß das Be
streben haben, Verzögerungen zu vermeiden.
Aber auch sachlich ist ein weitgehendes Entgegen
kommen erforderlich: hierbei ist davon auszugehen,
daß auch die Ausführung privater Bauten nicht nur
privaten Interessen dient, sondern gerade in einer
Zeit der Wirtschaftsnot der Allgemeinheit in ver
stärktem Maße zugute kommt. Wenn auch das Ent
gegenkommen nicht dazu führen darf, daß sich die Bau
herren und Bauunternehmer willkürlich über die For
derungen hinwegsetzen, die der Sicherheit und dem
Bestreben auf Schaffung gesunder Wohnungen dienen,
so wird doch in einer Zeit der wirtschaftlichen Not
von der Durchführung mancher Forderung im Wege
der Ausnahme oder der Befreiung abgesehen werden
können, deren Erfüllung zu anderer Zeit unerläßlich
erscheint. Die Baupolizei wird ihre Eenehmigungs-
tgttgleit ferner nicht allein in der Richtung auszu-
üb-en haben, daß sie die eingereichten Bauvorlagen
prüft, sie wird vielmehr in den Fällen, in denen sie
das Bauvorhaben nicht unverändert genehmigen kann,
dieses nicht einfach ablehnen, sondern durch sachgemäße
Beratung des Bauherrn eine Lösung anzustreben
haben, die unter Berücksichtigung der berechtigten pri
vaten und der öffentlichen Interessen eine möglichst
beschleunigte Ausführung des Bauvorhabens ermög
licht. Der Minister ersucht die Nachgeordneten Be
hörden. in diesem Sinne auf die Baupolizeibehörden
und die sonstigen bei Bauausführungen beteiligten
Behörden, namentlich also auch auf die Dispensbe-
horden. einzuwirken.
In der ausführlichen Begründung zu dem Gesetz
entwurf heißt es u. a., daß die auch im Verstcherungs-
gewerbe fortschreitende Konzentrationsbewegung eine
Anpassung des Besitzes an diese Wirtschaftsentwicklung
nahe lege.
Zur Futtergerstenzollfrage
beschloß der Vorstand des Kreisbaucrnbundes Eckern
förde folgende Eingabe an feine Provinzialorgani-
fation zu richten:
Der Kreisbauernbund Eckernförde bittet den
Schleswig-Holsteinischen Land- und Bauernbund Kiel,
mit allem Nachdruck dafür einzutreten, daß der Herr
Reichsernährungsminister möglichst umgehend von sei
ner Ermächtigung Gebrauch macht, zollverbilligte
Futtergerste gegen die Verpflichtung zur Beifütterung
von Roggen oder Kartoffelflocken in einem an
gemessenen Verhältnis abzugeben. Hierdurch würde
sowohl die Schweinemast verbilligt als auch für
Roggen Knd Kartoffelflocken bin besserer Absatz geschaf
fen werden. Die Schicksalsverbundenheit der gesam
ten Landwirtschaft würde durch eine solche Maßnahme
sehr weitgehend gefördert werden.
3ar Aenderung des Verfichernngs-
«usfiätseesezes.
Berlin, 8. Sept. Der vom Reichswirtschaftsmini
sterium ausgearbeitete, jetzt vorliegende Entwurf eines
Gesetzes zur Aenderung des Gesetzes über die privaten
Versicherungsunternehmen vom 12. Mai 1991 sieht im
wesentlichen folgendes vor:
1. Eine Klarstellung, daß die Aufsichtsbehörde
allein und m?t bindender Wirkung auch für andere
Behörden und Gerichte zu entscheiden hat, ob eine
Unternehmung im Sinne des Gesetzes aufsichtspflich
tig ist
2 Eme jährliche Pflichtrevision der größeren Ver
sicherungsunternehmen.
3. Ten Ausbau des gegenwärtigen Rechtes der
Aufiilhtsbehörden, Revisionen vorzunehmen, zu einer
Pflicht zu macken.
1 Tie Sckaifung eines besonderen Treuhänders
iür sie Anlegung und Aufbewahrung des Prämien-
reservefonds.
5. Eine Verschärfung der Bestimmungen, die die
Art der Anlegung des Prämienrefervesonds regeln,
und zwar in der Richtung einer Fernhaltung der Un
ternehmungen von spekulativen Anlagen.
6. Zur Vermeidung von Zweifeln die Schaffung
eines Rechtes der Aufsichtsbehörde, den Versicherungs-
Unternehmungen die gefährdete Beteiligung an ver-
sicherungsftemden Unternehmungen zu untersagen oder
nur unter Bedingungen zu gestatten.
7 Die Schaffung eines gewissen Vorzugsrechtes
d«r Versicherten im Konkursfalle.
NŞà MheilMmM
Wie wir von unterrichteter Seite hören, finden
morgen in Berlin im Reichsarbeitsministerium zw:-
schen den Vertretern der Arbeitgeber und der Ar
beitnehmer im Rithrbergbau Verhandlungen mit
dem Fiele statt, durch eine freiwillige Annahme des
Ruihrfchiedsspruchs feine VerbindlichkeitserMärung
durch den Reichsarbeitsminister zu vermeiden. Durch
die einstweilige Verlängerung der bestehenden Ver
träge im Ruhrbergbau würde noch Ansicht unter
richteter Kreise ein gewisser Stillstand in der Lohn
bewegung erreicht sein und vor allem die Gefahr
weiterer Arbeitskämpse vermieden werden, da »rn
allgemeinen die Gruppe Nordwest der Eisenindustrie,
der Ruhrkohlenbergbau und die Berliner Metall
industrie als maßgebend für die lohnpolitifche Ent
wicklung in Deutschland gelten. Die Berliner Me
tallindustrie, die ihrerseits die Verträge gekündigt
hatte, erklärt jetzt den Arbeitnehmern, daß sie erst
nach den Wahlen einen Verhandlungstermin fest
setzen könne, und daß sie auch dann erst Mitteilun
gen über die bisher nicht dargelegten Ursachen ihrer
Kündigung machen werde.
Neueste MŞŞZMchrWen.
Lohrrschiedsfpruch im Holzgewerbe.
Zwischen dem Arbeitgeberverband der
Deutschen Holzindustrie und des Holzgewerbes
und den Holzarbeiterverbänden war es über
die von Ärbeitgeberseite geforderte Herabset
zung des Lohnes auf den Stand vom 1. Oktober
1928 und die von Arbeitnehmerseite geforderte
Lohnerhöhung um 4 Psg. nicht zu einer Ver
stänöigung gekommen. Das darauf von den
Parteien angerufene Lohnamt fällte unter dem
Vorsitz des Unparteiischen gegen die Stimmen
der Arbeitgeberbeisitzer einen Schiedsspruch,
wonach die bisherigen Löhne unverändert bis
15. Februar 1931 Geltung haben sollten. Der
Arbeitgeberverband hat diesen Schiedsspruch
nunmehr abgelehnt.
Die Traventhaler Hengstparade.
die eine von Jahr zu Jahr wachsende Besucherzahl
nicht nur aus der näheren Umgebung, sondern aus
ganz Schleswig-Holstein aufzuweisen hat, findet in
diesem Jahre am 21. September statt. Das neue
Progrannn verspricht auch diesmal wieder sehr in
teressant zu werden. So findet z. B. eine Quadrille
von vier Viererzügen statt. Der Dorführungsplatz
ist vergrößert worden. Durch die gute Platzvertet-
lung wird eine unbehinderte Sicht gewährleistet.
Reichsbahn und Reichspost werden dem zu erwar
tenden Verkehr durch vermehrte Wagengestellung
Rechnung tragen.
Amerika-Verhandlungen
der Thüringer Gas A.-G. gehen werter.
Wie das H. Frbl. von informierter Bank
seite hört, sind die Verhandlungen der Thü
ringer Gasgesellschaft mit der lltilitis Power
and Light Corp., Chikago, noch im Zuge. Die
Materie erfordere eine längere Vehanölungs-
dauer. Unzutreffend sei es, daß die amerikani
sche Gruppe wegen Provisionsforöerungen in
teressierter Banken verstimmt sei. Solche Dif
ferenzen bestehen nicht.
Die Sonderburger Sparkasse
die größte Nordschleswigs.
Die städtische Sparkasse zu Sonderburg ist
das größte derartige Geldinstitut Nordschles
wigs. Die Einlagen sind im Rechnungsjahr
1929—30 von 9 662 auf 10 232 Millionen
ster Linie die außerordentlich schwierige wirtschaftlich«
Lage die Ursache für diese betrübliche Erscheinung
abgibt, und daß weniger der böse Wille ein« Rolle
spielt.
Anfrage K. M. in N. Kann man vom 15. eines
Monats zum nächsten Ersten kündigen oder nur von«
Ersten zum Ersten? — Kann man eine Klage schrift
lich einreichen oder nur mündlich?
Antwort: Bei monatlicher Kündigung kann di«
Kündigung nur zum Schluß des Monats erfolgen,
sie muß spätestens bis zum 18. des betr. Monats aus
gesprochen werden. — Eine Klage kann auch schriftlich
eingereicht werden.
NMMrWZ.
Hamburg, 8. Sept. Nauhfutter. Roygenstroh in
Quadratballen, neue Ernte, ab norddeutscher Station
9,90—1 Jl, franko Hamburg 1,40—1,59 Jl; Roggen
bundstroh,, neue Ernte, ab nordd. St. 1.19—129 JĻ
ftan-ko Hamburg 1,70—1,90 Jl; Weizenstroh in Qua-
dratballen, franko Hbg. 1,35—1,45 Jl; Eerstenstroh in
Quadratballen, n. E.. ft. Hbg, 1.30—1,19 Jl; Hafer
stroh in Quadratballen, alte Ernte, fr. Hbg. 1,30 bis
1,40 Jl; Kleeheu, 1. Schnitt, n. E., ab St/ 2.69—2,90
Jl; ft. Hbg. 329—3,50 Jl, 2. Schnitt, ab St 2,40—2.69
Jl, ft. Hbg. 3—320 Jl; Wissenheu, 1. Schnitt n E„
ab Etat. 2—220 jļ fr. Hbg. 2,45—2,75 Jl. Tendenz:
sehr ruhig.
Leck, 8. Sept. Dem heutigen Ferkelmarkt waren
75 Ferkel zugeführt. Bet gutem Handel wurden be
zahlt für 4—6 Wochen alte Tiere 12—16 Jl, für ältere
Amtliche WìkhrriNksķņrle.
1 Dolla» ..»»»»»»»»»»«»»»«...
100 dän. Kr.
8. 9
6 9.
4.1925
112.23
16.46
4 19?5
112.23
16.46
100 fr,, ffrank ..................
fOftne (BiroSft* ft Geldkurs
Berliner Vörfennotiernngen
lOhne GewShrN
2achwer1e-Arrl»ih*n
ll)o/o Landschaft!.
Ztr.-Roggen
5% Schl.-H. Landsch.
Kr.'Verb.'Noggeu
I0->/o Schl.-H. Landsch.
Goldpfandbr.
8«>/o Schl.-H. Ldsch.
Krvvbd.Goldpfdbr.
97.50
5.9
9.15
7.68
96.50
Bankwert«
Bankv-f-Schl.-H.
Darmst. Bank
Dtsch. Bk.
Reichsbank
Schl..H. Bk
Bereinrbank
Industrie-Aktien
A. E. G.
8.9.
125.5
181.5
123.0
253.0
125.0
114.0
139.0
5.9.
125.5
181.0
123.0
251.5
125.0
114.0
137 5
Produkfen-Märkte
Neueste Notierungen
an In-u. ausländische Warenbörsen
Berlin, den 8. Sept 1930. (Reichsmark für 1000 kg)
Landwirtschaftliche Auslands-Erzeugnisse.
Steigerung von 8781 auf 9389. Infolge
Erhöhung der Mittel konnte bie Spar
524 000 Kronen in Hypotheken neu belegen
nen Ueberfchuß. Hiervc
Kronen dem Refervefor
Pensionsfonds, 6000 K
überwiesen und 3600 Kl
ge Zwecke bereitgestellt.
Serge««» Me VeittWeiWW
kr MWiMW.
Folgen der schlechten Wirtschaftslage.
Rach neueren Mitteilungen des Reichsarbeits-
minesteriums haben sich in i)«i letzten Zeit die Fälle,
in denen Sozialversicherungsbefträge von Seiten der
Arbeitgeber nicht abgeführt wurden, derartig gehäuft,
daß die finanziellen Rückwirkungen auf die Arbeit der
Versicherungen nicht unbedenklich erscheinen. Aus dem
letzten Jahresbericht der Reichsversicherungsanstalt für
Angestellte geht hervor, daß 1929 für mehr als 400 090
Angestellte Beitragsrückstände von rund 11 Millionen
R-K festgestellt wurden. Die Ermittlung dieser Rück
stände wurde von einem Stob von 192 Ueberwa-
chungsbeamten geleistet. Auch die Reichskriminalistik
zeigt ein ständiges Anwachsen der Verurteilungen
wegen rechtswidrigen Einbehaltens von Versicherungs
beiträgen, 1925 gab es nur 774 Verurteilungen, 1926
stiegen sie aber schon auf 2505 und 1927 sogar auf
3717 Verurteilungen. Es ist anzunehmen, daß in er-
= Ware
Hamburg
Bremen
c
Weizen
Manitoba
Rosase ...........
Barusso
160,55
157,15
155,50
168
Roggen
'
Südrussischer
Western 11
Gerste
Donau- u. südruss.
La Plata u. indisch.
Amerikanisch. Malz
85,35
87,90
—
97
99
r
Mais
Donau, Calfox....
Gelber La Plata ..
111,50
114,10
241
Hafer
La Plata, Clipped.
94,65
—
Letreicletermindörss
Berlin, den 8. September 1930.
Ware
Weizen per Sept.
Okt.
Dez.
Roggen per Sept.
Okt.
Dez.
Gerste per Sept.
Okt.
Dez.
Hafer per Sept.
Okt.
Dez.
(Ohne Gewähr)
Kammernotierung Berlin
Deutsche Schlachtviehmärkte
am Markttage. Notierung 1. u. 2. Qual. Preise für 1 Pfd. Lebendgewicht in Goldpfg. (Die Notierungen
Berlin
260
262
271
193
194
204
Breslau
Hamburg
248
248
257
173
175
183
178
181
190
157
161
168
128
127
75
80
83
78
80
83
Markt
Datum
1. Ochsen.
2. . .
1. Bullen...
2. ..
1. Kühe.
2- .. .
1. Kälber
2. „
1. Schafe.
2. .. .
1. Sehweine.
2. .. .
1. Sauen
Dresden
8. 9.
58-63
50-55
25. 8.
57-61
50—56
51-55
42-48
82-88
66-70
60—62
1—63
53—56
58-63
51-56
57—59
50-55
50—55
42-48
80-83
65-68
Frankfurt
3. 9.
58—60
53-57
53-56
48—52
47—50
43—46
77-81
59- 61
60— 63
52—56
59—61
61—63
50—52
1. 9.
bleiben bis zum nächst. Markttage stehen
Larpzig
Mannheim
8. 9.
58-61
53-57
54—57
48-53
48-52
44-47
77-81
66-68
59-62
55-58
1. 3.
a. s.
56-58
50—55
50-54
44—49
75-78
60—65
65—07
58—60
A—63
53—57
59 62
54 -58
57-59
52—26
50-54
44-49
74 77
60—65
60—62
63-64
60—62
48—51
1. S.
52—54
47—49
49-53
40-44
84-88
62-63
03—64
55—60 \ 52—56
60-61
48—50
51—53
43—48
48-52
40—44
82-84
Köln
3. 9.
58-62
50—55
51—55
45-50
50—55
44—48
1. 9.
Chemnitz
S. 9.
58-62
50—55
51—55
45-50
90—113
83—88
54—58
55-66
06-67
54—58
57- 62
58— 63
Ochsen, Bullen, Kühe.
Kälber
Schate
Schweine. Sauen
Ochsen, Bullen, Kühe.
Kälber
schale
Schweine, Sauen
961
599
888
3345
mittel
gut
mittel
langsam
902
687
980
3218
mittel
schlecht
1525
522
120
6095
ruhig
m. rege
Auttrieb und Handei aut den Märkten
50—56
50—55
44—48
90-110
82—87
54-58
65—70
68—72
55-62
61—62
55—58
55—57
52-54
52—60
45—50
82-84
62
62-63
62—64
52-55
1. 9.
Dortmund
3. 9
61
55—58
55—58
52—54
52-55
45-50
83—84
60—63
1. 9.
56—58
52—54
54—56
50-53
84 -88
60-61 J
o3—65
65-67
55-58
62-64
64 ~6ö
53—60
58-61
54-57
48—53
50—53
45-50
80-85
67- 68
68- 70
60-64
schlepp.
1369
462
98
4697
ruhig
schlepp.
676
343
1022
2622
langsam
569
326
838
2365
schlecht
langsam
mittel
langsam
987
545
43
3633
lebhaft
mittel
971
491
18
3174
mittel
1839
1029
62
7099
ruhig
lebhaft
flau
1987
1030
31
4404
schlepp,
belebt
ruhig
lebhaft
699
544
162
2170
ì
langsam
mittel
langsam
646
402
218
1852
langsam
gut
langsam
mittel
835
337
53
3166
mittel
gut
905
309
langsam
2422
schlecht
gut
t
De
3a
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Zur:
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Entst
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Bahn
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Deuts
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daß i
Saan
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Rede
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Was